Lackiertechnik Nord-West GmbH
Bremen
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.07.2010 bis zum 30.06.2011
Bilanz
Aktiva
|
|
30.6.2011
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
32.823,00 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
0,00 |
| II.
Sachanlagen |
32.823,00 |
| III.
Finanzanlagen |
0,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
39.286,93 |
| I.
Vorräte |
6.981,50 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
24.637,07 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
7.668,36 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
134,00 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
72.243,93 |
Passiva
|
|
30.6.2011
EUR |
| A.
Eigenkapital |
25.926,86 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
| II.
Jahresüberschuss |
926,86 |
| B.
Rückstellungen |
1.770,48 |
| C.
Verbindlichkeiten |
44.546,59 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
72.243,93 |
Anhang
Allgemeine Angaben
Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft
im Sinne des § 267 HGB.
Von den eingeräumten Erleichterungen bei der
Aufstellung des Anhangs gem. § 288 HGB wird Gebrauch
gemacht.
Die Gesellschaft wendet bei der Gliederung der Bilanz
und der Gewinn- und Verlustrechnung die für
Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften der
§§ 264 ff HGB an.
Die Gesellschaft richtet sich bei der Bilanzierung
und Bewertung nach den Vorschriften der §§ 242 ff
HGB sowie nach den für Kapitalgesellschaften geltenden
Vorschriften des HGB.
Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem
Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB erstellt.
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Der Jahresabschluss der Lackiertechnik Nord-West GmbH
wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften
des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die
Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu
Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung
unterlagen, um planmäßige Abschreibungen
vermindert.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs-
bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um
planmäßige Abschreibungen vermindert.
In die Herstellungskosten wurden neben den
unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige
Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste
Abschreibungen einbezogen.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach
der voraussichtlichen Nutzungsdauer der
Vermögensgegenstände und entsprechend den
steuerlichen Vorschriften linear vorgenommen.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach
der voraussichtlichen Nutzungsdauer der
Vermögensgegenstände und entsprechend den
steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.
Der Übergang von der degressiven zur linearen
Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu
einer höheren Jahresabschreibung führt.
Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens
bis zu einem Wert von EUR 410,-- wurden im Jahr des Zugangs
entsprechend § 6 Abs. 2 EStG in voller Höhe als
Betriebsausgaben angesetzt.
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am
Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.
Forderungen und Wertpapiere wurden unter
Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.
Die Steuerrückstellungen (soweit vorhanden)
beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch
nicht veranlagten Steuern.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für
alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei
wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag
angesetzt. Sofern die Tageswerte über den
Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die
Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.
Bruttoanlagenspiegel
Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte
ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.
Geschäftsjahresabschreibung
Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der
Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.
Die Sofortabschreibung geringwertiger
Wirtschaftsgüter wird als Zugang und Abgang
ausgewiesen. Die Geschäftsjahresabschreibung
enthält damit diese Beträge nicht.
Sonstige Vermögensgegenstände
Unter den sonstigen Vermögensgegenständen
sind keine Beträge von mehr als 5 Jahren enthalten.
Verbindlichkeiten
Unter den Verbindlichkeiten sind keine Beträge
mit einer Laufzeit von mehr als 5 Jahren enthalten.
Vorschlag zur Ergebnisverwendung
Die Geschäftsführung schlägt in
Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende
Ergebnisverwendung vor:
Der Bilanzgewinn 2011 wird auf neue Rechnung
vorgetragen.
Namen der Geschäftsführer
Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs
wurden die Geschäfte des Unternehmens durch Herrn Dr.
Schrübbers und Herrn Schmidt geführt.
Rotenburg, 14. Januar 2013
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gez. Dr.Hans
Schrübbers
gez. Frank Schmidt
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 14.01.2013 festgestellt.
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