Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Kraftwagen
Herbert Honeck GmbH
Blohnstraße 10, 71282 Hemmingen, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Susanne Tutsch seit 26.10.2015 | Prokura |
Alfred Honeck seit 3.3.2006 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Herbert Honeck GmbHHemmingenJahresabschluss zum 31. Dezember 2011Bilanz
AnhangAllgemeine Angaben und Erläuterungen zum Jahresabschluss Die Gesellschaft ist zum Abschlussstichtag als kleine Kapitalgesellschaft gem. § 267 Abs. 1 HGB einzustufen. Größenabhängige Erleichterungen wurden bei der Aufstellung und Offenlegung des Jahresabschlusses in Anspruch genommen. Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2011 wurde nach den Vorschriften des Bilanzrichtliniengesetzes vom 19.12.1985 erstellt (§§ 266 / 275 HGB). Ergänzend dazu waren die Vorschriften des GmbHG zu beachten. Per 1.1.2010 wurde auf die geänderten Vorschriften des BilMoG umgestellt. In der Gliederung der Bilanz ergaben sich gegenüber dem Vorjahr keine Veränderungen. Zur Erläuterung der Bilanz erforderliche Angaben sind soweit möglich in den Anhang übernommen. Die größenabhängigen Erleichterungen gem. den §§ 288, 326 HGB, soweit sie sich nicht aus diesem Anhang ergeben, werden in Anspruch genommen. Posten, die weder im Geschäftsjahr noch im Vorjahr einen Betrag ausweisen, werden gem. § 265 Abs. 8 HGB nicht angegeben. Die Entwicklung des Anlagevermögens ist gesondert dargestellt. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungsmethoden Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Gemäß Art. 67 Abs. 8 EGHGB sind die Grundsätze der Bewertungsstetigkeit und Ausweisstetigkeit sowie der Publizität von Stetigkeitsunterbrechungen nicht zu beachten. Die Vorjahresbeträge wurden dementsprechend nicht angepasst. Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Ebenso sind, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist, die Posten der Aktivseite nicht mit den Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden. Bewertungsmethoden Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden. Angaben zu Positionen der Bilanz Anlagevermögen Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden mit den Anschaffungskosten vermindert um die planmäßigen Abschreibungen bewertet. Als Nutzungsdauer wird bei Software eine maximale Laufzeit von drei Jahren unterstellt. Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibung bewertet. Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes. Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen sowohl degressiv als auch linear vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führte. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis € 410 wurden im Erwerbsjahr voll abgeschrieben. Die Anteile an verbundenen Unternehmen sind zu Anschaffungskosten bewertet. Die Ausleihungen an verbundene Unternehmen werden zum Nennwert angesetzt. Finanzanlagen wurden, soweit vorhanden, mit den Anschaffungskosten bewertet. Umlaufvermögen Die Vorräte werden grundsätzlich zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten oder mit den niedrigeren gesetzlich anzusetzenden Werten zum 31.12.2011 angesetzt. Beim Ansatz der Herstellungskosten sind anteilige Verwaltungskosten nicht einbezogen worden. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderte Verwendbarkeit usw. ergeben, werden durch angemessene Abwertungen berücksichtigt. Die Forderungen werden grundsätzlich mit den Nominalwerten ausgewiesen. Soweit erkennbare Risiken zu berücksichtigen waren, wurden Einzel- oder Pauschalwertberichtigungen gebildet. Das allgemeine Kreditrisiko bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt. Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr liegen nicht vor. Die sonstigen Vermögensgegenstände sind mit Nennbeträgen angesetzt. Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten wurden zum Nennwert angesetzt. Rechnungsabgrenzungsposten Die Rechnungsabgrenzungsposten wurden zum Nennwert angesetzt. Eigenkapital Das gezeichnete Kapital beträgt am 31. Dezember 2011 unverändert EUR 25.600,00. Rückstellungen Die Rückstellungen im Gesamtbetrag von EUR 5.482,15 wurden unter Beachtung des Vorsichtsprinzips im Wege der Schätzung ermittelt und mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB angesetzt. Dabei wurden die voraussichtlichen Kostensteigerungen bis zum jeweiligen Erfüllungstag berücksichtigt. Soweit die Restlaufzeit von Rückstellung am Bilanzstichtag mehr als ein Jahr betrug, erfolgte eine Abzinsung nach § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB. Für die Abzinsung des Erfüllungsbetrages wurden die von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten Abzinsungszinssätze verwendet. Alle bis zum Bilanzstichtag entstandenen und bis zum Tag der Bilanzaufstellung erkennbaren Risiken sind berücksichtigt. Die Steuerrückstellungen enthalten die noch nicht veranlagten Steuern des Geschäftsjahres und zu erwartende Steuernachzahlungen aus Vorjahren. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten werden mit den Erfüllungsbeträgen bilanziert. Unterschiede zwischen Rückzahlungs- und Ausgabebetrag sind - soweit vorhanden - abgegrenzt. Angaben über Restlaufzeiten zeigt folgender Verbindlichkeitenspiegel für das Geschäftsjahr 2011.
Es bestehen keine Haftungsverhältnisse im Sinne von § 251 HGB. In den sonstigen Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren sind € 3.834,69 als Darlehen des Gesellschafters Alfred Honeck enthalten. Sonstige Angaben zu den Organen der Gesellschaft Die Gesellschaft hatte im Berichtszeitraum zwei Geschäftsführer. Geschäftsführer zum 31.12.2011 waren
Flaschnermeister Blohnstraße 12 71282 Hemmingen Herbert Honeck Flaschnermeister Theodor-Heuss-Straße 12 71282 Hemmingen
(gez. Alfred Honeck) (gez. Herbert Honeck) |
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