Stammdaten

Register
Amtsgericht Mannheim HRB 421802
Vorher
Gress GmbH Maler- und Lackierer Meisterbetrieb
Eingetragen
30.7.1997
Branche
Fußboden-, Fliesen- und Plattenlegerei, TapezierereiBearbeitung und Veredlung von KunststoffwarenVerwaltung von Wohngrundstücken, Wohngebäuden und Wohnungen für Dritte
Gegenstand
Gegenstand geändert; nun: Hausverwaltung, Haus- und Gartenservice, Ausführung aller Maler- und Tapezierarbeiten, Verlegung von Vinyl, Laminat, Linoleum, Teppich und PVC, Schimmelpilze in Innenräumen erkennen, sanieren und vermeiden sowie die Koordination von Handwerksleistungen.

Historie

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Management

NameRolle
Stephan Gress
seit 5.12.2005
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Stephan Gress
68775 Ketsch
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Gress GmbH Maler- und Lackierer Meisterbetrieb

Brühl

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2016

(AMTSGERICHT MANNHEIM HRB 42 1 802)

Bilanz zum 31. Dezember 2016

(VORJAHR ZUM VERGLEICH)

AKTIVA

2016
2015
A. AUSSTEHENDE EINLAGEN AUF DAS GEZEICHNETE KAPITAL 0,00 6.391,15
B. ANLAGEVERMÖGEN    
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2,00 2,00
II. Sachanlagen 5.726,00 5.658,00
Summe Anlagevermögen 5.728,00 5.660,00
C. UMLAUFVERMÖGEN    
I. Vorräte 39.864,43 81.505,40
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 13.617,12 24.583,46
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 123,42 11.613,18
Summe Umlaufvermögen 53.604,97 117.702,04
D. AKTIVE RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 2.664,16 754,00
SUMME AKTIVA 61.997,13 130.507,19

PASSIVA

  2016
2015
A. EIGENKAPITAL    
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag / (Verlustvortrag) (2.681,05) (7.687,68)
III. Jahresüberschuss / (Jahresfehlbetrag) (21.912,81) 5.006,63
Summe Eigenkapital 970,73 22.883,54
B. RÜCKSTELLUNGEN 15.618,00 11.897,00
C. VERBINDLICHKEITEN 45.408,40 95.726,65
SUMME PASSIVA 61.997,13 130.507,19

Anhang für das Geschäftsjahr 2016

A. ALLGEMEINE ANGABEN

Die Erstellung des Jahresabschlusses der Gress GmbH, Maler- und Lackierer Meisterbetrieb, Brühl, erfolgte gemäß dem Handelsgesetzbuch in der Fassung des Bilanzmodernisierungsgesetztes und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes.

Die Bilanz sowie die Gewinn- und Verlustrechnung der Gress GmbH, Maler- und Lackierer Meisterbetrieb, Brühl, wurden im Geschäftsjahr 2016 nach den Vorschriften der §§ 264 ff. HGB erstellt. Die Vorjahreszahlen sind als Vergleich beigefügt.

Die Gesellschaft ist eine Kleinstkapitalgesellschaft i.S.d. § 267a HGB. Von der Erstellung eines Lageberichtes wurde nach §§ 264 Abs. 1,267 Abs. 1 HGB abgesehen.

Im Interesse einer größeren Klarheit und Übersichtlichkeit wurde die nach den gesetzlichen Vorschriften bei den Posten der Bilanz oder Gewinn- und Verlustrechnung anzubringenden Vermerke ebenso wie die Angaben und Vermerke, die wahlweise in der Bilanz bzw. der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, insgesamt im Anhang aufgeführt.

B. WESENTLICHE BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSGRUNDSÄTZE

Bei der Bewertung der einzelnen Positionen werden die folgenden Grundsätze angewendet:

1. Entgeltlich von Dritten erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden zu Anschaffungskosten aktiviert und über den Zeitraum der voraussichtlichen Nutzungsdauer planmäßig abgeschrieben. Die Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer vermindert um planmäßige Abschreibungen entsprechend der voraussichtlichen Nutzungsdauer, angesetzt. Die Anlagegüter werden nach Maßgabe der jeweils kürzesten steuerlich für zulässig gehaltenen Nutzungsdauer abgeschrieben. Die Abschreibungen auf Zugänge werden zeitanteilig vorgenommen. Geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten von bis € 150,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Solche mit Anschaffungskosten zwischen € 150,00 und € 1.000,00 werden als Sammelposten aktiviert, der linear über 5 Jahre aufgelöst wird.

2. Die Vorräte (Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe) werden zu Anschaffungskosten bzw. dem jeweils niedrigeren beizulegenden Werten bewertet; die niedrigeren beizulegenden Werte werden im Wesentlichen nach den Verhältnissen am Beschaffungsmarkt, aber unter Berücksichtigung der Einsatzmöglichkeiten der Bestände ermittelt. Abwertungen für Bestandsrisiken, die sich aus der Lagerdauer und verminderten Verwendbarkeit ergeben, werden in angemessenem und ausreichendem Umfang vorgenommen.

3. Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bzw. dem am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Wert angesetzt. Bei Forderungen, deren Einbringlichkeit mit erkennbaren Risiken behaftet ist, werden angemessene Wertabschläge vorgenommen; uneinbringliche Forderungen werden abgeschrieben.

4. Die Bewertung der Kassenbestände sowie der Guthaben bei Kreditinstituten erfolgt zu Nominalwerten.

5. Rückstellungen werden in Höhe des Betrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist, um alle am Bilanzstichtag erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten abzudecken.

6. Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

C. ERLÄUTERUNGEN ZUM JAHRESABSCHLUSS

I. Erläuterung der Bilanz

1. Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben Restlaufzeiten von weniger als einem Jahr.

2. Verbindlichkeiten

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr beträgt € 9.925,07 (Vorjahr: € 20.318,31). Die restlichen Verbindlichkeiten sind innerhalb eines Jahres fällig.

Gegenüber Gesellschaftern bestehen Verbindlichkeiten in Höhe € 9.925,07 (Vorjahr: €20.318,31).

In der Position "Sonstige Verbindlichkeiten" sind Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von € 6.974,92 (Vorjahr: € 4.464,39) und Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit von € 693,77 (Vorjahr: € 792,91) enthalten.

3. Mitglieder des Geschäftsführungsorgans

Die Geschäfte des Unternehmens wurden im Geschäftsjahr 2016 von Herrn Stephan Gress, Ketsch, geführt.

4. Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Jahresfehlbetrag auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Brühl, im Januar 2018

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