Precise Badischer Hof Betriebs GmbH
Selbe AdresseBetrieb von Bahnhöfen für den Personenverkehr einschließlich Omnibusbahnhöfen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Kathrin Schäfer seit 13.11.2024 | Prokura |
Eva Leppin seit 2.6.2022 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
360Grad Hotel Development GmbHBerlinJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013BilanzAktiva
Anhang für das Geschäftsjahr 2013I. Allgemeine AngabenDer Jahresabschluss zum 31. Dezember 2013 ist nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches für Kapitalgesellschaften in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) vom 25.5.2009 und den Vorschriften des GmbHG aufgestellt worden. Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB und hat größenabhängigen Erleichterungen bei der Aufstellung des Jahresabschlusses in Anspruch genommen. II. Bilanzierungs- und BewertungsgrundsätzeIm Berichtsjahr ergibt sich ein Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag. Die Bewertung der Vermögensgegenstände und Schulden erfolgt trotzdem nach dem Grundsatz der Unternehmensfortführung (Going-Concern-Prinzip gemäß § 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB), da die Gesellschaft Maßnahmen ergriffen hat, um die Fortführung der Gesellschaft mittelfristig sicherzustellen. Die in der Bilanz ausgewiesenen Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet (§ 252 Abs. 1 Nr. 3 HGB). Der Grundsatz der Vorsicht sowie das Realisationsprinzip und das Imparitätsprinzip wurden beachtet (§ 252 Abs. 1 Nr. 4 HGB). Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rückstellungen, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden. Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rückstellungen sind in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert. Das Anlagevermögen ist dem Anschaffungskostenprinzip entsprechend unter Berücksichtigung von Anschaffungsnebenkosten einerseits und Anschaffungspreisminderungen andererseits, bei Vermögensgegenständen, deren zeitliche Nutzung begrenzt ist, vermindert um planmäßige Abschreibungen, die grundsätzlich linear vorgenommen werden, bilanziert. Grundlage der planmäßigen Abschreibungen ist die voraussichtliche, betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstands. Die Nutzungsdauer beträgt für Immaterielle Vermögensgegenstände drei bis fünf Jahre. Für Betriebs- und Geschäftsausstattung beträgt die Nutzungsdauer drei bis zehn Jahre. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert oder mit dem am Bilanzstichtag niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Der Kassenbestand sowie Guthaben bei Kreditinstituten werden zum Nennwert am Bilanzstichtag bilanziert. Ausgaben, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen, sind als Rechnungsabgrenzungsposten ausgewiesen. Das Gezeichnete Kapital stimmt mit den Angaben im Handelsregister sowie den Regelungen im Gesellschaftsvertrag überein. Die Einlagen sind in voller Höhe erbracht. Der Ansatz erfolgt zum Nennbetrag. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 Abs. 1 HGB gebildet. Diese Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen mit den Erfüllungsbeträgen, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig sind. Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. III. Erläuterungen zur BilanzAbschreibungen auf Immaterielle Vermögensgegenstände wurden in Höhe von € 45,00 (Vorjahr : € 645,00) vorgenommen. Abschreibungen auf Sachanlagen wurden in Höhe von € 922,59 (Vorjahr: € 10.699,20) vorgenommen. Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bestehen in Höhe von € 166.427,15 (Vorjahr: € 4.379,57). Am Bilanzstichtag bestehen Forderungen gegen Gesellschaftern gemäß § 42 Abs. 3 GmbHG in Höhe von € 31.997,76 (Vorjahr: € 31.535,99). Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr bestehen in Höhe von € 76.090,41 (Vorjahr : € 81.993,38). Verbindlichkeiten in Höhe von € 3.615,58 (Vorjahr: € 531,21) bestehen aus Steuern und in Höhe von € 2.944,22 (Vorjahr: € 116,68) im Rahmen der sozialen Sicherheit IV. Sonstige AngabenDie Gesellschaft wurde im Geschäftsjahr 2013 durch Frau Kathrin Schäfer, Kauffrau, Berlin, vertreten. Die Geschäftsführerin ist einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.
Berlin, 07.07.2016 gez. Kathrin Schäfer, Geschäftsführerin sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde zur Wahrung der gesetzlich vorgeschriebenen Offenlegungsfrist vor der Feststellung offengelegt. |
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