Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 738962
Eingetragen
13.10.2011
Branche
Wärme- und KältehandelErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieGroßhandel mit Photovoltaikmodulen
Gegenstand
Erbringung von Dienstleistungen aller Art in den Bereichen erneuerbare Energie, Umwelttechnik und nachhaltige Entwicklung, sowie Vermarktung und Handel von Lizenzen und Komponenten

Historie

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Management

NameRolle
Kathrin Burk
seit 8.10.2012
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
66.67%
Gunthard Gaude
33.33%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Kathrin Burk
Seyfferstraße 75, 70197 Stuttgart
66.67%
Gunthard Gaude
33.33%

Beteiligungen
Beta

NameAnteil
No data available

Konzern- und Jahresabschlüsse

weitblick GmbH i.L.

Stuttgart

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 28.08.2012 bis zum 31.12.2012

Bilanz

Aktiva

  31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Anlagevermögen 1.347,00 2.116,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 717,00 1.126,00
II. Sachanlagen 630,00 990,00
B. Umlaufvermögen 1.027,51 11.397,43
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 155,46 10.711,07
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 872,05 686,36
Bilanzsumme, Summe Aktiva 2.374,51 13.513,43

Passiva

   
  31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Eigenkapital 876,54 5.083,81
I. gezeichnetes Kapital 25.200,00 25.200,00
II. Verlustvortrag 22.989,32 0,00
III. Jahresfehlbetrag 1.334,14 20.116,19
B. Rückstellungen 750,00 500,00
C. Verbindlichkeiten 747,97 7.929,62
Bilanzsumme, Summe Passiva 2.374,51 13.513,43

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Liquidationsjahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung (§§ 288, 326 HGB) des Liquidationsjahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Von den Gliederungsgrundsätzen und der Darstellungsstetigkeit wurde gegenüber dem Vorjahr nicht abgewichen.

Bilanzierungsmethoden

Im Liquidationsjahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Immaterielle Vermögensgegenstände

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen gemäß EStG § 7 Abs. 1 nach der linearen Methode vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 150,00 Euro wurden sofort abgeschrieben.

Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von mehr als 150,00 Euro bis 1.000,00 Euro wurden als Sammelposten Geringwertige Wirtschaftsgüter erfasst und entsprechend der gesetzlichen Vorschrift des § 6 Abs. 2a EstG auf 5 Jahre abgeschrieben.

Beteiligungen wurden zu den Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden zulässigen Wert angesetzt.

Ausleihungen wurden mit dem steuerrechtlich zulässigen niedrigeren Barwert angesetzt.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden vom Mandanten nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

Pensionsrückstellungen

Pensionszusagen wurden nicht erteilt.

Währungsumrechnung

Im Jahresabschluss sind keine Positionen enthalten, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung gelautet haben.

Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Verbindlichkeiten

Zum Bilanzstichtag bestehen Verbindlichkeiten gegenüber den Gesellschaftern in Höhe von insgesamt 747,97 Euro.

Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse.

Ergänzende Angaben

Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

(1) Liquidator

Familienname Vorname Funktion Vertretungsbefugnis
Burk Kathrin Liquidatorin Einzelvertretungsberechtigt
Straße / Hausnummer Postleitzahl / Wohnort
Seyfferstr. 75 70197 Stuttgart

Sonstige Verpflichtungen

Gemäß Gesellschafterbeschluss vom 09. Mai 2014 wird der Liquidationsjahresabschluss zum 31. Dezember 2012 genehmigt und festgestellt. Dem Geschäftsführer/Liquidator wird Entlastung erteilt.

 

Stuttgart, den 09. Mai 2014

Kathrin Burk

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 9.5.2014.

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