Stammdaten

Register
Amtsgericht Jena HRB 203396
Eingetragen
1.7.1993
Branche
Dachdeckerei und BauspenglereiSpezialisierte Bautätigkeiten im TiefbauRohrleitungstiefbau, Brunnenbau und Kläranlagenbau
Gegenstand
die Durchführung von Bedachungen aller Art, Bau und Prüfung von Blitzschutzanlagen sowie die Errichtung von Dachentwässerungsanlagen.

Historie

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Management

NameRolle
Stefan Locker
seit 6.8.2012
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

07922 Tanna, Frankendorfer Str. 89
50.000 DM
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Bedachungs-GmbH Locker

Remptendorf

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 55.039,63 36.400,03
I. Sachanlagen 24.015,35 8.533,07
1. technische Anlagen und Maschinen 250,67 752,02
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 23.764,68 7.781,05
II. Finanzanlagen 31.024,28 27.866,96
1. Wertpapiere des Anlagevermögens 22.924,28 19.766,96
2. Genossenschaftsanteile 8.100,00 8.100,00
B. Umlaufvermögen 95.774,37 116.976,87
I. Vorräte 54.579,52 51.419,65
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 26.379,52 22.719,65
2. unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen 28.200,00 28.700,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 9.238,31 41.862,12
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 5.453,79 32.531,16
2. sonstige Vermögensgegenstände 3.784,52 9.330,96
III. Wertpapiere 20.000,00 20.000,00
1. sonstige Wertpapiere 20.000,00 20.000,00
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 11.956,54 3.695,10
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.160,76 2.670,08
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 13.130,35 4.204,86
Bilanzsumme, Summe Aktiva 165.105,11 160.251,84

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Verlustvortrag 29.769,45 19.245,11
III. Jahresfehlbetrag 8.925,49 10.524,34
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 13.130,35 4.204,86
B. Rückstellungen 40.789,93 41.617,30
1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 37.181,93 27.871,63
2. sonstige Rückstellungen 3.608,00 13.745,67
C. Verbindlichkeiten 124.315,18 118.634,54
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 58.157,38 58.504,45
2. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 0,00 11.344,54
3. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 30.919,13 20.653,62
4. sonstige Verbindlichkeiten 35.238,67 28.131,93
Bilanzsumme, Summe Passiva 165.105,11 160.251,84

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Bedachungs-GmbH Locker wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Auf die Erstellung eines Lageberichtes wurde aufgrund § 264 Abs. 1 S. 3 HGB verzichtet

Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses

Angabe und Begründung der gegenüber dem Vorjahr abweichenden Form der
Darstellung

Die Form des Jahresabschlusses ist gegenüber dem Vorjahr unverändert.

Angabe und Erläuterung von nicht vergleichbaren Vorjahreszahlen

Der Jahresabschluss enthält keine Posten, deren Werte mit den Vorjahreszahlen nicht vergleichbar sind.


Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die selbst geschaffenen immateriellen Vermögensgegenstande wurden mit den Entwicklungskosten angesetzt.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 410,-- wurden im Jahre des Zugangs voll abgeschrieben.

Die Anschaffungskosten beweglicher Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 150,00 Euro wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

Für bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten von mehr als 150,00 Euro aber nicht mehr als 1.000,00 Euro wurde ein Sammelposten gebildet und linear über 5 Jahre abgeschrieben.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

- Beteiligungen zu Anschaffungskosten
- Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten
- Ausleihungen zum Nennwert
- unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert
- sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich; wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbetrag lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Besondere Angaben zu Bewertungsvereinfachungen

Zur Bewertung des Vorratsvermögens wurde gemäß § 240 Abs. 4 HGB das Durchschnittswertverfahren angewandt. Zwischen den Werten dieses Verfahrens und den auf der Grundlage von Marktpreisen festgelegten Werten ergaben sich wesentliche Unterschiede, die an dieser Stelle angegeben werden.

Zur Bewertung des Vorratsvermögens wurden gemäß § 256 HGB Verbrauchsfolgeverfahren angewandt. Zwischen den im Einzelfall angewandten Verfahren und den auf der Grundlage von Marktpreisen festgelegten Werten ergaben sich wesentliche Unterschiede, die an dieser Stelle angegeben werden.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Brutto-Anlagenspiegel

Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Geschäftsjahresabschreibung

Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Angabe zu Forderungen

Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt
Euro 0,00.

Sonstige Vermögensgegenstände

Die Abgrenzung dient der periodengerechten Gewinnermittlung. Die Beträge haben Forderungscharakter.

Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen

Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftigen kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags passiviert. Bei Rückstellung mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden künftige Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt und eine Abzinsung auf den Bilanzstichtag vorgenommen. Als Abzinsungssätze werden die den Restlaufzeiten der Rückstellungen entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssätze der vergangenen sieben Geschäftsjahre verwendet, wie sie von der Deutschen Bundesbank gemäß Rückstellungsabzinsungsvereinbarung monatlich ermittelt und bekannt gegeben werden.
Pensionsrückstellungen

Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde das Anwartschaftsbarwertverfahren angewendet.

Für die Berechnungen wurden folgende Annahmen getroffen:

Zinssatz 5,14 %
erwartete Lohn- und Gehaltssteigerungen 0,00%

Aus der geänderten Bewertung der laufenden Pensionen war eine Zuführung der Rückstellungen erforderlich.

Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden

Für die Saldierung von Schulden aus Altersvorsorgeverpflichtungen mit verrechnungsfähigen Vermögenswerten wurden folgende Werte ermittelt:

Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden Euro
Erfüllungsbetrag der Schulden 158.727,00
Anschaffungskosten der verrechneten Vermögenswerte 121.545,07

Angabe zu Verbindlichkeiten

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt TEuro 93,3

Art der Verbindlichkeit zum 31.12.2011 Gesamtbetrag davon mit einer Restlaufzeit
kleiner 1 J 1 bis 5 J größer 5 J.
TEuro TEuro TEuro TEuro
gegenüber Kreditinstituten 58,1 27,1 31,0 0,0
aus Lieferungen und Leistungen 30,9 30,9 0,0 0,0
sonstige Verbindlichkeiten 35,3 35,3 0,0 0,0
Summe 124,3 93,3 31,0 0,0

Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit größer 5 Jahre und der Sicherungsrechte

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt TEuro 58,1

Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB

Neben den in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten sind die folgenden Haftungsverhältnisse zu vermerken:

Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB Euro

aus Bürgschaften 44.426,27

Garantieleistungen bestehen im Rahmen der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit.

Inanspruchnahme aus Haftungsverhältnissen

Mit einer Inanspruchnahme aus den Haftungsverhältnissen ist nicht zu rechnen.

Steuern vom Einkommen und Ertrag

Die Steuern betreffen ausschließlich das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit.
Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor:

Der Jahresfehlbetrag beträgt Euro 8.925,49 .

Auf neue Rechnung werden Euro 8.925,49 vorgetragen.

Sonstige Pflichtangaben

Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Die nachfolgenden, zusätzlichen Angaben sind bei der Beurteilung der wirtschaftlichen Lage zu beachten:

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Herr Gerd Locker

Vergütungen der Geschäftsführer

Auf die Angaben der Bezüge der Geschäftsführung wurde gem. § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 42 Abs. 3 GmbHG I § 264c Abs. 1 HGB)

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:

Sachverhalte TEuro

Forderungen 1,8

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer

Im Wirtschaftsjahr 2011 waren durchschnittlich 4 Arbeitnehmer beschäftigt.

Anwendung der Ausnahmeregelung nach § 286 Abs. 3 HGB

Auf die Aufstellung des Anteilsbesitzes wurde verzichtet, da diese Aufstellung nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung einen erheblichen Nachteil zufügen kann.

Unterschrift der Geschäftsleitung

Eliasbrunn, 31.12.2012
gez. Stefan Locker


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