EFALOCK PROFESSIONAL TOOLS GMBH
Selbe AdresseHerstellung von Körperpflegemitteln und Duftstoffen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Volker Dürrbeck seit 10.5.2017 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 4.35% | |
| 4.22% | |
| 3.75% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
29 Gesellschafter
GmbH-Struktur
5 von 29 angezeigt
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
EURO-FRIWA GmbHWürzburgJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023I. Grundlagen des Unternehmens 1. Geschäftsmodell des Unternehmens Die EURO-FRIWA GmbH bündelt das Einkaufsvolumen der angeschlossenen Gesellschafter und Logistikpartner im Produktsortiment von Marken der friseurkosmetischen Industrie. Sie sorgt dabei für eine zentrale Lagerhaltung und die Auslieferung an die Friseurkunden und Abholmärkte der angeschlossenen Gesellschafter. Mit der Zentralregulierung bietet sie für direkt beim Lieferanten eingekaufte Waren ihren Gesellschaftern eine Finanzdienstleistung an. Die Außenwahrnehmung der EURO-FRIWA-Gruppe stärkt die EURO-FRIWA GmbH vor allem durch die Platzierung ihrer Eigen- und Exklusivmarken. Deren permanente Weiterentwicklung und der Ausbau des exklusiven Markensortiments in alle Richtungen sichert der gesamten Gruppe eine stabile Wertschöpfung innerhalb des friseurkosmetischen Marktes. Durch die große Markenvielfalt bietet die EURO-FRIWA GmbH dem Friseur- und Kosmetikkunden eine hohe Flexibilität bei gleichzeitig attraktivem Kosten-Nutzen-Verhältnis. Die Tochtergesellschaft EFALOCK PROFESSIONAL TOOLS GmbH rundet das Sortiment der EURO-FRIWA GmbH ab und sorgt für eine stabile und kontinuierliche Entwicklung durch das Aufnehmen von Markttrends und Kundenbedürfnissen. Über ein effektives Qualitätsmanagement sind gleichbleibend hohe Produktqualität und eine zuverlässige Belieferung sichergestellt. II. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche branchenbezogene Rahmenbedingungen Das schwierige Umfeld des letzten Jahres, welches geprägt war durch eine vergleichsweise hohe Inflationsrate, dadurch bedingte Sparzwänge und Zukunftsängste in der Bevölkerung, hat sich zumindest im Bereich der Schönheitspflege noch ohne negative Auswirkungen dargestellt. Im abgelaufenen Geschäftsjahr ist der Umsatz in diesem Markt insgesamt gestiegen. Hierbei ist besonders der Umsatz mit Haarpflegemitteln hervorzuheben, welcher eine Steigerung von etwa 10% zum Vergleichsjahr 2022 aufweist. Deutlich geringer ist der Umsatz im Segment der Rasier- und Bartpflege, mit knapp 2%, gestiegen. Dies ist jedoch im Vergleich zu den Rückgängen der letzten Jahre als positiv zu bewerten. Ob es bereits das Ende des Stagnations-, bzw. Abwärtstrends im Bereich der Rasierpflege ist, bleibt hingegen abzuwarten. Bei den Absatzkanälen des Umsatzes ist zu beobachten, dass neben der zu erwartenden Steigerung im Bereich E-Commerce auch der Absatz in den Fachmärkten (einschließlich Friseure) gegenüber dem vorangegangenen Jahr mit knapp 15% stark angestiegen ist. Der Marktanteil des Fachhandels liegt aktuell bei annähernd 20% am Gesamtmarkt. Der gestiegene Anteil im Bereich E-Commerce setzt die außendienstgetriebene Vertriebsstrategie des Friseurgroßhandels jedoch weiter unter Druck und bedroht mittelfristig den persönlichen Kundenkontakt. Während im Jahr 2018 der Onlineanteil im Bereich Beauty- und Personal-Care noch bei 19% lag, wurde im Jahr 2023 bereits 28% online abgesetzt. In den folgenden Jahren wird Prognosen zufolge der Anteil noch weiterwachsen. Dieses Wachstum findet zu Lasten des Stationär- und Außendienstgeschäfts statt. Der Großhandel bekommt innerhalb der Transformation die Möglichkeit über eigene Onlineangebote präsent zu sein und dadurch verlorengegangene Marktanteile des rückläufigen Stationär- und Außendienstgeschäfts zurückzuholen. Die durch den andauernden Ukraine-Krieg im Vorjahr stark gestiegenen Energiekosten sind zwar wieder etwas zurück gegangen, vergleichsweise mit den Jahren vor diesem Konflikt jedoch weiterhin auf hohem Niveau. Durch den im Herbst eskalierten Konflikt in Nahost verschärft sich die weltpolitische Krisensituation weiter und sorgt für hohe Kosten bei Roh- und Betriebsstoffen. Das wirkt sich auch auf das Friseurhandwerk aus. Sowohl bei den Betriebskosten der Friseurbetriebe, als auch bei der innerdeutschen bzw. innereuropäischen Produktion von branchenbezogenen Artikeln. Hierbei gelingt es nicht immer, vollständig diese Kosten über Preiserhöhungen an den Endverbraucher weiterzugeben. Der Fachkräftemangel trifft auch die Friseurbranche. Hier lassen sich unterschiedliche Ursachen ausmachen. Die Zahl der Auszubildenden sinkt stetig, was jedoch nicht nur in einem Wandel der Berufspräferenzen junger Menschen begründet ist. Da die Zahl der Ausbildungsbetriebe seit Jahren rückläufig ist, kann potentieller Nachwuchs nicht mehr in ausreichender Anzahl ausgebildet werden. Der Beruf des Friseurmeisters ist bereits seit vielen Jahren als Engpassberuf bei der Bundesagentur für Arbeit geführt, was mittlerweile auch auf die ausgebildeten Fachkräfte ausgedehnt werden kann. Die Verdienstmöglichkeiten und die Arbeitsbedingungen sind darüber hinaus für immer mehr Menschen weniger attraktiv und schaffen kaum Anreize für einen langfristigen Verbleib von ausgebildetem Personal im Friseurhandwerk, wenngleich der Berufswunsch des Friseurs/der Friseurin vor allem bei jungen Menschen beliebt bleibt. Die künftige Entwicklung der Branche ist diesbezüglich noch nicht absehbar. 2. Geschäftsverlauf Im abgelaufenen Geschäftsjahr liegt der Umsatz bei etwa konstantem Rohertragssatz um 5% über dem Vorjahreswert. Wesentlicher Erfolgsfaktor der konstanten Wertschöpfung ist das margengünstige Eigenmarkensortiment, dessen Anteil am Gesamtumsatz ebenfalls leicht zugenommen hat. Die Umsatz- und Absatzkonstellation gemessen an der Auslastung der Feinlogistikpakete an die Friseurkunden ist mit dem Vorjahr nahezu identisch. Das noch höhere Auslastungsniveau der Versandpakete wie es noch vor der Coronakrise herrschte, ist bislang jedoch nicht erreicht. Der Umsatz mit dem über die EURO-FRIWA abgesetzten Sortiment der Tochter EFALOCK ist um 5% zum Vorjahr gewachsen. Die inländischen Gesellschafter konnten den Umsatz bei der EURO-FRIWA GmbH um 2% zum Vorjahr steigern. Die ausländischen Gesellschafter erzielten einen Umsatzzuwachs in Höhe von 42%, was hauptsächlich einem im Nachbarland ansässigen Gesellschafter geschuldet ist, welcher seine Kunden nunmehr als erster ausländischer Gesellschafter über die Sparte der direkten Kundenbelieferung von Würzburg aus beliefern lässt. Der Umsatz der externen Logistikpartner bewegt sich annähernd auf dem Niveau des Vorjahres. Der Umsatzverlauf über das Geschäftsjahr hinweg war dabei im Wesentlichen relativ gleichmäßig. Neben dem Umsatzzuwachs tragen die Erhöhungen der Verrechnungspreise für die Versandkartonagen ab dem 01. Januar 2023 zur Kostendeckung und damit zu einem besseren Ergebnis bei. Außerdem haben sich bei den Einkaufspreisen für Verpackungsmaterial im abgelaufenen Geschäftsjahr gegenüber dem Vorjahr stufenweise Preissenkungen ergeben, die mit Beginn des Geschäftsjahres 2024 an die Gesellschafter und Logistikpartner weitergegeben werden. 3. VFE-Lage: Darstellung, Analyse, Beurteilung a) Ertragslage Der Jahresüberschuss beläuft sich bei einem Umsatzwachstum von 5% gegenüber dem Vorjahr auf T€ 370 und liegt damit um T€ 49 über dem Vorjahr. Im abgelaufenen Geschäftsjahr ist keine Gewinnausschüttung der Tochterfirma EFALOCK PROFESSIONAL TOOLS GmbH vorgenommen worden (Vorjahr T€ 0). Der Rohertragssatz liegt um 0,2 Prozentpunkte unter dem Vorjahresniveau. Die sonstigen betrieblichen Erträge liegen im Wesentlichen aufgrund von geringeren Weitergaben im Bereich der EDV-Kosten um 13% unter dem Vorjahr. Der Personalaufwand liegt unter Berücksichtigung der zusätzlichen Aufwendungen für Zeitarbeit und der turnusmäßigen Lohn- und Gehaltssteigerung knapp 5% über dem Vorjahr. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind gegenüber dem Vorjahr um 5% gestiegen. Hierin enthalten ist eine Zuführung zu einer Rückstellung für einen drohenden Rechtsstreit. Bei den Reisekosten macht sich die vermehrte Reisetätigkeit bemerkbar, die aufgrund der Coronakrise in den Vorjahren zurückgefahren wurde. Bei den Aufwendungen für Frachten machen sich Preiserhöhungen der Dienstleister bemerkbar und führen neben dem umsatzbedingten Anstieg zu Mehraufwand. Die Energiekosten für den Strombezug am Spot-Markt sind gegenüber dem Vorjahr zurückgegangen, die Energiekosten für Erdgas sind aufgrund des Auslaufens eines vor der Ukrainekrise geschlossenen Liefervertrages im Terminmarktgeschäft und dem aktuell allgemein höheren Preisniveau hingegen angestiegen. Insgesamt sind die Kosten für den Energiebezug jedoch um 20 % geringer als im Vorjahr. Die Kosten für die EDV sind aufgrund von geringeren Beratungsleistungen der Dienstleister gegenüber dem Vorjahr um 7% gesunken. b) Finanzlage Die bestehenden finanziellen Verpflichtungen der Gesellschaft sind durch die Liquiditätslage zu jeder Zeit abgedeckt. Der Anstieg des Kassenbestands und der Guthaben bei Kreditinstituten um T€ 1.285 resultiert unter anderem aus der Zunahme der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen zum Bilanzstichtag gegenüber dem Vorjahr. Die Liquiditätsreserve ist für die Finanzierung anstehender Investitionen in die Unternehmenssoftware vorgesehen. c) Vermögenslage Der Vorratsbestand zum Bilanzstichtag liegt etwa 7% unter dem Niveau des Vorjahres und etwa 15% unter dem durchschnittlichen Warenbestand während des Geschäftsjahres. Die Lagerumschlagshäufigkeit ist gemessen am Umsatz von 6,1 auf 6,9 gestiegen. Die Eigenkapitalquote liegt bei 50% (Vorjahr 49%). Durch die Thesaurierung von Überschüssen aus dem abgelaufenen Geschäftsjahr wurde die Gewinnrücklage gestärkt. Die Tilgung der Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten wurde planmäßig durchgeführt. 4. Finanzielle Leistungsindikatoren Wesentlicher Leistungsindikator ist der Rohertragssatz (bzw. die Materialeinsatzquote). Der Rohertrag setzt sich hierbei aus der Summe der Umsatzerlöse und der sonstigen betrieblichen Erträge, abzüglich des Materialaufwandes zusammen. Der Rohertragssatz bildet sich im Weiteren aus dem Verhältnis des Rohertrags zu den Umsatzerlösen. 5. Gesamtaussage Die zum Zeitpunkt der Erstellung des Lageberichts vorherrschende wirtschaftliche Lage kann trotz der weltpolitischen Krisen und der damit verbundenen hohen Energiekosten sowie der allgemeinen Unsicherheit hinsichtlich weiterer Eskalation als positiv beurteilt werden. Der Umsatz ist im abgelaufenen Geschäftsjahr gewachsen, die negativen Auswirkungen in den Vorjahren, bedingt durch die Coronakrise, sind überwunden. Der im abgelaufenen Geschäftsjahr gestiegene Umsatz des margengünstigen Eigenmarkensortiments bleibt gemessen am Gesamtumsatz wesentlicher Erfolgsfaktor der konstanten Wertschöpfung. Dies macht sich auch in einer geringeren Materialeinsatzquote bezogen auf das Warengeschäft bemerkbar. Das Jahresergebnis des abgelaufenen Geschäftsjahres liegt über den einstigen Planungen und auch über dem Ergebnis des Vorjahres. III. Prognosebericht Nach vorliegenden Planungen wird für das Jahr 2024 mit leicht steigenden Umsatzerlösen gerechnet. Die Verrechnungspreise der Verpackungsmittel werden zum 01. Januar 2024 den gesunkenen Bezugskosten angepasst, um die angeschlossenen Gesellschafter und Logistikpartner zu entlasten. Der Rohertragssatz, bereinigt um die sonstigen betrieblichen Erträge, liegt nach aktuellen Planungen um 0,6 Prozentpunkte unter dem vorangegangenen Geschäftsjahr. Prozessoptimierungen werden in allen Unternehmensbereichen vorangetrieben, um die Personalkosten zu entlasten. Die Beratungskapazitäten für die Einführung von SAP S4/HANA, das Nachfolgeprodukt des aktuell eingesetzten SAP ECC 6.0, sind gesichert. Erste Schritte werden im Jahr 2024 anlaufen. Die Bestell-App für den Friseurkunden steckt in den letzten Zügen der Entwicklung und wird vermutlich im ersten Halbjahr 2024 in Betrieb gehen können. Etwaige Gewinnausschüttungen der Tochtergesellschaft sind während der Laufzeit eines von dieser Gesellschaft aufgenommenen staatlichen Überbrückungskredits zur Bewältigung der Coronakrise nicht möglich. Aufgrund des gestiegenen Investitionsbedarfs und weiterhin ansteigender Kosten, vor allem auch der Personalkosten, wird im Folgejahr mit einem positiven Ergebnis, jedoch unter dem Ergebnis des Vorjahres gerechnet. IV. Chancenbericht Die EURO-FRIWA GmbH plant auch im Folgejahr auf das Medium der Zeitarbeit im Bereich der Logistik zu verzichten. Um Spitzen abzudecken und dennoch flexibel zu bleiben, wird seit einigen Jahren verstärkt auf den Einsatz von geringfügig beschäftigten Mitarbeitern gesetzt. Durch deren teils lange Betriebszugehörigkeit verlaufen die Prozessabläufe sehr effizient. Über den kontinuierlichen Verbesserungsprozesses (KVP) wird die Motivation der gesamten Belegschaft über die Beteiligung an Prozessoptimierungen im eigenen Arbeitsumfeld gesteigert. Im Jahr 2024 wird ein weiterer Schritt bei der Digitalisierung des Bestellprozesses innerhalb des deutschen Gesellschafterkreises vollzogen werden. Die EURO-FRIWA GmbH schafft hierbei die Möglichkeit über ein einheitliches, digitales Konzept eine mobile Bestellerfassung für den Friseurkunden anzubieten. Das schafft gleichzeitig Potential, den sodann von einfachen Bestelleingaben entlasteten, gesellschaftereigenen Außendienst zielgerichteter einzusetzen. Diese Maßnahme ist ein Beitrag zur langfristigen Absicherung der Wertschöpfung innerhalb der gesamten Gruppe. Außerdem ist im Laufe des Jahres 2024 die Katalogerstellung mit Hilfe des neuen Produktinformationsmanagement-Systems (PIM-System) im Marketing geplant. Die Erstellung von Marketingmitteln und die Ausleitung von Informationen und Bildern an angeschlossene Webshops wird mit Hilfe dieser Software ebenfalls effizient gestaltet werden können. Bei der Auftragsbearbeitung wird eine neue Kommissioniertechnik zum Einsatz kommen. Diese "Smart Devices" werden die verwendeten MDE-Handhelds ersetzen. Der Kommissionierer hat dadurch künftig beide Hände zur Kommissionierung frei nutzbar. Erste Tests mit der neuen Hardware beginnen im Frühjahr 2024. Im Bereich des eingesetzten Vertriebsunterstützungssystems für den Außendienst besteht Potential zur Rationalisierung der Vertriebstätigkeit bei den noch nicht teilnehmenden inländischen Gesellschaftern. Durch eine schnellere Auftragsübermittlung zur EURO-FRIWA GmbH ist eine noch zügigere Auslieferung an die Kunden möglich. V. Risikobericht Nach wie vor stellen die Nachwirkungen der Coronavirus-Pandemie im Friseurmarkt ein gewisses Risiko dar. Es ist nicht erkennbar, inwieweit die Rückzahlungen der staatlichen Unterstützungskredite den Friseurkundenkreis der EURO-FRIWA-Gesellschafter vor größere Herausforderungen stellt. Die Entwicklung des Einkaufsverhaltens in Richtung Onlinehandel setzt das klassischen Stationär- und Außendienstgeschäft zunehmend unter Druck und treibt die Entwicklung geeigneter Vertriebskanäle voran. Der Beschaffungsmarkt für Importprodukte aus Fernost stellt ebenfalls noch ein gewisses Risiko dar. Zwar sind die während der Coronavirus-Krise aufgetretenen Preissteigerungen bei den Transporten wieder auf Vorkrisenniveau. Trotzdem können wie in der Vergangenheit auch, die mit dem Import einhergehenden Devisenschwankungen von US-Dollar zu Euro nicht immer unmittelbar an den Kunden weitergegeben werden. Besondere Risiken, die den Fortbestand des Unternehmens gefährden, sind aus heutiger Sicht nicht erkennbar. VI. Risikoberichterstattung über die Verwendung von Finanzinstrumenten Forderungen aus Lieferungen und Leistungen bestehen überwiegend gegenüber Gesellschaftern und gegen verbundene Unternehmen. Absprachegemäß werden die Forderungen kurzfristig eingezogen, so dass nur ein geringes Ausfallrisiko entstehen kann. Kundenspezifische Kreditlimits und ein zeitnahes Mahnsystem sichern unsere Lieferungen ab. Die abgeschlossenen und im Anhang dargestellten derivativen Finanzinstrumente dienen ausschließlich der Absicherung von Bilanzpositionen. Neben diesen haben wir nur Finanzinstrumente in Form von Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen.
Würzburg, den 12.02.2024 EURO-FRIWA GmbH Volker Dürrbeck, Geschäftsführer Oliver Hahmann, Prokurist BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang für das Geschäftsjahr 2023I. Allgemeine Angaben zum Unternehmen Das Unternehmen mit Sitz in Würzburg wird beim Registergericht Würzburg unter der Nummer HRB 7847 geführt. II. Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschluss Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer mittelgroßen GmbH gemäß § 267 Abs. 2 HGB auf. Sie wendet die größenabhängigen Erleichterungen für die Aufstellung des Jahresabschlusses gem. §§ 276, 288 HGB teilweise an. Die Gliederung der Bilanz entspricht den Bestimmungen des § 266 HGB. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt. III. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurden zu Anschaffungskosten, bei abnutzbaren Gegenständen vermindert um Abschreibungen, aktiviert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden ausschließlich nach der linearen Abschreibungsmethode unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer berechnet. Im Anschaffungsjahr erfolgte die Abschreibung pro rata temporis. Geringwertige Wirtschaftsgüter werden unter Berücksichtigung der Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung nach der vereinfachten Methode in Anlehnung an § 6 Abs. 2 EStG und § 6 Abs. 2 a EStG bewertet. Anteile an verbundenen Unternehmen sind mit den Anschaffungskosten angesetzt, bzw. einem ggf. niedrigeren beizulegenden Wert. Die Bewertung der Gegenstände des Vorratsvermögens erfolgte unter Berücksichtigung von Zu- und Abschlägen, zum Beispiel nach Gängigkeit, Skonti und Frachtkosten, mit dem gewogenen Durchschnitt der Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden Wert. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden unter Abzug gebotener Wertberichtigungen zum Nennwert angesetzt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und die ungewissen Verpflichtungen in Höhe des erwarteten Erfüllungsbetrages. Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Rückzahlungsbetrag angesetzt. IV. Angaben zur Bilanz Die Entwicklung der in der Bilanz erfassten Anlagegegenstände im Jahre 2023 ist in einem separaten Anlagegitter als Anlage zum Anhang dargestellt. In den Forderungen gegen verbundene Unternehmen in Höhe von € 14.670,08 (im Vorjahr € 8.253,87) sind Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von € 14.670,08 (im Vorjahr € 8.253,87) enthalten, davon Forderungen aus Lieferungen und Leistungen € 0,00 (im Vorjahr € 0,00). Die Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von € 146.965,56 (im Vorjahr € 255,525,17) erfüllen auch die Voraussetzungen für den Ausweis unter den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen. Die sonstigen Rückstellungen beinhalten im Wesentlichen Personalverpflichtungen und Schadenersatzverpflichtungen. In den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von € 13.125,88 (im Vorjahr € 51.885,09) sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von € 13.125,88 (im Vorjahr € 51.885,09) enthalten, davon Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen € 13.125,88 (im Vorjahr € 36.361,54). Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern betragen insgesamt € 1.514.772,84 (im Vorjahr € 1.232.590,45) und erfüllen die Voraussetzungen für den Ausweis unter den Lieferungen und Leistungen. Zur Verbesserung der Klarheit und Übersichtlichkeit wurden die Angaben im Zusammenhang mit den Verbindlichkeiten (Restlaufzeiten) in einem Verbindlichkeitenspiegel zusammenfassend dargestellt:
Die Sonstigen Verbindlichkeiten in Höhe von € 334.018,71 enthalten mit € 260.281,99 (im Vorjahr € 551.215,89) Verbindlichkeiten aus Steuern. Die in den Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten enthaltenen Darlehen (€ 1.662.487,98) sind durch Grundschulden in Höhe von € 2.000.000,00 gesichert. Zusätzlich ist ein staatliches Förderdarlehen zur Bewältigung der Coronavirus-Krise durch einen Sicherungsübereignungsvertrag des Warenlagers gegenüber dem Kreditinstitut abgesichert. Des Weiteren besteht eine Abtretungsvereinbarung der Vergütungsansprüche in Höhe von 4/5 des Verkehrswertes bei Heimfall gem. § 12 des Erbbaurechtsvertrages bezüglich des Objektes Gattingerstr. 20, 97076 Würzburg. Darüber hinaus besteht ein Sicherungsübereignungsvertrag über ein Lagersystem am Standort der Gesellschaft. Für ein variabel verzinsliches Darlehen bestand noch ein Zinsswap zur Absicherung des Zinsänderungsrisikos. Das Darlehen wurde im Geschäftsjahr getilgt, der Zinsswap ist ausgelaufen. Die Entwicklung der passiven latenten Steuern stellt sich wie folgt dar: Stand am 01.01.2023 bei € 135.400,00. Durch Auflösung in Höhe von € 9.500,00 ergibt sich sodann ein Stand zum 31.12.2023 in Höhe von € 125.900,00. Die Fremdwährungsumrechnung erfolgt auf Basis der Vorgaben von § 256a HGB. V. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind außergewöhnliche Aufwendungen in Höhe von € 110.000,00 aus einem drohenden Rechtsstreit enthalten. VI. Sonstige Angaben Im Jahresdurchschnitt waren 93 Arbeitnehmer beschäftigt, davon 64 gewerbliche Arbeitnehmer. Im Geschäftsjahr 2023 erfolgte die Geschäftsführung der EURO-FRIWA GmbH durch den alleinvertretungsberechtigten Geschäftsführer Herrn Volker Dürrbeck. Herr Oliver Hahmann war als Prokurist mit Einzelprokura Mitglied der Geschäftsleitung. Zum Aufsichtsrat sind bestellt:
Mitglieder des Beirates:
Auf die Angabe der Bezüge des Geschäftsführers im Sinne von § 285 Nr. 9a HGB wird nach § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. Der Gesamtbetrag der Bezüge für den Aufsichtsrat beträgt € 47.722,39. Die Zusammensetzung der Anteile an verbundenen Unternehmen (Finanzanlagen) ergibt sich wie folgt: Geschäftsanteil EFALOCK PROFESSIONAL TOOLS GmbH, Würzburg
Nachtragsbericht Nach dem Schluss des Geschäftsjahres haben sich keine Vorgänge von besonderer Bedeutung ereignet, welche das durch den Jahresabschluss vermittelte Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage beeinflussen könnten. ErgebnisverwendungsvorschlagVom Jahresüberschuss in Höhe von € 369.821,60 sowie dem Gewinnvortrag aus dem Vorjahr in Höhe von € 39.886,74 werden satzungsgemäß € 207.126,67 den satzungsmäßigen Gewinnrücklagen zugeführt und € 150.800,00 an die Gesellschafter ausgeschüttet. Die Geschäftsführung schlägt vor, den verbleibenden Restbetrag in Höhe von € 51.781,67 auf neue Rechnung vorzutragen.
Würzburg, den 09.02.2024 EURO-FRIWA GmbH Volker Dürrbeck, Geschäftsführer Anlagenspiegel
Ergebnisverwendungsbeschluss
Verwendung des Jahresgewinns 2023 mit BeschlussfassungVorschlag des Aufsichtsrates: Vom Jahresüberschuss in Höhe von 369.821,60 € werden 150.800,00 € satzungsgemäß an die Gesellschafter ausgeschüttet. Vom verbleibenden Restbetrag und vom Gewinnvortrag des Vorjahres werden 80 % den satzungsgemäßen Rücklagen zugeführt. Der verbleibende Betrag wird auf neue Rechnung vorgetragen. Bericht des Aufsichtsrats 2023Der Aufsichtsrat hat sich durch mündliche und schriftliche Berichte des Geschäftsführers, sowie in insgesamt 4 regelmäßigen Sitzungen während des Geschäftsjahres 2023 laufend über die Entwicklung und Lage der Gesellschaft informiert. Maßnahmen von wesentlicher und grundsätzlicher Bedeutung wurden vom Geschäftsführer vorgetragen und gemeinsam mit dem Aufsichtsrat besprochen. Die aufgrund gesetzlicher und satzungsgemäßer Bestimmungen zustimmungspflichtigen Maßnahmen wurden geprüft und entschieden. Die Buchführung, der vorliegende Jahresabschluss und der Lagebericht des Geschäftsführers für das Geschäftsjahr 2023 wurden von Herrn WP Jens Kruse, Würzburg, geprüft. Nach dem abschließenden Ergebnis ergaben sich keine Beanstandungen, der Abschluss wurde mit dem uneingeschränkten Bestätigungsvermerk versehen. Der Aufsichtsrat stimmt aufgrund eigener Prüfung dem Prüfungsergebnis des Abschlussprüfers zu. Einwendungen waren nicht zu erheben. Dem Vorschlag des Geschäftsführers über die Verwendung des Bilanzgewinns schließt sich der Aufsichtsrat an. Der vorliegende Abschluss und Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023 und der Prüfungsbericht des zum Abschlussprüfer gewählten Herrn WP Jens Kruse, Würzburg, sind dem Aufsichtsrat zur Kenntnis gebracht worden. Der Abschlussprüfer hat an der Bilanzbesprechung des Aufsichtsrates nicht teilgenommen.
Münnerstadt, den 11.03.2024 Alfred Schlembach, Aufsichtsratsvorsitzender Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersAn die EURO-FRIWA GmbH Prüfungsurteile Ich habe den Jahresabschluss der EURO-FRIWA GmbH, Würzburg, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus habe ich den Lagebericht der EURO-FRIWA GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach meiner Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erkläre ich, dass meine Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Ich habe meine Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Meine Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" meines Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Ich bin von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und habe meine sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Ich bin der Auffassung, dass die von mir erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für meine Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung gesetzlichen Vertreter und des Aufsichtsrates für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Der Aufsichtsrat ist verantwortlich für die Überwachung des Rechnungslegungsprozesses der Gesellschaft zur Aufstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Meine Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der meine Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung übe ich pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahre eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Ich erörtere mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die ich während meiner Prüfung feststelle.
Würzburg, 23. Februar 2024 Kruse, Wirtschaftsprüfer Der Bestätigungsvermerk bezieht sich auf den vollständigen Jahresabschluss und Lagebericht (§ 328 Abs. 1 Nr. 1 HGB). Der vollständige Jahresabschluss wurde am 8. April 2024 festgestellt. |
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