Enkel Ladedienst GmbHLiquidiert

27713 Durham, United States

Stammdaten

Register
Amtsgericht Köln HRB 19015
Eingetragen
13.3.1989
Branche
Güterbeförderung in der BinnenschifffahrtGüterbeförderung im SchienenverkehrGüterbeförderung im Straßenverkehr
Gegenstand
Ladedienste für die Deutsche Bundesbahn und damit zusammenhängende Geschäfte;

Historie

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Management

NameRolle
Wilhelm Keltenich
seit 25.4.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Regentenstraße 30, 51063 Köln
50.000 DM
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Enkel Ladedienst GmbH

Köln

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 14.199,00 183.726,65
I. Sachanlagen 14.199,00 25.810,00
II. Finanzanlagen 0,00 157.916,65
B. Umlaufvermögen 101.480,09 93.207,28
I. Vorräte 708,60 0,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 84.791,21 89.355,35
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 58.510,46 62.430,67
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 15.980,28 3.851,93
C. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 199,45
Bilanzsumme, Summe Aktiva 115.679,09 277.133,38

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 52.098,21 52.209,44
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
1. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -6.391,15 -6.391,15
2. eingefordertes Kapital 19.173,44 19.173,44
II. Gewinnvortrag 33.036,00 29.041,63
III. Jahresfehlbetrag 111,23 -3.994,37
B. Rückstellungen 54.823,08 186.204,00
C. Verbindlichkeiten 8.757,80 38.719,94
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 8.757,80 38.719,94
Bilanzsumme, Summe Passiva 115.679,09 277.133,38

Anhang


 
1. Allgemeine Angaben

a) Buchführung
Für das Unternehmen besteht Buchführungspflicht nach § 238 HGB. Die Aufzeichnung der Geschäftsvorfälle erfolgte nach den Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung. Die Ordnungsmäßigkeit des DATEV-Buchführungsprogrammes wurde zuletzt durch Einzelsystemprüfung der SCHITAG ERNST & YOUNG Deutsche Allgemeine Treuhand AG, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft in Nürnberg, am 08.03.2006 bestätigt.

b) Jahresabschluss
Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Die Bilanzierungsgrundsätze des GmbH-Gesetzes wurden beachtet.

Der Jahresabschluss wurde erstmals nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. Die Bilanzierung wurde entsprechend angepasst. Eine Durchbrechung der Stetigkeit liegt insoweit nicht vor (Art. 67 Abs. 8 Satz 1 EGHGB). Die Vorjahreszahlen wurden für den Bilanzposten "ausstehende Einlagen" angepasst, im übrigen wurden keine Anpassungen vorgenommen (Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB).

Zum 01.01.2010 wurde aufgrund des Übergangs auf die Rechnungslegungsvorschriften nach BilMoG ein außerordentliches Ergebnis in Höhe von - 12.506,48 EUR bilanziert.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

2. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

a) Aktivseite

Anlagevermögen

Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Von den steuerlich zulässigen Abschreibungsvereinfachungen wird Gebrauch gemacht. Die Abschreibungszeiträume betragen
im einzelnen:
Technische Anlagen und Maschinen           8 Jahre
Fahrzeuge   3 bis 6 Jahre
Betriebs- und Geschäftsausstattung 3 bis 13 Jahre

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 410,00 EUR werden im Jahr des Zugangs in voller Höhe abgeschrieben.

Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagewerte sowie die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz sind in dem als Anlage zur Bilanz beigefügten Bruttoanlagenspiegel zum 31.12.2010 dargestellt.

Umlaufvermögen

Die unfertigen Leistungen sind nach dem Grad der Fertigstellung mit den voraussichtlichen Verkaufserlösen abzüglich eine Abschlags von 20 % für nicht aktivierbare Verwaltungs- und Vertriebskosten sowie Unternehmergewinn bewertet worden.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert aktiviert. Die Bewertung erfolgt unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken.

b) Passivseite

Rückstellungen

Die Rückstellungen für Pensionen sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 Abs. 1 Satz 2 HGB). Sie werden pauschal mit einem durchschnittlichen Marktzinssatz abgezinst (§ 253 Abs. 2 Satz 2 HGB). Das vorhandene Deckungsvermögen wurde gemäß § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB mit den Pensionsrückstellungen verrechnet. Die Bewertung des Deckungsvermögens erfolgte mit dem beizulegenden Zeitwert (§ 253 Abs. 1 Satz 4 HGB.

Die Steuerrückstellungen betreffen Gewerbesteuer für das Berichtsjahr.

Die sonstigen Rückstellungen sind für alle ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten
Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

3. Zusatzangaben zur Bilanz und zur Gewinn- und Verlustrechnung

Pensionsrückstellungen
Die Rückstellung für Pensionen beruht auf einer laufenden Rentenverpflichtung und wurde mit deren Barwert angesetzt. Es wurden folgende Annahmen für die Berechnung der Rückstellung berücksichtigt (§ 285 Nr. 24 HGB):

durchschnittlicher Marktzinsvon 5,15%für eine Laufzeit von15 Jahren, der von der

 Deutschen Bundesbank bekanntgemacht wurde

keine Berücksichtigung von Lohn- und Gehaltssteigerungen sowie Rententrends

Sterbetafeln nach Dr. Klaus Heubeck "Richttafeln 2005 G"


Durch die Umstellung der Bewertung der Pensionsrückstellungen nach BilMoG ergibt sich ein zusätzlicher einmaliger Rückstellungsbetrag in Höhe von rd. 12.200,00 EUR. Von der Übergangsregelung gem. Art. 67 Abs. 1 Satz 1 EGHGB wurde kein Gebrauch gemacht.

Angaben gemäß § 285 Nr. 25 HGB: Die Anschaffungskosten des mit den Pensionsrückstellungen verrechneten Deckungsvermögens betragen zum Bilanzstichtag 146.967,63 EUR und entsprechen dem beizulegenden Zeitwert. Der Erfüllungsbetrag der Pensionsrückstellungen beläuft sich zum Bilanzstichtag auf insgesamt 188.603,00 EUR.

außerordentliches Ergebnis
Bei dem außerordentlichen Ergebnis in Höhe von rd. -12,5 TEUR handelt es sich um den Zuführungsbetrag zur Pensionsrückstellung aufgrund der Umbewertung nach den Vorschriften des BilMoG.

4. sonstige Angaben

Vorschlag zur Ergebnisverwendung
Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern vor, den Jahresüberschuss 2010 auf neue Rechnung vorzutragen.

 Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane
Geschäftsführer der Gesellschaft ist:
Herr Wilhelm Keltenich, Speditionskaufmann

Forderungen und Verbindlichkeiten gegen Gesellschafter
Forderungen:
- aus Verrechnung      3.086,52 EUR (Vorjahr: 2.579,11 EUR)

- aus Darlehen          46.093,89 EUR (Vorjahr: 50.146,56 EUR)

Köln, den 02. November 2011

_____________________                        
        Wilhelm  Keltenich                                   

 

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 04.11.2011 festgestellt.

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