Stammdaten

Register
Amtsgericht Coesfeld HRB 2558
Eingetragen
17.2.2000
Branche
BeteiligungsgesellschaftenErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieErbringung von sonstigen Dienstleistungen für Veranstaltungen nicht künstlerischer Art
Gegenstand
die Entwicklung, der Service und der Vertrieb von Hard- und Software sowie die Beratung und Dienstleistung. Die Gesellschaft ist zu allen sonstigen Geschäften und Maßnahmen berechtigt, die zur Erreichung des Gesellschaftszweckes notwendig oder nützlich erscheinen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Matthias Sommer
seit 27.1.2010
Geschäftsführer
Guido Schwartz
seit 27.5.2009
Geschäftsführer

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Gastro Vision GmbH

Senden (vormals: Nottuln)

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 149.119,00 32.835,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 3.629,00 1,00
II. Sachanlagen 145.490,00 32.834,00
B. Umlaufvermögen 247.896,71 317.402,70
I. Vorräte 29.878,38 42.658,65
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 167.255,86 113.560,72
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 50.762,47 161.183,33
C. Rechnungsabgrenzungsposten 3.575,86 0,00
Aktiva 400.591,57 350.237,70

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 189.848,17 139.774,16
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 115.801,36 147.117,41
III. Jahresüberschuss 49.046,81 -32.343,25
B. Rückstellungen 21.889,99 110.254,00
C. Verbindlichkeiten 188.853,41 100.209,54
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 91.133,52 100.209,54
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 97.719,89  
Summe Passiva 400.591,57 350.237,70

Anhang

Allgemeine sowie rechtliche Grundlagen der Aufstellung des Jahresabschlusses

Die Gastro Vision GmbH, Senden, (Amtsgericht Coesfeld, HRB-Nr. 2558) ist als kleine Gesellschaft im Sin­ne des § 267 HGB verpflichtet, gemäß §§ 264 ff. HGB einen Jahres­abschluss aufzustel­len und um einen Anhang zu erweitern. Auf die Aufstellung eines Lageberichtes konnte verzichtet werden.

Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den maßgeblichen Vorschriften des Handelsgesetzbuches (§§ 242 ff. HGB) aufgestellt und beachtet ggf. die besonderen Anforderungen des GmbH-Gesetzes sowie die Regelungen  des Gesellschaftsvertrages der Gesellschaft.

Die Bilanz wurde gemäß den §§ 265 ff. HGB gegliedert. Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den §§ 275 ff. HGB und wurde nach dem Gesamtkostenver­fahren aufgestellt.

Die Wertansätze in der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des Vorjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen.

Die Vermögensgegenstände werden einzeln und vorsichtig bewertet. Insbesondere sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt, wenn sie am Abschlussstichtag realisiert waren. Aufwendungen und Erträ­ge des Geschäftsjahres werden unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss berücksichtigt. Die auf den Vorjahresabschluss ange­wendeten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden beibehalten. Die Wertansät­ze sind daher mit denen des Vorjahres grundsätzlich vergleichbar.

Angewendete Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Im Einzelnen wurden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewendet:

Entgeltlich erworbene Immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten angesetzt und, soweit deren Nutzung zeitlich begrenzt ist, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, entsprechend der Nutzungsdauer bilanziert. Nur bei einer voraussichtlich dauernden Wertminderung werden außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen.

Als Abschreibungsmethode kommt die lineare Absetzung für Abnutzung die zur Anwendung.

Geringwertige Wirtschaftsgüter werden unter Ausschöpfung der steuerlichen Regelungen bilanziert.

Die Vorräte sind nach den folgenden Grundsätzen aktiviert worden:

Fertige Erzeugnisse und Waren wurden mit den Anschaffungskosten bzw. unter Be­achtung des strengen Niederstwertprinzips mit dem niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken werden durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert angesetzt.

Die Eigenkapitalpositionen sind mit dem Nennbetrag angesetzt.

Steuerrückstellungen werden in Höhe der voraussichtlichen Inanspruchnahme unter Berücksichtigung geleisteter Vorauszahlungen gebildet.

Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Ver­bindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kauf­männischer Beurteilung notwendig ist, und entsprechen den zu erwartenden Ausgaben bzw. drohenden Verlusten.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag passiviert.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

  Anlagevermögen

Als Anschaffungs- und Herstellungskosten sind die historischen Werte angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind sämtlich innerhalb eines Jahres fällig.

   Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen betreffen Jahresabschluss- und Steuererklärungskosten sowie Personalkostenabgrenzungen und übrige Rückstellungen.

Verbindlichkeiten

Die Aufgliederung der Verbindlichkeiten nach Restlaufzeiten ergibt sich aus dem nachfolgenden Verbindlichkeitenspiegel:


Gesamt
Restlaufzeit von


bis zu 1
1 bis 5
mehr als 5


Jahr
Jahre
Jahre

T€
T€
T€
T€
Verbindlichkeiten




aus Lieferungen und Leistungen
13
13
0
0

65
65
0
0
Verbindlichkeiten




ggü. Kreditinstituten
98
20
34
44

0
0
0
0
Sonstige
78
78
0
0

22
22
0
0

189
111
34
44

87
87
0
0



( kursive Zahlen = Vorjahreszahlen)

   Sonstige Angaben

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer

Im Geschäftsjahr wurden durchschnittlich 10 Arbeitnehmer beschäftigt.

Haftungsverhältnisse

Am Bilanzstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Sonstige finanzielle Verpflichtungen bestehen am Bilanzstichtag nicht.

 Geschäftsführung

Zur Geschäftsführung sind bestellt:

Herr Guido Schwartz  Herr Matthias Sommer

 

Senden, den 21. November 2024

gez. Guido Schwartz, Geschäftsführer

gez. Matthias Sommer, Geschäftsführer

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 29.11.2024 festgestellt.

Nachrichten & Medien

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