SOLA GmbHLiquidiert
Stammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Sola GmbHSulzbachJahresabschluss zum 31. Dezember 2005BILANZAktiva
VollständigkeitserklärungAlle Auskünfte und Nachweis gemäß § 320 HGB habe ich vollständig und nach bestem Wissen und Gewissen gegeben. Ich versichern, dass die Bücher und Schriften der Gesellschaft vollständig zur Verfügung standen, und dass in den Büchern alle Geschäftsvorfälle erfasst sind, die für das Geschäftsjahr buchungspflichtig waren. Alle Vermögens- und Schuldposten der Bilanz sind vollständig und richtig ausgewiesen. Besondere Umstände, die der Fortführung des Unternehmens oder der Vermittlung eines den tatsächlichen Verhältnissen entsprechenden Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage entgegen stehen könnten, bestehen nicht. Wesentliche Änderungen der rechtlichen Verhältnisse nach dem Abschlussstichtag liegen bis heute nicht vor.
Sulzbach, im Juni 2007 Mise Sola
|
| Sola Bau GmbH |
schließt mit einer Bilanzsumme von
| EUR 50.713,20 |
und weist für das Geschäftsjahr 2005 einen Jahresfehlbetrag von
| EUR -8.525,03 |
aus.
Vorstehender Jahresabschluss wurde von uns auf der Grundlage der uns vorgelegten Bücher und Bestandsnachweise sowie der erteilten Auskünfte erstellt.
Eine Beurteilung der Ordnungsmäßigkeit dieser Unterlagen und der Angaben des Unternehmens war nicht Gegenstand unseres Auftrags.
Für die Durchführung des Auftrags und unsere Verantwortlichkeit gelten die "Allgemeinen Auftragsbedingungen für Steuerberater und Steuerberatungsgesellschaften" in der jeweils zum Zeitpunkt der Bilanzerstellung gültigen Fassung des Verlags des wissenschaftlichen Instituts der Steuerberater GmbH. Die Haftungssumme für Vermögensschäden beläuft sich für den einzelnen Schadensfall auf € 1.000.000,00.
Kronberg im Taunus, im Juni 2007
Rolf Pauly
Anhang/Erläuterungen
Einordnung der Kapitalgesellschaft
Für die Einordnung in die Größenklassen des § 267 HGB sind die Wirtschaftsjahre 2005 und 2004 maßgebend.
|
2005 |
2004 |
|
|
Bilanzsumme in EUR |
50.713,20 |
75.802,88 |
|
Umsatzerlöse in EUR |
48.482,74 |
33.682,97 |
|
Anzahl der Arbeitnehmer |
1 |
1 |
Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.
Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses wurde von den größenabhängigen Erleichterungen der §§ 267, 276, 288 HGB Gebrauch gemacht. Zu freiwilligen Angaben wird auf nachfolgende Erläuterungen verwiesen.
Aufgrund der Anzahl der Beschäftigten und der Höhe des Umsatzes 2005 ist bei gleich bleibendem Geschäftsverlauf zu erwarten, dass auch durch das Kalenderjahr 2006 eine Einordnung als "Kleine Kapitalgesellschaft" bestätigt wird.
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Methodenerläuterungen:
Die Bilanzgliederung erfolgt nach den handelsrechtlichen Vorschriften für Kapitalgesellschaften (§ 266 HGB). Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgt nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 HGB). Die geltenden handelsrechtlichen Bewertungsvorschriften wurden unter Berücksichtigung der Fortführung der Unternehmenstätigkeit beachtet. Die Gesellschaft nimmt steuerliche Bewertungswahlrechte wahr und übernimmt diese "soweit zulässig" in ihre Handelsbilanz. Beim Jahresabschluss wurden die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen. Allen am Bilanzstichtag bestehenden Risiken - soweit sie bis zur Aufstellung des Jahresabschlusses erkennbar waren - ist durch die Bildung ausreichender Rückstellungen und Wertberichtigungen Rechnung getragen. Soweit solche Risiken nach dem Bilanzstichtag entstanden sind, wird auf sie im Anhang verwiesen. Die angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden gegenüber dem Vorjahr beibehalten.
Anlagevermögen:
Die Zugänge sind mit den Anschaffungskosten aktiviert. Die Abschreibungen für abnutzbares Anlagevermögen erfolgen nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände planmäßig linear oder degressiv und entsprechen den steuerlich zulässigen Abschreibungen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt. Die Bewertung des nichtabnutzbaren Anlagevermögens erfolgt zu den historischen Anschaffungskosten oder zu einem niedrigeren Wert.
Forderungen:
Die Bewertung der Forderungen erfolgt zum Nennwert. Sämtliche Fakturierungen erfolgen in EURO, eine Bewertung der Forderungen ist daher nicht erforderlich.
Rückstellungen:
Rückstellungen für ungewisse Verbindlichkeiten sind entsprechend dem mutmaßlichen Bedarf gebildet.
Verbindlichkeiten:
Die Verbindlichkeiten sind mit den Rückzahlungsbeträgen passiviert. Soweit die Verbindlichkeiten in Fremdwährungen bestehen, werden sie zu den Stichtagskursen oder den höheren Kursen zum Zeitpunkt ihrer Entstehung bewertet.
Sonstige Pflichtangaben
Auf Vorschlag des Geschäftsführers soll die Gesellschafterversammlung beschließen, das Jahresergebnis 2005 wie folgt zu verwenden:
|
Jahresfehlbetrag |
EUR |
-8.525,03 |
|
Gewinnvortrag |
EUR |
6.332,43 |
|
Vortrag auf neue Rechnung |
EUR |
-2.192,60 |
Angaben nach § 251 HGB
Bürgschaften, Eventualverbindlichkeiten und Haftungsverhältnisse bestehen nach den uns gegebenen Erklärungen - abgesehen von branchenüblichen Eigentumsvorbehalten der Lieferer - nicht.
Sonstige Angaben
Geschäftsführer war im Geschäftsjahr 2005: Herr Mise Sola
Sulzbach, im Juni 2007
Mise Sola
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