BASYS Bankeinrichtungs-Systeme & Service GmbHLiquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 352958
Eingetragen
7.9.1995
Branche
Ingenieurbüros für Fachplanung von technischer GebäudeausrüstungErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieBetrieb von Datenverarbeitungseinrichtungen für Dritte
Gegenstand
Planung und Installation von Bankanlagen, deren Inneneinrichtungen, deren Computersystemen und Technologien einschließlich deren Handel und Wartung im Ausland, jeweils durch Einschaltung von Subunternehmern. In den GUS-Staaten werden eigene Service-Abteilungen unterhalten.

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

BASYS Bankeinrichtungs-Systeme & Service GmbH

Reutlingen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2007 bis zum 31.12.2007

Anhang

Die nachfolgend zitierten Paragraphen beziehen sich, wenn nichts anderes angegeben ist, auf Vorschriften des Handelsgesetzbuches.

1. Angaben zur Form der Darstellung von Bilanz und Gewinn- und Verlust rechnung.

1.1 Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses.

1.1.1 Gliederung (§ 265 I S. 2)

Die Gliederung der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung änderte sich gegenüber dem Vorjahr nicht.

1.2 Grundsätze der Bilanzierung und Bewertung

1.2.1 Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden (§ 284 II Nr. 1)

1.2.1.1 Bilanzierungsmethoden (§ 246 - § 251)

1. Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.

2. Die Posten auf der Aktivseite sind nicht mit den Posten der Passivseite und Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet.

3. Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten sind in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend gegliedert.

4. Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

5. Rückstellungen sind nur im Rahmen des § 249 HGB gebildet worden.

6. Rechnungsabgrenzungsposten sind nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet worden.

1.2.1.2 Bewertungsmethoden

1. Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres überein.

2. Die Vermögensgegenstände und Schulden sind zum Abschlussstichtag einzeln bewertet worden.

3. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt, wenn sie am Abschlussstichtag realisiert sind.

4. Einzelne Positionen sind wie folgt bewertet worden:

Die Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurden zu Anschaffungskosten oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibung bewertet.

Bei der Bemessung der planmäßigen Abschreibung sind die Anschaffungskosten oder Herstellungskosten auf die Geschäftsjahre verteilt worden, in denen der Vermögensgegenstand voraussichtlich genutzt wird.

Die Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens sind grundsätzlich zu ihren Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet. Sofern der Börsen- oder Marktpreis zum Abschlussstichtag unter den Anschaffungs- oder Herstellungskosten lag, war auf diesen abzuschreiben. War ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar, so ist gegebenenfalls auf einen niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben worden.

Abschreibungen im Rahmen vernünftiger kaufmännischer Schätzung sind nicht vorgenommen worden.

Die Forderungen sind grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Abschreibungen auf diese Forderungen berücksichtigt.

Die Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen.

Die Rückstellungen wurden nach üblicher kaufmännischer Schätzung ermittelt.

5. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss berücksichtigt worden.

2. Erläuterungen zu einzelnen Positionen von Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

2.1 Erläuterungen zur Bilanz

2.1.1 Verbindlichkeitenspiegel

Verbindlichkeiten § 285 Nr. 2 Gesamtbetrag
EUR
Restlaufzeit bis 1 Jahr
EUR
gesicherte Beträge
EUR
Art und Form der Sicherheit § 285 Nr. 1 b
Verbindlichkeiten 0,00 0,00 0,00

3. Sonstige Angaben

3.1 Organe (§ 285 Nr. 10)

Liquidator

 

Johann Ekkert, Dipl.-Ingenieur, Renningen

BILANZ zum 31. Mai 2007

AKTIVA

Euro Geschäftsjahr
Euro
Vorjahr
Euro
A. Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital 268.428,24 268.428,24
B. Umlaufvermögen 47.848,11 121.982,07
- davon gegen Gesellschafter Euro 0,00 (Euro 6.928,00)
- davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr Euro 46.402,00 (Euro 39.973,99)
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 18.969,37 112.039,19
335.245,72 502.449,50

PASSIVA

Euro Geschäftsjahr
Euro
Vorjahr
Euro
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 138.000,00 138.000,00
II. Kapitalrücklage 501.291,88 501.291,88
III. Verlustvortrag - 361.261,18 - 399.428,69
IV. Jahresüberschuss 55.215,02 38.167,51
B. Rückstellungen 2.000,00 10.000,00
C. Verbindlichkeiten 0,00 214.418,80
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr Euro 0,00 (Euro 157.669,12)
- davon aus Steuern Euro 0,00 (Euro 37.554,37)
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr Euro 0,00 (Euro 56.749,68)
335.245,72 502.449,50

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