BAUER Resources GmbHLiquidiert
86529 Schrobenhausen, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Beteiligungen
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
pumpenboese gmbh & co kgAufgelöst | 100.00% |
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
BAUER Resources GmbHSchrobenhausenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014Bilanz
AnhangI. Allgemeine Angaben Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2014 ist nach den Vorschriften des HGB und des GmbHG erstellt worden. Die BAUER Resources GmbH, Schrobenhausen, weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf. Die Firma BAUER Resources GmbH, Schrobenhausen, ist ein Tochterunternehmen der BAUER Aktiengesellschaft, Schrobenhausen, (BAUER AG) und wird in deren Konzernabschluss einbezogen, der nach den International Financial Reporting Standards (IFRS) wie sie in der EU anzuwenden sind, aufgestellt wird. Abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden ergeben sich im Wesentlichen hinsichtlich der Bilanzierung der Pensionsrückstellungen, der derivativen Finanzinstrumente sowie der latenten Steuern. Der IFRS-Konzernabschluss der BAUER AG wird im Bundesanzeiger offengelegt. Er befreit die Gesellschaft daher von der Verpflichtung, einen eigenen Konzernabschluss und einen Konzernlagebericht aufzustellen. Die BAUER AG ist oberstes Mutterunternehmen der Gesellschaft, das den Konzernabschluss für den größten Kreis von Unternehmen aufstellt. In den größten Konzernkreis werden alle in den Teilkonzern der BAUER Resources GmbH, Schrobenhausen, einzubeziehenden Unternehmen ebenfalls einbezogen. Die Zustimmung zur Befreiung wurde von den Gesellschaftern erteilt. Gliederung Die Gliederung der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung ist gegenüber dem Vorjahr grundsätzlich unverändert. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Bilanzierungs-und Bewertungsgrundsätze Im Einzelnen wurden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewendet: Das Anlagevermögen ist mit Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt. Die zugrunde gelegten Nutzungsdauern werden anhand der betriebsindividuellen wirtschaftlichen Nutzbarkeit ermittelt. In Bezug auf die Bilanzierung geringwertiger Wirtschaftsgüter wird handelsrechtlich die steuerrechtliche Regelung des § 6 Abs. 2 EStG angewendet. Anschaffungs- oder Herstellungskosten von abnutzbaren beweglichen Wirtschaftsgütern des Anlagevermögens, die einer selbständigen Nutzung fähig sind, werden im Wirtschaftsjahr der Anschaffung, Herstellung oder Einlage in voller Höhe abgeschrieben, wenn die Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um einen darin enthaltenen Vorsteuerbetrag, für das einzelne Wirtschaftsgut € 410 nicht übersteigen. Die unter den Finanzanlagen ausgewiesenen Anteile an verbundenen Unternehmen und Beteiligungen werden mit den Anschaffungskosten bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Die Ausleihungen an verbundene Unternehmen werden mit ihrem Nominalwert angesetzt. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden mit ihrem Nominalwert angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen waren Einzelrisiken nicht erkennbar. Eine Pauschalwertberichtigung war nicht veranlasst. Bei den Forderungen gegen verbundene Unternehmen und den sonstigen Vermögensgegenständen wurden erkennbare Einzelrisiken durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Die flüssigen Mittel sind zum Nennwert angesetzt. Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind Ausgaben vor dem Abschlussstichtag bilanziert, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. Das gezeichnete Kapital ist mit dem Nennwert ausgewiesen. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden auf der Grundlage versicherungsmathematischer Berechnung nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren (Projected Unit Credit Method) unter Berücksichtigung der Richttafeln 2005 G von Prof. Dr. Heubeck bewertet. Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurden pauschal mit dem von der Deutschen Bundesbank im Monat Januar 2014 veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre abgezinst, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt (§ 253 Abs. 2 Satz 2 HGB). Dieser Zinssatz beträgt für Dezember 2014 4,53 %. Bei der Ermittlung der Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurden jährliche Lohn- und Gehaltssteigerungen von 3,0 % und Rentensteigerungen von jährlich 2,0 % zugrunde gelegt sowie eine Fluktuation in Höhe von 1,0 % p.a. unterstellt. Die sonstigen Rückstellungen sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt und berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten. Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Fremdwährungsumrechnung Vermögensgegenstände und Schulden in fremder Währung werden zum Devisenmittelkurs bewertet. Im Jahresabschluss werden auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Schulden mit einer Restlaufzeit unter einem Jahr entsprechend den durch das BilMoG eingeführten Vorschriften (§ 256 a HGB) zum Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag umgerechnet. Die Bewertung von Forderungen und Verbindlichkeiten in Fremdwährung mit einer voraussichtlichen Laufzeit von über einem Jahr erfolgt zum jeweiligen Transaktionskurs bzw. dem jeweils ungünstigeren Kurs am Bilanzstichtag. Bewertungseinheiten Bewertungseinheiten i.S. d. § 254 HGB werden zwischen Devisentermingeschäften einerseits und den jeweiligen Grundgeschäften andererseits gebildet (Mikro-Hedge), sofern die hierfür zu berücksichtigenden Kriterien erfüllt sind. Soweit den Wertänderungen im Rahmen der Bewertungseinheiten i.S. d. § 254 HGB kompensierende Wertänderungen gegenüberstehen, werden diese daher bilanziell nicht erfasst (Einfrierungsmethode). Die gegenläufigen Wertänderungen von Grund- und Sicherungsgeschäft gleichen sich aus, da sie demselben Risiko ausgesetzt sind. Die Effektivität der Sicherungsbeziehungen wird quartalsweise prospektiv anhand der Critical Terms Match Methode und retrospektiv anhand der Dollar-Offset Methode festgestellt. Latente Steuern Die latenten Steuern beruhen auf folgenden Abweichungen zu steuerlichen Bewertungsvorschriften:
Der Prozentsatz für die Berechnung von latenten Steuern aus obigen Bewertungsunterschieden beträgt 28,08 % (davon 15,83 % für die Körperschaftsteuer und Solidaritätszuschlag und 12,25 % für die Gewerbesteuer). II. Erläuterungen zur Bilanz Anlagevermögen Die Entwicklung und Zusammensetzung des Anlagevermögens der BAUER Resources GmbH, Schrobenhausen, ist in dem als Anlage zum Anhang beigefügten Anlagenspiegel dargestellt. Der Anteilsbesitz ist in einer gesonderten Übersicht ebenfalls als Anlage zum Anhang dargestellt. Die Ausleihungen an verbundene Unternehmen beinhalten eine langfristige Darlehensforderung an BAUER Nimr LLC, Maskat-Al-Mina/Oman in Höhe von € 8.227.483,65 ($ 11.491.558,00) (Vorjahr T€ 8.191) mit einer Laufzeit bis 31. Dezember 2023. In 2014 erfolgte eine Aufzinsung in Höhe von € 36.427,21. Der Zinssatz beträgt 8,0 % und ist bis zum 31. Dezember 2023 fix. Eine weitere langfristige Darlehensforderung in Höhe von € 1.500.000,00 (HUF 460.491.000,00) (Vorjahr T€ 1.600) besteht gegenüber GWE Budafilter Kft., Mezöfalva/Ungarn mit einer Laufzeit bis zum 13. April 2015. In 2014 erfolgte eine Teilrückzahlung in Höhe von insgesamt € 100.000,00. Der Zinssatz beträgt 9,21 % und ist bis zum 13. April 2015 fix. Eine dritte langfristige Darlehensforderung in Höhe von € 130.000,00 (Vorjahr T€ 130) besteht gegenüber BAUER Resources Spain S.A. mit Laufzeit bis zum 1. Januar 2019. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen enthalten Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr in Höhe von T€ 4 (Vorjahr T€ 12). Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen enthalten Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von T€ 1.498 (Vorjahr T€ 1.449) und folgende kurzfristige Darlehensforderungen:
Von den Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen haben T€ 0 (Vorjahr T€ 0) eine vereinbarte Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. Wesentliche Darlehen sind unbefristet vergeben. Von den Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen bestehen T€ 0 (Vorjahr T€ 0) gegen Gesellschafter. Die sonstigen Vermögensgegenstände enthalten Steuererstattungsansprüche gegenüber dem Finanzamt, Ansprüche aus Rückdeckungsversicherungen, Ansprüche gegenüber Sozialkassen sowie einem Anspruch auf Kaufpreiszahlung aus dem Verkauf von 21% der Anteile an unserer Tochtergesellschaft BAUER Nimr LLC im Oman Es bestehen sonstige Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr in Höhe von T€ 11.963 (Vorjahr T€ 123). Sie betreffen Aktivwerte von Rückdeckungsversicherungen, Steuererstattungen sowie eine ausstehende Kaufpreiszahlung aus Anteilsverkauf. In den sonstigen Vermögensgegenständen sind Ansprüche in Höhe von T€ 130 (Vorjahr T€ 122) enthalten, die rechtlich erst nach dem Bilanzstichtag entstehen; sie betreffen Aktivwerte von Rückdeckungsversicherungen. Flüssige Mittel Die flüssigen Mittel beinhalten Guthaben bei Kreditinstituten. Rechnungsabgrenzungsposten Der Rechnungsabgrenzungsposten beinhaltet aktivierte Disagien in Höhe von T€ 0 (Vorjahr T€ 4) sowie abgegrenzte Flüge in Höhe von T€ 4 (Vorjahr T€ 2). Aktive latente Steuern Die aktiven latenten Steuern wurden auf Bewertungsunterschiede bei den Pensions- und Jubiläumsrückstellungen in Höhe von T€ 88 (Vorjahr T€67), auf Drohverlustrückstellungen aus negativen Marktwerten von Devisentermingeschäften in Höhe von T€ 619 (Vorjahr: T€ 0) sowie auf die Abzinsung des Anteilsverkaufs an unserer Tochtergesellschaft im Oman in Höhe von T€ 47 (Vorjahr: T€ 0) gebildet. Die aktiven latenten Steuern auf steuerliche Verlustvorträge aus dem Vorjahr wurden im Geschäftsjahr in voller Höhe ergebniswirksam aufgelöst (Vorjahr: T€ 160). Gezeichnetes Kapital Das gezeichnete Kapital beträgt 10.000.000,00 €. Die Geschäftsanteile werden zu 99 % von der BAUER Aktiengesellschaft, Schrobenhausen, und zu 1 % von der BAUER Handelsgesellschaft mbH, Schrobenhausen, gehalten. Bilanzverlust
Aufgrund des Gewinnverwendungsbeschlusses vom 25. April 2014 wurden keine Ausschüttungen aus dem Bilanzgewinn 2013 an die Gesellschafter vorgenommen. Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen Personalaufwendungen, Prüfungs- und Beratungskosten sowie drohende Verluste. Aus der Neubewertung der Pensionsrückstellungen im Rahmen des BilMoG zum 1. Januar 2010 (BilMoG-Eröffnungsbilanz) ergab sich ein Zuführungsbetrag im Vergleich zum alten Ansatz zum 31. Dezember 2009 in Höhe von T€ 133. Die Gesellschaft macht von dem Wahlrecht des Art. 67 Abs. 1 Satz 1 EGHGB Gebrauch und verteilt den Aufwand aus der Umstellung linear über einen Zeitraum von maximal 15 Jahren. Im Geschäftsjahr 2013 wurden T€ 9 (Vorjahr T€ 9) als außerordentlicher Aufwand erfasst. Zum Abschlussstichtag beläuft sich die dennoch verbleibende Unterdeckung bei den Pensionsrückstellungen auf T€ 89 (Vorjahr T€ 97). Verbindlichkeiten Zusammensetzung und Angaben zu den Restlaufzeiten (Vorjahr in Klammern):
Die BAUER Resources GmbH, Schrobenhausen, ist neben der BAUER Aktiengesellschaft, Schrobenhausen, BAUER Maschinen GmbH, Schrobenhausen, BAUER Spezialtiefbau GmbH, Schrobenhausen, SCHACHTBAU NORDHAUSEN GmbH, Nordhausen, GWE pumpenboese GmbH, Peine, BAUER Umwelt GmbH, Schrobenhausen, RTG Rammtechnik GmbH, Schrobenhausen, KLEMM Bohrtechnik GmbH, Drolshagen und PRAKLA Bohrtechnik GmbH, Peine, Kreditnehmer eines am 17. April 2014 abgeschlossenen Konsortialkreditvertrages über ein Kreditvolumen von insgesamt T€ 450.000 mit einer Laufzeit von 3 Jahren. Zum 31. Dezember 2014 hat die BAUER Resources GmbH ein Kreditvolumen von insgesamt T€ 14.306 aus dem Konsortialkreditvertrag gezogen. Die BAUER Resources GmbH, Schrobenhausen, ist neben der BAUER Maschinen GmbH, Schrobenhausen, und der BAUER Spezialtiefbau GmbH, Schrobenhausen, Kreditnehmer für ein Darlehen der DZ Bank AG, München, über T€ 14.500, wovon T€ 10.000 an die BAUER Resources GmbH, Schrobenhausen, und T€ 4.500 an die BAUER Maschinen GmbH, Schrobenhausen, ausgereicht wurden. Zudem wurde der BAUER Resources GmbH ein weiteres Darlehen über T€ 5.000 von der Bayerischen Landesbank in München gewährt. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten aus Kontokorrentbeziehungen sind durch eine Patronatserklärung der BAUER Aktiengesellschaft, Schrobenhausen, gesichert. Das Darlehen bei der DZ Bank AG über T€ 10.000, welches am 31. Juli 2016 zum Nennwert zurückzuzahlen ist, unterliegt der gesamtschuldnerischen Haftung der BAUER Aktiengesellschaft. Das weitere Darlehen bei der Bayerischen Landesbank über T€ 5.000, welches am 28. Februar 2017 zum Nennwert zurückzuzahlen ist, ist durch eine Patronatserklärung der BAUER Aktiengesellschaft gesichert. Für den Konsortialkreditvertrag wurden keine dinglichen Sicherheiten abgegeben. Jedoch wurden Finanzkennzahlen auf Basis des Konzernabschlusses der BAUER Gruppe vereinbart, die bei Nichteinhaltung ein Kündigungsrecht für die Kreditgeber gewähren und für die Höhe der Zinszahlungen eine Rolle spielen. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen enthalten folgende kurzfristige Darlehensverbindlichkeiten:
Für an die Gesellschaft gewährte Darlehen wurden im Berichtsjahr T€ 276 (Vorjahr T€ 313) Zinsen abgegrenzt und in den sonstigen Verbindlichkeiten ausgewiesen, die erst nach dem Abschlussstichtag fällig sind. Derivative Finanzinstrumente und Bewertungseinheiten Aufgrund der internationalen Ausrichtung der BAUER Resources GmbH als Holdinggesellschaft entstehen aus der Erbringung von Serviceleistungen sowie aus der Finanzierung ihrer Tochtergesellschaften Währungspositionen, die Wechselkursschwankungen unterliegen. Die Währungspositionen (Grundgeschäfte) bewegen sich aktuell innerhalb USD und HUF, und resultieren aus einem langfristigen Darlehen in USD (Nominalvolumen in T€ 9.446) an die Beteiligungsgesellschaft im Oman, aus einem langfristigen Darlehen in HUF (Nominalvolumen in T€ 1.514) an die Tochtergesellschaft in Ungarn sowie diversen kurzfristigen Darlehen in USD (Nominalvolumen T€ 15.076) an die Tochtergesellschaften in Jordanien und Chile. Zudem besteht weiterhin das in 2011 abgeschlossene gegenläufige Devisentermingeschäfte, aus dem keine weiteren Wertänderungen entstehen (Nominalvolumen in Höhe von T€ 766). Zur Begrenzung der aus Veränderungen von Wechselkursen entstehenden Währungsrisiken werden nach regelmäßiger Prüfung in beschränktem Rahmen Devisentermingeschäfte als Sicherungsinstrumente eingesetzt. Haftungsverhältnisse
Soweit es sich um Höchstbürgschaften handelt wurde die Valutierung zum 31.12.2014 angegeben. Es besteht eine gesamtschuldnerische Haftung gemeinsam mit der BAUER Spezialtiefbau GmbH und der BAUER Maschinen GmbH für ein Darlehen bei der DZ-Bank über insgesamt T€ 14.500. Die Gesellschaft hat das Darlehen in Höhe von T€ 10.000 in Anspruch genommen und haftet für die restlichen T€ 4.500 gesamtschuldnerisch. Haftungsverhältnisse werden nur im Zusammenhang mit der Geschäftstätigkeit der BAUER Resources GmbH oder der Geschäftstätigkeit verbundener Unternehmen eingegangen. Auf Basis der bis zum Aufstellungszeitpunkt gewonnenen Erkenntnisse geht die Gesellschaft derzeit davon aus, dass die den Haftungsverhältnissen zugrunde liegenden Verpflichtungen von den jeweiligen Hauptschuldnern erfüllt werden können. Das Risiko einer Inanspruchnahme aus den aufgeführten Haftungsverhältnissen wird als nicht wahrscheinlich angesehen. Sonstige finanzielle Verpflichtungen
Bei den Leasingverträgen handelt es sich um vier Finance-Lease-Verträge über PKW's. Bei den Mietverträgen handelt es sich um die Anmietung von Büroräumen. III. Organe der Gesellschaft Im Berichtsjahr 2014 gehörten dem Aufsichtsrat an:
Die Gesamtbezüge des Aufsichtsrats beliefen sich im Berichtsjahr 2014 auf T€ 0 (Vorjahr T€ 0). Im Berichtsjahr 2014 erfolgte die Geschäftsführung der BAUER Resources GmbH, Schrobenhausen, durch
Auf die Angabe der Geschäftsführerbezüge wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. Gebühren des Abschlussprüfers Angaben zu Honoraren des Abschlussprüfers gemäß § 285 Nr. 17 HGB erfolgen im Anhang des Konzernabschlusses der BAUER Aktiengesellschaft. Ausschüttungsgesperrte Beträge i.S.d. § 268 Abs. 8 HGB Zum Abschlussstichtag unterliegen der Ausschüttungssperre:
Derivative Finanzinstrumente und Bewertungseinheiten Aufgrund der internationalen Ausrichtung der Gesellschaft als Holdinggesellschaft entstehen aus der Erbringung von Serviceleistungen sowie aus der Finanzierung ihrer Tochtergesellschaften Währungspositionen, die Wechselkursschwankungen unterliegen. Die Währungspositionen bewegen sich in der Regel nicht innerhalb einer Währung. Die daraus entstehenden Währungsrisiken werden regelmäßig geprüft und gegebenenfalls Devisentermingeschäfte zur Absicherung des Währungsrisikos abgeschlossen. Zum 31. Dezember 2014 bestanden die in der folgenden Tabelle aufgeführten derivativen Finanzinstrumente. Die Nominalvolumen werden dabei unsaldiert angegeben und spiegeln damit die Beträge aller Einzelgeschäfte wieder. Die Marktwerte (beizulegende Zeitwerte) der derivativen Finanzinstrumente entsprechen - bezogen auf den Bilanzstichtag - jeweils dem von der Bank ermittelten Preis, zu dem ein unabhängiger Dritter die Rechte und/oder Pflichten aus den Instrumenten übernehmen würde. Der beizulegende Zeitwert von Devisentermingeschäften wird auf Basis der Barwerte der zukünftigen Zahlungsflüsse berechnet. Dabei werden die für die jeweilige Restlaufzeit geltenden Marktzinssätze verwendet.
Zum 31.12.2014 bestanden Bewertungseinheiten zwischen Devisentermingeschäften mit einem Nominalvolumen in Höhe von T€ 25.215 (Vorjahr: T€ 11.764) zur Absicherung von Währungsschwankungen aus Fremdwährungstransaktionen in USD (Nominalvolumen T€ 23.796) und HUF (Nominalvolumen T€ 1.419), jeweils gegenüber Tochtergesellschaften, bei beizulegenden positiven Marktwerten von T€ 70 (Vorjahr: T€ 34) und negativen Marktwerten von T€ 2.238 (Vorjahr: T€ 176). Aufgrund der durchgeführten Effektivitätstests wird erwartet, dass sich die Wertänderungen der Grundgeschäfte und Sicherungsgeschäfte über die nächsten 6 Monate (USD) bzw. 4 Monate (HUF) vollständig ausgleichen. Die Höhe der mit Mikro-Bewertungseinheiten abgesicherten Währungsrisiken beträgt T€ 2.238 (Vorjahr T€ 141), d.h. in dieser Höhe wurden zum Abschlussstichtag negative Wert- bzw. Zahlungsstromänderungen vermieden. Für die nicht in einer Bewertungseinheit designierten Devisentermingeschäfte wurden zum 31. Dezember 2014 Drohverlustrückstellungen in Höhe von T€ 2.204 (Vorjahr: T€ 0) angesetzt. Vorschlag für die Verwendung des Bilanzverlusts Das Geschäftsjahr der BAUER Resources GmbH schließt mit einem Bilanzverlust von € 18.777.245,10 ab. Die Geschäftsführung schlägt im Einvernehmen mit dem Aufsichtsrat der Gesellschafterversammlung vor, den Bilanzverlust von € 18.777.245,10 auf neue Rechnung vorzutragen. Schrobenhausen, 27. März 2015 Dipl.-Chemiker Johann Mesch Peter Hingott Vorsitzender der Geschäftsführung Geschäftsführer Ressort Finanzen Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2014 wurde in der Gesellschafterversammlung vom 25. April 2015 festgestellt. |
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