Stammdaten

Register
Amtsgericht Ulm HRB 690279
Eingetragen
9.3.1990
Branche
Großhandel mit Roh- und SchnittholzSäge- und HobelwerkeBearbeitung und Veredlung von Holz
Gegenstand
Betrieb einer Zimrnerei und eines Sägewerkes mit Holzhandlung, Verarbeitung von Stammholz und Handel mit Schnittholz und sonstigen Nebenprodukten.

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

Stein GmbH

Rot am See

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

BILANZ



AKTIVA

Gesamtjahr/Stand
Euro

Vorjahr
TEuro

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

2,00

0,0

II. Sachanlagen

5.079,50

44,8

III. Finanzanlagen

250,00

0,3

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

403,40

107,7

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

285.794,77

427,2

III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

3.256,28

0,1

C. Rechnungsabgrenzungsposten

505,00

9,8

D. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung

8.744,29

0,0

E. Nicht dur Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag

84.630,60

52,9

Summe Aktiva

388.665,84

642,8



PASSIVA

Gesamtjahr/Stand
Euro

Vorjahr
TEuro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25.564,59

25,6

II. Bilanzverlust

- 110.195,19

- 78,5

III. Nicht gedeckter Fehlbetrag

84.630,60

52,9

B. Rückstellungen

10.800,00

239,2

C. Verbindlichkeiten

377.865,84

403,6

Summe Passiva

388.665,84

642,8

ANHANG

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH- Gesetzes beachtet.

Der Jahresabschluss wurde entsprechend den Gliederungsvorschriften der §§ 266 ff. HGB aufgestellt.

Per 1.1.2010 wurde auf die geänderten Vorschriften des BilMoG umgestellt. Die Umstellungseffekte wurden durch Erstellung einer BilMoG-Eröffnungsbilanz dokumentiert.

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden (§ 284 Abs. 2 Nr. 1 HGB)

Bilanzierungsmethoden

Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Gemäß Art. 67 Abs. 8 EGHGB sind die Grundsätze der Bewertungsstetigkeit und Ausweisstetigkeit sowie der Publizität von Stetigkeitsunterbrechungen nicht zu beachten. Die Vorjahresbeträge wurden dementsprechend nicht angepasst.

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des
Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet:

Anlagevermögen

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden mit den Anschaffungskosten vermindert um die planmäßige Abschreibung bewertet.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibung bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen
Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen linear und degressiv vorgenommen.

Für Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten zwischen € 150,00 und € 1.000,00 werden in einem
Sammelposten zusammengefasst und auf 5 Jahre abgeschrieben.

Umlaufvermögen

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei Forderungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverre chnung

Die Gesellschaft hat zum 1.1.2010 ein versicherungsmathematisches Gutachten unter Berücksichtigung der nach BilMoG geltenden Bewertungsvorschriften für Pensionsrückstellungen nach der sogen. projected unit credit- Methode erstellen lassen. Dabei wurde ein Zinssatz von 5,25% sowie eine erwartete Gehaltssteigerung von 1,0% zugrunde gelegt. Zudem wurden die Sterbetafeln nach Heubeck aus dem Jahr 2005 verwendet.

Zum 1.1.2010 ergibt sich aus der Neubewertung der Pensionsrückstellungen keine Unterdotierung.

Die Berechnung der Pensionsrückstellungen gemäß versicherungsmathematischem Gutachten der VES GmbH zum 31.12.2010 weist eine außerplanmäßige Zuführung zu den Pensionsrückstellungen für das Geschäftsjahr in Höhe von € 68.617,00 aus.

Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Angaben zur Bilanz

Die Abschreibungen für Sachanlagen betragen € 18.709,00.

Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände

Die sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von unter 1 Jahr.

Eigenkapital/Ergebnisverwendung

Der Geschäftsführer schlägt vor, den Jahresfehlbetrag für das Geschäftsjahr in voller Höhe auf neue Rechnung vorzutragen.

Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstell ungen betragen € 10.800,00.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten belaufen sich zum 31.12.2010 auf insgesamt € 380.715,84, davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr € 147.865,84.

Verbindlichkeiten mit einer Laufzeit länger als 5 Jahre bestehen nicht.

Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB

Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB haben nicht bestanden.

Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 II HGB) aufgestellt.

Sonstige Pflichtangaben

Geschäftsführer

Herr Achim Stein

Der Geschäftsführer ist alleinvertretungsberechtigt und befugt, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte vorzunehmen.

Angaben gem. § 42 III GmbHG

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen gegen Gesellschafter betragen € 76.317,79.

 

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 24.11.2011

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