Stammdaten

Register
Amtsgericht Ansbach HRB 5111
Eingetragen
17.1.2011
Branche
Herstellung von SolarwärmekollektorenWärme- und KältehandelGroßhandel mit Installationsbedarf für Gas, Wasser und Heizung
Gegenstand
Der Heizungsbau, die Sanitärinstallation und die hiermit in Zusammenhang stehenden Tätigkeiten, sowie der Vertrieb von regenerativen Energiesystemen.

Historie

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Management

NameRolle
Andrea Winter
seit 17.1.2011
Prokura
Friedrich Winter
seit 17.1.2011
Prokura
Reinhard Winter
seit 17.1.2011
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Reinhard Winter
Hauptstraße 30, 91790 Burgsalach
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Solar Winter GmbH

Burgsalach

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

Bilanz

Aktiva

31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Anlagevermögen 5.102,00 3.119,00
I. Sachanlagen 5.102,00 3.119,00
B. Umlaufvermögen 296.668,11 270.520,64
I. Vorräte 26.905,00 3.261,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 85.325,27 62.732,85
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 0,00 -4.944,79
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 184.437,84 204.526,79
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.980,00 896,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 303.750,11 274.535,64

Passiva

31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Eigenkapital 135.958,71 103.846,22
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 110.958,71 78.846,22
B. Rückstellungen 60.885,18 92.990,74
C. Verbindlichkeiten 106.906,22 77.698,68
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 106.906,22 77.698,68
Bilanzsumme, Summe Passiva 303.750,11 274.535,64

Anhang


 
Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach en einschlägigen Vorschriften des HGB aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Die Form des Jahresabschlusses ist gegenüber dem Vorjahr unverändert.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Aufgrund der  Anwendung der Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes bereits ab dem Jahr 2011 erfolgt keine Durchbrechung der Darstellungs- und Methodenstetigkeit. Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden beibehalten. 

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren unverändert die nachfolgenden Bilanzierung- und Bewertungsmethoden maßgebend:

Es wurde zu Fortführungswerten (going concern) bewertet.

Bei der Bewertung der Vermögensgegenstände, der Rückstellungen und der Verbindlichkeiten haben wir die Grundsätze der Wirtschaftlichkeit und Wesentlichkeit beachtet. Bei unwesentlichen Abweichungen zwischen den Wertansätzen der Steuer- und der Handelsbilanz wurde auf einen abweichenden Ansatz verzichtet.

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibung vermindert.

Der aktivierte Firmenwert wird planmäßig abgeschrieben.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 410 wurden im Jahr des Zugangs sofort abgeschrieben.

Der steuerliche Sammelposten nach § 6 Abs. 2a EStG wurde in die Handelsbilanz übernommen da der vorliegende Sammelposten für das Unternehmen von untergeordneter Bedeutung ist.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:
- Beteiligungen zu Anschaffungskosten
- Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten
- Ausleihungen zum Nennwert
- unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert
- sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Bewertung der Gegenstände des Vorratsvermögens erfolgte grundsätzlich zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips.

Die in Ausführung befindlichen Bauaufträge wurden mit den Herstellungskosten angesetzt. Die Herstellungskosten beinhalten die Materialkosten, die Fertigungskosten und die Sonderkosten der Fertigung sowie angemessene Teile der Materialgemeinkosten, der Fertigungsgemeinkosten und des Werteverzehrs des Anlagevermögens, soweit dieser durch die Fertigung veranlasst ist.

Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse wurden mit den Herstellungskosten angesetzt. Die Herstellungskosten beinhalten die Materialkosten, die Fertigungskosten und die Sonderkosten der Fertigung sowie angemessene Teile der Materialgemeinkosten, der Fertigungsgemeinkosten und des Werteverzehrs des Anlagevermögens, soweit dieser durch die Fertigung veranlasst ist. Daneben enthalten Sie die Kosten der allgemeinen Verwaltung, freiwillige soziale Leistungen und betriebliche Altersversorgung.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert oder dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Zur Berücksichtigung des allgemenen Kreditrisikos werden Pauschalwertberichtigungen gebildet. Bei zweifelhaft einbringlichen Forderungen werden Einzelwertberichtigungen vorgenommen.

Die liquiden Mittel werden zum Nominalwert angesetzt.

Das gezeichnete Kapital ist zum Nennwert angesetzt.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden Steuern.

Die Sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Rückstellungen sind in Höhe des Betrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung zur notwendigen Erfüllung benötigt wird.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Angaben zur Bilanz

Forderungen

Forderungen gegen verbundene Unternehmen betragen Euro 0,00 (Vj. 0,00). In diesen Forderungen sich solche aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von Euro 0,00 (Vj. 0,00) enthalten.

Forderungen (bzw. langfristige Ausleihungen) gegen Gesellschafter betragen Euro 0,00 (Vj. 0,00).

Alle Forderungen haben eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr.

  Rückstellungen

Da in den Folgejahren aufgrund der Abweichung zwischen Handels- und Steuerbilanz, die Steuerbilanz einen höheren Gewinn ausweisen wird, wurden latente Steuerrückstellungen gebildet. Die passive latente Steuer beträgt Euro 3.000,00.  (VJ  Euro  3.000,00)

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen aus dem Verrechnungskonto
betragen   EURO  36.524,27.  (Vj.  EURO 47.961,95 ). Die Verbindlichkeiten werden nicht verzinst. Die Rückzahlung ist variabel.

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen  aus der Umsatzsteuerverrechnung betragen  Euro  3.330,09. ( Vj. Euro 23.214,07 ). Die Verbindlichkeiten werden nicht verzinst. Die Rückzahlung ist variabel. (Mitzugehörigkeitsvermerk)

Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern betragen EURO 0,00 (Vj. 0,00) . Die Verbindlichkeiten werden soweit sie langfristig gewährt werden verzinst. Die Rückzahlung ist variabel (Mitzugehörigkeitsvermerk).  

Zur Verbesserung der Klarheit und Übersichtlichkeit wurden die Angaben im Zusammenhang mit den Verbindlichkeiten in einem Verbindlichkeitenspiegel zusammengefasst dargestellt:

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten setzen sich wie folgt zusammen:

Verbindlichkeiten mit Restlaufzeit < 1 Jahr EURO 106.906,22 (Vj. EURO  77.698,63) 
Verbindlichkeiten mit Restlaufzeit 1 bis 5 Jahre EURO   0,00 (Vj. EURO          0,00)
Verbindlichkeiten mit Restlaufzeit > 5 Jahre EURO 0,00 (Vj. EURO          0,00)

      
Der Gesamtbetrag der durch Eigentumsvorbehalte, Bürgschaften und Pfandrechte gesicherten Verbindlichkeiten beträgt:  2.607,45 (Vj. 833,13 EUR).

Haftungsverhältnisse

Es bestehen laut Geschäftsführer keine Verbindlichkeiten aus

- der Begebung und Übertragung von Wechseln
- Bürgschaften, Wechsel- und Scheckbürgschaften
- Gewährleistungsverträgen  

und auch keine Haftungsverhältnisse aus der Bestellung von Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten.

Sonstige Angaben

Im Geschäftsjahr 2012 erfolgte die Geschäftsführung der Solar Winter GmbH durch die Geschäftsführer, Herrn Reinhard Winter, Heizungsbaumeister.

 Zum Abschlussstichtag beliefen sich die an die oben genannten Geschäftsführer ausgereichten Darlehen auf Euro 0,00. Die Kredite sind mit 0 % zu verzinsen und haben eine durchschnittliche Laufzeit von 0 Jahren. Im laufenden Geschäftsjahr wurden hiervon insgesamt Euro 0,00 zurückgezahlt.

Im Bilanzgewinn ist ein Gewinnvortrag  in Höhe von Euro 78.846,22 enthalten.

Der Gesamtbetrag, der gem. § 268 Abs. 8 HGB der Ausschüttungssperre unterliegt, beträgt Euro 0,00.

Der Abschluss wurde am 20. Februar 2014  von der Gesellschafterversammlung festgestellt.
 

Burgsalach, 20. Februar 2014

Solar Winter GmbH

gezeichnet: Reinhard Winter
Gesellschafter-Geschäftsführer

  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 20.02.2014 festgestellt.

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