Stammdaten

Register
Amtsgericht Leipzig HRB 22955
Eingetragen
22.1.2007
Branche
Herstellung von Baubedarfsartikeln aus KunststoffenHerstellung von Gipserzeugnissen für den BauSpezialisierte Bautätigkeiten im Tiefbau
Gegenstand
Ausführung von Maurer-, Beton- und Straßenbauarbeiten sowie der Handel mit Baustoffen und eine Betonprüfstelle. Gegenstand des Unternehmens ist auch die Übernahme der Geschäftsführung in Kommanditgesellschaften gleichen oder ähnlichen Gegenstands.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Sinan Igdemir
seit 30.12.2024
Geschäftsführer
Basri Demirel
seit 1.6.2012
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
PARMEX Holding GmbH
Germany
25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

POTEX Bau GmbH

Leipzig

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022

Handelsbilanz

Aktiva

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. Anlagevermögen 3.749.924,89 3.923.900,89
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,50 1,50
II. Sachanlagen 3.749.923,39 3.923.899,39
B. Umlaufvermögen 34.290.098,43 31.941.020,79
I. Vorräte 18.784.126,03 16.181.805,17
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.695.842,37 2.003.498,63
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 13.810.130,03 13.755.716,99
C. Rechnungsabgrenzungsposten 57.049,51 72.847,95
Aktiva 38.097.072,83 35.937.769,63

Passiva

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. Eigenkapital 11.745.164,87 10.767.638,87
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 10.742.638,87 10.240.757,74
III. Jahresüberschuss 977.526,00 501.881,13
B. Rückstellungen 744.242,61 2.276.711,14
C. Verbindlichkeiten 25.607.665,35 22.893.419,62
Passiva 38.097.072,83 35.937.769,63

Anhang


1.  Allgemeine Angaben zum Unternehmen

Die POTEX Bau GmbH hat ihren Sitz in Leipzig und ist unter der Nummer HRB 22955 im Register des Amtsgerichts Leipzig eingetragen.

2.  Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft im Sinne der §§ 264, 267 Abs. 2 HGB auf.

Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätzen nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches in der für das Geschäftsjahr geltenden Fassung aufgestellt.

3.  Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Bilanzierung der immateriellen Vermögensgegenstände und der Sachanlagen erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung nutzungsbedingter planmäßiger Abschreibungen. Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes (§ 253 Abs. 1 S. 1, Abs. 3 HGB).

Bei den immateriellen Vermögensgegenständen erfolgt die Abschreibung linear. Als Nutzungsdauer wurden drei Jahre zugrunde gelegt.

Das unbewegliche Sachanlagevermögen wird linear über eine Nutzungsdauer von 33 bzw. 50 Jahren abgeschrieben.

Die Gegenstände des beweglichen Anlagevermögens werden linear und geometrisch-degressiv über folgende Nutzungsdauern abgeschrieben:

technische Anlagen und Maschinen 2 bis 12 Jahre
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung  3 bis 11 Jahre

Die geringwertigen Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis zu € 800,00 wurden im Jahr der Anschaffung gemäß § 6 Abs. 2 EStG voll abgeschrieben.

In den Vorjahren entstandene Sammelposten gemäß § 6 Abs. 2a EStG wurden mit jeweils einem Fünftel gewinnmindernd aufgelöst und sind mit dem Erinnerungswert von € 1,00 ausgewiesen.

Es wurden keine außerplanmäßigen Abschreibungen gemäß § 253 Abs. 3 HGB vorgenommen.

Fertige und unfertige Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten bewertet. Diese umfassen die produktionsbezogenen Vollkosten (§ 255 Abs. 2 HGB).

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden zu Nennwerten angesetzt. Ausfallbedrohte Forderungen wurden einzelwertberichtigt. Das latente Ausfallrisiko wurde durch Bildung einer Pauschalwertberichtigung erfasst.

Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt (§ 253 Abs. 1 HGB).

Für die Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Abschlussstichtag darstellen, wurde ein Rechnungsabgrenzungs­posten gemäß § 250 HGB auf der Aktivseite gebildet.

Die Berechnung der latenten Steuern beruht auf temporären Differenzen zwischen Bilanzposten aus handelsrechtlicher und steuerrechtlicher Betrachtungsweise gemäß § 274 HGB. Die sich ergebenden Steuerbe- und Steuerentlastungen werden verrechnet angesetzt (§ 274 Abs. 1 S. 3 HGB). Der zur Berechnung der latenten Steuern verwendete Ertragsteuersatz liegt bei 30,525 %. Der durchschnittliche Gewerbesteuer-Hebesatz beträgt 420 %.

Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 Abs. 1 S. 2 HGB). Kosten- und Preissteigerungen sind im Erfüllungsbetrag berücksichtigt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst (§ 253 Abs. 2 S. 1 HGB).

Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert (§ 253 Abs. 1 S. 2 HGB).

4.  Erläuterungen zur Bilanz

a)  Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände:

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr betragen € 390.635,66 (Vorjahr: € 359.916,24).

b)  Verbindlichkeiten:

Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr betragen € 25.607.665,35 (Vorjahr: € 22.893.419,62).

Verbindlichkeiten mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr bis zu fünf Jahren betragen € 0,00 (Vorjahr: € 0,00).

Die Verbindlichkeiten mit einer Laufzeit über 5 Jahren betragen € 0,00.

Die Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte gesichert sind, belaufen sich auf € 0,00.

c)  Angaben nach § 42 Abs. 3 GmbHG:

Gegenüber dem Gesellschafter bestehen Forderungen in Höhe von € 0,00 (Vorjahr: € 105.517,22).

5.  Sonstige Angaben

a)   Anzahl der Arbeitnehmer:

Im Geschäftsjahr wurden durchschnittlich 34 Mitarbeiter beschäftigt.

b)  Ergebnisverwendung:

Der Jahresabschluss wird vor Ergebnisverwendung aufgestellt.

 

Leipzig, 22. Februar 2024

gez. Basri Demirel
(Geschäftsführer)

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 10.04.2024 festgestellt.

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