Bast Fondsverwaltung GmbHLiquidiert

58509 Lüdenscheid, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Iserlohn HRB 8761
Eingetragen
22.6.2004
Branche
FondsmanagementWagniskapital-BeteiligungsgesellschaftenVerwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Gegenstand
Die Betreuung und Verwaltung von Fondsgesellschaften.

Historie

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Management

NameRolle
Monika Müller
seit 17.2.2017
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Bast Fondsverwaltung GmbH

Düsseldorf

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

0,00

1,00

II. Sachanlagen

637,41

1.227,96

III. Finanzanlagen

60.486,79

59.205,68

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

27.664,88

34.531,79

III. Wertpapiere

IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

0,00

10.887,20

C. Rechnungsabgrenzungsposten

1.815,15

1.985,59

Summe Aktiva

90.604,23

107.839,22



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25.000,00

25.000,00

II. Kapitalrücklage

III. Gewinnrücklagen

IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

-9.132,72

7.165,51

V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

-9.370,09

-16.298,23

B. Rückstellungen

64.100,00

85.450,00

C. Verbindlichkeiten

20.007,04

6.521,94

D. Rechnungsabgrenzungsposten

Summe Passiva

90.604,23

107.839,22

ANHANG

Grundlagen der Rechnungslegung

Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den maßgeblichen Vorschriften des Handels­gesetzbuches und denen des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Die Bilanz sowie die Gewinn- und Verlustrechnung sind entsprechend den Bestimmun­gen des HGB gem. §§ 266, 275 HGB gegliedert. Die Gewinn- und Ver­lustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB erstellt.

Grundsätze der Bilanzierung und Bewertung

Immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Sachanlagen sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmä­ßige Abschreibungen entsprechend der Nutzungsdauer angesetzt.

Als Abschreibungsmethode kam die lineare Absetzung für Abnutzung zur Anwendung.

Geringwertige Wirtschaftsgüter werden im Jahr des Zugangs gem. § 6 Abs. 2 EStG in voller Höhe ab­geschrieben.

Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten bzw. soweit erforderlich zum niedrige­ren, beizulegenden Wert bewertet.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt.

Der Kassenbestand, die Bundesbankguthaben, die Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks sind zum Nennwert angesetzt.

Die Eigenkapitalpositionen sind mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die Rückstellungen beinhalten sämtliche, nach vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung erkennbaren Risiken.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Rückzahlungsbetrag passiviert.

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Rechnungsabgrenzungsposten

Im Rechnungsabgrenzungsposten sind Versicherungsprämien und sonstige Positionen enthalten, die den Aufwand für das nächste Wirtschaftsjahr dar­stellen.

Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen betreffen Prozesskostenrisiken sowie Kosten für Jahresabschlüsse und Steuererklärungen, Abrechnungs- und Aufbewahrungsverpflichtungen.

Haftungsverhältnisse

Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB haben zum Bilanzstichtag nicht bestanden.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Zum Bilanzstichtag bestanden keine sonstigen finanziellen Verpflichtungen.

Sonstige Angaben

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres lag die Führung des Geschäfts unverändert bei Frau Monika Müller.

Die Gesellschaft beschäftigte im Berichtszeitraum zeitweise einen Arbeitnehmer.

Die Voraussetzungen des § 264 Abs. 2 Satz 2 HGB liegen hinsichtlich dieses Jahresabschlus­ses nicht vor.

Soweit dieser Anhang keine Angaben über sonstige, nach den §§ 264 ff,
284 ff HGB angabe­pflichtige Sachverhalte enthält, haben diese im Geschäftsjahr nicht vorgelegen.

 

Düsseldorf, den 29. Dezember 2013

gez. Monika Müller

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 29.12.2013

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