Zijlstra Beteiligungs UG (haftungsbeschränkt)
Selbe AdresseErbringung von landwirtschaftlichen Dienstleistungen für die Tierhaltung
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Frederik Meint Zijlstra seit 8.7.2015 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 50.00% | |
| 50.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Biogasgesellschaft Heinersdorf mbHSteinhöfelJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2016BilanzAktiva
Anhang1. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss der Biogasgesellschaft Heinersdorf mbH wurde auf der Grund¬lage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewer¬tungsvorschriften des Handels¬gesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vor¬schrif¬ten wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet. Bei der Gesellschaft handelt es sich nach den handelsrechtlichen Rechnungslegungsvorschriften um eine kleine Kapital¬gesellschaft. Die Wahlrechts¬ausübung (Pflichtangaben zur Bilanz, Anhang und Lagebericht) erfolgte insoweit, wie es die Darstellung ergibt. Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungs¬abgren-zungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes be¬stimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Auf¬wendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden. Die Bilanz sowie die Gewinn- und Verlustrechnung wurden nach den gesetzlichen Min¬dest-gliederungen für kleine Kapitalgesellschaften gemäß § 266 Abs. 2 und 3 sowie § 275 Abs. 2 HGB unter gleichzeitiger Er¬läuterung im Anhang aufgestellt. Eine Abänderung der Darstellung erfolgte im Vergleich zum Vorjahr unter Beachtungen der handelsrechtlichen Änderungs-vorschriften nicht. 2. Bilanzierungsmethoden Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungs-ab-grenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgeglie¬dert. Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbe¬trieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens, die Erweite¬rung des Geschäftsbetriebes und für die Be¬schaffung des Eigenkapitals sowie für immate¬rielle Vermögensgegenstände, die nicht ent¬geltlich erworben wurden, wurden nicht bilan¬ziert. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgren¬zungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB liegen nicht vor. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorherseh¬baren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, be¬rücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Auf¬stellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäfts¬jahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden. 3. Bewertungsmethoden Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungs¬kosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Die Rückstellungen wurden nach üblicher kaufmännischer Schät¬zung er¬mittelt und berücksichtigt alle erkennbaren Risiken und un¬gewissen Verpflichtungen. Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tages¬werte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum hö¬heren Tageswert angesetzt. Für die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten liegen Sal¬denbestätigungen der Kreditinstitute vor. Diese Verbindlichkeiten sind banküblich ausreichend besichert. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und die sonstigen Verbindlichkeiten sind aus der ordnungsgemäßen Buchführung entwickelt. 4. Sonstige Angaben Die verzinslichen Verbindlichkeiten gegenüber Geserllschaftern betragen 81.600 €.. Sonstige finanzielle Verpflichtungen (Schuldbeitrittserklärungen, Bürgschaften, sonstige Haftungsverhältnisse), die nicht in der Bilanz aufgeführt sind, hat die Gesellschaft nicht Die Geschäftsführung schlägt vor, den handelsrechtlichen Bilanzgewinn zum 31.12.2016 von 145.702,80 € auf neue Rechnung vorzutragen. Der Vorschlag zur Ergebnisverwendung (Billigung des vorliegenden Jahresabschlusses - § 328 Ziffer 1 Satz 2 HBG) erfolgt mit Wirkung zum 15.12.2017.
gez. Geschäftsführung sonstige Berichtsbestandteile
15.12.2017 gez. Geschäftsführer Angaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 15.12.2017 festgestellt. |
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