General Dynamics European Land Systems-FWW GmbH

Kruseshofer Straße 22, 17036 Neubrandenburg, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Neubrandenburg HRB 5562
Vorher
FWW Fahrzeugwerk GmbH
Eingetragen
25.6.2001
Branche
Reparatur und Instandhaltung von militärischen KampffahrzeugenHerstellung von militärischen KampffahrzeugenReparatur und Instandhaltung von Schienenfahrzeugen
Gegenstand
Schreibfehler von Amts wegen berichtigt, nun: Herstellung, Handel, Reparatur, Logistik von Fahrzeugen und Fahrzeuggruppen, Maschinen und Maschinenteilen sowie Ersatzteilen aller Art inklusive Im- und Export

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Nico Danneberg
seit 17.4.2019
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
General Dynamics European Finance LimitedGBR
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

General Dynamics European Land Systems-FWW GmbH

Neubrandenburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die General Dynamics European Land Systems-FWW GmbH, Neubrandenburg

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der General Dynamics European Land Systems-FWW GmbH, Neubrandenburg, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der General Dynamics European Land Systems- FWW GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Berlin, den 25. Juni 2024

KPMG AG
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

gez. Sternberg, Wirtschaftsprüfer

gez. Stief, Wirtschaftsprüfer

Bilanz zum 31. Dezember 2023

Aktiva

31.12.2023 31.12.2022
EUR EUR EUR EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Software 34.011,05 79.777,11
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 2.295.708,98 1.667.659,09
2. Technische Anlagen und Maschinen 556.866,91 332.146,02
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 923.067,57 735.900,52
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 26.062,69 3.801.706,15 689.806,48 3.425.512,11
3.835.717,20 3.505.289,22
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 2.075.699,08 1.588.679,44
2. Unfertige Leistungen 2.216.312,42 2.320.098,59
3. geleistete Anzahlungen 28.718,21 4.320.729,71 0,00 3.908.778,03
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 279.398,84 1.024.541,92
2. Forderungen gegen Gesellschafter 26.345,60 94.222,65
3. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 6.842.456,14 4.478.040,72
4. Sonstige Vermögensgegenstände 13.432,85 7.161.633,43 41.138,15 5.637.943,44
III. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten 2.802.181,64 3.334.437,51
14.284.544,78 12.881.158,98
C. Rechnungsabgrenzungsposten 70.088,56 79.371,16
18.190.350,54 16.465.819,36

Passiva

31.12.2023 31.12.2022
EUR EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 125.000,00 125.000,00
II. Gewinnvortrag 2.984.072,39 2.984.072,39
3.109.072,39 3.109.072,39
B. Rückstellungen
Sonstige Rückstellungen 853.707,02 949.624,06
C. Verbindlichkeiten
1. Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 5.016.000,00 9.070.000,00
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 228.803,84 173.576,56
3. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter 8.700.187,37 2.479.135,14
4. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 166.744,57 534.196,50
5. Sonstige Verbindlichkeiten 113.884,85 150.214,71
- davon aus Steuern EUR 113.884,85 (i. Vj. EUR 150.214,71) -
14.225.620,63 12.407.122,91
D. Rechnungsabgrenzungsposten 1.950,50 0,00
18.190.350,54 16.465.819,36

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023

2023 2022
EUR EUR EUR EUR
1. Umsatzerlöse 33.109.661,68 23.982.578,76
2. Verminderung (i. Vj. Erhöhung) des Bestands an unfertigen Leistungen -103.786,17 909.977,22
3. Andere aktivierte Eigenleistungen 3.602,63 5.002,22
4. Sonstige betriebliche Erträge 421.522,38 304.602,95
5. Materialaufwand
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren 4.308.449,64 7.039.192,37
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen 5.763.321,04 10.071.770,68 4.295.453,36 11.334.645,73
6. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 7.576.229,45 6.121.685,64
b) Soziale Abgaben 1.399.611,33 8.975.840,78 1.201.920,90 7.323.606,54
7. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 579.379,60 403.473,16
8. Sonstige betriebliche Aufwendungen 4.668.332,14 3.675.351,52
9. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 154.654,16 821,68
- davon aus verbundenen Unternehmen EUR 154.654,16 (i. Vj. EUR 821,68) -
10. Zinsen und ähnliche Aufwendungen
- davon an verbundene Unternehmen EUR 7.650,21 (i. Vj. EUR 76.585,18) - 7.650,21 76.585,18
11. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 775.048,66 0,00
12. Ergebnis nach Steuern 8.507.632,61 2.389.320,70
13. Sonstige Steuern 68.701,90 63.064,94
14. Aufgrund eines Ergebnisabführungsvertrages abgeführte Gewinne 8.438.930,71 2.326.255,76
15. Jahresüberschuss 0,00 0,00

Anhang 2023

Allgemeine Hinweise

Das Unternehmen ist unter der Firma General Dynamics European Land Systems - FWW GmbH mit Sitz in Neubrandenburg im Handelsregister von Neubrandenburg unter der Handelsregisternummer B 5562 eingetragen.

Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften. Die Erleichterungsvorschrift des § 288 Abs. 2 HGB wurde teilweise in Anspruch genommen.

Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, haben wir - soweit erforderlich - bestimmte Angaben der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung im Anhang gemacht.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer zwischen drei und fünf Jahren um planmäßige lineare Abschreibungen vermindert. Soweit dies aufgrund voraussichtlich dauernder Wertminderungen erforderlich ist, werden außerplanmäßige Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert vorgenommen.

Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Liegt der sich danach ergebende Buchwert über dem beizulegenden Wert, werden bei voraussichtlich dauernder Wertminderung außerplanmäßige Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert vorgenommen.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer linear abgeschrieben. Die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer entspricht im Wesentlichen den steuerrechtlichen AfA-Höchstsätzen. Die Abschreibungen auf Zugänge erfolgen grundsätzlich zeitanteilig.

Die Bestände an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sind zu durchschnittlichen Anschaffungskosten oder zum niedrigeren beizulegenden Wert am Bilanzstichtag aktiviert.

Die in Arbeit befindlichen Aufträge (unfertige Leistungen) sind auf der Basis von Einzelkalkulationen, die auf der aktuellen Betriebsabrechnung beruhen, zu Herstellungskosten bewertet, wobei neben den direkt zurechenbaren Einzelkosten auch aktivierungspflichtige Gemeinkosten sowie Abschreibungen, soweit durch die Fertigung veranlasst, berücksichtigt werden. Kosten der allgemeinen Verwaltung und weitere Gemeinkosten, für die ein Aktivierungswahlrecht besteht, wurden nicht aktiviert.

Fremdkapitalzinsen wurden nicht in die Herstellungskosten einbezogen.

Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Abwertungen berücksichtigt. Es wird verlustfrei bewertet.

Geleistete Anzahlungen, Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen; das allgemeine Kreditrisiko ist durch pauschale Abschläge berücksichtigt.

Die flüssigen Mittel sind zum Nominalwert angesetzt.

Für Ausgaben, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Abschlussstichtag darstellen, wurde ein aktiver Rechnungsabgrenzungsposten gebildet.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste. Sie sind mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von unter einem Jahr werden nicht abgezinst. Soweit Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr bestehen, erfolgt die Abzinsung entsprechend § 253 Abs. 2 HGB mit den Abzinsungssätzen gemäß Rückstellungsabzinsungsverordnung.

Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Fremdwährungen wurden mit ihrem jeweiligen Devisenkassamittelkurs zum Bilanzstichtag umgerechnet. Soweit die Restlaufzeit der entsprechenden Vermögensgegenstände oder Verbindlichkeiten weniger als ein Jahr beträgt, werden das Anschaffungskostenprinzip und das Realisationsprinzip bei der Umrechnung nicht angewandt.

Forderungen und Verbindlichkeiten in Fremdwährung mit einer Laufzeit von über einem Jahr bestanden im Berichtszeitraum nicht.

Erläuterungen zur Bilanz

Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel (Anlage zum Anhang) dargestellt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Forderungenspiegel in TEUR

31.12.2023 31.12.2022
Restlaufzeit gesamt Restlaufzeit über gesamt
Art der Forderungen bis 1 Jahr über 1 Jahr 1 Jahr
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 279 0 279 0 1.025
2. Forderungen gegen Gesellschafter 26 0 26 0 94
3. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 6.842 0 6.842 0 4.478
4. Sonstige Vermögensgegenstände 13 0 13 0 41
7.162 0 7.162 0 5.638

Die Forderungen gegen Gesellschafter betreffen Lieferungen und Leistungen (TEUR 26; Vorjahr TEUR 59) sowie Umsatzsteuererstattungen (TEUR 0; Vorjahr TEUR 35). Sie stellen gleichzeitig Forderungen gegen verbundene Unternehmen dar.

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen resultieren aus Lieferungen und Leistungen (TEUR 653; Vorjahr TEUR 1.324) sowie aus Cash-Pool Guthaben in Euro und US-Dollar (TEUR 6.189; Vorjahr TEUR 3.154).

Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen wurden im Wesentlichen für Urlaubsansprüche, Gewährleistungen, Archivierungskosten, Kosten für Berufsgenossenschaft, ausstehende Lieferantenrechnungen und Jahresabschlusskosten gebildet.

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeitenspiegel in TEUR

31.12.2023
Restlaufzeit gesamt
Art der Verbindlichkeit bis 1 Jahr über 1 Jahr bis 5 Jahre über 5 Jahre davon gesichert
1. Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 5.016 0 0 5.016 0
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 229 0 0 229 0
3. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter 8.700 0 0 8.700 0
4. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 167 0 0 167 0
5. sonstige Verbindlichkeiten 114 0 0 114 0
- davon aus Steuern 114 0 0 114
14.226 0 0 14.226 0
31.12.2022
Restlaufzeit
Art der Verbindlichkeit bis 1 Jahr über 1 Jahr
1. Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 9.070 0
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 174 0
3. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter 2.479 0
4. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 534 0
5. sonstige Verbindlichkeiten 150 0
- davon aus Steuern 150 0
12.407 0

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten sind im Verbindlichkeitenspiegel im Einzelnen dargestellt.

Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern betreffen mit TEUR 48 (Vorjahr TEUR 0) Umsatzsteuerzahlungen, mit TEUR 213 (Vorjahr TEUR 153) Lieferungen und Leistungen und mit TEUR 8.439 (Vorjahr TEUR 2.326) Verbindlichkeiten im Zusammenhang mit dem Ergebnisabführungsvertrag. Sie sind gleichzeitig Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen.

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen resultieren in Höhe von TEUR 167 (Vorjahr TEUR 534) aus Lieferungen und Leistungen.

Bei den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sowie bei den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen bestehen ausschließlich branchenübliche Sicherheiten in Form von Eigentumsvorbehalten.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Es bestehen in Höhe von TEUR 15.246 sonstige finanzielle Verpflichtungen.

Im Einzelnen betreffen diese Verpflichtungen folgende Sachverhalte (in TEUR):

Verpflichtungen
bis 1 Jahr 1 Jahr bis 5 Jahre über 5 Jahre 31.12.2023 gesamt
aus Miet- und Leasingverträgen 1.121 4.124 10.000 15.246
15.246

Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Sonstige betriebliche Erträge

TEUR 78 (Vorjahr TEUR 113) der sonstigen betrieblichen Erträge resultieren aus der Währungsumrechnung. Es bestehen periodenfremde Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen in Höhe von TEUR 58 (Vorjahr TEUR 27).

Sonstige betriebliche Aufwendungen

TEUR 112 (Vorjahr TEUR 58) der sonstigen betrieblichen Aufwendungen resultieren aus der Währungsumrechnung.

Steuern vom Einkommen und vom Ertrag

Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag (TEUR 775; Vorjahr TEUR 0) betreffen Vorjahre.

Geschäftsführung

Herr Nico Danneberg, Geschäftsführer

Auf die Angabe der Bezüge wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

Mitarbeiter

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Mitarbeiter:

Gewerbliche Arbeitnehmer 117
Angestellte 34
151
Geschäftsführung 1
Auszubildende 17
169

Konzernverhältnisse

Der Konzernabschluss für den größten Kreis von Unternehmen erstellt die General Dynamics Corporation, Reston, Virginia, USA. Der Konzernabschluss wird bei der United States Securities and Exchange Commission in Washington D.C. offengelegt. Den Konzernabschluss für den kleinsten Kreis von Unternehmen erstellt die General Dynamics Santa Barbara Sistemas S.A., Madrid, Spanien. Er wird bei dem Deposito Central en al Registro Mercantil de Madrid, Madrid, Spanien, offengelegt.

Unternehmensverträge

Mit der General Dynamics European Land Systems - Deutschland GmbH, Berlin, besteht ein Ergebnisabführungsvertrag.

 

Neubrandenburg, 24. Juni 2024

Geschäftsführung

Ergebnisverwendung

Die Gesellschafterversammlung beschloss am 08. August 2024 den Bilanzgewinn in Höhe von EUR 2.984.072,39 und den darin enthaltenen Jahresüberschuss in Höhe von EUR 0,00 auf neue Rechnung vorzutragen.

Sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 08.08.2024 festgestellt.

Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2023

Anschaffungs- und Herstellungskosten
1.1.2023 Zugänge Umbuchungen Abgänge 31.12.2023
EUR EUR EUR EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Software 261.223,46 2.823,55 0,00 0,00 264.047,01
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 1.875.200,98 306.536,84 459.458,70 0,00 2.641.196,52
2. Technische Anlagen und Maschinen 438.932,59 86.915,56 224.635,94 875,00 749.609,09
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.389.412,21 493.180,78 0,00 109.322,18 1.773.270,81
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 689.806,48 20.350,85 -684.094,64 0,00 26.062,69
4.393.352,26 906.984,03 0,00 110.197,18 5.190.139,11
4.654.575,72 909.807,58 0,00 110.197,18 5.454.186,12
Kumulierte Abschreibungen
1.1.2023 Abschreibungen des Geschäftsjahres Abgänge 31.12.2023
EUR EUR EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Software 181.446,35 48.589,61 0,00 230.035,96
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 207.541,89 137.945,65 0,00 345.487,54
2. Technische Anlagen und Maschinen 106.786,57 86.830,61 875,00 192.742,18
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 653.511,69 306.013,73 109.322,18 850.203,24
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 0,00 0,00 0,00
967.840,15 530.789,99 110.197,18 1.388.432,96
1.149.286,50 579.379,60 110.197,18 1.618.468,92
Buchwerte
31.12.2023 31.12.2022
EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Software 34.011,05 79.777,11
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 2.295.708,98 1.667.659,09
2. Technische Anlagen und Maschinen 556.866,91 332.146,02
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 923.067,57 735.900,52
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 26.062,69 689.806,48
3.801.706,15 3.425.512,11
3.835.717,20 3.505.289,22

Lagebericht 2023

I. Grundlagen des Geschäftsmodells

Die General Dynamics European Land Systems - FWW GmbH (im Folgenden auch "GDELS- FWW") ist als Instandsetzer militärischer Fahrzeuge, Baugruppen und Komponenten für die Bundeswehr, die NATO und weitere Streitkräfte außerhalb des NATO-Bündnisses tätig.

GDELS-FWW hat in den vergangenen mehr als 21 Jahren ihrer Existenz die Kompetenzen des Unternehmens kontinuierlich ausgebaut. Die erworbenen Qualifikationen und das umfassende Knowhow versetzen GDELS-FWW in die Lage, als kompetenter Partner für die Instandsetzung unterschiedlicher Rad- und Kettenfahrzeuge sowie Baugruppen und Komponenten der Bundeswehr, der NATO und befreundeter Streitkräfte zur Verfügung zu stehen.

Die GDELS-FWW gehört zum US-amerikanischen Rüstungskonzern General Dynamics und wurde im Jahr 2019 im Rahmen eines Gesellschafterwechsels in das Konzerngeflecht aufgenommen. Es besteht ein Ergebnisabführungsvertrag mit dem Mutterunternehmen und Gesellschafterin, der General Dynamics European Land Systems - Deutschland GmbH, Berlin.

Die GDELS-FWW steuert ihr Geschäft aus zwei Standorten in Neubrandenburg und verfügte im Berichtsjahr über keine weiteren Betriebsstätten.

II. Wirtschaftsbericht

1. Gesamtwirtschaftliche Entwicklung

Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes vom 15. Januar 2024 ist das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) im Jahr 2023 um 0,3 % niedriger als im Vorjahr. Kalenderbereinigt betrug der Rückgang der Wirtschaftsleistung 0,1 %. Die gesamtwirtschaftliche Entwicklung in Deutschland kam im Jahr 2023 im nach wie vor krisengeprägten Umfeld ins Stocken. Die trotz der jüngsten Rückgänge nach wie vor hohen Preise auf allen Wirtschaftsstufen dämpften die Konjunktur. Hinzu kamen ungünstige Finanzierungsbedingungen durch steigende Zinsen und eine geringere Nachfrage aus dem In- und Ausland. Damit setzte sich die Erholung der deutschen Wirtschaft vom tiefen Einbruch im Corona-Jahr 2020 nicht weiter fort. Im Vergleich zum Jahr 2019, dem Jahr vor Beginn der Corona-Pandemie, war das BIP 2023 um 0,7 % höher.

Die gesamtwirtschaftlichen Auswirkungen des Ukraine-Krieges haben Bedeutung für das Geschäft der GDELS-FWW. Hauptnachfrager sind staatliche Institutionen. Angesichts des Krieges in der Ukraine investieren die Bundeswehr, als Hauptkunde der GDELS-FWW, sowie die osteuropäischen Staaten aktuell verstärkt in die Erhöhung der Einsatzbereitschaft der Streitkräfte, was sich basierend auf der Natur des Geschäftes der GDELS-FWW weiter positiv für das Unternehmen auswirken kann.

2. Branchenbezogene Entwicklung

Die sicherheitspolitische Lage ist insbesondere in den östlichen NATO-Staaten, auch bedingt durch den Konflikt in der Ukraine, weiter angespannt. Diese Lage, die in den meisten Ländern Europas weiterhin zur Erhöhung der Verteidigungsausgaben führen wird, wird sich nach unserer Einschätzung mittelfristig nicht ändern. Branchenbezogene Auswirkungen zeigen sich in einer Erhöhung der Rüstungsausgaben sowohl für die Beschaffung von Neusystemen als auch der Intensivierung von Instandsetzungstätigkeiten zur Erhöhung der Einsatzbereitschaft von Bestandssystemen.

Des Weiteren kommt die gesetzliche Forderung der EU nach fairem Wettbewerb, der internationalen Präsenz und Wettbewerbsfähigkeit der GDELS-FWW zugute. Die europäische Verteidigungsrichtlinie ermöglicht es, umfassend an den deutschen, europäischen und internationalen Ausschreibungen teilzunehmen.

3. Steuerung der Gesellschaft

Die zur internen Steuerung herangezogenen finanziellen Leistungsindikatoren sind der Auftragseingang, der Umsatz und das Ergebnis vor Ergebnisabführung.

4. Geschäftsverlauf

Der überwiegende Teil der Auftragseingänge im Rahmen des operativen Geschäftsbetriebes ist dem Instandsetzungs- und Kundendienstgeschäft zuzurechnen. Im Geschäftsjahr 2023 ist in diesen Bereichen ein Rückgang des Auftragseingangs im Vergleich zum Vorjahr zu verzeichnen.

Zum 31. Dezember 2023 hat der fest kontrahierte Auftragsbestand TEUR 18.341 (Vj. TEUR 20.140) betragen. Der Auftragsbestand liegt zum überwiegenden Teil in der Vertragswährung EURO vor.

Der vorgenannte Auftragsbestand enthält nicht den Wert von Rahmenverträgen für Instandsetzungsarbeiten und Ersatzteile mit öffentlichen und zivilen Auftraggebern, da deren Wert nur schwer abzuschätzen ist.

Der Auftragseingang in 2023 hat TEUR 31.380 (Vj. TEUR 37.958) betragen und der Umsatz lag bei TEUR 33.110 (Vj. TEUR 23.983). Das Ergebnis vor Ergebnisabführung lag bei TEUR 8.439 (Vj. TEUR 2.326).

5. Ertragslage

Die Umsatzerlöse sind gegenüber dem Vorjahr um TEUR 9.127 gestiegen. Ursächlich hierfür ist im Wesentlichen die Abarbeitung der hohen Auftragseingänge aus dem Vorjahr. Die betriebliche Gesamtleistung (Umsatzerlöse +/- Bestandsveränderung + andere aktivierte Eigenleistungen) belief sich auf TEUR 33.009 (Vj. TEUR 24.898). Die positive Abweichung zu den geplanten Erlösen 2023 resultiert im Wesentlichen aus der positiven Auftragsentwicklung im Zusammenhang mit dem Ukraine-Konflikt und dem Erhalt eines Großauftrags.

Der Rohertrag (Gesamtleistung - Materialaufwand) ist gegenüber dem Vorjahr um TEUR 9.375 auf TEUR 22.938 gestiegen.

Der Anstieg der sonstigen betrieblichen Erträge um TEUR 117 auf TEUR 422 resultiert im Wesentlichen aus gestiegenen Versicherungsentschädigungen gegenüber dem Vorjahr.

Die Aufwandsquoten stellen sich wie folgt dar: Die Materialaufwandsquote (Materialaufwand/Gesamtleistung) betrug im Berichtsjahr 30,5 % (Vj. 45,5 %). Der Rückgang im Vergleich zum Vorjahr resultiert aus der vermehrten kundenseitigen Beistellung von Material & Ersatzteilen. Zudem gab es im Vorjahr einen sehr materialintensiven Großauftrag. Die Personalaufwandsquote (Personalaufwand/Gesamtleistung) lag im abgelaufenen Geschäftsjahr bei 27,2 % (Vj. 29,4 %). Der Anstieg des Personalaufwands um TEUR 1.652 auf TEUR 8.976 resultiert im Wesentlichen aus der Einstellung neuer Mitarbeiter sowie einem Anstieg der Löhne und Gehälter im Rahmen der Anpassung des Haustarifvertrages. Die Anzahl der Mitarbeiter erhöhte sich um durchschnittlich 21 (inklusive vier Auszubildende).

Investitionen in das Sachanlagevermögen führten zu höheren Abschreibungen auf das Anlagevermögen in Höhe von TEUR 579 (Vj. TEUR 403).

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen erhöhten sich im Wesentlichen aufgrund von gestiegenen Mietaufwendungen, gestiegenen Instandhaltungsaufwendungen sowie gestiegenen Versicherungsprämien und gestiegenen Reisekosten um TEUR 993 auf TEUR 4.668.

Im Zusammenhang mit dem Anstieg der Cash-Pool Guthaben erhöhten sich die Zinserträge um TEUR 154 auf TEUR 155.

Die Steueraufwendungen vom Einkommen und vom Ertrag in Höhe von TEUR 775 (Vj. TEUR 0) betreffen Vorjahre.

Der Anstieg des Ergebnisses vor Ergebnisabführung auf TEUR 8.439 (Vj. TEUR 2.326) resultiert im Wesentlichen insbesondere aus dem Anstieg der Gesamtleistung sowie dem deutlichen Rückgang der Materialaufwendungen.

6. Vermögens- und Finanzlage

Die Vermögenslage ist im Geschäftsjahr 2023 auf der Aktivseite durch den Anstieg der Cash- Pool-Forderungen gegen verbundene Unternehmen und auf der Passivseite durch den Anstieg des Fremdkapitals geprägt. Das Working Capital (kurzfristiges Vermögen abzüglich kurzfristiges Fremdkapital) beträgt zum Bilanzstichtag TEUR -795 (Vj. TEUR -476). Die Veränderung zum Vorjahr resultiert im Wesentlichen aus dem Anstieg der Verbindlichkeiten im Zusammenhang mit der Ergebnisabführung an den Gesellschafter.

Der Bestand der liquiden Mittel verringerte sich im Vergleich zum Vorjahr von TEUR 3.334 auf TEUR 2.802. Die zahlungswirksame Veränderung des Finanzmittelfonds im Berichtsjahr beträgt TEUR -532 (Vj. TEUR 2.143).

Die Kapital- und Liquiditätsversorgung ist nach dem derzeitigen Stand der Unternehmensplanung durch ein Cash-Pool-Agreement mit der General Dynamics European Finance Ltd. sowie die Generierung eigener Cash Flows im Prognosezeitraum sichergestellt. Die Cash-Pool-Vereinbarung ist in der Höhe nicht begrenzt und hat eine Laufzeit bis zum 31. Dezember 2024. Sie verlängert sich automatisch um ein Jahr, wenn sie nicht mit einer Frist von 30 Werktagen gekündigt wird. Die Forderungen im Zusammenhang mit dem Cash-Pool stiegen zum Bilanzstichtag auf TEUR 6.189 (Vj. TEUR 3.154) aufgrund des positiven laufenden Cash Flows. Die Gesellschaft erzielte im abgelaufenen Geschäftsjahr einen Cash Flow aus laufender Geschäftstätigkeit in Höhe von TEUR 5.592 (Vj. TEUR 9.117). Ursächlich für den Rückgang sind im Wesentlichen geringere erhaltene Anzahlungen im Vergleich zum Vorjahr entsprechend dem Stand der Projektbearbeitung (TEUR 5.016; Vj. TEUR 9.070).

Investitionen in das Anlagevermögen werden vornehmlich aus Eigenmitteln finanziert. In 2023 wurden Investitionen in das Anlagevermögen von TEUR 910 im Wesentlichen für Maschinen sowie den Ausbau des Standortes in der Kruseshofer Str. getätigt.

Die Roh -, Hilfs- und Betriebsstoffe stiegen im Vergleich zum Vorjahr um TEUR 487 auf TEUR 2.076 im Wesentlichen durch den Anstieg des Geschäftsvolumens. Die unfertigen Leistungen sanken um TEUR 104 auf TEUR 2.216.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen verringerten sich stichtagsbedingt um TEUR 745 auf TEUR 279.

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen und gegen Gesellschafter bestehen im Wesentlichen aus Forderungen an die General Dynamics European Land Systems-Bridge Systems GmbH, Kaiserslautern, an die General Dynamics European Land Systems-Mowag, Kreuzlingen, Schweiz, an die General Dynamics Land Systems Inc., Sterling Heights, USA, General Dynamics Land Systems-Canada Corporation, London, Kanada, General Dynamics European Finance Ltd. mit Sitz in St. Leonards on Sea, Großbritannien, sowie an die General Dynamics European Land Systems-Deutschland GmbH, Berlin. Gegenüber 2022 sind diese Forderungen im Wesentlichen aufgrund des Cash-Pool Guthabens (TEUR 6.189; Vj. TEUR 3.154) sowie stichtagsbedingt um insgesamt TEUR 2.297 gestiegen.

Die Eigenkapitalquote beträgt aufgrund der insbesondere wegen der Ergebnisabführung an den Gesellschafter gestiegenen Verbindlichkeiten zum Bilanzstichtag 17,1 % (Vj. 18,9 %).

Die sonstigen Rückstellungen sind im Vergleich zum Vorjahr um TEUR 96 auf TEUR 854 gesunken. Maßgeblichen Einfluss hatten hier die Rückstellungen für Urlaub & Mehrarbeit, Gewährleistungen sowie ausstehende Rechnungen.

Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen erhöhten sich stichtagsbedingt um TEUR 55 auf TEUR 229.

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen und Gesellschaftern betreffen Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sowie die Verbindlichkeiten aus der Ergebnisabführung. Der Anstieg der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern um TEUR 6.221 auf TEUR 8.700 steht im Wesentlichen im Zusammenhang mit der Ergebnisabführung (TEUR 8.439; Vj. TEUR 2.326). Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen verringerten sich um TEUR 367 auf TEUR 167 im Wesentlichen aufgrund geringerer Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen gegenüber verbundenen Unternehmen.

7. Gesamtaussage

Die Beurteilung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft hat unter Berücksichtigung der positiven Leistungsentwicklung zu erfolgen.

In Summe bewertet die Geschäftsführung die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft, insbesondere aufgrund des positiven Ergebnisses vor Ergebnisabführung in einem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld, als positiv.

III. Prognosebericht

Erwartete Entwicklung der Gesellschaft

Bedingt durch, aber auch unabhängig von der aktuell krisenbedingten Situation in der Ukraine geht die Gesellschaft davon aus, dass der bediente Markt im Bereich der Instandsetzung von militärischen Rad- und Kettenfahrzeugen sowie deren Baugruppen in den Folgejahren weiter wachsen wird.

Nach dem deutlichen Anstieg der Umsatzerlöse in 2023 gegenüber dem Vorjahr geht die Gesellschaft für das Geschäftsjahr 2024 von leicht rückläufigen Umsatzerlösen aus. Auf Basis der existierenden Produktbreite sowie der laufenden, konsequenten Weiterqualifizierung des Unternehmens, rechnen wir im Jahr 2024 mit einem positiven Geschäftsverlauf bei einem deutlich höheren Auftragseingang gegenüber dem Geschäftsjahr 2023 und einem leicht rückläufigen positiven Ergebnis vor Ergebnisabführung im Vergleich zum Jahr 2023. Bei der Planung wurden leicht höhere Personalkosten sowie leicht rückläufige Materialaufwendungen im Vergleich zum Jahr 2023 angesetzt. Dabei haben wir auch den Einstieg in die Fertigung von Brückenelementen, den Ausbau der eigenen Kleinserienfertigung von Komponenten und Bauteilen sowie des Geschäfts im Privatsektor der Wehrtechnik berücksichtigt.

GDELS-FWW verfügt über langfristig angemietete umfangreiche Infrastruktureinrichtungen, die einen weiteren Beschäftigungsaufwuchs ermöglichen. Die Beschäftigtenzahl hat sich in 2023 gegenüber dem Vorjahr um durchschnittlich 17 Mitarbeiter (ohne Auszubildende) erhöht, neue Fachkräfte müssen weiter aufgrund der gestiegenen Auftragslage zum Jahresende 2023 kontinuierlich eingestellt werden. Zur zukunftsorientierten Erweiterung der betrieblichen Kapazitäten werden die beiden Standorte in Neubrandenburg, der ehemalige technische Bereich der Bundeswehrkaserne Fünfeichen, sowie die Produktionshallen in der Kruseshofer Straße, modern weiterentwickelt und ausgebaut.

IV. Chancen- und Risikobericht

1. Risikobericht

Unternehmenssteuerung

Der Krieg in der Ukraine hat bereits signifikante wirtschaftliche Auswirkungen, von denen die GDELS-FWW nur im geringen Maße negativ betroffen war. Trotzdem muss auch die Gesellschaft Chancen und Risiken ggf. neu bewerten. Die GDELS-FWW analysiert fortlaufend die gegenwärtige Lage und aktualisiert in diesem Zusammenhang Maßnahmenpläne zur Minimierung der Risiken auf Geschäftsprozesse.

Ziel des Finanz- und Risikomanagements der Gesellschaft ist die Sicherung des Unternehmenserfolgs gegen finanzielle Risiken jeglicher Art.

Beim Management der Finanzpositionen verfolgt das Unternehmen eine konservative Risikopolitik. Zur Absicherung gegen das Liquiditätsrisiko wird regelmäßig ein Liquiditätsplan erstellt, der einen Überblick über die Geldaus- und -eingänge vermittelt. Soweit bei finanziellen Vermögenswerten Ausfall- und Bonitätsrisiken erkennbar sind, werden entsprechende Wertberichtigungen vorgenommen. Zur Minimierung von Ausfallrisiken verfügt das Unternehmen über ein adäquates Debitorenmanagement.

Darüber hinaus sieht die Gesellschaft Risiken in den Bereichen des branchenspezifischen Umfeldes, des ertragsorientierten Umfeldes und des finanzwirtschaftlichen Umfeldes.

Branchenspezifische Risiken

Wesentliche Risiken außerhalb des normalen wirtschaftlichen Risikos können wir derzeit nicht erkennen. Allerdings könnte eine vom Kunden, durch den Krieg in der Ukraine, auf der Verfügbarkeitsproblematik von Original-Ersatzteilen basierte Instandsetzung (OEM-ausgerichtete Instandsetzung) zur Benachteiligung der GDELS-FWW in wettbewerblichen Verfahren führen. Bei länger anhaltender Dauer des Ukraine-Krieges kann es grundsätzlich zu Verzögerungen in der Lieferkette bzw. zu einem Preisanstieg bei dezentral zu beschaffenden Ersatzteilen kommen.

Dies könnte sich negativ auf die Umsatzentwicklung und unser Ergebnis auswirken. Die Gesellschaft schätzt dieses Risiko derzeit als gering bis mittel ein.

Zur Abarbeitung unseres Auftragsbestandes sowie zur Realisierung unserer Unternehmensplanung benötigt die Gesellschaft eine entsprechende Anzahl an Fachkräften. Der Rekrutierungsprozess wird aufgrund der demographischen Entwicklung der Gesellschaft und der örtlichen Lage der Gesellschaft zunehmend schwierig. Bei einer nicht ausreichenden Anzahl von Fachkräften kann es zu Auftragsverschiebungen und damit zu einem negativen Einfluss auf die Umsatz- und Ergebnisentwicklung kommen. Die Gesellschaft schätzt dieses Risiko derzeit als mittleres Risiko ein.

Ertragsorientierte Risiken

Infolge der allgemeinen Konkurrenzsituation im Bereich der Instandhaltung militärischer und nicht-militärischer Rad- und Kettenfahrzeuge, sieht die Gesellschaft ein geringes Risiko im Bereich der ertragsorientierten Entwicklung. Ein Verlust von Marktanteilen hätte negative Auswirkungen auf unseren Auftragseingang, Umsatzerlöse und das Ergebnis.

Zur Absicherung gegen Sachschäden, Feuer sowie Betriebsunterbrechung sind Versicherungen abgeschlossen.

Finanzwirtschaftliche Risiken

Aufgrund der Liquiditäts- und Ertragssituation unseres Unternehmens sowie der Einbindung in die Konzernfinanzierung sind Liquiditätsrisiken derzeit von der Gesellschaft insgesamt als gering eingeschätzt worden.

Währungskurs-, Zinsänderungs- und Liquiditätsrisiken werden regelmäßig gemessen und wenn erforderlich begrenzt. Vor dem Hintergrund des unwesentlichen Geschäftes in Nicht-Euro-Währung und des in 2019 abgeschlossenem Cash-Pool-Agreement mit der General Dynamics European Finance Ltd. sieht die Geschäftsführung insgesamt keine wesentlichen Risiken.

Ausfall- und Bonitätsrisiken bei Kundenforderungen mit negativen Auswirkungen auf das Ergebnis und die Liquidität werden durch das bestehende Debitorenmanagement begrenzt. Wir schätzen die Bedeutung dieses Risikos als gering ein. Das Ausfallrisiko der Cash-Pool-Forderung mit negativen Auswirkungen auf das Ergebnis und die Liquidität schätzen wir aufgrund der positiven Geschäftsentwicklung des Konzerns als gering ein.

2. Chancenbericht

Wesentliche Chancen mit positiven Auswirkungen auf die Umsatz- und Ergebnisentwicklung sowie Liquidität, sieht die Gesellschaft in der steigenden Beteiligungsquote an Ausschreibungen des wachsenden europäischen und globalen wehrtechnischen Sektors. Dies betrifft im Wesentlichen:

den Ausbau des Geschäftes im Privatsektor der Wehrtechnik

den Ausbau der Anlagen, um das Produktportfolio zu erweitern und an zusätzlichen Ausschreibungen teilzunehmen

die Ausweitung der Kleinserienfertigung von Komponenten und Bauteilen

Wie bereits im Abschnitt "Gesamtwirtschaftliche Entwicklung" beschrieben, investiert die Bundeswehr als Hauptkunde der GDELS-FWW aufgrund des Krieges in der Ukraine verstärkt in die Erhöhung der Einsatzbereitschaft der Streitkräfte, was sich positiv auf die Umsatz- und Ergebnisentwicklung sowie Liquidität der Gesellschaft auswirken kann. Wir schätzen diese Chance als mittel bis hoch ein.

Aufgrund der von uns als gut bewerteten standort- und prozessbedingten Kostenstrukturen sehen wir langfristig Wettbewerbsvorteile gegenüber unseren Mitstreitern. Die Gesellschaft geht davon aus, mittelfristig die Marktanteile ausbauen zu können. Ein Gewinn von Marktanteilen hätte positive Auswirkungen auf unseren Auftragseingang, Umsatzerlöse und das Ergebnis.

3. Gesamtaussage

Die in den Vorjahren erfolgte Geschäftsausweitung konnte im Berichtsjahr fortgesetzt werden und ein weiterer positiver Geschäftsverlauf wird erwartet.

 

Neubrandenburg, 24. Juni 2024

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