DSC Deutschland GmbHLiquidiert

86465 Welden, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Augsburg HRB 21633
Vorher
ebario 7. Vermögensverwaltungsgesellschaft mbH
Eingetragen
27.5.2005
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von WerkzeugenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von kosmetischen Erzeugnissen, Körperpflegemitteln, Putz- und ReinigungsmittelnTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von elektrischen Haushaltsgeräten
Gegenstand
Vertrieb, Organisation, Koordination und Abwicklung von Dienstleistungen.

Historie

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Management

NameRolle
Robert L. Watson
seit 5.1.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

DSC Deutschland GmbH

Welden

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital 0,00 2.500,00
davon eingefordert 0,00 2.500,00
B. Anlagevermögen 10.081,00 15.594,00
I. Sachanlagen 10.081,00 15.594,00
C. Umlaufvermögen 72.041,84 46.115,84
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 65.615,20 43.295,12
1. eingeforderte noch ausstehende Kapitaleinlagen 2.500,00 0,00
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 6.426,64 2.820,72
D. Rechnungsabgrenzungsposten 332,34 143,83
E. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 118.182,75 103.973,39
Bilanzsumme, Summe Aktiva 200.637,93 168.327,06

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 128.973,39 154.411,28
III. Jahresfehlbetrag 14.209,36 -25.437,89
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 118.182,75 103.973,39
B. Rückstellungen 5.384,39 5.350,00
C. Verbindlichkeiten 195.253,54 162.977,06
Bilanzsumme, Summe Passiva 200.637,93 168.327,06

Anhang

 
A. Allgemeines
 
Die Gesellschaft ist zum Abschlussstichtag als kleine Kapitalgesellschaft gem. § 267 Abs. 1 HGB einzustufen.

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Regelungen des Handelsgesetzbuches und des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Größenabhängige Erleichterungen wurden bei der Aufstellung und Offenlegung des Jahresabschlusses in Anspruch genommen.

B. Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
 
Von dem Wahlrecht zur Aktivierung selbsterstellter immaterieller Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurde kein Gebrauch gemacht.

Die Zugänge zu den Sachanlagen wurden zu Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten angesetzt. Bei der Folgebewertung wurden die Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten des abnutzbaren Sachanlagevermögens vermindert um planmäßige lineare oder degressive Abschreibungen gemäß der voraussichtlichen Nutzungsdauer angesetzt. Bei der Bestimmung der Abschreibungsmethode wurde der tatsächliche Wertverzehr des Anlagevermögens beachtet.

Bei der Bewertung der Forderungen wurden sämtliche erkennbaren Risiken berücksichtigt. Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr liegen in Höhe von 17.300,00 Euro vor.

Die sonstigen Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert angesetzt.

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten wurden zum Nennwert angesetzt.

Die Rechnungsabgrenzungsposten wurden zum Nennwert angesetzt.

Die Rückstellungen wurde in Höhe des nach kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages nach § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB angesetzt. Dabei wurden die voraussichtlichen Kostensteigerungen bis zum jeweiligen Erfüllungstag berücksichtigt. Soweit die Restlaufzeit von Rückstellungen am Bilanzstichtag mehr als ein Jahr betrug, erfolgte eine Abzinsung nach § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB. Für die Abzinsung des Erfüllungsbetrages wurden die von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten Abzinsungszinssätze verwendet.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Latente Steuern
Die Befreiungsvorschrift des § 274a Nr. 5 HGB über die Abgrenzung latenter Steuern wurde in Anspruch genommen.

C. Abweichung von bisherigen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
 
Der Jahresabschluss wurde erstmals nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (kurz: BilMoG) erstellt. Die Bilanzierung wurde insoweit angepasst. Eine Durchbrechung der Stetigkeit liegt insoweit nicht vor (Art. 67 Abs. 8 S. 1 HGB). Eine Anpassung der Vorjahreszahlen erfolgte gemäß Art. 67 Abs. 8 S. 2 EGHGB nicht.

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen beibehalten werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

D. Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz
 
D.1 Gezeichnetes Kapital
 
Das gezeichnete Kapital von 25.000,00 Euro wurde mit dem Nennbetrag angesetzt. Die nicht eingeforderten ausstehenden Einlagen von 0,00 Euro auf das gezeichnete Kapital wurden vom gezeichneten Kapital offen abgesetzt.
  

Gezeichnetes Kapital
25.000,00 Euro
 
Nicht eingeforderte ausstehende Einlagen
0,00 Euro
 
Eingefordertes Kapital
 
25.000,00 Euro


D.2 Angabe zu Verbindlichkeiten
 

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr
153.692,74 Euro
Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von einem bis 5 Jahre
41.560,80 Euro
Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren
0,00 Euro


D.3 Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern
     (§ 42 Abs. 3 GmbHG)

 
Gegenüber den Gesellschaftern bestehen folgende Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten:
  

Ausleihungen
0,00 Euro
Forderungen
3.030,61 Euro
Verbindlichkeiten
0,00 Euro


E.    Angaben zu § 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB Bewertung der Fortführung der
       Unternehmenstätigkeit


Der Ansatz der Bilanzwerte erfolgte unter Fortführung der Unternehmenstätigkeit:

Gegenüber der Firma DSC Service Europe Ltd., an welcher der Gesellschafter wesentlich beteiligt ist, betragen die Verbindlichkeiten € 178.094,07 (Vorjahr: € 135.653,62).

Zwischen der Gesellschaftsgläubigerin Firma DSC Service Europe Ltd. und der Gesellschaft wurde eine Rangrücktrittsvereinbarung getroffen, wonach der Rückzahlungsanspruch der Gläubigerin hinter die übrigen Gesellschaftsgläubiger zurücktritt. Die Ansprüche der DSC Service Europe Ltd. werden erst nach Befriedigung sämtlicher Gesellschaftsgläubiger und erst nach Beendigung der Krise im Sinne des § 32 a GmbHG und im Gleichrang mit den Einlagerückgewährungsansprüchen berücksichtigt.

F.     Sonstige Angaben

Als Geschäftsführer war im Gesellschaftsjahr bestellt:

    Robert Watson, Kaufmann(GF)

Der Jahresabschluss wurde von der Gesellschafterversammlung am 05.06.2012 festgestellt.


Welden, den 05.06.2012


DSC Deutschland GmbH
gez.   Robert Watson  (GF.)

  

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