Allgemeine Gebäudereinigung
Praemium Beratungs GmbH
Flurscheideweg 12, 65936 Frankfurt am Main, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Ghenet Dauer seit 17.7.2024 | Geschäftsführer |
Michael Dauer seit 26.7.2018 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (2)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 50.00% | |
| 50.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Praemium Beratungs GmbHLautertJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010BilanzAktiva
Anhang für das Geschäftsjahr 2010Grundlagen der Rechnungslegung Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den maßgeblichen Vorschriften des Handelsgesetzbuches und denen des GmbH-Gesetzes aufgestellt Die Bilanz sowie die Gewinn- und Verlustrechnung sind entsprechend den Bestimmungen des HGB gem. §§ 266, 275 HGB gegliedert. Die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB erstellt. Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung Die Wertansätze in der Schlussbilanz der Praemium Beratungs GmbH zum 31.12.2009 wurden unverändert als Bilanzvorträge auf neue Rechnung übernommen Die nach der bis einschließlich 2009 geltenden Rechtslage des HGB´s vorgenommenen Wertansätze für die Sonderposten mit Rücklageanteil sowie die steuerlichen Abschreibungen und Sonderabschreibungen wurden - sofern vorhanden - auftragsgemäß nach dem Wertbeibehaltungs- und Fortführungswahlrecht entsprechend des Art. 67 Abs. 3 und Abs. 4 EGHGB beibehalten. Änderungen bzw. Abweichungen im Bezug durch die erstmalige Anwendung des Bilanzmodernisierungsgesetzes haben sich nicht ergeben. Immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Sachanlagen sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen entsprechend der Nutzungsdauer angesetzt. Als Abschreibungsmethode kam die lineare Absetzung für Abnutzung zur Anwendung. Geringwertige Wirtschaftsgüter bis maximal EUR 150,00 wurden im Jahr des Zugangs gemäß § 6 Abs. 2 EStG voll abgeschrieben. Bei der Darstellung im Anlagenspiegel wird Vollabschreibungen im Anschaffungsjahr ein fiktiver Abgang im gleichen Jahr unterstellt. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von mehr als EUR 150,00 bis maximal EUR 1.000,00 wurden in einen Sammelposten übernommen und planmäßig mit einem Fünftel abgeschrieben. Die Vorräte sind nach den folgenden Grundsätzen aktiviert worden: Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten bzw. zum niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt. Die Herstellungskosten setzen sich aus den Einzelkosten sowie Material- und Fertigungsgemeinkosten zusammen. Fremdkapitalzinsen sind nicht berücksichtigt. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Forderungen aus Lieferung und Leistungen wurden zum Nominalwert angesetzt. Pauschalwertberichtigungen waren nach Aussage des Geschäftsführer nicht zu bilden bzw. wurden aufgrund der Unwesentlichentlichkeit nicht berücksichtigt. Die Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks sind zum Nennwert angesetzt. Die Eigenkapitalpositionen sind mit dem Nennbetrag angesetzt. Die Rückstellungen wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt und beinhalten sämtliche, nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erkennbaren Risiken. Sofern Rückstellungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr vorhanden waren wurden diese abgezinst. Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag passiviert. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Anlagevermögen Für die Darstellung des Anlagevermögens wird die größenabhängige Erleichterung nach § 274a Nr. 1 HGB angewendet Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände stellen sich wie folgt dar:
Rechnungsabgrenzungsposten Im Rechnungsabgrenzungsposten ist ein Damnum in Höhe von EUR 320,99 (Vorjahr EUR 451,54) enthalten. Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen betreffen die Jahresabschluss- und Steuererklärungskosten. Verbindlichkeiten Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten gliedern sich wie folgt:
Haftungsverhältnisse Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB haben zum Bilanzstichtag nicht bestanden. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Zum Bilanzstichtag bestanden eine sonstige finanziellen Verpflichtungen in Höhe von monatlich EUR 1.122,00 bis zum 30.11.2014. Dabei handelt es sich um einen Leasingvertrag für einen betrieblichen Pkw. Sonstige Angaben Eigenkapital Durch den notwendigen passivischen Ausweis der ausstehenden und nicht eingeforderten Einlagen ist ein Vorjahresvergleich des Eigenkapitals nur eingeschränkt möglich. Die Vorjahrespositionen der Passiva, Buchstabe A. Nr. I "nicht eingeforderte Einlagen" sowie "eingefordertes Kapital" ist für einen Vergleich mit jeweils EUR 12.500,00 anzunehmen. Personalstand Im Geschäftsjahr waren durchschnittlich 3 Mitarbeiter beschäftigt. Die Berechnung erfolgte methodisch nach § 267 Abs. 5 HGB. Geschäftsführung Während des abgelaufenen Geschäftsjahres lag die Führung der Geschäfte unverändert bei Herrn Michael Dauer. Für das Geschäftsführungsorgan gemäß §285 Nr. 9c HGB zu machenden Angabe über gewährte Vorschüsse und Kredite sowie übernommene Haftungsverhältnisse liegen nicht vor. Die Voraussetzungen des § 264 Abs. 2 Satz 2 HGB liegen hinsichtlich dieses Jahresabschlusses nicht vor. Die größenabhängigen Erleichterungen nach §§ 288 Satz 1 HGB, § 264 Abs. 1 Satz 3, § 274a Nr. 1 bis 5 HGB wurden in Anspruch genommen. Soweit dieser Anhang keine Angaben über sonstige, nach den §§ 264 ff, 284 ff HGB angabepflichtige Sachverhalte enthält, haben diese im Geschäftsjahr nicht vorgelegen
Lautert, den 12.04.2012 Michael Dauer, Geschäftsführer Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 11.4.2012. |
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