Deublin GmbH
Florenz-Allee 1, 55129 Mainz, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Ralf Blechschmidt seit 8.1.2026 | Geschäftsführer |
Ciro Seguenza seit 8.1.2026 | Geschäftsführer |
Andreas Boullay seit 15.3.2024 | Prokura |
Alexander Karl Siegfried Eberwein seit 15.3.2024 | Prokura |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (2)
| Name | Anteil |
|---|---|
Deublin Holding GmbH | 75.00% |
Hoerbiger Investment GmbH | 25.00% |
GesellschafterBeta
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Deublin GmbHMainzJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023INHALTSVERZEICHNIS ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS A. PRÜFUNGSAUFTRAG UND ERKLÄRUNG DER UNABHÄNGIGKEIT I. Prüfungsauftrag II. Erklärung der Unabhängigkeit B. WIEDERGABE DES BESTÄTIGUNGSVERMERKS C. GRUNDSÄTZLICHE FESTSTELLUNGEN I. Stellungnahme zur Lagebeurteilung der gesetzlichen Vertreter II. Feststellungen zur Rechnungslegung 1. Buchführung und weitere geprüfte Unterlagen 2. Jahresabschluss 3. Lagebericht D. GEGENSTAND DER PRÜFUNG E. ART UND UMFANG DER AUFTRAGSDURCHFÜHRUNG F. ERLÄUTERUNGEN ZUR RECHNUNGSLEGUNG I. Rechnungslegungsnormen II. Wesentliche Bewertungsgrundlagen G. SCHLUSSBEMERKUNG UND UNTERZEICHNUNG DES PRÜFUNGSBERICHTS Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 Bilanz Gewinn- und Verlustrechnung Anhang Lagebericht für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 Besondere Auftragsbedingungen der BDO AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft und Allgemeine Auftragsbedingungen für Wirtschaftsprüfer und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften Bei der Verwendung von gerundeten Beträgen und Prozentangaben können aufgrund der kaufmännischen Rundung Differenzen auftreten. Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) und anderer Gesetze, die im Prüfungsbericht genannt werden, beziehen sich, soweit nicht anders gekennzeichnet, auf die für das geprüfte Geschäftsjahr geltende Fassung. ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS
A. PRÜFUNGSAUFTRAG UND ERKLÄRUNG DER UNABHÄNGIGKEIT I. PRÜFUNGSAUFTRAG Die Gesellschafterversammlung der Deublin GmbH, Mainz (im Folgenden auch „Deublin“ oder „Gesellschaft“ genannt) hat uns am 13. Mai 2024 zum Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 gewählt. Daraufhin beauftragte uns die Geschäftsführung der Gesellschaft mit der Prüfung
für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 nach den §§ 317 ff. HGB. Die Prüfung erfolgte zur Erfüllung der gesetzlichen Prüfungspflicht nach § 316 Abs. 1 Satz 1 HGB. Dieser Bericht ist ausschließlich an die Deublin GmbH gerichtet. Bei der Gesellschaft handelt es sich um eine große Kapitalgesellschaft im Sinne der handelsrechtlichen Vorschriften. Die Durchführung des Auftrags und unsere Verantwortlichkeit unterliegen - auch im Verhältnis zu Dritten - den Besonderen Auftragsbedingungen der BDO AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft (BAB) sowie den Allgemeinen Auftragsbedingungen für Wirtschaftsprüfer und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften (AAB), die diesem Bericht als Anlage III beigefügt sind. II. ERKLÄRUNG DER UNABHÄNGIGKEIT Wir bestätigen gemäß § 321 Abs. 4a HGB, dass wir bei unserer Abschlussprüfung die anwendbaren Vorschriften zur Unabhängigkeit beachtet haben. B. WIEDERGABE DES BESTÄTIGUNGSVERMERKS Wir haben zu dem Jahresabschluss und dem Lagebericht der Deublin GmbH, Mainz, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 in den diesem Bericht als Anlage I (Jahresabschluss) und Anlage II (Lagebericht) beigefügten Fassungen den am 31. Mai 2024 in München unterzeichneten uneingeschränkten Bestätigungsvermerk wie folgt erteilt: BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die Deublin GmbH, Mainz PRÜFUNGSURTEILE Wir haben den Jahresabschluss der Deublin GmbH, Mainz - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Deublin GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. GRUNDLAGE FÜR DIE PRÜFUNGSURTEILE Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt „VERANTWORTUNG DES ABSCHLUSSPRÜFERS FÜR DIE PRÜFUNG DES JAHRESABSCHLUSSES UND DES LAGEBERICHTS“ unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. VERANTWORTUNG DER GESETZLICHEN VERTRETER FÜR DEN JAHRESABSCHLUSS UND DEN LAGEBERICHT Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. VERANTWORTUNG DES ABSCHLUSSPRÜFERS FÜR DIE PRÜFUNG DES JAHRESABSCHLUSSES UND DES LAGEBERICHTS Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen. C. GRUNDSÄTZLICHE FESTSTELLUNGEN I. STELLUNGNAHME ZUR LAGEBEURTEILUNG DER GESETZLICHEN VERTRETER Aus dem von den gesetzlichen Vertretern der Gesellschaft aufgestellten Lagebericht heben wir folgende Angaben hervor, die unseres Erachtens für die Beurteilung der wirtschaftlichen Lage der Gesellschaft sowie der zukünftigen Entwicklung der Gesellschaft mit ihren wesentlichen Chancen und Risiken von besonderer Bedeutung sind:
Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse vermittelt der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen stellt der Lagebericht die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. II. FESTSTELLUNGEN ZUR RECHNUNGSLEGUNG 1. BUCHFÜHRUNG UND WEITERE GEPRÜFTE UNTERLAGEN Die Buchführung entspricht nach unseren Feststellungen in allen wesentlichen Belangen den gesetzlichen Vorschriften einschließlich der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und - sofern einschlägig - den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags. Die den weiteren geprüften Unterlagen entnommenen Informationen sind in der Buchführung, im Jahresabschluss und im Lagebericht in allen wesentlichen Belangen ordnungsgemäß abgebildet. Das rechnungslegungsbezogene interne Kontrollsystem ist nach unserer Feststellung grundsätzlich geeignet, die Sicherheit der verarbeiteten rechnungslegungsrelevanten Daten zu gewährleisten. 2. JAHRESABSCHLUSS Der von uns geprüfte Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 ist diesem Bericht als Anlage I beigefügt. Er entspricht nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse in allen wesentlichen Belangen den gesetzlichen Vorschriften einschließlich der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und - sofern einschlägig - den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags. Die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung wurden ordnungsgemäß aus der Buchführung und den weiteren geprüften Unterlagen abgeleitet. Die Eröffnungsbilanzwerte wurden ordnungsgemäß aus dem Vorjahresabschluss übernommen. Die für Kapitalgesellschaften geltenden Ansatz-, Ausweis- und Bewertungsvorschriften sind in allen wesentlichen Belangen beachtet worden. Der Anhang enthält die vorgeschriebenen Angaben zu den einzelnen Posten von Bilanz bzw. Gewinn- und Verlustrechnung und gibt die sonstigen Pflichtangaben richtig und vollständig wieder. Eine Darstellung der für den Jahresabschluss wesentlichen Bewertungsgrundlagen, die zum Verständnis der Gesamtaussage erforderlich sind, findet sich in Abschnitt F.II. Unsere Prüfung hat ergeben, dass der Jahresabschluss insgesamt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. 3. LAGEBERICHT Der von uns geprüfte Lagebericht für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 ist diesem Bericht als Anlage II beigefügt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse vermittelt der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht der Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. D. GEGENSTAND DER PRÜFUNG Gegenstand unserer Abschlussprüfung waren die Buchführung und der nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften aufzustellende Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023. Dieser besteht aus
Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Gesellschaft für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Gemäß § 317 Abs. 4a HGB hat sich die Prüfung nicht darauf zu erstrecken, ob der Fortbestand des geprüften Unternehmens oder die Wirksamkeit und Wirtschaftlichkeit der Geschäftsführung zugesichert werden kann. Die Verantwortung für Jahresabschluss und Lagebericht haben wir im Bestätigungsvermerk (Abschnitt B.) beschrieben. E. ART UND UMFANG DER AUFTRAGSDURCHFÜHRUNG Wir haben die Grundzüge unseres prüferischen Vorgehens im Bestätigungsvermerk dargestellt (Abschnitt B.). Darüber hinaus geben wir hierzu nachfolgend weitere Erläuterungen: Risiko- und systemorientierter Prüfungsansatz Grundlage unseres risiko- und systemorientierten Prüfungsansatzes ist die Erarbeitung einer Prüfungsstrategie. Die hierzu notwendige Risikobeurteilung basiert auf der Einschätzung der Lage, der Geschäftsrisiken und des Umfeldes sowie des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems der Gesellschaft. Darüber hinaus berücksichtigen wir bei dieser Einschätzung unser Verständnis vom Prozess der Aufstellung des Jahresabschlusses und von den Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die die gesetzlichen Vertreter als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Auf der Grundlage unserer Risikobeurteilung haben wir die relevanten Prüffelder sowie Prüfungsschwerpunkte auf Abschluss- bzw. Aussageebene bestimmt und das Prüfprogramm entwickelt. In unserem Prüfprogramm wurden Art und Umfang der jeweiligen Prüfungshandlungen festgelegt. Die Prüfungshandlungen zur Erlangung von Prüfungsnachweisen umfassten Aufbau- und Kontrolltests, aussagebezogene analytische Prüfungshandlungen und Einzelfallprüfungen (sonstige aussagebezogene Prüfungshandlungen) für die ausgewählten Prüffelder. Dabei wurden Wesentlichkeitsaspekte berücksichtigt. Beschreibung des Prüfungsprozesses Unseren Prüfungsprozess haben wir in Phasen unterteilt, die mit der Auftragsannahme/-fortführung beginnen und sich bis zur Berichterstattung erstrecken. Die nachfolgende Abbildung stellt unseren Prüfungsprozess zusammengefasst grafisch dar.
Die dargestellten Phasen berücksichtigen die vom IDW festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung. Als Schwerpunkte unserer Prüfung haben wir festgelegt:
Alle Prüfungshandlungen erfolgten jeweils anhand bewusst oder repräsentativ ausgewählter Elemente. Die Bestimmung der jeweiligen Auswahl erfolgte abhängig von unseren Erkenntnissen über das rechnungslegungsbezogene interne Kontrollsystem sowie von Art und Umfang der Geschäftsvorfälle. An der Inventur der Vorräte haben wir beobachtend teilgenommen, um uns von der ordnungsgemäßen Aufnahme zu überzeugen. Bei der Durchführung von Einzelfallprüfungen haben wir Bestätigungen bzw. Mitteilungen und Auskünfte Dritter eingeholt von:
sowie von für die Gesellschaft tätigen
Bei der Prüfung der versicherungsmathematischen Berechnung
haben wir die Ergebnisse der versicherungsmathematischen Gutachten eines Sachverständigen der gesetzlichen Vertreter genutzt. Den Lagebericht haben wir daraufhin geprüft, ob er insgesamt den gesetzlichen Vorschriften entspricht sowie mit dem Jahresabschluss und mit den bei unserer Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht und ob er insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt. Dabei haben wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durchgeführt. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise haben wir hierbei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nachvollzogen und die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen beurteilt. Wir haben die Prüfung in den Monaten November 2023 bis Mai 2024 bis zum 31. Mai 2024 durchgeführt. Zum Abschluss der Prüfung haben wir von den gesetzlichen Vertretern eine schriftliche Erklärung eingeholt, in der diese mit Datum vom 31. Mai 2024 die Vollständigkeit der uns erteilten Aufklärungen und Nachweise sowie von Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht bestätigt haben. Die gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft erteilten alle von uns erbetenen Aufklärungen und Nachweise. F. ERLÄUTERUNGEN ZUR RECHNUNGSLEGUNG I. RECHNUNGSLEGUNGSNORMEN Der Jahresabschluss war nach den für große Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften aufzustellen. II. WESENTLICHE BEWERTUNGSGRUNDLAGEN Die Aufstellung des Jahresabschlusses erfordert aufgrund der gesetzlichen Wahlrechte eine Vielzahl von Bilanzierungs- und Bewertungsentscheidungen seitens der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Im Folgenden gehen wir gemäß § 321 Abs. 2 Satz 4 HGB auf die wesentlichen Bewertungsgrundlagen einschließlich der Ausübung von Bilanzierungs- und Bewertungswahlrechten ein. Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind im Anhang (Anlage I) gemäß § 284 HGB beschrieben. Im Einzelnen heben wir nachfolgend wesentliche Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sowie ausgeübte Bilanzierungswahlrechte hervor:
G. SCHLUSSBEMERKUNG UND UNTERZEICHNUNG DES PRÜFUNGSBERICHTS Den vorstehenden Bericht über die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 der Deublin GmbH, Mainz, haben wir in Übereinstimmung mit den gesetzlichen Vorschriften und den Grundsätzen ordnungsmäßiger Erstellung von Prüfungsberichten des Instituts der Wirtschaftsprüfer in Deutschland e.V., Düsseldorf, (IDW PS 450 n.F. (10.2021)) erstattet. Der von uns erteilte Bestätigungsvermerk ist in Abschnitt B. dieses Prüfungsberichts wiedergegeben.
München, 31. Mai 2024 BDO AG Jarraß, Wirtschaftsprüfer Skiadas, Wirtschaftsprüfer Bilanz zum 31. Dezember 2023Aktiva
Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr 2023
Anhang für das Geschäftsjahr 20231. Allgemeines Deublin GmbH ist eine Gesellschaft deren Anteile von der Hoerbiger Holding AG, Zug, Schweiz, zu 100 % indirekt gehalten und kontrolliert werden. 75 % der Anteile werden von der Deublin Holding GmbH, Zug, Schweiz, und 25 % der Anteile werden von der Hoerbiger Investment GmbH, Zug, Schweiz, direkt gehalten. Die Gesellschaft ist unter der Registernummer HRB 46866 im Handelsregister B des Amtsgerichts Mainz eingetragen. Der Jahresabschluss der Gesellschaft wurde entsprechend § 267 Abs. 3 HGB nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches für große Kapitalgesellschaften sowie den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Umsatzkostenverfahren erstellt worden. Die Aufstellung des Jahresabschlusses erfolgt unter Annahme der Unternehmensfortführung nach § 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB. Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. 2. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden, soweit dies nach den Vorschriften des § 246 HGB nicht ausdrücklich gefordert wird. Das Gliederungsschema wurde gemäß § 265 Abs. 6 HGB zur besseren Darstellung der Vermögenslage erweitert. Die angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden entsprechen den im Vorjahr angewandten Methoden. Das Anlagevermögen ist mit den Anschaffungskosten unter Berücksichtigung planmäßiger (außer bei Grundstücken) und ggf. - bei voraussichtlich dauerhaften Wertminderungen - außerplanmäßiger Abschreibungen bewertet. Der Umfang der Anschaffungskosten entspricht § 255 Abs. 1 HGB. Es kommt ausschließlich die lineare Abschreibungsmethode zur Anwendung, wobei die folgenden, auf Basis der steuerrechtlichen AfA-Tabellen geschätzten, betriebsindividuellen Abschreibungsdauern angesetzt werden:
Für einen Teil der Sachanlagen (Verschleißwerkzeuge) ist ein Festwert in Höhe von T€ 150 nach § 240 Abs. 3 HGB gebildet. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Netto-Anschaffungskosten zwischen € 250 und € 1.000 werden in einem Sammelposten zusammengefasst und handelsrechtlich über 5 Jahre abgeschrieben. Zur Erfüllung der Pensionsverpflichtungen existieren Rückdeckungsansprüche aus Lebensversicherungsverträgen. Gemäß § 253 Abs. 1 Satz 1 HGB erfolgt die Bewertung zu den fortgeführten Anschaffungskosten der Rückdeckungsversicherungen. Die Anschaffungskosten bestehen aus dem so genannten geschäftsplanmäßigen Deckungskapital aus den Versicherungsverträgen zuzüglich etwaiger vorhandener Guthaben aus Beitragsrückerstattungen (so genannte Überschussbeteiligung). Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie Waren sind zu Anschaffungskosten, unter Verwendung von Standardkosten, d.h. zu gewogenen durchschnittlichen Anschaffungskosten, oder zu dem am Abschlussstichtag niedrigeren beizulegenden Wert bewertet. Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten unter Einbeziehung von angemessenen Teilen der Material- und Fertigungsgemeinkosten bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert am Bilanzstichtag bewertet. Eine Einbeziehung von Zinsen für Fremdkapital in die Herstellungskosten erfolgt nicht. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nennbetrag oder mit dem am Bilanzstichtag niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Den Ausfallrisiken bei den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen wird durch Bildung von Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen. Zur Berücksichtigung des allgemeinen Kreditrisikos und Ausfallrisikos wurde wie im Vorjahr eine Pauschalwertberichtigung auf den Netto-Forderungsbestand der nicht einzelwertberichtigten Forderungen aus Lieferungen und Leistungen gebildet. Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten werden jeweils zum Nennwert angesetzt. Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten betreffen Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. Das Wahlrecht zur Aktivierung latenter Steuern für die sich insgesamt ergebende Steuerentlastung wird ausgeübt. Die in latenten Steuern resultierenden Differenzen werden auf Basis der bilanzorientierten Temporary Methode unter Anwendung der voraussichtlichen Steuersätze im Zeitpunkt der Umkehrung der Differenzen ermittelt. In der Bilanz werden die aktiven und passiven latenten Steuern saldiert ausgewiesen. Der Ausweis und die Darstellung des Eigenkapitals erfolgt nach § 272 HGB unter Berücksichtigung der zum Abschlussstichtag vorliegenden Beschlüsse. Das gezeichnete Kapital wird mit dem Nennbetrag angesetzt. Die Pensionsrückstellungen wurden nach dem Projected-Unit-Credit-Verfahren unter Anwendung versicherungsmathematischer Grundsätze auf den 31.12.2023 berechnet. Dabei wurde eine jährliche Rentenanpassung mit 2,30 % (Vorjahr 2,50 %) berücksichtigt. Eine tendenzielle Lohnsteigerung von 3,00% wurde dieses Jahr das erste Mal berücksichtigt. Als Rechnungszins wurde der durchschnittliche Marktzinssatz der letzten zehn Jahre verwendet (Bundesbankzins), der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt. Er beträgt 1,83 % (Vorjahr 1,79 %). Es wurden die Richttafeln 2018 G von Klaus Heubeck zugrunde gelegt. Die Berechnung der Pensionsverpflichtungen mit einem entsprechenden durchschnittlichen Marktzins der letzten 7 Jahre von 1,75 % (Vorjahr 1,45 %) führt zu einem Erhöhungsbetrag von T€ 42 (Vorjahr T€ 142), der gemäß § 253 Abs. 6 HGB ausschüttungsgesperrt ist. Die Rückstellungen berücksichtigen alle nennenswerten erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags unter Berücksichtigung erwarteter künftiger Preis- und Kostenänderungen angesetzt. Die Rückstellungen für Altersteilzeit sind nach versicherungsmathematischen Methoden unter Zugrundelegung der Richttafeln Heubeck 2018G mit einem durchschnittlichen Marktzins von 1,05% (Vorjahr 0,42%) berechnet worden. Anlässlich von Mitarbeiter-Jubiläen werden Sachgeschenke und Wertgutscheine gewährt. Die Bewertung der Jubiläumsrückstellungen erfolgte nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren unter Berücksichtigung der Richttafeln 2018G von Klaus Heubeck. Die Abzinsung erfolgte mit einem durchschnittlichen Marktzinssatz in Höhe von 4,09 % p.a. Als weitere Bewertungsparameter wurden eine erwartete Inflation von 3,59 % p.a. und eine gesamte Fluktuation von 48,1 % berücksichtigt. Die Rückstellungen für Gewährleistungen werden für spezifische Risiken sowie darüber hinaus pauschal in Höhe von 0,5 % der Umsatzerlöse gebildet. Die Verbindlichkeiten sind mit ihren Erfüllungsbeträgen angesetzt. Ausgewiesene Fremdwährungsverbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von unter einem Jahr. Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten werden mit dem Devisenkassamittelkurs zum Zeitpunkt des Transaktionstags der Geschäftsvorfälle erfasst. Die Umrechnung von Verbindlichkeiten und Forderungen in fremden Währungen mit Restlaufzeiten bis zu einem Jahr erfolgte zum maßgeblichen Kurs am Bilanzstichtag. Forderungen und Verbindlichkeiten in fremden Währungen mit Restlaufzeiten von mehr als einem Jahr sind mit dem Kurs am Buchungstag oder mit dem höheren (Forderungen) bzw. niedrigeren (Verbindlichkeiten) Kurs am Bilanzstichtag bewertet. 3. Erläuterung der Bilanz Anlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens ist im Anlagenspiegel auf der folgenden Seite dargestellt. Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2023
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Sämtliche Forderungen haben, wie im Vorjahr, eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen enthalten Forderungen aus Lieferungen und Leistungen von T€ 850 (Vorjahr: T€ 1.057) sowie Cashpool-Forderungen (sonstige Forderungen) gegen ein verbundenes Unternehmen in Höhe von T€ 23.473 (Vorjahr: T€ 16.495). Latente Steuern Latente Steuern ergeben sich aus den folgenden temporären Differenzen zwischen Handels- und Steuerbilanz
Insgesamt ergibt sich hieraus ein Überhang aktiver latenter Steuern in Höhe von T€ 1.553 (Vorjahr T€ 1.430). Der kombinierte Steuersatz für die Berechnung der latenten Steuern beträgt in 2023 26,68 % (Vorjahr 26,68 %). Die Muttergesellschaft im Sinne des Mindestbesteuerungsgesetzes ist die Hoerbiger Holding AG, Zug, Schweiz. Der Ausschüttungssperre unterliegende Beträge Der grundsätzlich einer Ausschüttungssperre gemäß § 268 Abs. 8 HGB unterliegende Betrag von T€ 1.553 betrifft die Aktivierung aktiver latenter Steuern. Hinzu treten aufgrund § 253 Abs. 6 HGB ausschüttungsgesperrte Beträge von T€ 42 (Vorjahr T€ 142) hinsichtlich der Bewertung von Pensionsverpflichtungen. Rückstellungen Die Rückstellungen für Pensionsverpflichtungen betragen T€ 13.676 (Vorjahr T€ 12.676). Die sonstigen Rückstellungen beinhalten im Wesentlichen Beträge für personalbezogene Verpflichtungen (T€ 426, Vorjahr T€ 682), Mitarbeiterjubiläen (T€ 221, Vorjahr T€ 221), Altersteilzeitverpflichtungen (T€ 567, Vorjahr T€ 621), Garantie- und Kulanzleistungen (T€ 634, Vorjahr T€ 755) sowie noch nicht in Rechnung gestellte Lieferungen und Leistungen (T€ 157, Vorjahr T€ 245). Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten sind wie im Vorjahr innerhalb eines Jahres fällig.
Sonstige finanzielle Verpflichtungen Die Deublin GmbH ist in das konzernweite Cash-Pooling integriert, wobei die Interhoerbiger Finanz AG, Zug, Schweiz, als Cashpool-Verwalter agiert. Hieraus ergeben sich für die Deublin GmbH Haftungsrisiken in Höhe des Kontokorrentsaldos des Cashpool- Verwalters gegenüber der konzernfinanzierenden Bank. Der Kontokorrentsaldo des Cashpool-Verwalters beträgt zum 31. Dezember 2023 T€ 23.473. Eine Inanspruchnahme der Deublin GmbH wird deshalb und aufgrund der Erfahrungen aus der Vergangenheit sowie der aktuellen Unternehmensplanungen als unwahrscheinlich eingeschätzt. Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen bestehen aus Miet- und Leasingverträgen und betragen für das kommende Jahr T€ 50 (Vorjahr T€ 13). Darüber hinaus besteht ein Bestellobligo von T€ 1.437 (Vorjahr T€ 2.738) mit Restlaufzeiten von bis zu einem Jahr. Der Gesamtbetrag der sonstigen finanziellen Verpflichtungen beträgt somit T€ 1.637 für die nächsten 4 Jahre. 4. Erläuterung der Gewinn- und Verlustrechnung Die Umsatzerlöse wurden im Wesentlichen mit dem Verkauf von Drehdurchführungen erwirtschaftet. Die Umsatzerlöse wurden in den folgenden geografischen Märkten erzielt:
Der Materialaufwand betrug T€ 16.632 und setzt sich wie folgt zusammen:
Die Aufwendungen für Löhne und Gehälter betrugen im Geschäftsjahr T€ 11.064 (Vorjahr T€ 11.401) und für Sozialabgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung T€ 2.679 (Vorjahr T€ 2.530), wovon T€ 770 (Vorjahr T€ 730) auf die Altersversorgung entfielen. Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten vor allem Erträge von Kursgewinnen aus der Währungsumrechnung von T€ 125 (Vorjahr T€ 52) und aus der Auflösung von Rückstellungen von T€ 183 (Vorjahr T€ 100). Die Zinsaufwendungen beinhalten im Zusammenhang mit der Aufzinsung von Pensionsrückstellungen und langfristigen sonstigen Rückstellungen einen Zinseffekt in Höhe von T€ 376 (Vorjahr: T€ 370). Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag beinhalten Aufwendungen von T€ 1.283 (Vorjahr T€ 1.165) für Körperschaftsteuer, T€ 71 (Vorjahr T€ 64) für Solidaritätszuschlag und T€ 940 (Vorjahr T€ 841) für Gewerbesteuer und Erträge aus der Änderung latenter Steuern T€ 125 (Vorjahr T€ 77). 5. Sonstige Angaben Arbeitnehmer Im Berichtsjahr betrug die durchschnittliche Anzahl von Mitarbeitern 151 (Vorjahr 153), von denen 83 (Vorjahr 85) im Produktionsbereich und 68 (Vorjahr 68) im Nicht-Produktionsbereich tätig waren. Abschlussprüferhonorar Das Gesamthonorar des Abschlussprüfers für das Geschäftsjahr betrug T€ 37 und entfiel vollständig auf die Jahresabschlussprüfung. Geschäftsführung Geschäftsführer der Gesellschaft waren im Geschäftsjahr 2023:
Die Gesamtbezüge der Geschäftsführung belaufen sich im Geschäftsjahr auf T€ 300 (Vorjahr T€ 669). Für die laufenden Pensionsverpflichtungen ist eine Rückstellung von T€ 773 (Vorjahr T€ 688) eingestellt. Konzernzugehörigkeit Der Jahresabschluss der Deublin GmbH wird in den Konzernabschluss der Hoerbiger Holding AG, Zug, Schweiz, als oberste Muttergesellschaft, die den Konzernabschluss für den kleinsten und den größten Konsolidierungskreis aufstellt, einbezogen. Der Konzernabschluss wird nicht offengelegt. ErgebnisverwendungsvorschlagDer Jahresüberschuss von € 5.917.284,97 wird zusammen mit dem Gewinnvortrag in Höhe von € 39.365.039,60 auf neue Rechnung vorgetragen. Nachtragsbericht Nach dem Abschlussstichtag sind keine Vorgänge eingetreten, die für die Gesellschaft eine i. S. d. § 285 Nr. 33 HGB besondere Bedeutung haben.
Mainz, den 31. Mai 2024 Geschäftsführung Lagebericht für das Geschäftsjahr 20231. Grundlagen der Gesellschaft 1.1 Geschäftsmodell Die Deublin GmbH ist einer der führenden Hersteller von Drehdurchführungen - einer mechanischen Komponente, die den Übergang von druckbeaufschlagten Fluiden von einer feststehenden Quelle in rotierende Maschinenteile ermöglicht. Einsatzbereiche sind Beheizung, Kühlung oder fluidische Kraftübertragung. Unsere Produkte liefern wir an nationale und internationale Abnehmer. Darüber hinaus vertreibt die Deublin GmbH elektrische Schleifringe, die in der Deublin Gruppe entwickelt und hergestellt werden. Unsere Anteile werden zu 75 % von der Deublin Holding GmbH, Zug, Schweiz, und zu 25 % von der Hoerbiger Investment GmbH, Zug, Schweiz, gehalten. Das oberste Mutterunternehmen der Deublin GmbH ist die Hoerbiger Holding AG in der Schweiz. Zur Steuerung des Unternehmens werden die Umsatzerlöse und das Ergebnis vor Steuern (= Ergebnis nach Steuern zuzüglich: Steuern vom Einkommen und vom Ertrag) als finanzielle Leistungsindikatoren herangezogen. 1.2 Forschung und Entwicklung Unsere Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten beschäftigen sich mit der Weiter- und Neuentwicklung unseres Produktportfolios. Die Aufgaben werden im Wesentlichen durch das Forschungs- und Entwicklungszentrum bei der Deublin Corporation übernommen. 2. Wirtschaftsbericht Für die Deublin GmbH war 2023 ein außerordentlich herausforderndes Jahr. Doch durch intensive Preisverhandlungen mit Kunden sowie die gemeinsamen Anstrengungen aller Mitarbeitenden ist es der Deublin GmbH gelungen, den widrigen Umständen entgegenzuwirken. Eine große Herausforderung für die gesamte Industrie waren insbesondere gestörte Lieferketten (Ukraine-Krieg, Beginn des Gaza Krieges, Rebellen Angriffe am Roten Meer). 2.1 Gesamtwirtschaftliche Entwicklung und Branchenentwicklung Im Berichtsjahr wurde die Weltwirtschaft stark durch den russischen Krieg in der Ukraine, den Gaza Krieg und global hohen Inflationsraten beeinflusst. Die weiter bestehenden Sanktionen gegen Russland führten zu anhaltenden Lieferkettenproblemen und ein massiver Anstieg von Energie-, Rohstoff- und Nahrungsmittelpreisen sorgte für zunehmenden Preisdruck. Dies trug dazu bei, dass globale Lieferketten zusätzlich belastet wurden. Die Wirtschaftsleistung ist in 2023 um 0,3 % gesunken1.). Die Auslastung im Deutschen Maschinenbau war im 1. Halbjahr höher als im 2. Halbjahr was eine Folge der allgemeinen Wirtschaftssituation darstellt.
1)
Statistisches Bundesamt, „Bruttoinlandsprodukt 2023 für Deutschland“ 15. Januar 2024 2.2 Geschäftsverlauf 2.2.1 Umsatzentwicklung Die Umsatzerlöse von T€ 46.748 (Vorjahr T€ 50.396) lagen leicht unterhalb unseres Plan-Niveau, aber durch Einsparungen im Personalbereich einschließlich der Leiharbeitnehmer sowie Anpassungen in der innerkonzernlichen Leistungserbringung konnte das Ergebnis vor Steuern von T€ 8.121 (Vorjahr T€ 7.509) leicht übertroffen werden. 2.2.2 Produktion Die Gesellschaft hat die in ihrem strategischen Investitionsplan für 2023 vorgesehenen Maßnahmen umgesetzt. Das heißt die Investitionstätigkeiten waren in 2023 und 2022 auf hohem Niveau. Diese betrafen insbesondere den weiteren Ausbau unseres Prozess Optimierung System DPS (Deublin Performance Systems), die Beschaffung von weiteren Werkzeugmaschinen und den Umbau des Wareneingangs. Deublin GmbH ist zertifiziert nach DIN EN ISO 9001 und 14001. Auch im Geschäftsjahr 2023 wurden auf Basis der obengenannten Prozessoptimierungen erhebliche Anstrengungen unternommen, um die Abläufe in Produktion, Vertrieb, und Verwaltung zu optimieren und um potenzielle Fehlerquellen zu erkennen und zu beseitigen. Die Fertigungskosten wurden durch die Volatilität der wichtigen Rohstoffpreise (Kupfer, Zink, Stahl, Aluminium) im Geschäftsjahr leicht negativ beeinflusst. Aber das konnte durch die oben genannten Einsparungen kompensiert werden. Die Weiterreichung von Kostensteigerungen an unsere Kunden gestaltete sich weiterhin schwierig und konnte im Markt nur bedingt durchgesetzt werden. Der Auslastungsgrad unserer Produktionsanlagen in 2023 war höher als im Vorjahr und somit zufriedenstellend. 2.2.3 Beschaffung Deublin GmbH fertigt grundsätzlich nach Kundenauftrag. Dafür werden gängige Halbzeuge in wesentlichem Umfang vorgehalten. Änderungen bei den Beschaffungspreisen wichtiger Einsatzstoffe wie Messing und Stahl wirkten sich vergleichsweise kurzfristig negativ auf die Herstellkosten aus. Die verwendeten Einsatzstoffe sind zwar marktgängig, aber durch die große weltweite Nachfrage ist grundsätzlich mit Engpässen bei der Belieferung zu rechnen. Es gibt keine besonderen Abhängigkeiten zu einzelnen Vorlieferanten. Aufgrund der immer noch angespannten Rahmenbedingungen in 2023 ergaben sich jedoch längere Beschaffungszeiten. 2.2.4 Personalbereich Deublin GmbH ist Mitglied im Tarifverbund der Metallindustrie und wendet die einschlägigen Tarifverträge an. Dieser Abschluss hat eine Vertragslaufzeit von 18 Monaten und enthält eine stufenweise deutliche Erhöhung von 5,3% in 2023 und 3,3% in 2024. Die Gesellschaft bietet ihren Mitarbeitern darüber hinaus Leistungen aus der betrieblichen Altersversorgung. Die Qualifikation unserer Mitarbeiter stellt ein zentrales Element bei den nicht finanziellen Leistungsindikatoren mit Nachhaltigkeitsbezug dar. Auf die Weiterbildung unserer Mitarbeiter legen wir großen Wert. Die Motivation unserer Mitarbeiter wird durch variable Komponenten in unserem Entlohnungs- und Vergütungssystem unterstützt. Die Zahl der Vollzeitäquivalente (FTE) betrug 151 (Vorjahr 153) zum 31. Dezember 2023. Zusätzlich wurden 4 (Vorjahr 11) Leiharbeitnehmer beschäftigt. 2.3 Lage 2.3.1 Ertragslage Der Umsatz veränderte sich um -7,2 % von T€ 50.396 auf T€ 46.748, dies ist hauptsächlich durch fehlende Intercompany Umsätze zu erklären. Hier speziell wurde ein Vertrag bei unserer Muttergesellschaft in den USA nicht verlängert. Die Herstellungskosten der zur Erzielung der Umsatzerlöse erbrachten Leistungen von T€ 31.140 (Vorjahr: T€ 35.043) haben sich insbesondere aufgrund der sich verschlechternden Auftragslage verringert. Durch eine Kostenstellenumgliederung sind die Vertriebskosten (T€ 4.632; Vorjahr: T€ 4.222) auf einem etwas höheren Vorjahresniveau. Die allgemeinen Verwaltungskosten (T€ 3.454; Vorjahr: T€ 3.446) und die sonstigen betrieblichen Aufwendungen von T€ 127 (Vorjahr: T€ 111) bewegten sich auf Vorjahresniveau. Das Ergebnis vor Steuern des Geschäftsjahres 2023 beträgt T€ 8.121 und hat sich gegenüber dem Vorjahr 2022 (T€ 7.509) um T€ 612 erhöht. Der Aufwand für Steuern vom Einkommen und vom Ertrag beträgt T€ 2.171 (Vorjahr: T€ 1.849). 2.3.2 Vermögens- und Finanzlage Die Bilanzsumme zum 31. Dezember 2023 der Gesellschaft betrug T€ 74.482 (Vorjahr: T€ 69.972). Die Erhöhung der Bilanzsumme ist auf der Aktivseite im Wesentlichen auf den Anstieg der Forderungen gegen verbundene Unternehmen auf T€ 24.315 (Vorjahr: T€ 17.552) zurückzuführen. Dies resultiert insbesondere aus der Erhöhung der Cash-Pool Forderung von T€ 16.495 zum Vorjahresende um T€ 6.978 auf T€ 23.474 zum 31. Dezember 2023. Auf der Passivseite ist insbesondere das Eigenkapital aufgrund des Jahresüberschusses um T€ 5.917 auf T€ 53.296 gestiegen. Bei den Rückstellungen in Höhe von T€ 16.019 (Vorjahr: T€ 18.692) haben sich vor allem die Steuerrückstellungen in Höhe von T€ 225 (Vorjahr: T€ 3.363) verringert. Im Vergleich zum Vorjahr ist nur noch ein Veranlagungszeitraum zurückgestellt und die Vorauszahlungen wurden angepasst. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen nahmen um T€ 161 von T€ 1.744 auf T€ 1.583 ab. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen nahmen um T€ 1.491 von T€ 1.593 auf T€ 3.084 zu. Dies resultiert insbesondere aus einer fehlenden Freistellungsbescheinigung gegenüber den USA, während die sonstigen Verbindlichkeiten mit T€ 499 (Vorjahr: T€ 564) rückläufig waren. Die Eigenkapitalquote der Gesellschaft betrug zum Geschäftsjahresende 72 % (Vorjahr: 68 %). Das Eigenkapital und das langfristige Fremdkapital in Form der Pensionsrückstellungen (T€ 13.676; Vorjahr: T€ 12.676) decken das Anlagevermögen (T€ 39.324; Vorjahr: T€ 39.766) sowie das Vorratsvermögen (T€ 5.928; Vorjahr: T€ 7.927) vollständig ab. Der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit von Mio. € 7.9 (Vorjahr: Mio. € 9.1) wurde insbesondere mit Mio. € 1.2 für Investitionen in das Anlagevermögen verwendet. Daneben erhöhten sich die Cash-Pool Forderungen auf Mio. € 23.5 (Vorjahr: Mio. € 16.5) bzw. um Mio. € 7.0. Der Verlauf des Geschäftsjahres 2023 ist vor dem Hintergrund der negativen Auswirkungen der aktuellen geopolitischen sowie wirtschaftlichen Krisen aus Sicht der Geschäftsführung insgesamt noch als positiv zu beurteilen. 3 Prognose-, Chancen- und Risikobericht 3.1 Prognosebericht Die Geschäftsentwicklung für das erste Quartal 2024 verlief positiv und im Wesentlichen innerhalb der Erwartung. Die aktuelle Auftragslage verspricht eine positive Umsatz- und Ergebnisentwicklung für das gesamte Jahr. Die Volatilität auf dem Beschaffungsmarkt geht zurück und eröffnet Möglichkeiten, die Supply Chain zu stabilisieren und optimieren. Die Gesellschaft plant außerdem, weitere Investitionen im Bereich Maschinen und am Gebäude im Umfang von Mio. € 2,74 durchzuführen. Das Management des Unternehmens beobachtet stets die aktuellsten Entwicklungen im Markt, um schnell und zielgerecht hierauf reagieren zu können. Den branchenbezogenen Risiken wie Down-pricing und dem damit entstehenden Verdrängungsmarkt, u.a. in der Windkraft, begegnet die Deublin GmbH durch Konzentration auf qualitativ hochwertige Produkte. Hierdurch wird auch zukünftig insbesondere durch neue Applikationen und Entwicklungen weiter Wachstum generiert werden und unsere Position im Markt gestärkt und ausgebaut. Für das Geschäftsjahr 2024 erwartet die Geschäftsführung ein leichtes Wachstum von Umsatzerlösen und vom Ergebnis vor Steuern jeweils im mittleren einstelligen Prozentbereich. 3.2 Risiko- und Chancenbericht Unsere Risikopolitik entspricht unserem Bestreben nach nachhaltigem Wachstum und Steigerung der Unternehmenswerte. Wir versuchen, Risiken weitestgehend zu vermeiden oder zu steuern. Gleichzeitig ist es für uns wichtig, mögliche Chancen des Unternehmens zu identifizieren, um diese im Zuge des unternehmerischen Handelns zu nutzen und so die Wettbewerbsfähigkeit der Deublin GmbH zu sichern und auszubauen. Eine Chance bezeichnet die Möglichkeit, aufgrund von Ereignissen, Entwicklungen oder Handlungen, die geplanten Ziele zu sichern oder zu übertreffen. Um unsere unternehmerischen Risiken und Chancen frühzeitig erkennen und steuern zu können, bedienen wir uns eines Management- und Kontrollsystems, welches eng mit der Organisationsstruktur unseres Unternehmens verknüpft ist. Eine Verrechnung von Chancen und Risiken erfolgt nicht. Bestandsgefährdende Risiken, insbesondere mit Auswirkungen auf die Liquidität der Gesellschaft, sind für die folgenden 12 Monate nicht zu erkennen. Die Risiken und die damit verbundenen Aufwendungen für Gewährleistungen unserer Produkte sind u.E. auf einem niedrigen Niveau. Dem Gewährleistungsrisiko begegnen wir mit strikten Qualitätssicherungsmaßnahmen, die die Qualität unserer Produkte gewährleisten und die Fehleranfälligkeit minimieren. Wir unterliegen in der Beschaffung von Rohstoffen den internationalen Preisrisiken. Insbesondere Metalle werden mittelfristig weiteren Preisschwankungen unterliegen, wodurch sich unsere Herstellkosten verändern werden. Diesem Risiko begegnen wir durch gezielte Beobachtungen des Beschaffungsmarktes, die es uns erlauben, Preisschwankungen zu antizipieren und bestmögliche Beschaffungszeitpunkte zu identifizieren sowie die eventuelle Anpassung der Absatzpreise. Der weit überwiegende Teil unserer Aktivitäten wird in Euro abgebildet. Unsere Fremdwährungschancen und -risiken liegen in den Liefer- und Leistungsbeziehungen mit unserer Schwestergesellschaft in den USA und sind für uns mit entsprechenden Chancen und Risiken verbunden. Aufgrund unseres Geschäftsumfeldes, der Kundenstruktur, sowie der nationalen und internationalen Aktivitäten stufen wir alle weiteren Chancen und Risiken für die Art und den Umfang unseres Geschäftsbetriebes als angemessen ein. Die verwendeten Produktionsverfahren und Anlagen entsprechen dem Stand der Technik und erfüllen mindestens die einschlägigen Gesetze und Vorschriften und sind ein weiteres Element unserer nicht finanziellen Leistungsindikatoren. Spezifische Umweltrisiken oder -gefahren diesbezüglich sind uns nicht bekannt. Für unsere unternehmerische Tätigkeit ist es entscheidend, neben der Risiko- auch die Chancenseite zu berücksichtigen. Steigerungen der Effizienz in allen Unternehmensbereichen sowie der erfolgreiche Ausbau unserer Kundenbeziehungen sind die Pfeiler der erfolgreichen Unternehmensentwicklung. Mit flexibler und gezielter Ausrichtung unseres Produktionssystems an veränderten Umweltbedingungen streben wir mit unserem Handeln an, die jeweiligen Planungen und Zielsetzungen abzusichern oder zu übertreffen. Ein wesentlicher Teil des Erfolgs der Gesellschaft beruht auf den Leistungen der Mitarbeiter. Grundsätzlich ist zu sagen, dass die Gesellschaft aufgrund der langjährigen Erfahrung ihrer Mitarbeiter und den vielen Jahren der Zusammenarbeit mit Kunden und Lieferanten robust aufgestellt ist, um den Anforderungen des Marktes mehr als gerecht zu werden. Die Professionalisierung der Cyberkriminalität schreitet weiter voran und erreicht angetrieben durch den Aufstieg der Kl und anderen Technologien einen neuen Höhepunkt. Dem Risiko vorbeugend sensibilisiert Deublin Ihre Mitarbeiter mit regelmäßigen Schulungen. In unserer IT setzen wir zudem auf diverse Enpoint Protection Systeme um dieser Cyberkriminalität vorzubeugen. Unser modernes Verwaltungs- und Produktionsgebäude bietet uns die Möglichkeit, unsere unternehmensinternen Prozesse weiter zu optimieren. Zusammenfassend wird die Risikolage der Gesellschaft auf Grund der breiten Kundenbasis und längeren Produktlebenszyklen von der Geschäftsführung als moderat eingestuft.
Mainz, 31. Mai 2024 Deublin GmbH Geschäftsführung |
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