SDG Service- und Dienstleistungs- GmbH
Perleberger Straße 5, 15234 Frankfurt (Oder), DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Katrin, geb. Jacob Glaß seit 5.2.2018 | Prokura |
Alexander Glaß seit 27.12.2005 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
SDG Service- und Dienstleistungs- GmbHFrankfurt (Oder)Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023BilanzAktiva
AnhangA. Allgemeine Angaben zum Unternehmen Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
B. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss wurde nach den handelsrechtlichen Vorschriften für Kapitalgesellschaften (§§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB) sowie den ergänzenden Regelungen im GmbHG aufgestellt. Die Gliederung der Bilanz entspricht der Vorschrift des § 266 HGB. Soweit Wahlrechte bestehen, Angaben statt in der Bilanz im Anhang zu machen, wird hiervon Gebrauch gemacht. Die Gesellschaft ist unter Berücksichtigung der Größenklassenmerkmale des § 267 Abs. 1 HGB eine kleine Kapitalgesellschaft und macht von größenabhängigen Aufstellungs- und Publizitätserleichterungen im Sinne der Vorschriften nach §§ 266 Abs. 1 Satz 3, 274a, 276, 286, 288 und 326 HGB Gebrauch. C. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze des Jahresabschlusses richten sich nach den Vorschriften der §§ 242 bis 256a und §§ 264 bis 288 HGB. Immaterielle Vermögensgegenstände werden, soweit sie gegen Entgelt erworben wurden, mit den Anschaffungskosten aktiviert und in der Regel über die voraussichtliche betriebliche Nutzungsdauer von einem bis zu drei Jahren linear abgeschrieben. Das Sachanlagevermögen ist mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich der aufgelaufenen und der im Geschäftsjahr 2023 planmäßig vorgenommenen Abschreibungen unter Berücksichtigung der Zugänge und Abgänge bewertet worden. Die abnutzbaren Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden entsprechend ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer planmäßig linear oder degressiv abgeschrieben. Die Abschreibung der geringwertigen Wirtschaftsgüter erfolgte grundsätzlich nach der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer, wobei in Anwendung der Übergangsvorschriften von den Beibehaltungswahlrechten (Art. 67 EGHGB) Gebrauch gemacht wurde. Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie die Waren sind mit den durchschnittlichen Anschaffungskosten unter Berücksichtigung des Niederstwertprinzips gemäß § 253 Abs. 4 HGB in Verbindung mit § 252 Abs. 1 Nr. 4 HGB bewertet. Die unfertigen und fertigen Leistungen wurden mit den zu erwartenden Erträgen unter Berücksichtigung noch anfallender Aufwendungen bewertet. Das Prinzip der verlustfreien Bewertung wurde beachtet. Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennwert angesetzt. Für das allgemeine Zins-, Kredit- und Ausfallrisiko wurde eine angemessene Pauschalwertberichtigung auf den Nettoforderungsbestand gebildet. Die flüssigen Mittel sind mit den Nominalwerten bzw. Anschaffungskosten unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Das Stammkapital in Höhe von nominal Euro 26.000,00 basiert auf dem notariell beglaubigten Gesellschaftsvertrag. Die Steuerrückstellungen berücksichtigen die die Geschäftsjahre 2023 und 2022 voraussichtlich betreffenden, aber noch nicht veranlagten Ertragsteuern. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle bis zur Jahresabschlusserstellung bekannt gewordenen und erkennbaren ungewissen Verbindlichkeiten, Verluste und Risiken, die das Geschäftsjahr betreffen. Die Bewertung erfolgt mit dem Erfüllungsbetrag, der auf der Grundlage vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung mit dem voraussichtlich zu erwartenden Aufwand unter Berücksichtigung zukünftiger Preis- und Kostensteigerungen ermittelt wurde. Soweit Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bestehen, werden diese gemäß § 253 Abs. 2 HGB abgezinst und mit dem Barwert erfasst. Die Verbindlichkeiten sind mit den jeweiligen Erfüllungsbeträgen passiviert. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bei der Erstellung des Jahresabschlusses wurden gegenüber dem Vorjahr grundsätzlich keine Veränderungen bezüglich der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden vorgenommen. Die Bewertung der Vermögensgegenstände erfolgte mit Fortführungswerten (going concern). D. Angaben zur Bilanz 1. Angaben zur Bilanz Mitzugehörigkeitsvermerke Aufgrund des Gliederungsschemas können Sachverhalte mehreren Bilanzposten zugeordnet werden. Dies betrifft insbesondere folgende Bilanzposten: Unter den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sind in Höhe von Euro 40.173,87 auch Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen ausgewiesen. Anlagespiegel für die einzelnen Posten des Anlagevermögens Gemäß § 288 HGB wird auf die Aufstellung eines Anlagespiegels in Ausübung des Wahlrechtes für kleine Kapitalgesellschaften verzichtet. Forderungen Sämtliche Forderungen sind, - wie im Vorjahr -, innerhalb eines Jahres fällig. Es bestehen keine Forderungen mit Restlaufzeiten von größer einem Jahr. Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 42 Abs. 3 GmbHG / § 264 c Abs. 1 HGB) Gegenüber dem Gesellschafter bestehen folgende Forderungen und Verbindlichkeiten:
Sonstige Vermögensgegenstände Unter den sonstigen Vermögensgegenständen wurden größere Beträge für noch nicht vereinnahmte Zuwendungsbeträge erfasst. Die Abgrenzung dient der periodengerechten Gewinnermittlung. Die Beträge haben Forderungscharakter. Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen Unter den Rückstellungen sind u.a. die Jahresabschlusskosten, die Urlaubsverpflichtungen sowie Rückstellungen für ausstehende Rechnungen und Archivierungskosten ausgewiesen. Verbindlichkeiten Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 2.095,00 (Vorjahr: Euro 2.321,04). Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt Euro 31.062,81 (Vorjahr: Euro 59.282,06). Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt Euro 401.843,24 (Vorjahr: Euro 458.001,66). Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr und bis zu fünf Jahren beträgt Euro 26.726,43 (Vorjahr: Euro 72.966,97). In den Verbindlichkeiten ist ein Betrag aus Steuern in Höhe von Euro 85.205,49 (Vorjahr: Euro 72.266,43) und aus Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit in Höhe von Euro 28.712,69 (Vorjahr: Euro 22.875,00) enthalten. Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten sind keine Haftungsverhältnisse zu vermerken. E. Sonstige Angaben Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer Im Geschäftsjahr 2023 waren durchschnittlich 100 Mitarbeiter in Voll- und Teilzeit beschäftigt. Die Geschäftsführung wurde im Geschäftsjahr 2023 von Kaufmann Dipl.-Betriebswirt Alexander Glaß wahrgenommen. Hinsichtlich der Angaben der Bezüge der Geschäftsführung nach § 285 Nr. 9a und 9b HGB wird auf die Wahlrechtsausübung gemäß § 288 HGB verwiesen. Zum Bilanzstichtag bestehen keine gewährten Vorschüsse und Kredite an einzelne Geschäftsführer oder andere Unternehmensorgane. Im Geschäftsjahr 2023 hat die Gesellschaft keine Geschäfte mit nahestehenden Unternehmen und Personen getätigt, die nicht den marktüblichen Verhältnissen entsprechen. F. Vorgänge von besonderer Bedeutung Nach dem Schluss des Geschäftsjahres haben sich keine Vorgänge ergeben und sind keine Ereignisse eingetreten, die von wesentlicher oder besonderer Bedeutung sind und die zu einer geänderten Beurteilung des Unternehmens führen könnten. G. Vorschlag über die Verwendung des JahresergebnissesVon der Geschäftsführung wird vorgeschlagen, den Jahresüberschuss für 2023 auf neue Rechnung vorzutragen.
Frankfurt (Oder), 27. Januar 2025 SDG Service- und Dienstleistungs-GmbH gez. Dipl.-Betriebswirt Alexander Glaß sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 24.02.2025 festgestellt. |
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