ifm diagnostic gmbh
Georg-Aicher-Straße 1A, 83026 Rosenheim, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Andreas Hornstein seit 17.12.2018 | Geschäftsführer |
Michael Danitschek seit 25.4.2001 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
B**** K***** | 3.50% |
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 96.50% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
ifm diagnostic gmbhRosenheimJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2016Bilanz
AnhangAllgemeine Hinweise Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG und des Gesellschaftsvertrags aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert. Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, haben wir einzelne Posten der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung zusammengefasst und daher in diesem Anhang gesondert aufgegliedert und erläutert. Aus dem gleichen Grunde wurden die Angaben zur Mitzugehörigkeit zu anderen Posten der Bilanz ebenfalls an dieser Stelle gemacht. Registerinformationen Die Gesellschaft ist unter der Firma ifm diagnostic gmbh mit Sitz in Rosenheim im Handelsregister des Amtsgerichts Traunstein unter der Nummer HRB 11666 eingetragen. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren im Wesentlichen unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Im Zusammenhang mit der Einführung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRUG) ergaben sich Änderungen in der Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung. Erworbene und selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige lineare Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. In die Herstellungskosten selbst erstellter Anlagen sind neben den Einzelkosten auch anteilige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen. Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer abgeschrieben. Soweit steuerlich zulässig, wird für bewegliche Anlagegüter im Altbestand die degressive Abschreibungsmethode angewandt. Zur linearen Methode wird in dem Jahr, für welches die lineare Methode erstmals zu höheren Jahresabschreibungsbeträgen führt, übergegangen. Die übrigen Anlagegüter werden linear abgeschrieben. Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Netto-Einzelwert in Höhe von EUR 410,00 sind im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben bzw. als Aufwand erfasst worden; ihr sofortiger Abgang wurde unterstellt. Die Bestände an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sind zu durchschnittlichen Einstandspreisen oder niedrigeren Tagespreisen am Bilanzstichtag aktiviert. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Abwertungen berücksichtigt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sowie liquide Mittel sind zum Nennwert angesetzt. Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen; das allgemeine Kreditrisiko ist durch pauschale Abschläge berücksichtigt. Unverzinsliche oder niedrig verzinsliche Forderungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr sind abgezinst. Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags (d. h. einschließlich zukünftiger Kosten- und Preissteigerungen) angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden abgezinst. Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Für die Ermittlung latenter Steuern aufgrund von temporären oder quasi-permanenten Differenzen zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten und ihren steuerlichen Wertansätzen oder aufgrund steuerlicher Verlustvorträge werden die Beträge der sich ergebenden Steuerbe- und -entlastung mit den unternehmensindividuellen Steuersätzen im Zeitpunkt des Abbaus der Differenzen bewertet und nicht abgezinst. Aktive und passive Steuerlatenzen werden verrechnet. Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten wurden grundsätzlich mit dem Devisenkassamittelkurs zum Abschlussstichtag umgerechnet. Bei einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurde dabei das Realisationsprinzip (§ 252 Abs. 1 Nr. 4 Halbsatz 2 HGB) und das Anschaffungskostenprinzip (§ 253 Abs. 1 Satz 1 HGB) beachtet. Die in der Gewinn- und Verlustrechnung ausgewiesenen davon-Vermerke zur Währungsumrechnung enthalten sowohl realisierte als auch nicht realisierte Währungskursdifferenzen. Erläuterungen zur Bilanz Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagespiegel dargestellt. Entwicklungskosten selbst geschaffener immaterieller Vermögensgegenstände wurden in Höhe von TEUR 70 aktiviert. Insgesamt fielen im Geschäftsjahr Forschungs- und Entwicklungskosten in Höhe von TEUR 93 an. Anlagenspiegel
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
Die sonstigen Vermögensgegenstände enthalten keine Beträge, die erst nach dem Abschlussstichtag rechtlich entstehen. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände enthalten keine Forderungen gegen Gesellschafter. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen betreffen in voller Höhe Forderungen aus Lieferungen und Leistungen. Latente Steuern Die aktiven und passiven latenten Steuern resultieren aus folgenden Sachverhalten und haben sich wie folgt entwickelt:
Der Berechnung wurde ein Steuersatz von 30 % zugrunde gelegt. Körperschaftsteuerliche und gewerbesteuerliche Verlustvorträge waren zum Jahresende nicht vorhanden. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen setzen sich im Wesentlichen aus folgenden Rückstellungen zusammen:
Verbindlichkeiten Die Restlaufzeiten und die Besicherung der Verbindlichkeiten sind im Verbindlichkeitenspiegel im Einzelnen dargestellt. Unter den Verbindlichkeiten sind keine Beträge enthalten, die erst nach dem Abschlussstichtag rechtlich entstehen.
Die Verbindlichkeiten enthalten keine Verbindlichkeiten gegen Gesellschafter und verbundene Unternehmen. Gewinnverwendung Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss von TEUR 108 auf neue Rechnung vorzutragen. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag Unter dieser Position werden aus der Veränderung bilanzierter latenter Steuern TEUR 675 ausgewiesen. Haftungsverhältnisse Die Gesellschaft hat keine bestehenden Haftungsverhältnisse. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Sonstige finanzielle Verpflichtungen bestehen in Höhe von TEUR 3.819. Im Einzelnen betreffen diese Verpflichtungen u.a. folgende Sachverhalte:
Davon bestehen TEUR 100 gegenüber verbundenen Unternehmen. Die Miet- und Leasingverträge enden zwischen 2017 und 2026. Einzelangaben gemäß § 285 HGB Geschäftsführung Geschäftsführer der Gesellschaft sind Herr Michael Danitschek, Schwaz/Österreich, und Herr Erich Grießler, Bad Aibling. Die Geschäftsführer sind hauptberuflich in ihrer Position tätig. In Bezug auf die Angabe der Geschäftsführerbezüge gemäß § 285 Nr. 9 a) und b) HGB nehmen wir die größenabhängige Erleichterung gemäß § 288 Abs. 1 HGB in Anspruch. Mitarbeiter Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Mitarbeiter:
Konzernverhältnisse Die Gesellschaft wird als Tochtergesellschaft der ifm process gmbh, Essen, in den Konzernabschluss der ifm stiftung & co. kg, Essen, einbezogen. Die ifm process gmbh ist gemäß § 291 Abs. 1 HGB von der Aufstellung eines Konzernabschluss und Konzernlageberichts befreit. Der Konzernabschluss ist am Sitz der ifm stiftung & co. kg, Essen, erhältlich. Nachtragsbericht Nach dem Bilanzstichtag sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung eingetreten, die wesentliche finanzielle Auswirkungen haben. Prüfungs- und Beratungsgebühren In Bezug auf die Angabe des Abschlussprüferhonorars wird von der Erleichterung des § 285 Nr. 17 HGB letzter Satzteil Gebrauch gemacht. Die Angabe erfolgt im Konzernabschluss der ifm stiftung & co. kg, Essen. Rosenheim, den 28. April 2017 gez. Geschäftsführung |
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