Stammdaten

Register
Amtsgericht Fürth HRB 16239
Eingetragen
1.2.2006
Branche
Managementtätigkeiten von sonstigen HoldinggesellschaftenBeteiligungsgesellschaftenManagementtätigkeiten von Holdinggesellschaften mit überwiegend finanziellem Anteilsbesitz
Gegenstand
Halten und Verwalten von Gesellschaftsbeteiligungen sowie anderen Vermögensgegenständen

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Horst Wichmann
seit 26.6.2017
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
Paul Wesjohann & Co. Gesellschaft mit beschränkter HaftungLIE
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Paul Wesjohann & Co. Gesellschaft mit beschränkter Haftung
Liechtenstein
2.934.000 €
100.00%

Beteiligungen

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Wichmann Holding GmbH

Wachenroth OT Warmersdorf

Konzernabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.07.2022 bis zum 30.06.2023

Konzernlagebericht für das Geschäftsjahr 2022/2023

der Wichmann Holding GmbH, Wachenroth

A. Grundlagen des Unternehmens

1. Geschäftsmodell des Unternehmens

Die Leitung und Kontrolle des Konzerns wird durch die Wichmann Holding GmbH ausgeübt.

Das Geschäftsfeld des Konzerns erstreckt sich auf das Halten von Enten, Lohnbraterei sowie der Vermarktung von Entenspezialitäten und Vermietung/ Verpachtung von Immobilien. Die Zucht und die Brüterei wurden aufgegeben. Die Entenmast wird je nach Bedarf durchgeführt.

Die Wichmann Entenspezialitäten GmbH, die Wichmann Entenzucht GmbH sowie die AWI Geflügelmast GmbH sind drei Konzernunternehmen der Wichmann Holding GmbH.

Die Wichmann Entenspezialitäten GmbH unterhält an ihrem Sitz in Warmersdorf eine Braterei für Geflügel. Ihr Geschäftsfeld erstreckt sich auf die Lohnbraterei für ein verbundenes Unternehmen sowie die Vermarktung von Geflügelfleisch.

Die wichtigsten Produkte sind die bratfertige Ente und die Grillente, sowie Teilstücke der Ente (Brust und Keule), sowie gebratene Produkte.

Die Kunden lassen sich in folgende Gruppen aufteilen: Lebensmitteleinzelhandel, Großhandel, Verarbeitungsbetriebe und Im-/ Exporteure.

2. Forschung und Entwicklung

Das Unternehmen tätigt nur in branchenüblichen Umfang eigene Forschungen und Entwicklungen zur Weiterentwicklung der Tierhaltung und der Fleischqualität.

B. Geschäftsverlauf

1. Gesamtwirtschaft und branchenbezogene Rahmenbedingungen

Die globalen Wachstumsaussichten haben sich zum Ende des Jahres 2022 weiter eingetrübt, die Risiken haben zugenommen. Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine dämpft in allen Regionen das Wachstum, treibt die Inflation und verstärkt Knappheiten in Einzelmärkten.

Von höheren Energiepreisen ist Europa besonders betroffen. Die baltischen und osteuropäischen Staaten sowie Deutschland spüren die größten Auswirkungen, ihr Wachstum hat sich im zweiten und dritten Quartal stark verlangsamt und ihre Inflationsraten sind in die Höhe geschnellt. In ganz Europa kommen ein schwächeres Verbrauchervertrauen und eine verlangsamte Dynamik im verarbeitenden Gewerbe aufgrund zwar nachlassender, aber immer noch anhaltender Unterbrechungen der Lieferketten und steigender Inputkosten erschwerend hinzu.

Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) war im Jahr 2022 nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) um 1,9 % höher als im Vorjahr. Kalenderbereinigt betrug das Wirtschaftswachstum 2,0 %.

2. Branchenentwicklung

Der Krieg in der Ukraine, der der Pandemie auf dem Fuße folgte, hat mit dem aus ihm resultierenden Folgen die Branche besonders belastet, die Gründe hierfür sind steigende Inflation, Energiepreise, sowie die zollfreie Einfuhr von Ukrainischem Geflügel. Die hieraus resultierenden Entwicklungen gilt es abzuwarten.

Die aviäre Influenza (Vogelgrippe) spielte in diesem Wirtschaftsjahr weiterhin eine einschneidende Rolle und trug mit zur Limitierung der auf dem Markt verfügbaren Mengen bei. Die Produktionsmengen wurden auf eine passende Menge angeglichen. Desweiteren konnten aufgrund des fehlenden Angebots der Verkauf von Teilstücken weiterhin enorm ausgebaut werden, sodass hier ein großes Wertschöpfungspotential besteht.

Im Mai 2023 gingen die Weltrohstoffpreise auf Dollarbasis um 10,9 % zurück. In Inlandswährung betrug der Rückgang aufgrund einer leichten Abwertung des US-Dollar zum Euro 10 %. Der Rückgang war bei allen Rohstoffklassen zu beobachten. Eine insgesamt schwächere Nachfragesituation auf den Weltmärkten begründete den Rückgang.

3. Geschäftsverlauf

Am Standort Warmersdorf wurde im Berichtsjahr ausschließlich die Braterei betrieben. Der Schlachtbetrieb wurde zum 01.06.2020 eingestellt. Die Zucht von Elterntieren sowie die Brüterei wurden zum November 2020 eingestellt. Der Mastbetrieb wird nur nach Bedarf fortgesetzt und es wurden im Berichtszeitraum ca. 450.000 Enten gemästet.

Es wurden richtungsweisende Entscheidungen hinsichtlich der Zukunft einiger Standorte getroffen, wobei die Standorte in Wamersdorf, Ermke und Nordfeld veräußert wurden und der Standort in Westerscheps sich aktuell in Umwandlung zu einem Gewerbegebiet befindet.

Die in Warmersdorf befindlichen von der Wichmann Entenspezialitäten GmbH genutzen Produktions- und Verwaltungsflächen werden seitdem für deren Nutzung angemietet.

C. Lage der Gesellschaft

1. Analyse der Ertragslage

Die folgende Aufstellung zeigt die finanziellen Leistungsindikatoren im Mehrjahresvergleich:

2022/2023
TEuro
2021/2022
TEuro
Änderung z. Vorjahr
TEuro
Umsatzerlöse 63.407 33.885 29.522
Rohertrag 8.314 7.677 637
Betriebsergebnis 1.596 359 1.237
Finanzergebnis -203 -99 -104
Konzernjahresüberschuss 983 174 809

Der Umsatz hat sich wie folgt entwickelt:

2022/2023
TEuro
2021/2022
TEuro
Geflügel 61.381 32.793
Schlachthof 205 109
Küken 0 0
Sonstiges 1.820 983
63.406 33.885

2. Analyse der Vermögenslage

Die Veränderung der Vermögens- und Kapitalstruktur im Vergleich zum Vorjahr zeigt die folgende Übersicht:

30.06.2023
TEuro
% 30.06.2022
TEuro
%
Anlagevermögen 3.804 55,3 5.164 58,1
Umlaufvermögen 3.055 44,4 3.233 36,4
Rechnungsabgrenzungsposten 12 0,2 71 0,8
Latente Steuern 4 0,1 413 4,7
Aktiva 6.875 100,0 8.881 100,0
30.06.2023
TEuro
% 30.06.2022
TEuro
%
Eigenkapital 1.491 21,7 508 5,7
Rückstellungen 904 13,1 424 4,8
Fremdkapital 4.456 64,9 7.922 89,2
Rechnungsabgrenzungsposten 24 0,3 27 0,3
Passiva 6.875 100,0 8.881 100,0

Die Eigenkapitalquote des Unternehmens beträgt 21,7% (Vorjahr 5,7%). Das Fremdkapital besteht aus kurzfristigen und mittelfristigen (Restlaufzeit bis 5 Jahre) Verbindlichkeiten. Bezogen auf die Bilanzsumme gliedert sich das Fremdkapital wie folgt auf: kurz-, mittel- und langfristige Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen von 8,6% (Vorjahr 3,6%), Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter von 4,6% (Vorjahr 5,7%), Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 48,7% (Vorjahr: 78,0%) und übrige Verbindlichkeiten von 2,9% (Vorjahr 1,9%). Die Rückstellungen haben einen Anteil von 13,1% (Vorjahr 4,8%) an der Bilanzsumme.

3. Analyse der Finanzlage

Die Kapitalflussrechnung stellt sich wie folgt dar:

2022/2023
TEuro
2021/2022
TEuro
Cash flow aus laufender Geschäftstätigkeit -2.440 -3.073
Cash flow aus der Investitionstätigkeit 1.987 -167
Cash flow aus der Finanzierungstätigkeit 240 3.361
zahlungswirksame Veränderung des Finanzmittelbestandes -213 121
Finanzmittelbestand am Anfang der Periode 345 224
Finanzmittelbestand am Ende der Periode 132 345
Der Finanzmittelfonds entspricht den Flüssigen Mitteln am jeweiligen Bilanzstichtag.

Im Wirtschaftsjahr wurde ein Konzernjahresüberschuss in Höhe von 983 TEuro (Vorjahr 174 TEuro) erzielt. Der Cash Flow im Jahre 2022/2023 betrug 1.475 TEuro (Vorjahr 1.677 TEuro), berechnet aus Jahresüberschuss korrigiert um Abschreibungen. Das EBIT (berechnet aus Jahresüberschuss, Zinsergebnis und Steuern) beträgt 1.670 TEuro (Vorjahr 453 TEuro).

D. Prognosebericht

Nachdem die Schwerpunkte auf die Bratung und die Vermarktung von Entenprodukten gelegt wurden, wird daran gearbeitet, diese bestehenden Produktionsprozesse noch zu optimieren.

Die weitere Entwicklung ist unsicher und wird maßgeblich vom Verhalten der Verbraucher abhängen - ob und in welchem Ausmaß deutsche Enten gekauft werden oder werden können, da die Verteuerung in allen Bereichen dem Konsumenten enorme Problem bereiten. Auch gilt abzuwarten, wie sich die Vogelgrippe in den Nachbarländern ausbreitet und vor allem, wie es uns gelingt unsere Bestände mit den getroffenen Vorkehrungen vor einem Ausbruch zu schützen.

Unter Berücksichtigung des Krieges in der Ukraine sind qualitative Aussagen zur Entwicklung des Konzerns zu diesem Zeitpunkt kaum möglich.

Aufgrund der Planungsrechnung erwarten wir für das Geschäftsjahr 2023/2024 ein leicht verbessertes Ergebnis.

E. Risikobericht / Chancenbericht

Währungs- und Ausfallrisiko

Der Konzern ist einem geringen Währungsrisiko ausgesetzt, da Fremdwährungsumsätze im Geschäftsjahr 2022/2023 erheblich zurückgegangen sind.

Die Gesellschaft verfügt über ein effizientes Mahnwesen. Forderungsausfälle sind die Ausnahme. Die Forderungen sind im Wesentlichen über eine Warenkreditversicherung abgesichert.

Soweit bei finanziellen Vermögenswerten Ausfalls- und Bonitätsrisiken erkennbar sind, werden entsprechende Wertberichtigungen vorgenommen.

Liquiditätsrisiko

Zur Absicherung gegen das Liquiditätsrisiko und zur Aufrechterhaltung der jederzeitigen Zahlungsfähigkeit wird ein Liquiditätsplan erstellt, der laufend an aktuelle Änderungen angepasst wird und als Basis für die Geldmitteldisposition dient.

Finanzierung

Der Rücklauf aus den Forderungen ist ausreichend hoch, um die kurzfristigen Verbindlichkeiten zu bedienen.

Absatz

Die Einstellung des Unternehmens auf die aktuellen Marktgegebenheiten mit einem möglichst kleinen Warenlager ermöglicht es, schneller auf die Änderungen am Markt zu reagieren. Wichtig wird für die Zukunft auch sein, dass wir dem Verbraucher mehr frische Ware anbieten, da wir uns so von unseren ausländischen Konkurrenten abheben können.

Vogelgrippe

Das Monitoring innerhalb der Mastbetriebe wird im Geschäftsjahr kontinuierlich weitergeführt, um die Bestände und somit die Zulieferkette bestmöglich zu schützen. Am Standort in Warmersdorf findet kein Lebendtierkontakt mehr statt, somit sind der Betrieb sowie die Lagerbestände ungefährdet.

Tierschutz

In den Bundesländern, in denen Pekingenten gehalten werden, bestehen zwischen den Landesregierungen und den jeweiligen Geflügelwirtschaftsverbänden seit mehreren Jahren freiwillige Vereinbarungen zur Haltung von Pekingenten. Die Geschäftsführung arbeitet als stimmberechtigtes Mitglied in der AG Enten "Tierschutz Enten/Gänse" des Niedersächsischen Ministeriums für Ernährung Landwirtschaft, Verbraucherschutz und Landesentwicklung mit. Die AG soll Vorschläge für den Niedersächsischen Tierschutzplan erarbeiten. Wir haben uns in Absprache mit dem bayerischen Verbraucherschutzministerium dazu entschlossen das geforderte Wasserangebot in den Mastställen flächendeckend durch die WET-Ententränke anzubieten. Damit haben wir als erstes Unternehmen die Europaratsempfehlung für die Pekingentenhaltung erfüllt.

Beschaffung

Geschlachtetes Rohmaterial für die Bratung und Veredelung ist durch Verträge mit verschieden Schlachthöfen sichergestellt.

Personal

Das Personalkostenrisiko wird vor allem durch Zeitkonten (Mehrarbeitsstunden werden auf Zeitkonten angespart und bei geringerer Betriebsauslastung verbraucht) minimiert.

Produktsicherheit

Die in der Vergangenheit eingeführten Qualitäts- und Rückverfolgbarkeitssysteme werden von uns weiter gelebt und gepflegt. Wiederholungsaudits wurden bestanden und Kontrollen ohne Beanstandung absolviert und haben dazu geführt, dass wir an einigen Betriebsstätten gehobenes Niveau haben. Derzeit produzieren wir nach folgenden Standards: ISO 9001 und ISO 14001 - Orgainvent-Rückverfolgbarkeits-System - International Food Standard - QS-System - GGE - Energiemanagement und Arbeitsschutz.

Umweltschutz

Die gesetzlichen Bestimmungen bezüglich des Umweltschutzes werden vom Unternehmen eingehalten. Die regelmäßigen Kontrollen der Behörden haben dies bestätigt. Es werden zum Beispiel im Bereich der Abwasserreinigung die vorgeschriebenen Werte weit unterschritten.

Marktrisiken

Eine deutlich negative Beeinflussung der Marktsituation ist durch den noch nicht absehbaren weiteren Verlauf des Ukrainekriegs und der damit einhergehenden Inflation und dem sich veränderten Kaufverhalten zu sehen.

Wir sind jedoch zuversichtlich diesem Druck durch unsere hohen Produktqualitäten und hoher Kundenorientierung begegnen zu können.

F. Risikoberichterstattung im Bezug auf Verwendung von Finanzinstrumenten

Zu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten zählen im Wesentlichen Beteiligungen, Forderungen, Verbindlichkeiten, Guthaben und Verbindlichkeiten bei Kreditinstituten.

Das Finanz- und Risikomanagement der Gesellschaft hat folgende Säulen:

- Planungswesen (Liquiditäts- und Ertragsplanung)

- Absatzsteuerung

- Produktionssteuerung

- Kreditaufnahme

- Ein großer Teil des Umsatzes ist durch Abnahme-Kontrakte gesichert so dass gleichzeitig eine Planung der entsprechend notwendigen Futtermittel oder Rohstoffe möglich ist

Ziel des Finanz- und Risikomanagements der Gesellschaft ist die Sicherung des Unternehmenserfolges gegen finanzielle Risiken jeglicher Art. Beim Management der Finanzpositionen verfolgt das Unternehmen eine konservative Risikopolitik.

 

Wachenroth, den 7. Dezember 2023

gez. Horst Wichmann als Geschäftsführer der Wichmann Holding GmbH

Konzernbilanz

Aktiva

30.6.2023
EUR
30.6.2022
EUR
A. Anlagevermögen 3.804.351,45 5.164.346,18
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 33.137,60 39.300,64
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutz- und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 33.137,60 39.300,64
II. Sachanlagen 3.716.381,37 5.103.445,54
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 1.140.230,25 2.305.620,03
2. technische Anlagen und Maschinen 2.069.852,45 2.387.870,25
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 119.694,53 232.816,63
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 386.604,14 177.138,63
III. Finanzanlagen 54.832,48 21.600,00
1. Beteiligungen 21.600,00 21.600,00
2. sonstige Ausleihungen 33.232,48 0,00
B. Umlaufvermögen 3.054.176,67 3.233.026,68
I. Vorräte 491.448,49 597.275,64
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 491.448,49 568.662,32
2. unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen 0,00 28.613,32
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 2.430.681,75 2.290.355,48
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 2.113.322,96 1.561.897,41
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 95.789,71 76.915,22
3. sonstige Vermögensgegenstände 221.569,08 651.542,85
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 132.046,43 345.395,56
C. Rechnungsabgrenzungsposten 12.112,50 70.676,06
D. Aktive latente Steuern 4.381,63 413.273,75
Bilanzsumme, Summe Aktiva 6.875.022,25 8.881.322,67

Passiva

30.6.2023
EUR
30.6.2022
EUR
A. Eigenkapital 1.490.781,18 508.052,16
I. gezeichnetes Kapital 2.934.000,00 2.934.000,00
II. Kapitalrücklage 5.707.261,44 5.707.261,44
III. Gewinnrücklagen 1.378.143,97 1.378.143,97
1. andere Gewinnrücklagen 1.378.143,97 1.378.143,97
IV. Verlustvortrag 9.521.119,33 9.694.806,78
V. Jahresüberschuss 982.729,02 173.687,45
VI. Nicht beherrschende Anteile 9.766,08 9.766,08
B. Rückstellungen 903.566,00 424.076,02
1. sonstige Rückstellungen 903.566,00 424.076,02
C. Verbindlichkeiten 4.456.601,07 7.922.286,49
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 0,00 3.333,73
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 589.620,57 321.035,02
3. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 316.917,40 505.721,95
4. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 3.348.937,57 6.924.456,26
5. sonstige Verbindlichkeiten 201.125,53 167.739,53
D. Rechnungsabgrenzungsposten 24.074,00 26.908,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 6.875.022,25 8.881.322,67

Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung

1.7.2022 - 30.6.2023
EUR
1.7.2021 - 30.6.2022
EUR
1. Umsatzerlöse 63.406.738,97 33.885.405,60
2. Erhöhung oder Verminderung des Bestandes an fertigen und unfertigen Erzeugnissen -28.613,32 28.613,32
3. andere aktivierte Eigenleistungen 57.500,00 0,00
4. sonstige betriebliche Erträge 2.264.130,60 4.019.459,78
5. Materialaufwand 57.384.755,05 30.256.612,97
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren 57.260.945,15 30.071.634,14
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen 123.809,90 184.978,83
6. Personalaufwand 3.415.688,23 2.982.572,14
a) Löhne und Gehälter 2.841.449,38 2.469.809,04
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 574.238,85 512.763,10
7. Abschreibungen 492.481,73 1.503.845,03
a) Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 492.481,73 1.503.845,03
8. sonstige betriebliche Aufwendungen 2.736.834,95 2.736.955,12
9. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 7.119,59 0,00
10. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 209.748,46 99.083,19
11. Steuern vom Einkommen und Ertrag 410.203,95 85.517,16
12. Ergebnis nach Steuern 1.057.163,47 268.893,09
13. sonstige Steuern 73.984,51 94.755,70
14. Ausgleichszahlung an Minderheiten (Tochter) 449,94 449,94

Kapitalflussrechnung für das Geschäftsjahr 2022/2023

der Wichmann Holding GmbH, Wachenroth

2022/2023
TEuro
2021/2022
TEuro
Periodenergebnis (Konzernjahresüberschuss einschließlich Ergebnisanteile anderer Gesellschafter) 983 174
+/- Abschreibungen auf Gegenstände des Anlagevermögens 492 1.504
+/- Zunahme/Abnahme der Rückstellungen 480 -65
+/- Sonstige zahlungsunwirksame Aufwendungen/Erträge -15 0
-/+ Zunahme/Abnahme der Vorräte, der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie anderer Aktiva, die nicht der Investitions- oder der Finanzierungstätigkeit zuzuordnen sind -24 906
+/- Zunahme/Abnahme der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sowie anderer Passiva, die nicht der Investitions- oder der Finanzierungstätigkeit zuzuordnen sind -3.469 -5.730
-/+ Gewinn/Verlust aus dem Abgang von Gegenständen des Anlagevermögens -1.499 -47
+/- Zinsaufwendungen/Zinserträge 203 99
+/- Ertragsteueraufwand/-ertrag 410 86
-/+ Ertragsteuerzahlungen 0 0
= Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit -2.439 -3.073
- Auszahlungen für Investitionen in das immaterielle Anlagevermögen -8 -7
+ Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des Sachanlagevermögens 2.006 47
- Auszahlungen für Investitionen in das Sachanlagevermögen 14 -207
- Auszahlungen für Investitionen in das Finanzanlagevermögen -33 0
+ Erhaltene Zinsen 7 0
= Cashflow aus der Investitionstätigkeit 1.986 -167
- Auszahlungen aus der Tilgung von (Finanz-) Krediten 0 -40
+ Verzicht auf Verbindlichkeiten Gesellschafter 450 3.500
- Gezahlte Zinsen -210 -99
= Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit 240 3.361
Zahlungswirksame Veränderungen des Finanzmittelfonds -213 121
+ Finanzmittelfonds am Anfang der Periode 345 224
= Finanzmittelfonds am Ende der Periode 132 345
Der Finanzmittelfonds enstpricht den Flüssigen Mitteln am jeweiligen Bilanzstichtag.

Konzerneigenkapitalspiegel

Muttergesellschaft
Gezeichnetes Kapital
Euro
Kapitalrücklage
Euro
andere Gewinnrücklagen
Euro
Gewinn-/ Verlustvortrag
Euro
Stand am 01.07.2022 2.934.000,00 5.707.261,44 1.378.143,97 -9.694.806,78
Einstellung Gewinn-/Verlustvortrag 173.687,45
Konzernjahresüberschuss
Stand am 30.06.2023 2.934.000,00 5.707.261,44 1.378.143,97 -9.521.119,33
Muttergesellschaft
Konzernergebnis, das dem Mutterunternehmen zuzurechnen ist
Euro
Eigenkapital des Mutterunternehmens
Euro
Stand am 01.07.2022 173.687,45 498.286,08
Einstellung Gewinn-/Verlustvortrag -173.687,45 0,00
Konzernjahresüberschuss 982.729,02 982.729,02
Stand am 30.06.2023 982.729,02 1.481.015,10
Nicht beherrschende Anteile Konzerneigenkapital
Eigenkapital der Minderheitengesellschafter
Euro
Summe
Euro
Stand am 01.07.2022 9.766,08 508.052,16
Einstellung Gewinn-/Verlustvortrag 0,00
Konzernjahresüberschuss 982.729,02
Stand am 30.06.2023 9.766,08 1.490.781,18

Konzernanhang zum 30. Juni 2023

der Wichmann Holding GmbH, Wachenroth

A. Allgemeine Angaben und Erläuterungen zum Konzernabschluss

1. Allgemeine Angaben

Die Wichmann Holding GmbH hat ihren Sitz in Wachenroth und ist unter der Registernummer HRB 16239 in das Handelsregister beim Amtsgericht Fürth eingetragen.

Der Konzernabschluss ist nach den Vorschriften des HGB aufgestellt worden. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren angewendet. Der Konzernabschluss ist unter Beibehaltung der in den Vorjahren angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätze nach den für große Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des HGB aufgestellt worden. Ausweiswahlrechte wurden weitgehend zugunsten des Konzernanhangs ausgeübt.

2. Konsolidierungskreis und Konsolidierungsstichtag

In den Konzernabschluss der Wichmann Holding GmbH sind neben der Wichmann Holding GmbH als Mutterunternehmen drei inländische Tochterunternehmen einbezogen worden.

Name und Sitz der Gesellschaft Anteile
%
Konsolidierte Unternehmen
1) Wichmann Entenspezialitäten GmbH 100,0
2) AWI Geflügelmast GmbH 89,0
3) Wichmann Entenzucht GmbH 100,0

Die Jahresabschlüsse der nach der Methode der Vollkonsolidierung einbezogenen Unternehmens wurden auf den Stichtag des Konzernabschlusses aufgestellt.

Die Gesellschaften gemäß Ziffern 1 bis 3 sind gemäß § 264 Abs. 3 HGB von ihrer Verpflichtung befreit, einen Jahresabschluss und einen Lagebericht nach den für Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften aufzustellen, prüfen zu lassen und offen zu legen.

3. Konsolidierungsgrundsätze

Die Abschlüsse der einzelnen Konzernunternehmen wurden in den Konzernabschluss nach einheitlichen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden einbezogen.

Die Kapitalkonsolidierung wurde nach der Buchwertmethode durch Verrechnung der Buchwerte der Beteiligung mit dem Konzernanteil am Eigenkapital des Tochterunternehmens vorgenommen. Die aus der Kapitalkonsolidierung enstandenen Differenzen auf der Passivseite (1.848 TEuro) sind in die Gewinnrücklagen eingestellt und mit den aus der Kapitalkonsolidierung resultierenden Unterschiedsbeträgen auf der Aktivseite (469 TEuro) verrechnet worden.

Wechselseitige Forderungen und Verbindlichkeiten zwischen den im Konzernabschluss einbezogenen Unternehmen wurden im Rahmen der Schuldenkonsolidierung nach § 303 Abs. 1 HGB gegeneinander aufgerechnet. Konzerninterne Umsätze, Aufwendungen und Erträge zwischen den Unternehmen des Konsolidierungskreises sind nach § 305 Abs. 1 HGB miteinander verrechnet worden. Von der Eliminierung von Konzernzwischenergebnissen wurde mit Ausnahme von konzerninternen Anlagenverkäufen wegen untergeordneter Bedeutung abgesehen.

B. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

1. Allgemeine Angaben

Die Jahresabschlüsse der einbezogenen Gesellschaften werden grundsätzlich nach einheitlichen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden aufgestellt. Die Bilanzierungs- und Bewertungswahlrechte werden im Konzernabschluss grundsätzlich in der gleichen Weise ausgeübt wie in den Einzelabschlüssen.

2. Aktiva

Die Immateriellen Vermögensgegenstände und die Sachanlagen sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, angesetzt. Die Vornahme der planmäßigen Abschreibungen erfolgte unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer nach der linearen Methode.

Soweit die beizulegenden Werte einzelner Vermögensgegenstände ihren Buchwert unterschreiten, werden zusätzlich außerplanmäßige Abschreibungen bei voraussichtlich dauernder Wertminderung vorgenommen.

Die Finanzanlagen wurden mit dem Nennwert bzw. mit dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.

Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie die unfertigen Erzeugnisse wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die retrograde Bewertung am Bilanzstichtag niedrigere Werte ergab, wurden diese angesetzt. Die Werte der fertigen Erzeugnisse wurden retrograd aus den Verkaufspreisen vermindert um einen Abschlag für Verwaltung und Vertrieb bewertet. Fremdkapitalzinsen wurden nicht mit einbezogen.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden mit dem Nennwert und unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Für das allgemeine Ausfallrisiko und Kreditrisiko wurde bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1% gebildet.

Die Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nominalwert angesetzt.

Die Rechnungsabgrenzungsposten werden mit dem Nennwert und dem auf die Folgejahre entfallenden Anteil angesetzt.

Latente Steuern werden unter Anwendung von DRS 18 gebildet. Sie enthalten künftige Steuerminder- oder Steuermehrbelastung, die sich aus temporären Differenzen zwischen der Konzernbilanz, den Einzelbilanzen und den Steuerbilanzen ergeben.

3. Passiva

Die Posten des Eigenkapitals sind zum Nennwert angesetzt.

Die Rückstellungen berücksichtigen im übrigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten. Sie sind ausreichend bemessen und in Höhe des nach vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt.

Die Verbindlichkeiten sind mit den jeweiligen Erfüllungsbeträgen passiviert worden.

Die Rechnungsabgrenzungsposten werden mit dem Nennwert und dem auf die Folgejahre entfallenden Anteil angesetzt.

4. Gewinn- und Verlustrechnung

Aufwendungen und Erträge wurden auf das Geschäftsjahr abgegrenzt.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren i. S. von § 275 HGB aufgestellt.

5. Umrechnung Fremdwährung

Sofern der Jahresabschluss auf fremde Währung lautende Sachverhalte enthält, wurden diese in Euro umgerechnet. Gewinne und Verluste aus der Umrechnung von Fremdwährungsgeschäften werden erfolgswirksam erfasst. Forderungen und Verbindlichkeiten, die ursprünglich auf fremde Währung lauteten und deren Restlaufzeit nicht mehr als ein Jahr beträgt, wurden zum Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag gem. § 256a II HGB bewertet (§ 284 II Nr. 2 HGB).

C. Erläuterungen zur Bilanz und zur Gewinn- und Verlustrechnung

I. Posten der Bilanz

1. Einzelposten des Anlagevermögens

Die Zusammensetzung und Entwicklung der Immateriellen Vermögensgegenstände, der Sachanlagen und der Finanzanlagen ist aus dem Anlagenspiegel (siehe Anlage 4) ersichtlich.

2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
mit einer Restlaufzeit von
unter einem Jahr
Euro
über einem Jahr
Euro
gesamt
Euro
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 2.113.322,96 0,00 2.113.322,96
Forderungen gegen verbundene Unternehmen 95.789,71 0,00 95.789,71
Sonstige Vermögensgegenstände 221.569,08 0,00 221.569,08
2.430.681,75 0,00 2.430.681,75

3. Aktive Latente Steuern

Der Berechnung der latenten Steuern liegt in Summe ein effektiver Steuersatz von 30% zugrunde. Dieser beinhaltet Körperschaftsteuer inklusive Solidaritätszuschlag und Gewerbesteuer. Die Differenzen zwischen Handels- und Steuerbilanz, welche zu aktiven latenten Steuern führen, resultieren aus Unterschieden bei der Bewertung von Sachanlagevermögen.

4. Konzerneigenkapital

Die Entwicklung des Konzerneigenkapitals ergibt sich aus dem Eigenkapitalspiegel (Anlage 6).

5. Nicht beherrschende Anteile

Die nicht beherrschenden Anteile am Kapital von einem Tochterunternehmen betragen 9.766 Euro (VJ: 9.766 Euro).

6. Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellung betreffen Boni, Rückstellungen für Personalkosten, Rückstellungen für Archivierungskosten, Abschlusskosten sowie ausstehende Rechnungen.

7. Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von
bis zu einem Jahr
Euro
mehr als einem Jahr
Euro
davon mehr als fünf Jahre
Euro
gesamt
Euro
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 589.620,57 0,00 0,00 589.620,57
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter 316.917,40 0,00 0,00 316.917,40
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 3.348.937,57 0,00 0,00 3.348.937,57
Sonstige Verbindlichkeiten 201.125,53 0,00 0,00 201.125,53
4.456.601,07 0,00 0,00 4.456.601,07

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind durch Grundpfandrechte, Sicherungsübereignungen, Forderungsabtretungen und Wechselverpflichtungen sowie durch Grundschulden besichert. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind durch Eigentumsvorbehalte besichert.

In den sonstigen Verbindlichkeiten sind enthalten, Verbindlichkeiten:

aus Steuern Euro 29.064,61
Vorjahr: Euro 28.437,81
im Rahmen der sozialen Sicherheit Euro 26.421,42
Vorjahr: Euro 24.654,78

II. Posten der Gewinn- und Verlustrechnung

1. Aufgliederung der Umsatzerlöse

Die Umsatzerlöse gliedern sich wie folgt:

2022/2023
TEuro
2021/2022
TEuro
Geflügel 61.381 32.793
Schlachthof 206 109
Küken 0 0
Sonstiges 1820 983
63.407 33.885
2022/2023
TEuro
2021/2022
TEuro
Inland 50.509 27.948
Europäisches Gemeinschaftsgebiet 7.415 2.595
Drittland 5.483 3.342
63.407 33.885

2. Sonstige betriebliche Erträge

Unter den sonstigen betrieblichen Erträgen sind folgende wesentliche Erträge enthalten:

• Folgewirkungen der steuerlichen Betriebsprüfung 15 TEuro (Vorjahr: 0 TEuro),

• Erträge aus der Herabsetzung der Wertberichtigung zu Forderungen 1 TEuro (Vorjahr: 29 TEuro),

• Versicherungsentschädigungen 22 TEuro (Vorjahr: 5 TEuro),

• Erträge aus Währungsumrechnungen 24 TEuro (Vorjahr: 12 TEuro),

• Erträge aus der Ausbuchung von Verbindlichkeiten 450 TEuro (Vorjahr: 3.500 TEuro)

Sie resultieren aus dem Forderungsverzicht der Paul Wesjohann & Co. Gesellschaft mit beschränkter Haftung , Vaduz (Liechtenstein).

3. Abschreibungen

In den Abschreibungen sind außerplanmäßige Abschreibungen in Höhe von 0 TEuro (Vorjahr: 770 TEuro) enthalten.

4. Sonstige betriebliche Aufwendungen

Unter den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind folgende wesentliche Aufwendungen enthalten:

• Forderungsverluste 0 TEuro (Vorjahr: 26 TEuro),

• Folgewirkungen der steuerlichen Betriebsprüfung 14 TEuro (Vorjahr: 0 TEuro),

• Aufwendungen aus Währungsumrechnung 49 TEuro (Vorjahr: 12 TEuro).

5. Zinsen und ähnliche Aufwendungen

In den Zinsen und ähnlichen Aufwendungen sind solche gegenüber Gesellschaftern in Höhe von 15 TEuro (Vorjahr: 14 TEuro).

6. Steuern vom Einkommen und Ertrag

In den Steuern vom Einkommen und Ertrag sind Erträge aus der Auflösung von latenten Steuern in Höhe von 410 TEuro (Vorjahr: 85 TEuro) enthalten.

D. Sonstige Pflichtangaben

I. Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Über die in der Bilanz ausgewiesenen Schuldposten hinaus bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen in Form von Miet-, Leasing- und sonstigen Verträgen mit geschätzten Belastungen:

Restlaufzeit von
bis zu einem Jahr
Euro
zwischen einem und fünf Jahren
Euro
von mehr als fünf Jahren
Euro
gesamt
Euro
Pacht- und Leasingverträge 244.452,88 55.004,87 0,00 299.457,75
244.452,88 55.004,87 0,00 299.457,75

Bei den Leasingverpflichtungen handelt es sich um Finanzierungsleasing. Zweck der Leasingvereinbarungen ist die jeweils vollständige Finanzierung des Leasinggegenstandes sowie die Reduzierung der Nettofinanzverschuldung. Besondere Chancen und Risiken ergeben sich aus den vorgenannten Geschäften nicht.

II. Mitarbeiter

2022/2023 2021/2022
Angestellte 9 11
Gewerbliche Arbeitnehmer 70 61
Aushilfen 11 23
Gesamt 90 95

III. Organe der Gesellschaft

Als Geschäftsführer ist bestellt:

Herr Horst Wichmann, Wachenroth

IV. Organbezüge, gewährte Vorschüsse und Kredite

Auf die Angabe der Gesamtbezüge gemäß § 314 Absatz 1 Nr. 6 HGB wird gemäß § 314 Absatz 3 Satz 2 HGB verzichtet.

V. Gesamthonorar des Abschlussprüfers

Für das Geschäftsjahr 2022/2023 wird folgendes Gesamthonorar vom Konzernabschlussprüfer berechnet:

Honorar für Abschlussprüfungsleistungen: 48 TEuro

VI. Nicht marktübliche Geschäfte

In der Bilanz sind nicht zu marktüblichen Bedingungen zustande gekommene Geschäfte enthalten. Dabei handelt es sich um ein Gesellschafterdarlehen nebst Zinsen in Höhe von 315 TEuro.

 

Wachenroth, den 7. Dezember 2023

Wichmann Holding GmbH

gez. Horst Wichmann als Geschäftsführer

sonstige Berichtsbestandteile

Anschaffungs- und Herstellungskosten
Vortrag 01.07.2022
Euro
Zugänge
Euro
Umbuchungen
Euro
Abgänge
Euro
Stand 30.06.2023
Euro
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 181.708,26 8.844,60 0,00 29.148,28 161.404,58
181.708,26 8.844,60 0,00 29.148,28 161.404,58
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 10.173.866,28 0,00 0,00 7.052.381,08 3.121.485,20
2. Technische Anlagen und Maschinen 15.056.999,53 712.808,66 60.000,00 8.646.014,32 7.183.793,87
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.956.535,98 45.275,31 0,00 1.441.764,08 560.047,21
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 177.138,63 386.604,14 -60.000,00 117.138,63 386.604,14
27.364.540,42 1.144.688,11 0,00 17.257.298,11 11.251.930,42
III. Finanzanlagen
1. Beteiligungen 21.600,00 0,00 0,00 0,00 21.600,00
2. sonstige Ausleihungen 0,00 52.000,00 0,00 18.767,52 33.232,48
21.600,00 52.000,00 0,00 18.767,52 54.832,48
Summe Anlagevermögen 27.567.848,68 1.205.532,71 0,00 17.305.213,91 11.468.167,48
Abschreibungen
Vortrag 01.07.2022
Euro
Zugänge
Euro
Abgänge
Euro
Stand 30.06.2023
Euro
Buchwert 30.06.2023
Euro
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 142.407,62 15.007,64 29.148,28 128.266,98 33.137,60
142.407,62 15.007,64 29.148,28 128.266,98 33.137,60
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 7.868.246,25 68.092,33 5.955.083,63 1.981.254,95 1.140.230,25
2. Technische Anlagen und Maschinen 12.669.129,28 347.505,34 7.902.693,20 5.113.941,42 2.069.852,45
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.723.719,35 61.876,41 1.345.243,08 440.352,68 119.694,53
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 0,00 0,00 0,00 386.604,14
22.261.094,88 477.474,08 15.203.019,91 7.535.549,05 3.716.381,37
III. Finanzanlagen
1. Beteiligungen 0,00 0,00 0,00 0,00 21.600,00
2. sonstige Ausleihungen 0,00 0,00 0,00 0,00 33.232,48
0,00 0,00 0,00 0,00 54.832,48
Summe Anlagevermögen 22.403.502,50 492.481,72 15.232.168,19 7.663.816,03 3.804.351,45

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 31.01.2024 festgestellt.

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die Wichmann Holding GmbH, Wachenroth

Prüfungsurteile

Wir haben den Konzernabschluss der Wichmann Holding GmbH und ihrer Tochtergesellschaften (der Konzern) - bestehend aus der Konzernbilanz zum 30. Juni 2023, der Konzern-Gewinn und Verlustrechnung, dem Konzerneigenkapitalspiegel und der Konzernkapitalflussrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Juli 2022 bis zum 30. Juni 2023 sowie dem Konzernanhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Konzernlagebericht der Wichmann Holding GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Juli 2022 bis zum 30. Juni 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

• entspricht der beigefügte Konzernabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage des Konzerns zum 30. Juni 2023 sowie seiner Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Juli 2022 bis zum 30. Juni 2023 und

• vermittelt der beigefügte Konzernlagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Konzerns. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Konzernlagebericht in Einklang mit dem Konzernabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von den Konzernunternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Konzernabschluss und zum Konzernlagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Konzernabschluss und den Konzernlagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Konzernabschlusses, der den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Konzernabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Konzernabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist.

Bei der Aufstellung des Konzernabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit des Konzerns zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Konzernlageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Konzerns vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Konzernabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Konzernlageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Konzernlagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Konzernabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Konzernlagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Konzerns vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Konzernabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Konzernabschluss und zum Konzernlagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Konzernabschlusses und Konzernlageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

• identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Konzernabschluss und Konzernlagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

• gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Konzernabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Konzernlageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme abzugeben.

• beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

• ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit des Konzerns zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Konzernabschluss und im Konzernlagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass der Konzern seine Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

• beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Konzernabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Konzernabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Konzernabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns vermittelt.

• holen wir ausreichende geeignete Prüfungsnachweise für die Rechnungslegungsinformationen der Unternehmen oder Geschäftstätigkeiten innerhalb des Konzerns ein, um Prüfungsurteile zum Konzernabschluss und zum Konzernlagebericht abzugeben. Wir sind verantwortlich für die Anleitung, Überwachung und Durchführung der Konzernabschlussprüfung. Wir tragen die alleinige Verantwortung für unsere Prüfungsurteile.

• beurteilen wir den Einklang des Konzernlageberichts mit dem Konzernabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Konzerns.

• führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Konzernlagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Vechta, den 8. Dezember 2023

Freese Feldhaus GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

gez. Ludwig Voss, Wirtschaftsprüfer

gez. Markus Hübner, Wirtschaftsprüfer

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