Stammdaten

Register
Amtsgericht Kempten HRB 3645
Eingetragen
19.5.1989
Branche
Herstellung von BüromöbelnHerstellung von Schlaf-, Ess- und WohnzimmermöbelnHerstellung von Ladenmöbeln und sonstigen Objektmöbeln
Gegenstand
Die Herstellung und der Vertrieb von Möbeln jeder Art.

Finanzübersicht

Historie

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Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Germany
100.000 DM
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Möbel-Ledermann GmbH

Wasserburg-Hege

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 84.659,21 97.138,87
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2,00 2,00
II. Sachanlagen 15.021,00 9.616,00
III. Finanzanlagen 69.636,21 87.520,87
B. Umlaufvermögen 644.535,68 761.978,83
I. Vorräte 274.744,49 452.108,56
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 301.496,35 272.328,86
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 68.294,84 37.541,41
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.395,40 2.378,33
Aktiva 731.590,29 861.496,03

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 251.449,39 112.464,77
I. Gezeichnetes Kapital 51.129,19 51.129,19
II. Kapitalrücklage 102.258,38 102.258,38
III. Verlustvortrag 40.922,80 92.489,22
IV. Jahresüberschuss 138.984,62 51.566,42
B. Rückstellungen 20.529,00 20.000,00
C. Verbindlichkeiten 459.611,90 729.031,26
Summe Passiva 731.590,29 861.496,03

Anhang



I. Allgemeine Angaben

Firmenname: Möbel Ledermann GmbH
Unternehmensgegenstand: Herstellung und Vertrieb von Möbeln aller Art
Firmensitz: 88142 Wasserburg-Hege
Registereintrag: HRB3645
Registergericht: Kempten (Allgäu)

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Der Jahresabschluss der Möbel Ledermann GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungs­le­gungs­vor­schrif­ten des Han­delsgesetz­buchs aufgestellt. Die größenabhängigen Erleichterungen wurden gemäß §§ 274a, 276 und 288 HGB teilweise in An­spruch genom­men. Auf die Aufstellung eines Lageberichts wurde gem. § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB ver­zich­tet.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetztes zu beachten.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Auf­wendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Ak­tivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital und die Schulden wurden in der Bilanz gesondert ausge­wiesen und hinreichend gegliedert.

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorher­gehenden Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung der Unterneh­menstätigkeit ausgegangen. Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.

Die auf den Vorjahresabschluss angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden nicht ge­än­dert.

Die zu Anschaffungskosten aktivierten entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände werden linear pro rata temporis über die voraussichtliche Nutzungsdauer planmäßig abgeschrieben.

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer abzüglich planmäßiger Abschreibungen, angesetzt. Die beweglichen Anlagegüter werden entsprechend der be­triebsgewöhnlichen Nutzungsdauer pro rata temporis linear abgeschrieben.

Geringwertige bewegliche Anlagegüter mit einem Einzelanschaffungspreis bis zu 800,00 Euro werden im Zu­gangs­jahr voll abgeschrieben. Ihr sofortiger Abgang wird unterstellt.

Die Finanzanlagen wurden mit den Anschaffungskosten bewertet.

Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren erfolgt zu Anschaffungskosten unter Berück­sichtigung von Anschaffungsnebenkosten und -preisminderungen bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert.

Die Vorräte werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bei Anwendung zulässiger Bewertungsverein­fachungsverfahren oder zu niedrigeren beizulegenden Werten angesetzt. In die Herstellungskosten werden ne­ben den direkt zurechenbaren Kosten auch Fertigungs- und Materialgemeinkosten sowie Abschreibungen einbezogen.

Die Bewertung der unfertigen Leistungen / unfertigen Erzeugnisse erfolgt auf Basis der angefallenen Herstel­lungskosten; die Gewinnrealisierung erfolgt nach Auftragsabnahme. Aufträge/Projekte mit Verlusterwar­tung werden zum niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.

Von dem Wahlrecht zur Aktivierung von Fremdkapitalzinsen nach § 255 Abs. 3 HGB als Herstellungskosten wird kein Gebrauch gemacht.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalbetrag angesetzt. Erkennbaren Ein­zelrisiken ist durch Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen, dem allgemeinen Ausfall- und Kreditri­siko durch eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1% (Vj. 1%) ausreichend Rechnung getragen worden.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wur­den alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen la­gen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

III. Erläuterungen zur Bilanz

Gegen den Gesellschafter bestanden Forderungen in Höhe von 67.636,21 Euro (Vj. 85.520,87 Euro).

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr.

Die Verbindlichkeiten belaufen sich zum 31. Dezember 2023 auf insgesamt 459.611,90 Euro (Vj. 729.031,26 Euro), da­von betragen die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 110.018,98 Euro (Vj. 371.793,60  Euro) und die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren 349.592,92 Euro (Vj. 357.237,66 Euro).

In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegen Gesellschaftern in Höhe von 352.502,08 Euro (Vj. 360.146,82 Euro) enthalten.

Angaben sowie Aufteilung der Verbindlichkeiten sind aus der Bilanz zu entnehmen.

IV. Ergänzende Angaben

Am Abschlussstichtag bestanden keine aus der Bilanz nicht ersichtlichen Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB.

Die durchschnittliche Anzahl der Mitarbeiter im Berichtsjahr beträgt 5 Personen.

Unterzeichnung des Jahresabschlusses

durch die Geschäftsführung:

Wasserburg, den 10. Juni 2025

................................................................. Möbel Ledermann GmbH
Geschäftsführer 
Herr Josef Ledermann 

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 10.06.2025 festgestellt.

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