ITP - Jacobs GmbHLiquidiert

97320 Mainstockheim, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Würzburg HRB 9576
Eingetragen
6.10.2003
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieErbringung von sonstigen Dienstleistungen der InformationstechnologieIngenieurbüros für Tragwerksplanung
Gegenstand
Die IT-Prozessberatung, die IT-Projektleitung, der IT-Vertrieb mit den Schwerpunkten Distributions- und Produktionslogistik und alles im IT-Bereich.

Historie

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Management

NameRolle
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Eric Jacobs
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

92348 Berg
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

ITP - Jacobs GmbH

Mainstockheim

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2009 bis zum 31.12.2009

Bilanz

Aktiva

31.12.2009
EUR
31.12.2008
EUR
A. Anlagevermögen 0,00 2.769,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 617,00
II. Sachanlagen 0,00 2.152,00
B. Umlaufvermögen 14.032,44 25.193,67
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 12.248,64 22.985,16
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.783,80 2.208,51
C. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 101,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 14.032,44 28.063,67

Passiva

31.12.2009
EUR
31.12.2008
EUR
A. Eigenkapital 7.748,55 1.335,98
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 23.664,02 68.436,47
III. Jahresüberschuss 6.412,57 44.772,45
B. Rückstellungen 0,00 5.794,76
C. Verbindlichkeiten 6.283,89 20.932,93
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 6.283,89 20.932,93
Bilanzsumme, Summe Passiva 14.032,44 28.063,67

Anhang


Allgemeine Angaben

Der Anhang zum Jahresabschluss für das Liquidations-Wirtschaftsjahr 2009 wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches erstellt. 

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetztes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Die Gesellschafterversammlung hat die Auflösung der Gesellschaft zum 05.03.2008 beschlossen. Zum Liquidator wurde der Geschäftsführer bestellt.


Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses

Angabe und Begründung der gegenüber dem Vorjahr abweichenden Form der Darstellung des Jahresabschlusses

Im Berichtszeitraum wurde der Jahresabschlussbericht in unveränderter Form gegenüber der Darstellung  des Vorjahres erstellt.

Mitzugehörigkeitsvermerke

Einzelne Sachverhalte können im vorliegenden Gliederungsschema mehreren Bilanzposten zugeordnet werden. Aus Gründen der Klarheit und Übersichtlichkeit wird dazu folgende Erläuterung gegeben:

Die Mitzugehörigkeitsvermerke sind nicht erforderlich.

Ausweis der nach § 265 Abs. 7 Nr. 2 HGB zusammengefassten Posten

Zur Vergrößerung der Klarheit der Darstellung wurden in der Bilanz keine Posten des Gliederungsschemas in § 266 HGB zusammengefasst. Der Jahresabschluss entspricht damit in seiner Reihenfolge dem Postenaufbau des gesetzlich vorgeschriebenen Gliederungsschemas.

Angabe und Erläuterung von nicht vergleichbaren Vorjahreszahlen

Die Vorjahreszahlen im Jahresabschluss des Geschäftsjahres 2009 sind ohne Anpassung einzelner Beträge vergleichbar.


Angaben zur Bilanzierung und Bewertung

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Maßgebend für die Erstellung des Jahresabschlusses waren im Einzelnen folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden, welche - erforderlichenfalls - angewendet wurden:

Entgeltlich erworbene immaterielle Anlagewerte werden zu Anschaffungskosten aktiviert und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten werden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend der steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führte.
 
Zugänge im Sachanlagevermögen wurden linear abgeschrieben.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend der steuerrechtlichen Vorschriften vorgenommen.

Für selbständig nutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter wurde gem. § 6 Abs. 2 EstG ein Sofortabzug vorgenommen, sofern die Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten Euro 150,00 nicht überschritten wurden. Lagen die Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten für selbständig nutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter jeweils über Euro 150,00 bis Euro 1.000,00 wurden sie in einen jahresbezogenen Sammelposten eingestellt, der im Wirtschaftsjahr der Bildung und in den folgenden vier Wirtschaftsjahren ohne Berücksichtigung der ausgeschiedenen Wirtschaftsgüter mit jeweils 1/5 gewinnmindernd aufgelöst wurde (sog. Pool-Abschreibung).

Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

      - Beteiligungen zu Anschaffungskosten
      - Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten
      - Ausleihungen zum Nennwert
      - unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert
      - sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bewertet. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Bildung der Rückstellungen wurde auf der Basis versicherungsmathematischer Berechnungen entsprechend den steuerrechtlichen Regelungen nach dem Teilwertverfahren durchgeführt. Die Pensionsrückstellungen betragen Euro 0,00.

Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr und gegebenenfalls die Vorjahre betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Sonstige Rückstellungen wurden für alle weiteren, der Höhe nach ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Ein Änderung der bisherigen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurde nicht vorgenommen.

Einbeziehung von Zinsen für Fremdkapital in die Herstellungskosten

Die Herstellungskosten beinhalten auch Zinsen für Fremdkapital, soweit dieses der Finanzierung des Herstellungsvorgangs dient. Der einbezogene Zinsauswand betrifft nur die Dauer der Herstellung.

Abschreibungen des Geschäftsjahres nach allein steuerrechtlichen Vorschriften

Abschreibungen nach allein steuerrechtlichen Sondervorschriften wurden im Wirtschaftsjahr 2009 nicht vorgenommen.

Auswirkungen steuerrechtlich begründeter Maßnahmen auf das Jahresergebnis

Steuerrechtlich begründete Maßnahmen mit nennenswerter Auswirkungen auf das Jahresergebnis liegen nicht vor.


Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Abgrenzung der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände dient der periodengerechten Gewinnermittlung. Die Beträge haben Forderungscharakter.

Betrag der Verbindlichkeiten und Sicherungsrechte mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt 0,00 Euro.

Dementsprechend bestehen keine Sicherungsrechte.

Verbindlichkeiten die erst nach dem Bilanzstichtag entstehen

Verbindlichkeiten die erst nach dem Bilanzstichtag entstehen bestehen nicht.

Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB

Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB bestehen nicht. Eine Inanspruchnahme aus solchen ist dementsprechend nicht möglich.

Nicht in der Bilanz erscheinende Geschäfte

Nicht in der Bilanz erscheinende Geschäfte bestehen nicht.

Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten sonstigen finanziellen Verpflichtungen

Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen keine sonstigen finanziellen Verpflichtungen.

Angaben nach § 42 Abs. 3 GmbHG

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:

Sachverhalte  Betrag
Forderungen 12.248,64  Euro
Verbindlichkeiten 0,00 Euro

                                                                                                                     
Gewinnvortrag

Der Jahresabschluss des Geschäftsjahres 2009 mit einem Verlustvortrag in Höhe von Euro -23.664,02 wurde ohne Gewinnverwendung aufgestellt.

Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Auf Grund des Beschlusses der Gesellschafterversammlung die Gesellschaft aufzulösen entfällt ein Vorschlag zur Ergebnisverwendung.


Sonstige Pflichtangaben

Gewährte Vorschüsse und Kredite an Geschäftsführer

An den Geschäftsführern waren im Wirtschaftsjahr 2009 Vorschüsse in unveränderter Höhe von Euro 12.248,64 ausgereicht. 

Geschäftsführer / Liquidator

Alleinvertretungsberechtigter Geschäftsführer und Liquidator war im Rumpfwirtschaftsjahr 2009 Herr Eric Jacobs. Er war von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Hinweis auf die besondere Aufstellung des Anteilsbesitzes und den Ort ihrer Hinterlegung

Die Aufstellung über den Anteilsbesitz erfolgte in einer gesonderten Liste außerhalb des Anhangs. Diese Liste wurde beim zuständigen Handelsregister in Nürnberg hinterlegt.
 

Mainstockheim, den 20.12.2010
Die Geschäftsführung
gez.: Eric Jacobs
  

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