RIA Cast House Engineering GmbH

Walter-Köhn-Straße 6A, 04356 Leipzig, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Leipzig HRB 34693
Eingetragen
14.3.2018
Branche
Ingenieurbüros für Fachplanung von technischer GebäudeausrüstungIngenieurbüros für TragwerksplanungBau von Industrieanlagen, außer Gebäuden
Gegenstand
Die Erbringung von Ingenieurleistungen, Anlagenbau und Maschinenbau sowie Handelsgewerbe.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Carl Lothar Christ
seit 23.4.2026
Prokura
Michael Rockstroh
seit 14.3.2018
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Michael Rockstroh
Leipzig
25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

RIA Cast House Engineering GmbH

Leipzig

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 186.338,00 232.440,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 12.360,00 18.942,00
II. Sachanlagen 173.978,00 213.498,00
B. Umlaufvermögen 2.501.257,72 2.270.811,44
I. Vorräte 4.119,26 40.400,47
1. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 2.475.694,32 3.511.933,38
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 2.402.417,66 2.097.105,97
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 94.720,80 133.305,00
C. Rechnungsabgrenzungsposten 49.970,83 62.468,08
Aktiva 2.737.566,55 2.565.719,52

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 494.711,43 310.264,54
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 285.264,54 289.873,34
III. Jahresüberschuss 184.446,89 -4.608,80
B. Rückstellungen 84.416,00 25.730,00
C. Verbindlichkeiten 2.158.439,12 2.229.724,98
Passiva 2.737.566,55 2.565.719,52

Anhang

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss


Die RIA Cast House Engineering GmbH, Leipzig, eingetragen im Handelsregister beim Amtsgericht Leipzig unter HRB 34693, weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 (1), 276, 288 HGB) des Jahresabschlusses wurden teilweise in Anspruch genommen.

Der Jahresabschluss wurde entsprechend den Gliederungsvorschriften der §§ 266 ff. HGB aufgestellt. Die Bilanz wurde gemäß § 42 Abs. 3 GmbHG um die Position "Forderungen gegenüber Gesellschafter" erweitert.

II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden


Bilanzierungsmethoden
Der vorliegende Jahresabschluss ist im Wesentlichen unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätze nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt (§§ 265 (1), 266 ff. HGB).

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.

Bewertungsmethoden
Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Wirtschaftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet:

Immaterielle Vermögensgegenstände
Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Sachanlagen
Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibung bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen linear vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten zwischen € 250,00 und € 800,00 wurden gemäß § 6 Abs. 2 EStG im Erwerbsjahr voll abgeschrieben.

Vorräte
Die Vorräte wurden nach Auskunft der Geschäftsführung zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben.

Die unfertigen Leistungen wurden nach Auskunft des Geschäftsführers nach dem Fortschritt unter Berücksichtigung des Grades der Fertigstellung zu Selbstkosten bewertet.

Gemäß § 268 Abs. 5 Satz 2 HGB wurden die erhaltenen Anzahlungen von den teilfertigen Arbeiten offen abgesetzt.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Vermögensgegenstände
Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Das allgemeine Kreditrisiko bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt. Einzelwertberichtigungen waren laut Auskunft der Geschäftsführung nicht erforderlich.

Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten
Diese werden zum Nominalwert angesetzt.

Rückstellungen
Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Sie werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Die Steuerrückstellungen enthalten die noch nicht veranlagten Steuern des Geschäftsjahres.

Verbindlichkeiten
Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag passiviert.

III. Angaben zur Bilanz

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Vermögensgegenstände
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr bestehen in Höhe von € 2.390.879,61.

Die Forderungen gegenüber Gesellschafter werden mit 0,5 % p.a. verzinst.

Verbindlichkeiten / Haftungsverhältnisse
Die Verbindlichkeiten werden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen.

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr bestehen in Höhe von
€ 1.720.492,70 und von über fünf Jahren in Höhe von € 130.803,54.

Im Übrigen hat die Gesellschaft ihren Gläubigern - abgesehen von den üblichen Eigentumsvorbehalten bei Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen - keine besonderen Sicherheiten gewährt.

Zu den einzelnen Darlehensverbindlichkeiten liegen Verträge vor. Die Verzinsung erfolgte vertragsgemäß.

IV. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 (2) HGB) aufgestellt.
Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag beeinflussen in voller Höhe das Ergebnis vor Steuern.

V. Sonstige Angaben

Geschäftsführung: Herr Michael Rockstroh.

Er ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Arbeitnehmer
Im Geschäftsjahr 2023 waren durchschnittlich 19 Arbeitnehmer beschäftigt.

VI. Angaben gemäß § 42 Abs. 3 GmbHG

Forderungen gegenüber Gesellschafter bestehen am Abschlussstichtag in Höhe von € 26.024,79 (Vorjahr: € 25.679,94).

VII. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Stichtag

Wesentliche Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem Abschlussstichtag eingetreten sind, lagen nicht vor.

VIII. Ergebnisverwendungsvorschlag

Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Jahresüberschuss in Höhe von € 184.446,89 auf neue Rechnung vorzutragen.

sonstige Berichtsbestandteile


gez. Michael Rockstroh
Geschäftsführer


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 12.04.2024 festgestellt.

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