Stammdaten

Register
Amtsgericht Stendal HRB 19064
Eingetragen
4.2.2013
Branche
Personenbeförderung im Linienverkehr auf der StraßeVermittlungstätigkeiten für die PersonenbeförderungBetrieb von Bahnhöfen für den Personenverkehr einschließlich Omnibusbahnhöfen
Gegenstand
An- und Verkauf sowie Vermietung von Reisebussen und Linienbussen sowie PKW und LKW, weiterhin die Personenbeförderung mit KOM im In- und Ausland.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Alexis Reichert
seit 23.5.2016
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
51.00%
49.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Krinaer Landstr. 7, 06774 Muldestausee, OT Schwemsal
12.750 €
51.00%
Krinaer Landstr. 7, 06774 Muldestausee, OT Schwemsal
12.250 €
49.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

REICHERT - BUS GmbH

Muldestausee

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 279.237,55 187.681,55
I. Sachanlagen 279.237,55 187.681,55
B. Umlaufvermögen 281.202,30 736.218,83
I. Vorräte 206.051,53 140.493,91
1. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 15.966,39  
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 71.981,07 109.242,71
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 3.169,70 486.482,21
C. Rechnungsabgrenzungsposten 4.134,57 3.426,80
Aktiva 564.574,42 927.327,18

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 219.612,62 161.932,83
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 136.932,83 115.797,65
III. Jahresüberschuss 57.679,79 21.135,18
B. Rückstellungen 19.770,00 14.600,00
C. Verbindlichkeiten 325.191,80 750.794,35
Passiva 564.574,42 927.327,18

Anhang

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die REICHERT-BUS GmbH, Muldestausee OT Schwemsal, eingetragen im Handelsregister beim Amtsgericht Stendal unter HRB 19064, weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 (1), 276, 288 HGB) des Jahresabschlusses wurden teilweise in Anspruch genommen.

Der Jahresabschluss wurde entsprechend den Gliederungsvorschriften der §§ 266 ff. HGB aufgestellt. Die Bilanz wurde gemäß § 42 Abs. 3 GmbHG um die Position "Forderungen gegenüber Gesellschaftern" und "Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern" erweitert.

II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungsmethoden
Der vorliegende Jahresabschluss ist im Wesentlichen unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätze nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt (§§ 265 (1), 266 ff. HGB).

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.

Bewertungsmethoden
Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Ver-luste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet:

Sachanlagen
Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibung bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen linear vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten zwischen € 250,00 und € 800,00 wurden gemäß § 6 Abs. 2 EStG im Erwerbsjahr voll abgeschrieben.

Geringwertige Wirtschaftsgüter im Sammelposten wurden gemäß § 6 Abs. 2a EStG bereits in den Vorjahren abgeschrieben.

Vorräte
Die Vorräte wurden auskunftsgemäß zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben.

Gemäß § 268 Abs. 5 Satz 2 HGB wurden die erhaltenen Anzahlungen von den Vorräten offen abgesetzt.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Vermögensgegenstände
Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten
Diese werden zum Nominalwert angesetzt.

Rückstellungen
Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Sie werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Verbindlichkeiten
Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag passiviert.

III. Angaben zur Bilanz

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Vermögensgegenstände
Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und die sonstigen Vermögensgegen-stände sind innerhalb eines Jahres fällig.

Forderungen gegenüber Gesellschaftern bestehen in Höhe von € 160,70. Diese wurden vereinbarungsgemäß verzinst und haben ebenfalls kurzfristigen Charakter.

Verbindlichkeiten / Haftungsverhältnisse
Die Verbindlichkeiten werden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen.

Abgesehen von den üblichen Eigentumsvorbehalten bei Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und bei den Fahrzeugfinanzierungen wurden den Banken folgende Sicherheiten gewährt:

- Bürgschaft Alexis Reichert 50 T€ und
- zwei Grundschulden am Objekt Grundstück Schwemsal 179 T€.

Zu den einzelnen Darlehensverbindlichkeiten liegen Verträge vor. Die Verzinsung erfolgte vertragsgemäß.

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr bestehen in Höhe von
€ 168.444,82 und von über 5 Jahren in Höhe von € 24.999,94.

IV. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 (2) HGB) aufgestellt.

V. Sonstige Angaben

Geschäftsführung:  Herr Alexis Reichert.
Herr Eberhard Reichert.

Sie sind von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Arbeitnehmer
Im Geschäftsjahr 2023 waren durchschnittlich 6 Arbeitnehmer beschäftigt.

VI. Angaben gemäß § 42 Abs. 3 GmbHG

Forderungen gegenüber Gesellschaftern bestehen am Abschlussstichtag in Höhe von € 160,70 (Vorjahr: € 56.586,36).

Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern betragen € 5.296,91 (Vorjahr: € 0,00).

VII. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Stichtag

Wesentliche Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem Abschlussstichtag eingetreten sind, lagen nicht vor.

VIII. Ergebnisverwendungsvorschlag

Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Jahresüberschuss in Höhe von € 57.679,79 auf neue Rechnung vorzutragen.

sonstige Berichtsbestandteile


gez. Alexis Reichert und Eberhard Reichert
Geschäftsführer

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 21.11.2024 festgestellt.

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