Stammdaten

Register
Amtsgericht Wiesbaden HRB 33070
Eingetragen
1.6.2007
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieErbringung von sonstigen Dienstleistungen der InformationstechnologieGroßhandel mit Datenverarbeitungsgeräten, peripheren Geräten und Software
Gegenstand
Handel mit Gütern der Informationstechnologie sowie jegliche Tätigkeiten, die den vorgenannten Zwecken förderlich sind.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Prokura
Christoph Laves
seit 14.12.2021
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Christoph Laves
Altmühlstraße 22, 65207 Wiesbaden
25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

IT-BUDGET GmbH

Taunusstein

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 23.132,00 4.757,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1.254,00 6,00
II. Sachanlagen 21.878,00 4.751,00
B. Umlaufvermögen 1.193.567,65 943.396,90
I. Vorräte 717.900,74 721.989,25
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 334.814,88 220.102,66
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr -2.515,88 413,00
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 140.852,03 1.304,99
Aktiva 1.216.699,65 948.153,90

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 440.874,93 232.722,77
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Kapitalrücklage 30.000,00 40.000,00
III. Gewinnvortrag 167.722,77 -15.213,05
IV. Jahresüberschuss 218.152,16 182.935,82
B. Rückstellungen 132.162,38 59.341,75
C. Verbindlichkeiten 643.662,34 656.089,38
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 602.453,86 656.089,38
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 41.208,48  
Passiva 1.216.699,65 948.153,90

Anhang

IT-BUDGET GmbH, Taunusstein

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

I. Allgemeine Angaben

Die IT-BUDGET GmbH ist zum Bilanzstichtag 31. Dezember 2023 eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 HGB.
Der Jahresabschluss wird nach den Rechnungslegungsvorschriften für Kapitalgesellschaften des Handelsgesetzbuches (HGB) unter Berücksichtigung des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG)aufgestellt.
Die Gesellschaft nimmt die größenabhängigen Erleichterungen der §§ 274a und 288 Abs. 1 HGB in Anspruch.
Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

II. Angaben zu den Bilanzierungs-, Bewertungs- und Ausweismethoden

1. Allgemeine AngabenDie Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt.
Der Jahresabschluss wurde unter Annahme der Unternehmensfortführung (Going-Concern) aufgestellt.
2.  Bilanzierung und Bewertung der AktivpostenEntgeltlich von Dritten erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden zu Anschaffungskosten aktiviert und ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer entsprechend linear, im Zugangsjahr zeitanteilig, abgeschrieben. Dabei werden entgeltlich erworbene EDV-Programme über eine betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von drei Jahren abgeschrieben. Eine Ausnahme bilden die EDV-Programme mit Anschaffungskosten unter € 150; diese werden sofort in voller Höhe aufwandswirksam erfasst. Soweit die beizulegenden Werte einzelner immaterieller Vermögensgegenstände des Anlagevermögens ihren Buchwert unterschreiten, werden zusätzlich außerplanmäßige Abschreibungen bei voraussichtlich dauernder Wertminderung vorgenommen.
Sachanlagen sind mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich planmäßiger linearer Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig. Soweit die beizulegenden Werte einzelner Vermögensgegenstände ihren Buchwert unterschreiten, werden zusätzlich außerplanmäßige Abschreibungen bei voraussichtlich dauernder Wertminderung vorgenommen.
In Bezug auf die Bilanzierung geringwertiger Wirtschaftsgüter wird handelsrechtlich die steuerrechtliche Regelung des § 6 Abs. 2 EStG angewendet. Anschaffungs- oder Herstellungskosten von abnutzbaren beweglichen Wirtschaftsgütern des Anlagevermögens, die einer selbständigen Nutzung fähig sind, werden im Wirtschaftsjahr der Anschaffung, Herstellung oder Einlage in voller Höhe als Betriebsausgaben erfasst, wenn die Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um einen darin enthaltenen Vorsteuerbetrag, für das einzelne Wirtschaftsgut € 800 nicht übersteigen.
Die fertigen und unfertigen Leistungen und Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten bewertet. Die Herstellungskosten enthalten die aktivierungspflichtigen Bestandteile des § 255 Abs. 2 HGB.
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bzw. mit dem am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Wert angesetzt. Bei Forderungen, deren Einbringlichkeit mit erkennbaren Risiken behaftet ist, werden angemessene Wertabschläge vorgenommen; uneinbringliche Forderungen werden abgeschrieben. Zur Abdeckung des allgemeinen Kreditrisikos wird eine Pauschalwertberichtigung von 1 % auf die nicht einzelwertberichtigten Nettoforderungen gebildet.
Die flüssigen Mittel sind zum Nennwert am Bilanzstichtag angesetzt.
Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind Auszahlungen vor dem Abschlussstichtag angesetzt, soweit sie Aufwand für einen bestimmten Zeitraum nach diesem Zeitpunkt darstellen.
3. Bilanzierung und Bewertung der PassivpostenDas gezeichnete Kapital wird zum Nennwert bilanziert.
Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.
Die Verbindlichkeiten sind zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

III. Erläuterungen zu Bilanzposten

AnlagevermögenDie Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschrei­bungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel dargestellt. Der Anlagenspiegel ist dem Anhang als Anlage beigefügt.
Forderungen und sonstige VermögensgegenständeForderungen und sonstigen Vermögensgegenstände in Höhe von € 334.814,88 (Vorjahr € 219.689,66) sind innerhalb eines Jahres fällig.
Sonstige Rückstellungen
Die sonstigen Rückstellungen beinhalten Rückstellungen für Abschlusskosten und die Erstellung der betrieblichen Steuererklärungen des Jahres 2023, die Urlaubsrückstellung, eine Rückstellung für Tantiemen für das Berichtsjahr sowie eine Archivierungsrückstellung.
VerbindlichkeitenVerbindlichkeiten sind in Höhe von € 602.453,86 innerhalb eines Jahres fällig (Vorjahr € 656.089,38).

IV. Sonstige Angaben

ArbeitnehmerIm Geschäftsjahr 2023 waren durchschnittlich ein Geschäftsführer und 21 Angestellte bei IT-BUDGET GmbH beschäftigt.
Geschäftsführung
Alleiniger Geschäftsführer im Geschäftsjahr 2023 war Herr Christoph Laves.
Sonstige finanzielle Verpflichtungen und außerbilanzielle Geschäfte
Für die Räumlichkeiten in Taunusstein wurde ab dem 01.09.2021 ein Mietvertrag für eine Laufzeit über 5 Jahre vereinbart. Die monatliche Netto-Miete beträgt € 6.000.
Gewinnverwendung
Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss nach Steuern von € 218.152,16 auf neue Rechnung vorzutragen.

IT-BUDGET GmbH
Taunusstein, den 3. Juli 2024

____________________________  
Christoph Laves    

sonstige Berichtsbestandteile

IT-BUDGET GmbH
Taunusstein, den 3. Juli 2024

____________________________  
Christoph Laves 


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 03.07.2024 festgestellt.

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