Stammdaten

Register
Amtsgericht Gütersloh HRB 6012
Eingetragen
17.12.1991
Branche
Güterbeförderung im StraßenverkehrGüterbeförderung in der Hochsee- und KüstenschifffahrtGüterbeförderung in der Binnenschifffahrt
Gegenstand
Der Transport von Gütern aller Art im Kurier- und Eiltransportdienst sowie im Güternahverkehr und weiterhin das Überführen von Kraftfahrzeugen.

Historie

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Management

NameRolle
Manfred Freede
seit 26.5.2004
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Freede GmbH

Herzebrock-Clarholz

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 13.358,00 29.092,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2,00 28,00
II. Sachanlagen 13.256,00 28.964,00
III. Finanzanlagen 100,00 100,00
B. Umlaufvermögen 48.950,81 47.248,14
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 45.122,77 43.200,33
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 25.489,90 2.992,00
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 3.828,04 4.047,81
C. Rechnungsabgrenzungsposten 362,09 569,34
Bilanzsumme, Summe Aktiva 62.670,90 76.909,48

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 13.790,49 21.714,18
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Verlustvortrag 11.774,10 -7.868,07
III. Jahresüberschuss/-fehlbetrag 0,00 -11.718,48
B. Rückstellungen 1.955,00 1.985,00
C. Verbindlichkeiten 46.435,85 52.578,99
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 21.703,69 22.484,69
D. Rechnungsabgrenzungsposten 489,56 631,31
Bilanzsumme, Summe Passiva 62.670,90 76.909,48

Anhang


Allgemeine Angaben
 
Der Jahresabschluss der Freede GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Die neuen Vorschriften zur Rechnungslegung in Gestalt des HGB, zuletzt geändert durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG), sind in vollem Umfang anzuwenden. Weil keine differierenden Wertansätze nach Handels- und Steuerrecht festzustellen sind, ist keine separate Steuerbilanz nach den Vorschriften des §60 EStDV aufgestellt worden. Steuerliche Hinzurechnungen und Kürzungen erfolgen ausserhalb der Handelsbilanz.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen
 
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Steuerlich zulässige degressive Abschreibungen wurden nicht beansprucht.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten (Einzelkosten) auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände vorgenommen; ausschließlich nach der linearen Planverteilung.

Die Finanzanlagen wurden mit den Anschaffungskosten bewertet; eine Abwertung zum Bilanzstichtag wegen etwaiger Wertminderung sind nicht erfolgt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet und mit dem Nennbetrag angesetzt.

Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten umfasst allein Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit es sich hierbei um Aufwendungen für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag handelt.

Das Eigenkapital ist gemäß §268 Absatz 1 HGB unter Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt worden. Der Jahresfehlbetrag in Höhe von 7.923,69 Euro ist gemäß Gesellschafterbeschluss auf neue Rechnung vorzutragen.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Eine Abzinsung gemäß §253 Absatz 1 HGB aufgrund der Laufzeit von weniger als einem Jahr nicht vorzunehmen.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. 

Der passive Rechnungsabgrenzungsposten umfasst allein Einnahmen vor dem Abschlussstichtag, soweit es sich hierbei um Erträge für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag handelt.

Sonstige Pflichtangaben
 
Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 42 Abs.
3 GmbHG / § 264c Abs. 1 HGB)

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:
  

Sachverhalte
Betrag
Ausleihungen
0,00 Euro
Forderungen
21.475,13 Euro
Verbindlichkeiten
0,00 Euro


Diese Forderung gegenüber dem Gesellschafter hat eine Laufzeit von weniger als fünf Jahren.

Unterschrift der Geschäftsleitung

Herzebrock-Clarholz, den 21.07.2011
Ort und Datum



Manfred Freede
(Geschäftsführer)

Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

1.1.2010 - 31.12.2010

Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände gegenüber Gesellschaftern beträgt 21.475,13 EUR.

1.1.2009 - 31.12.2009

Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände gegenüber Gesellschaftern beträgt 19.647,89 EUR.

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 21.07.2011 festgestellt.

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