VMM West GmbHLiquidiert

59065 Hamm, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Hamm HRB 6961
Vorher
Altstadtsee 150. V V GmbH
Eingetragen
17.5.2010
Branche
Großhandel mit FlachglasGroßhandel mit TabakwarenGroßhandel mit Anstrichmitteln
Gegenstand
Im- und Export von Wirtschaftsgütern aller Art.

Historie

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Management

NameRolle
Heinrich Hurr
seit 9.9.2010
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

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Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Germany
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

VMM West GmbH

(vormals: Altstadtsee 150. V V GmbH)

Hamm

(vormals: Köln)

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

  31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 61.102,00
I. Sachanlagen 61.102,00
B. Umlaufvermögen 13.532,19
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 381,21
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 13.150,98
Bilanzsumme, Summe Aktiva 74.634,19

Passiva

 
  31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 15.401,14
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00
II. Jahresfehlbetrag 9.598,86
B. Rückstellungen 2.250,00
C. Verbindlichkeiten 56.983,05
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 56.983,05
Bilanzsumme, Summe Passiva 74.634,19

Anhang

A. Allgemeine Angaben

Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung, die weder im Geschäftsjahr noch im Vorjahr einen Betrag ausweisen, werden gem. § 265 Abs. 8 HGB nicht angegeben.

Die Gliederung der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung erfolgte nach den für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften.

Gliederungsänderungen wurden nicht vorgenommen.

B. Bilanzierungs- und Bewertungs-Methoden

A. BILANZIERUNG

Die angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden orientieren sich grundsätzlich an den steuerrechtlichen Bestimmungen.

B. BEWERTUNG

Die Bilanzposten wurden im Einzelnen wie folgt angesetzt:

Bei Aufstellung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung werden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewandt:

Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände (u. a. Software) werden entsprechend der steuerlichen Handhabung aktiviert und nach ihrer voraussichtlichen wirtschaftlichen Nutzungsdauer abgeschrieben.

Sachanlagen werden zu den Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich Abschreibungen angesetzt. Die planmäßigen Abschreibungen werden innerhalb der steuerrechtlich zugelassenen Zeiträume linear und degressiv vorgenommen. Bei beweglichen Anlagegegenständen erfolgt der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung, sobald dies zu höheren Jahresabschreibungen führt. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von EUR 410,00 (geringwertige Wirtschaftsgüter) werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben und gleichzeitig im Anlagenspiegel als Abgang ausgewiesen.

Die Finanzanlagen werden mit Anschaffungskosten bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.

Der Warenbestand wird mit den Anschaffungskosten bewertet.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sowie Verbindlichkeiten werden mit dem Nennwert bewertet. Risiken, die eine Bewertung unterhalb des Nennwertes erforderlich machen würden, waren nicht erkennbar.

Rückstellungen sind in Höhe des Betrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist und entsprechen den zu erwartenden Ausgaben.

C. Angaben zur Bilanz und GuV-Rechnung

a. Anlagespiegel

Die Entwicklung des Anlagevermögens ist aus dem Anlagespiegel ersichtlich. Zugänge zu den Sachanlagen waren in 2010 in Höhe von EUR 65.663,76 zu verzeichnen.

b. Einzelvorschriften Bilanzposten

HGB 268 Abs. 4

Unter den sonstigen Vermögensgegenständen sind keine Forderungen größeren Umfanges ausgewiesen.

HGB 273 Abs. 2

Sonderposten mit Rücklagenanteil wurden nicht gebildet.

HGB 285 Nr. 1

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren bestanden nicht.

c. Einzelvorschriften GuV-Rechnung

In den Posten der Gewinn- und Verlustrechnung sind keine periodenfremden Aufwendungen und Erträge größeren Umfangs enthalten.

D. Sonstige Angaben

Die Berichtsfirma ist gemäß HGB 267 Abs. 1 als kleine Kapitalgesellschaft einzuordnen. Die Erleichterungen bei der Offenlegung werden in Anspruch genommen.

Die Umsatzerlöse liegen unter TEUR 9,680 im Berichtsjahr.

Es waren weniger als 50 Arbeitnehmer beschäftigt.

HGB 285 Nr. 10

Zum Geschäftsführer ist Herr Heinrich Hurr, Hamm, bestellt.

Gesellschafter sind:

Herr Heinrich Hurr, Hamm, mit einer Stammeinlage von EUR 12.000,00,

Herr Alexander Deperschmidt, Tschelyabinsk/Russland mit einer Stammeinlage von EUR 3.250,00,

Frau Maria Deperschmidt, Tschelyabinsk/Russland mit einer Stammeinalge von EUR 3.250,00,

Herr Alexander Deperschmidt jun., Tschelyabinsk/Russland mit einer Stammeinlage von EUR 3.250,00,

Herr Denis Schmidt, Tschelyabinsk/Russland mit einer Stammeinlage von EUR 3.250,00.

HGB 264 Abs. 2

Der Jahresabschluss vermittelt ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage.

Zusätzliche Angaben sind nicht zu machen.

HGB 268 Abs. 1

Der Jahresfehlbetrag 2010 in Höhe von EUR 9.598,86 wird auf neue Rechnung vorgetragen.

 

im November 2012

gez. Heinrich Hurr, Geschäftsführer

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 20.11.2012 festgestellt.

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