Stammdaten

Register
Amtsgericht Köln HRB 97533
Eingetragen
5.8.2002
Branche
Großhandel mit medizinischen und orthopädischen Artikeln, Dental- und LaborbedarfHerstellung von Bestrahlungs- und Elektrotherapiegeräten und elektromedizinischen GerätenGroßhandel mit pharmazeutischen Erzeugnissen
Gegenstand
der Vertrieb von medizinischen Produkten.

Historie

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Management

NameRolle
Udo Lutz
seit 19.3.2019
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Innocath GmbH

Duisburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2017 bis zum 31.12.2017

Bilanz

Aktiva

31.12.2017
EUR
31.12.2016
EUR
A. Anlagevermögen 12.905,67 16.301,00
I. Sachanlagen 12.905,67 16.301,00
B. Umlaufvermögen 365.095,99 574.132,91
I. Vorräte 245.800,80 264.677,73
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 119.295,19 309.455,18
C. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag / nicht durch Vermögenseinlagen gedeckter Verlustanteil / nicht durch Vermögenseinlagen gedeckte Entnahmen 107.690,39 64.289,74
Summe Aktiva 485.692,05 654.723,65

Passiva

31.12.2017
EUR
31.12.2016
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 37.800,00 37.800,00
II. Verlustvortrag 102.089,74 3.325,05
III. Jahresfehlbetrag 43.400,65 98.764,69
IV. Nachrichtlich: nicht gedeckter Fehlbetrag (Passivausweis) 107.690,39 64.289,74
B. Rückstellungen 8.874,00 6.274,00
C. Verbindlichkeiten 476.818,05 648.449,65
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 236.443,43 336.804,73
Summe Passiva 485.692,05 654.723,65

Anhang

Allgemeine Angaben


Vorliegender Jahresabschluss der Gesellschaft für das Geschäftsjahr 2017 wurde nach den Grundsätzen der Rechnungslegungsvorschriften des HGB erstellt.

Die Regelungen des GmbH-Gesetzes wurden ebenfalls berücksichtigt.

Der Jahresabschluss wurde gemäß den Gliederungsvorschriften des § 266 ff. HGB aufgestellt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Von den größenabhängigen Erleichterungen bezüglich der Form der Darstellung wurde Gebrauch gemacht.

Bei der Gewinn- und Verlustrechnung kommt das Gesamtkostenverfahren zur Anwendung.

Auf die Erstellung eines Lageberichts wurde aufgrund des § 264 Abs. 1 S. 4 HGB verzichtet.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Der Wertansatz der Sachanlagen berechnete sich aus den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter bis zu einem Wert von Euro 410 wurden im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben.

Die Vorräte wurden mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bewertet. War der Tageswert zum Bilanzstichtag niedriger, wurde dieser angesetzt.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden mit dem Nennbetrag bewertet und hinsichtlich ihrer Werthaltigkeit geprüft. Uneinbringliche Forderungen wurden in voller Höhe abgeschrieben.

Bei der Bewertung der Forderungen und Wertpapiere wurden erkennbare Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag bewertet. Falls die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten mit dem höheren Tageswert ausgewiesen.

Angaben zur Bilanz

Bei dem vorliegenden Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden linear oder degressiv vorgenommen unter Berücksichtigung der voraussichtlichen Nutzungsdauer.

Ergibt der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung im Ergebnis eine höhere Jahresabschreibung, wird der Übergang vollzogen.

Die bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit über 5 Jahre betragen insgesamt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00).

Alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten wurden bei den sonstigen Rückstellungen unter Einbeziehung erkennbarer Risiken berücksichtigt.

Die Steuerrückstellungen weisen die für das Geschäftsjahr und Vorjahr(e) betreffenden Steuern aus.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag einen " Nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag" aus. Nach Ansicht der Geschäftsführung steht dieser Feststellung eine Fortführung des Unternehmens jedoch nicht entgegen, da durch die durchgeführten Umstrukturierungsmaßnahmen und der verbesserten Auftragslage der Fehlbetrag voraussichtlich innerhalb der nächsten Geschäftsjahre ausgeglichen wird.

Das Jahresergebnis wurde auf neue Rechnung vorgetragen. Zum Bilanzstichtag beträgt der Verlustvortrag Euro 145.490,39
Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses

Die Gesellschafterversammlung akzeptierte den Vorschlag der Geschäftsführung zur Ergebnisverwendung.

Zusätzliche Angaben zur Verbesserung des Einblicks in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage


Während des abgelaufenen Jahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt: Bernhard Behme

Der vorstehende Jahresabschluss zum 31.12.2017 wurde festgestellt und genehmigt

Duisburg, den 16.05.2018

Gez.

Bernhard Behme
Geschäftsführer

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