Eckardt Ausbau GmbHLiquidiert

01558 Großenhain, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Dresden HRB 28109
Vorher
WE - Innenausbau UG (haftungsbeschränkt)WE - Innenausbau GmbH
Eingetragen
15.9.2009
Branche
Bau von Gebäuden (ohne Fertigteilbau)Sonstige spezialisierte Bautätigkeiten im Hochbau a. n. g.Spezialisierte Bautätigkeiten im Tiefbau
Gegenstand
Ausführung von Bauleistungen, insbesondere im Innenausbau.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Christoph Eckardt
seit 15.9.2009
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

WE - Innenausbau UG (haftungsbeschränkt)

Weinböhla

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

Bilanz

Aktiva

31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Anlagevermögen 4.556,00 8.098,00
I. Sachanlagen 4.556,00 8.098,00
B. Umlaufvermögen 11.611,77 6.353,67
I. Vorräte 2.480,00 0,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 8.889,29 4.719,51
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 242,48 1.634,16
C. Rechnungsabgrenzungsposten 53,00 40,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 16.220,77 14.491,67

Passiva

31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Eigenkapital 4.785,05 4.980,87
I. gezeichnetes Kapital 1.000,00 1.000,00
II. Gewinnrücklagen 995,22 995,22
III. Gewinnvortrag 2.985,65 2.073,86
IV. Jahresfehlbetrag 195,82 0,00
V. Bilanzgewinn / Bilanzverlust 0,00 911,79
B. Rückstellungen 1.979,21 3.540,59
C. Verbindlichkeiten 9.456,51 5.970,21
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 9.456,51 5.970,21
Bilanzsumme, Summe Passiva 16.220,77 14.491,67

Anhang


Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der WE-Innenausbau UG (haftungsbeschränkt), Ebersbach wurde auf der Grundlage der Vorschriften des HGB für Kapitalgesellschaften in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes sowie der ergänzenden Vorschriften des GmbHG aufgestellt.

Die Gliederung der §§ 266 bzw. 275 HGB finden Anwendung.

Angaben die wahlweise in der Bilanz gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267a HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine Kleinstkapitalgesellschaft.

Von den größenabhängigen Erleichterungen des § 288 HGB wird Gebrauch gemacht.


Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich
der Vornahme steuerrechtlicher Maßnahmen

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear vorgenommen.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 150,00 wurden im Jahr des Zugangs aktiviert und voll abgeschrieben.

Einzelheiten hierzu ergeben sich aus dem Anlagenspiegel.

Anlagenspiegel
  

 
Anschaffungs-
Zugang (Z)
kumulierte
Geschäfts-
Buchwert
 
kosten
Abgang (A)
Abschreibung
jahresabschr.
31.12.2012
 
EUR
EUR
EUR
EUR
EUR
 
 
 
 
 
 
Sachanlagen
11.619,93
184,83 (Z)
 
 
 
 
 
0,00 (A)
3.521,93
3.726,83
4.556,00
 
 
 
 
 
 



Die Vorräte wurden körperlich aufgenommen und zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Die halbfertigen Leistungen wurden mit den Herstellungskosten bewertet; höchstens jedoch mit dem ihnen am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Wert (§ 253 Abs. 3 HGB).

Forderungen wurden zum Nennwert angesetzt. Einzelwertberichtigungen wurden im Vorjahr keine gebildet.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag passiviert. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.


Verbindlichkeitenspiegel

Die Verbindlichkeiten gliedern sich zum 31.12.2012 wie folgt:
  

Art der Verbindlichkeit
     Gesamtbetrag
davon mit einer RLZ von
 
zum 31.12.2012     
< 1 J.
1-5 J.
> 5 J.
 
EUR
EUR
EUR
EUR
 
 
 
 
 
erhaltene Anzahlungen auf Bestell.
0,00
0,00
0,00
0,00
aus Lieferungen und Leistungen
7.456,51
7.456,51
0,00
0,00
Wechselverbindlichkeiten
0,00
0,00
0,00
0,00
ggü. Unternehmen mit denen ein Be- teiligungsverhältnis besteht
0,00
0,00
0,00
0,00
sonstige Verbindlichkeiten
2.000,00
2.000,00
0,00
0,00
 
 
 
 
 
Summe
9.456,51
9.456,51
0,00
0,00



Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Eine Trennung der Handels- und Steuerbilanz wurde ab 01.01.2010 gemäß BilMoG vorgenommen.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.


Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten
der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Geschäftsjahresabschreibung

Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Die Sofortabschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter wird als Zugang und Abgang ausgewiesen.

Betrag aus Verbindlichkeiten und Sicherungsrechten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren beträgt Euro 0,00.

Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten nach § 251 HGB

Neben den in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten sind keine weiteren Haftungsverhältnisse zu vermerken.

Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor:

Der Jahresfehlbetrag beträgt Euro 195,82. Es erfolgt deshalb keine Einstellung in die gesetzliche Rücklage nach § 5a Abs. 3 GmbHG. Der Jahresfehlbetrag wird mit dem bestehenden Gewinnvortrag verrechnet. Es verbleibt damit ein Gewinnvortrag von Euro 2.789,83. Der Gewinnvortrag wird auf neue Rechnungen vorgetragen.


Sonstige Pflichtangaben

Name des Geschäftsführer

Während des abgelaufenden Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch Herrn Christoph Eckardt geführt. Von den Erleichterungen gem. § 286 Abs. IV HGB in Bezug auf § 285 Nr. 9 a HGB wird Gebrauch gemacht.

Eberbsbach-Kalkreuth, den 30.04.2013

Christoph Eckardt  
Geschäftsführer
 
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 30.04.2013 festgestellt.

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