TTH GmbH
Selbe AdresseVermietung von Baumaschinen und -geräten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Christof Feneberg seit 25.11.2002 | Geschäftsführer |
Johannes, gen. Hannes Feneberg seit 17.7.2002 | Geschäftsführer |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
Kommanditgesellschaft (KG)
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Philipp Reiter GmbHAugsburgJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.10.2014 bis zum 30.09.2015Lagebericht für das Geschäftsjahr 2014/15Das wirtschaftliche Umfeld Laut Statistischem Bundesamt Wiesbaden sind die Verbraucherpreise in 2015 insgesamt um 0,3 % gestiegen. Nachdem Nahrungsmittel vor allem in den Jahren 2012 (+ 3,4 %) und 2013 (+ 4,4 %) überdurchschnittlich teurer wurden, schwächte sich der Anstieg im Jahr 2014 (+ 1,0 %) deutlich ab. Dieser Trend setzte sich 2015 mit einer Jahresteuerungsrate von + 0,8 % fort. Allerdings waren die Verbraucherpreise für Nahrungsmittel 2015 durch sehr stark gegenläufige Entwicklungen einzelner Nahrungsmittelgruppen geprägt. Auf der einen Seite verzeichneten Gemüse mit + 5,3 % und Obst mit + 5,0 % deutliche Preisanstiege im Vergleich zum Vorjahr. Etwas schwächere Preiserhöhungen gab es u.a. bei Zucker, Marmelade, Honig und anderen Süßwaren (+ 2,7 %), Fisch und Fischwaren (+ 2,0 %) sowie Brot und Getreideerzeugnissen (+ 1,5 %). Auf der anderen Seite kosteten Speiseöle und Speisefette mit - 4,8 % weitaus weniger als noch 2014. Ähnlich verhielten sich die Preise für Molkereiprodukte und Eier, die um 4,3 % unter denen des Vorjahres lagen. Darüber hinaus gingen auch die Preise für Fleisch und Fleischwaren leicht zurück (- 0,5 %). Die Gründe für den Preisrückgang im Jahr 2015 sehen die Marktbeobachter in der Ausdehnung der Produktion, im Wegfall der Exporte nach Russland sowie im Ausbruch der afrikanischen Schweinepest im Osten der EU. Diese Preissenkungen führten im Großhandel zur Forderung der Handelsunternehmen die Verkaufspreise an den Handel anzupassen. Entwicklung der Fleischer-Fachgeschäfte und - Mittelstandsbetriebe Viele handwerklich arbeitende Metzgereien haben im abgelaufenen Geschäftsjahr 2015 ihren Konsolidierungskurs fortgesetzt und umsatz- und ertragsschwache Filialen geschlossen. Der Verbrauchertrend in Deutschland, weniger und dafür qualitativ hochwertigeres Fleisch zu essen, hält weiter an. Ertragslage Die Umsatzerlöse von Handel und Filialgeschäft verzeichneten gegenüber dem Vorjahr ein Minus von 8,0 %. Im Geschäftsjahr 2014/2015 wurde die Konsolidierung des Filialbereichs weiter fortgesetzt und weitere drei Filialen geschlossen. Aufgrund der Schließungen der drei Filialen verzeichnete dieser Bereich einen Umsatzrückgang von 10,7 %. Das Handelsgeschäft ist um 4,3 % gesunken. Im Vergleich zum Vorjahr können wir festhalten, dass wir eine weitere Ergebnisverschlechterung stoppen konnten, wobei wir in diesem Geschäftsjahr einen erneuten Umzug unseres Logistikzentrums von Augsburg nach Königsbrunn durchführen mussten und hierdurch erneut einmalige Mehraufwendungen von der Gesellschaft zu tragen waren. Die Materialeinsatzquote, bezogen auf die Gesamtleistung, hat sich von 63,7 % auf 64,2 % erhöht. Die Personalkosten haben sich gegenüber Vorjahr um 8,3 % verringert. Insgesamt ist mit T€ - 2.489 ein Verlust annähernd in Höhe des Vorjahres zu verzeichnen. Vermögens- und Finanzlage Die Bilanzsumme hat sich um T€ 206 oder 10,8 % auf T€ 2.119 erhöht. Dabei hat sich auf der Aktivseite das Anlagevermögen um T€ 354 erhöht, das Umlaufvermögen ist hingegen um T€ 143 gesunken. Infolge dessen hat sich der Anteil des Umlaufvermögens an der Bilanzsumme von 59,0 % auf 46,5 % verringert. Auf der Passivseite ist ein deutlicher Anstieg der Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen um T€ 263 festzustellen, wohingegen sich die sonstigen Rückstellungen um T€ 96 verringert haben. Der Anteil des Eigenkapitals am Gesamtkapital ist unverändert gering. Zur Finanzierung der Gesellschaft werden stets ausreichend Mittel seitens der Muttergesellschaft zur Verfügung gestellt, so dass Bankkredite unverändert nicht erforderlich waren. Die Investitionen der Gesellschaft erfolgten mit T€ 795 im Wesentlichen im Bereich der Anderen Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung sowie den Bauten auf fremden Grundstücken. Mitarbeiter Im Geschäftsjahr 2014/15 hat sich die Zahl der durchschnittlich Beschäftigten um 12,6 % von 159 auf 139 Mitarbeiter verringert. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Ende des Geschäftsjahres Vorgänge von besonderer Bedeutung haben sich nach Schluss des Geschäftsjahres nicht ergeben. Risikomanagement Der Gesellschaft ist daran gelegen, in ihrem unternehmerischen Handeln Chancen zu nutzen und Risiken zu begrenzen. Risiken, die im Zusammenhang mit den Kernprozessen des Unternehmens stehen, trägt die Gesellschaft selbst. Kernprozesse hierbei sind die Beschaffung von Waren und Dienstleistungen sowie Standortentscheidungen. Eine wesentliche Aufgabe des zentralen Risikomanagements besteht darin, den Informationsaustausch über risikorelevante Sachverhalte sicherzustellen. Zur Risikoidentifizierung dient der Gesellschaft ein ausgefeiltes Controlling. Es ergeben sich folgende Risiken, die durchgehend mit Chancen unseres unternehmerischen Handelns verknüpft sind: Geschäftsrisiken: Aus dem intensiven Wettbewerb resultieren Faktoren, die den Geschäftsverlauf beeinflussen können und natürliche Geschäftsrisiken darstellen. Ein grundsätzliches Geschäftsrisiko ist auch die schwankende Konsumbereitschaft der Verbraucher, die von zahlreichen politischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen abhängt. Die permanenten Veränderungen des Konsumverhaltens erfordern eine kontinuierliche Anpassung und Optimierung der Vertriebskonzepte. Lieferantenrisiken: Als Unternehmen mit Schwerpunkt auf Qualität und Regionalität sind wir auch auf externe Anbieter angewiesen. Die Qualität der angebotenen Erzeugnisse wird permanent kontrolliert, um entsprechende Risiken zu minimieren. Standortrisiken: Das von uns betriebene Filialgeschäft beinhaltet Standortrisiken, die durch regelmäßige Analysen von Rahmenbedingungen und Chancen identifiziert werden. Finanzwirtschaftliche Risiken: Zu den finanzwirtschaftlichen Risiken zählen Liquiditätsrisiken, Preisänderungsrisiken, Bonitätsrisiken sowie Risiken aus Zahlungsstromschwankungen. Die Bewältigung solcher Risiken erfolgt in Zusammenarbeit mit unserer Muttergesellschaft. Künftige Entwicklung mit ihren Chancen und Risiken Der Fleischverzehr ist in Deutschland im Jahr 2015 gegenüber dem Vorjahr von 60,9 kg pro Kopf der Bevölkerung auf 59,9 kg um 1,0 kg gesunken. Hauptgründe dafür sind die sich ändernden Verzehrgewohnheiten mit kontinuierlich steigendem Außer-Haus-Konsum, eine weiter alternde Gesellschaft mit geringer Nachfrage nach Nahrungsmitteln insgesamt sowie eine enttäuschende Grillsaison im zurückliegenden Jahr. Im europäischen Vergleich liegt der Verzehr in Deutschland hinter Dänemark, Spanien, Frankreich und weiteren EU-Mitgliedsländern im Mittelfeld. Mit Blick auf die WHO-Studie zum Fleischverzehr wird sich dieser Trend vermutlich auch in 2016 fortsetzen, so dass eine entsprechend positive Umsatzentwicklung für Reiter kaum zu erwarten ist, zumal auch im Filialbereich der Konsolidierungskurs in 2015 noch nicht abgeschlossen war. Das laufende Geschäftsjahr wird wiederum deutlich negativ abschließen, wobei eine Verbesserung gegenüber 2014/15 zu erwarten ist.
Kempten, den 23. Mai 2016 gez. Hannes Feneberg gez. Christof Feneberg Bilanz zum 30. September 2015(Vorjahr zum Vergleich)Aktiva
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Oktober 2014 bis 30. September 2015(Vorjahr zum Vergleich)
Entwicklung des Anlagevermögens zum 30. September 2015
Anhang für das Geschäftsjahr 2014/15A. Vorbemerkung Der Jahresabschluss der Philipp Reiter GmbH zum 30. September 2015 wird nach den Vorschriften des HGB und des GmbHG aufgestellt. Von den größenabhängigen Erleichterungen wurde teilweise Gebrauch gemacht. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wird das Gesamtkostenverfahren verwendet. B. Bilanzierung und Bewertung Die Bewertung der einzelnen Bilanzpositionen richtet sich nach den Vorschriften des HGB, die Grundsätze des Vorjahres wurden, soweit nicht anders erwähnt, beibehalten. Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen bewertet. Sachanlagen sind mit den Anschaffungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt. Die planmäßigen Abschreibungen auf Sachanlagen erfolgen unter Zugrundelegung der branchenüblichen Nutzungsdauern. Die Abschreibungen werden nach der degressiven Methode vorgenommen. Für Zugänge wird die Abschreibung zeitanteilig verrechnet. Die Möglichkeit des Übergangs von der degressiven zur linearen Methode wird ab dem Zeitpunkt wahrgenommen, ab dem die lineare Abschreibung zu höheren Abschreibungsbeträgen führt. Geringwertige Wirtschaftsgüter bis zu einem Anschaffungswert von € 410,00 werden im Jahr ihres Zugangs voll abgeschrieben. Vorräte werden mit Einstandspreisen oder den niedrigeren beizulegenden Werten gemäß § 253 Abs. 4 Satz 2 HGB zum Bilanzstichtag bewertet. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nennwert angesetzt, erkennbare Ausfallrisiken durch individuelle Bewertungsabschläge berücksichtigt. Für das allgemeine Kreditrisiko wird eine Pauschalwertberichtigung von den Forderungen abgesetzt. Aktive Rechnungsabgrenzungsposten werden entsprechend dem Aufwandsverlauf verteilt. Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen in angemessenem Umfang. Die Bewertung der Rückstellungen erfolgt zu ihrem Erfüllungsbetrag, welcher nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist, um zukünftige Verpflichtungen abzudecken. Zukünftig anfallende Kosten- und Preissteigerungen werden berücksichtigt, sofern diese ausreichend objektivierbar sind. Für Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wird eine Abzinsung vorgenommen. Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag zum Bilanzstichtag angesetzt. C. Angaben und Erläuterungen zum Jahresabschluss I. Bilanz 1. Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist wie in Vorjahren im Anlagespiegel gesondert dargestellt. 2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen zum Bilanzstichtag des Berichtsjahres beinhalten Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von T€ 27 (Vj.: T€ 26). 3. Sonstige Rückstellungen Die Sonstigen Rückstellungen berücksichtigen vor allem Verpflichtungen im Personalbereich, sonstige ungewisse Verpflichtungen sowie drohende Verluste aus schwebenden Geschäften. 4. Verbindlichkeiten Bei den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen, die im Berichtsjahr in Höhe von T€ 1.205 (Vj.: T€ 941) auf Gesellschafter entfallen, sind Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von T€ 462 (Vj.: T€ 683) enthalten. Sämtliche Verbindlichkeiten sind - wie im Vorjahr - innerhalb eines Jahres fällig. Den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen liegen teilweise die üblichen Eigentumsvorbehalte von Lieferanten zugrunde. II. GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG 1. Sonstige betriebliche Erträge In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind periodenfremde Erträge in Höhe von T€ 31 (Vj.: T€ 72) enthalten. 2. Sonstige betriebliche Aufwendungen In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind periodenfremde Aufwendungen in Höhe von T€ 232 (Vj.: T€ 9) enthalten. III. Ergänzende Angaben 1. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Die Mietverpflichtungen für angemietete Räume weisen folgende Restlaufzeiten auf:
Daneben sind verschiedene Anlagengegenstände einschließlich Kfz in untergeordnetem Umfang gemietet bzw. geleast. Ein Bestellobligo aus Investitionsprojekten lag zum 30.09.2015 nur in untergeordnetem Umfang vor. 2. Mutterunternehmen Mutterunternehmen ist unverändert die Feneberg Lebensmittel GmbH mit dem Sitz in Kempten (Allgäu). Zwischen der Gesellschaft und dem Mutterunternehmen besteht ein Beherrschungs- und Ergebnisabführungsvertrag. 3. Anzahl durchschnittlich beschäftigter Mitarbeiter Im Jahresdurchschnitt waren ohne Auszubildende 139 (Vj.: 159) Mitarbeiter beschäftigt. 4. Geschäftsführer Alleinvertretungsberechtigte und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreite Geschäftsführer waren im Berichtsjahr unverändert zum Vorjahr die Herren Hannes Feneberg, Wiggensbach, Christof Feneberg, Wiggensbach.
Kempten (Allgäu), den 23. Mai 2016 Philipp Reiter GmbH gez. Hannes Feneberg gez. Christof Feneberg Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersFür den vollständigen Jahresabschluss der Gesellschaft wurde der folgende Bestätigungsvermerk erteilt: Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Philipp Reiter GmbH, Augsburg, für das Geschäftsjahr vom 01.10.2014 bis 30.09.2015 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Kempten (Allgäu), den 23. Mai 2016 A T G, Allgäuer Treuhand GmbH, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft gez. Vogl, Wirtschaftsprüfer gez. Butzer, Wirtschaftsprüfer Feststellung Jahresabschluss zum 30. September 2015Mit Gesellschafterbeschluss vom 02.06.2016 wurde der Jahresabschluss zum 30.09.2015 festgestellt. |
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