Maierhofer
GmbH
München
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.08.2010 bis zum 31.07.2011
Bilanz
Aktiva
|
|
31.7.2011
EUR |
31.7.2010
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
26.924,51 |
18.573,51 |
| I.
Sachanlagen |
26.924,51 |
18.573,51 |
| B.
Umlaufvermögen |
85.850,41 |
87.474,62 |
| I.
Vorräte |
7.500,00 |
10.500,00 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
78.350,41 |
76.974,62 |
| davon
mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr |
75.746,63 |
72.832,24 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
4.673,54 |
2.328,80 |
| D.
nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag |
13.306,91 |
876,37 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
130.755,37 |
109.253,30 |
Passiva
|
|
31.7.2011
EUR |
31.7.2010
EUR |
| A.
Eigenkapital |
0,00 |
0,00 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.564,59 |
25.564,59 |
| 1.
nicht eingeforderte ausstehende Einlagen |
-12.782,30 |
-12.782,30 |
| 2.
eingefordertes Kapital |
12.782,29 |
12.782,29 |
| II.
Verlustvortrag |
13.658,66 |
13.346,13 |
| III.
Jahresfehlbetrag |
12.430,54 |
312,53 |
| IV.
nicht gedeckter Fehlbetrag |
13.306,91 |
876,37 |
| B.
Rückstellungen |
68.649,41 |
51.214,60 |
| C.
Verbindlichkeiten |
62.105,96 |
58.038,70 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
13.876,35 |
29.730,63 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
130.755,37 |
109.253,30 |
Anhang
Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss der Maierhofer GmbH wurde auf der
Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des
Handelsgesetzbuchs aufgestellt.
Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses
nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden
die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des
Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die
Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn-
und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden
können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.
Nach den in § 267 HGB angegebenen
Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine
Kapitalgesellschaft.
Angaben zur Bilanzierung und Bewertung
einschließlich steuerrechtlicher
Maßnahmen
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs-
bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um
planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach
der voraussichtlichen Nutzungsdauer der
Vermögensgegenstände linear und degressiv
vorgenommen.
Der Übergang von der degressiven zur linearen
Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu
einer höheren Jahresabschreibung führt.
Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag
vorliegende niedrigere Wert angesetzt.
Die Bewertung der halbfertigen Arbeiten wurde durch
den Auftraggeber vorgenommen.
Forderungen und Wertpapiere wurden unter
Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.
Für ungewisse Verbindlichkeiten aus
Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen
gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. §
253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach
vernünftiger kaufmännischer Beurteilung
notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für
alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei
wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag
angesetzt.
Gesellschafter-Verrechnungskonten
Für den Gesellschafter Karl-Heinz Maierhofer
wird ein Gesellschafterverrechnungskonto in Form eines
Kontokorrentkontos geführt. Dieses Konto ändert
sich je nach Liquiditätsbedarf der GmbH und wird im
Soll bzw. Haben verzinst. Der Zinssatz liegt bei 2,5 %.
Das in der Bilanz zum 31.07.2011 ausgewiesene
negative Eigenkapital in Höhe von 13.306,91 ist
vollständig
durch stille Reserven im Anlagevermögen
abgedeckt.
Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der
Bilanz und Gewinn- und
Verlustrechnung
Pensionsrückstellungen
Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde
das Anwartschaftsbarwertverfahren angewendet.
Für die Berechnungen wurden folgende Annahmen
getroffen:
Zinssatz
|
5,13
|
%
|
erwartete Lohn- und
Gehaltssteigerungen
|
0,00
|
%
|
zugrunde gelegte
Sterbetafel
|
Richttafel 2005 G Prof.
Dr. Heubeck
|
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Auf Grund der geänderten Bewertung war eine
Zuführung der Rückstellungen erforderlich.
Der erhöhte Zuführungsbetrag wird über 15
Jahre angesammelt. Der Fehlbetrag nach Art. 67 Abs. 2 EGHGB
beträgt zum 31.07.2011 39.345,60 €.
Sonstige Pflichtangaben
Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in die
Vermögens-, Finanz- und Ertragslage
Die nachfolgenden, zusätzlichen Angaben sind bei
der Beurteilung der wirtschaftlichen Lage zu beachten:
Namen der Geschäftsführer
Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs
wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende
Personen geführt:
Erster
Geschäftsführer:
|
Karl-Heinz Maierhofer
|
ausgeübter Beruf:
|
Fliesenleger
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sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 05.07.2012 festgestellt.
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