Schanzer.TV
GmbH
Ingolstadt
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2017 bis zum 31.12.2017
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2017
EUR |
31.12.2016
EUR |
| A.
Umlaufvermögen |
15.318,77 |
15.758,54 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
15.318,77 |
15.758,54 |
Passiva
|
|
31.12.2017
EUR |
31.12.2016
EUR |
| A.
Eigenkapital |
14.336,83 |
14.258,54 |
| B.
Rückstellungen |
750,00 |
1.500,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
231,94 |
0,00 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
231,94 |
0,00 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
15.318,77 |
15.758,54 |
Anhang
für das Geschäftsjahr 2017
A. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Allgemeine Bilanzierungsgrundsätze (§ 284
Abs. 2 Nr. 1 HGB)
Die Aufstellung der Bilanz zum 31.12.2017 erfolgte
unter Anwendung des allgemeinen Bewertungsgrundsatzes der
Fortführung der Unternehmenstätigkeit. Besondere
Bilanzierungsmethoden sowie Aktivierungs- oder
Passivierungs- wahlrechte wurden nicht in Anspruch
genommen.
Angewandte Bewertungsmethoden beim Jahresabschluss
2017
Die Vermögensgegenstände des Anlage- und
Vorratsvermögens wurden mit Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten bewertet. Bei den Anschaffungskosten
sind auch Anschaffungsnebenkosten berücksichtigt.
Die Bilanzansätze für das
Anlagevermögen wurden um planmäßige
Abschreibungen vermindert; es wurden lineare und degressive
Abschreibungen verrechnet. Bewegliche
Vermögensgegenstände mit Anschaffungskosten von
bis zu Euro 410,00 wurden im Jahr des Zugangs voll
abgeschrieben. Außergewöhnliche Abschreibungen
waren im Jahre 2017 nicht veranlasst.
Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und
bewertet:
- Beteiligungen zu Anschaffungskosten
- Anteile an verbundenen Unternehmen zu
Anschaffungskosten
- Ausleihungen zum Nennwert
- unverzinsliche und niedrig verzinsliche
Ausleihungen zum Barwert
- sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten
Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag
vorliegende niedrigere Wert angesetzt.
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am
Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.
Der Bestand des Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe wurde
durch eine körperliche Bestandsaufnahme zum
Bilanzstichtag 31.12.2017 ermittelt und mit
Einstandspreisen beziehungsweise dem niedrigeren
beizulegenden Wert bewertet.
Die in Ausführung befindlichen Bauaufträge
wurden zu Einzelkosten zuzüglich notwendiger
Gemeinkosten auf die Lohnkosten und Fremdleistungen
bewertet. Soweit veranlasst wurde der niedrigere
beizulegende Wert angesetzt, der sich nach dem Grundsatz
der verlustfreien Bewertung aus den voraussichtlichen
Erlösen abzüglich der nach dem Bilanzstichtag
noch anfallenden Kosten errechnet.
Die Forderungen sind mit dem Nominalbetrag
bilanziert; Wertminderungen wegen Uneinbringlichkeit sowie
wegen Kürzung des Rechnungsbetrages wurden im
Einzelfall direkt abgeschrieben. Für das allgemeine
Ausfallrisiko sowie für Zinsverluste wurde eine
Pauschalwertberichtigung vorgenommen.
Die Kassenbestände und Bankguthaben sind zu
Nennwerten bilanziert.
Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten enthält
die Umsatzsteuer auf erhaltene Anzahlungen.
Für ungewisse Verbindlichkeiten aus
Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen
gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem.
§ 253 Abs. 1 S. 2 HGB in Höhe des nach
vernünftiger kaufmännischer Beurteilung
notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet.
Die Steuerrückstellungen und die sonstigen
Rückstellungen sind mit dem Betrag der
voraussichtlichen Inanspruchnahme bilanziert und
berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und
ungewissen Verbindlichkeiten.
Die Verbindlichkeiten wurden zum
Erfüllungsbetrag angesetzt.
Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder
Währung sind mit dem Devisenkassamittelkurs am
Bilanzstichtag bewertet. Soweit der Kurs am Tage des
Geschäftsvorfalles bei Forderungen darunter bzw. bei
Verbindlichkeiten darüber lag, ist dieser angesetzt.
Bei Deckung durch Termingeschäfte war
darüber hinaus der Terminkurs maßgebend.
B. Informationen zur Bilanz
Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer
Restlaufzeit von mehr als
5 Jahren betrug zum Bilanzstichtag 0,00 Euro.
C. Sonstige Angaben
Geschäftsführerorgane
Im Berichtsjahr wurden die Geschäfte der
Gesellschaft von Herrn Andreas Rohrmeier geführt.
Außer dem Geschäftsführer waren im
Berichtsjahr keine weiteren Organe bestellt.
Ingolstadt, 05.04.2018
Der Geschäftsführer
Gez. Andreas Rohrmeier
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 06.04.2018 festgestellt.
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