Stammdaten

Register
Amtsgericht Osnabrück HRB 207534
Eingetragen
25.7.2013
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von MöbelnVeredlung von HolzwarenHerstellung von Büromöbeln
Gegenstand
die Oberflächenveredelung für Gegenstände aller Art, insbesondere für Möbel und alle damit im Zusammenhang stehenden Tätigkeiten. Darüber hinaus ist Gegenstand der Handel mit Waren aller Art, insbesondere von Möbelstücken sowie die Erbringung von IT-Dienstleistungen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Andreas Diek
seit 25.7.2013
Geschäftsführer
Alexander Diek
seit 25.7.2013
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
50.00%
50.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Inotec Holding GmbH
Germany
25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

INOTEC GmbH

Melle

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 720.368,00 389.017,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1,00
II. Sachanlagen 720.367,00 389.016,00
B. Umlaufvermögen 676.966,53 614.880,21
I. Vorräte 334.407,96 320.965,94
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 342.558,57 293.914,27
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.640,00 229,50
Summe Aktiva 1.399.974,53 1.004.126,71

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 557.797,77 367.118,97
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Kapitalrücklage 8.790,74 8.790,74
III. Bilanzgewinn 524.007,03 333.328,23
B. Rückstellungen 179.626,77 165.644,63
C. Verbindlichkeiten 662.549,99 471.363,11
Summe Passiva 1.399.974,53 1.004.126,71

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

Allgemeine Angaben

Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den §§ 242 ff. und den §§ 264 ff. des Handelsgesetzbuches (HGB) und den Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) sowie den einschlägigen Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags aufgestellt.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist entsprechend § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Die Gesellschaft nimmt die für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Angabenerleichterungen der §§ 274a, 276 und 288 HGB teilweise in Anspruch.

Die Gesellschaft hat von der Befreiungsvorschrift nach § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB Gebrauch gemacht und auf die Aufstellung eines Lageberichts verzichtet.

Soweit sich zu den einzelnen Positionen Bewertungsmethodenänderungen ergeben haben, sind diese nachfolgend im Anhang unter den Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz detailliert erläutert.

Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung

Die zu Anschaffungskosten aktivierten immateriellen Vermögensgegenstände werden linear pro rata temporis über die voraussichtliche Nutzungsdauer planmäßig linear abgeschrieben.

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer abzüglich planmäßiger Abschreibungen, angesetzt. Die beweglichen Anlagegüter werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer pro rata temporis linear abgeschrieben.

Im Berichtsjahr wurden unter analoger GoB-konformer Anwendung des § 6 Abs. 2 EStG geringwertige bewegliche Anlagegegenstände mit einem Einzelanschaffungspreis bis zu € 800,00 in voller Höhe als Betriebsausgabe erfasst.

Rückdeckungsversicherungen werden mit dem geschäftsplanmäßigen Deckungskapital bewertet, sofern keine Verrechnung mit ausschließlich der Erfüllung von Schulden aus Altersversorgungsverpflichtungen oder vergleichbaren langfristig fälligen Verpflichtungen vorzunehmen ist.

Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren erfolgt zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungsnebenkosten und -preisminderungen bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert.

Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten bewertet. Diese umfassen neben den Material- und den Fertigungseinzelkosten auch angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie den anteiligen Werteverzehr des Anlagevermögens, soweit dieser durch die Fertigung veranlasst ist.

Allen erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlich langer Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, wird bei der Bewertung Rechnung getragen. Wegen mangelnder Gängigkeit und minderer Beschaffenheit werden Bewertungsabschläge vorgenommen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalbetrag angesetzt.

Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, sind unter dem Rechnungsabgrenzungsposten aktiv abgegrenzt.

Die Positionen im Eigenkapital sind mit dem Nennwert angesetzt.

Bei Bildung der Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen worden. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung anzusetzenden notwendigen Erfüllungsbetrages bewertet worden.

Die Verbindlichkeiten werden mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag passiviert.

Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz

Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist dem nachfolgend dargestellten Anlagenspiegel zu entnehmen. Die Abschreibungen des laufenden Geschäftsjahres ergeben sich aus dem Anlagenspiegel (§ 268 Abs. 2 Satz 3 HGB).

Umlaufvermögen

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände stellen sich wie folgt dar:

Geschäftsjahr davon mit Restlaufzeit mehr als 1 Jahr Vorjahr davon mit Restlaufzeit mehr als 1 Jahr
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 188.208,37 0,00 227.814,64 0,00
Sonstige Vermögensgegenstände 146.750,50 4.550,00 58.418,56 0,00

Die Forderung gegen den Gesellschafter beträgt € 35.649,40 (Vorjahr € 852,17)

Eigenkapital

Das Stammkapital von € 25.000,00 ist mit dem Nennbetrag angesetzt.

Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen

Die Pensionsrückstellungen wurden in analoger Anwendung nach IAS 19 berechnet. Die Berechnungen erfolgen gemäß §§ 253 Abs. 1 Satz 2, 253 Abs. 2 HGB sowie § 246 Abs. 2 HGB.

Es ergibt sich bei der Anwendung des 7 Jahres-Durchschnitts-Zinssatzes ein Unterschiedsbetrag gemäß § 253 Abs.6 HGB in Höhe von 23.340,08 €.

In Übereinstimmung mit den Regeln IAS 19 wird als Bewertungsverfahren die "Projected Unit Credit Method" angewandt. Hiernach werden die in den einzelnen Jahren erdienten Teile der Versorgung als Bausteine angesehen, die insgesamt die Pensionsverpflichtung ergeben.

Die bei der Bewertung verwandten Annahmen (§ 285 Nr. 24 HGB) sind:

Bewertungsverfahren PUC Methode
Sterbetafeln Richttafeln 2018 G von Dr. Klaus Heubeck
Stichtage 31.12.2022 31.12.2023
Rechnungszins 1,78 % 1,74 %
Gehaltstrend 0,00 % 0,00 %
Rententrend 0,00 % 0,00 %
Fluktuation 0,00 % 0,00 %

Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen enthalten folgende Positionen:

Rückstellungen für Abschlusskosten 6.300,00 €
Rückstellungen für Personalkosten 5.600,00 €
Rückstellung zur Erfüllung der Aufbewahrungspflichten 4.000,00 €
Rückstellung für Kosten des Datenzugriffs 15.000,00 €
Rückstellung für Gewährleistungen 11.000,00 €
Rückstellungen für Instandhaltungen 3.575,00 €

Verbindlichkeiten

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten gliedern sich wie folgt:

Bilanzjahr davon Restlaufzeit bis 1 Jahr davon Restlaufzeit mehr als 5 Jahre
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 564.513,30 207.836,44 0,00
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 3.764,71 3.764,71 0,00
Sonstige Verbindlichkeiten 94.271,98 87.355,01 0,00
Vorjahr davon Restlaufzeit bis 1 Jahr davon Restlaufzeit mehr als 5 Jahre
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 384.008,10 89.730,51 0,00
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 0,00 0,00 0,00
Sonstige Verbindlichkeiten 87.355,01 34.128,19 0,00

Haftungsverhältnisse

Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB haben zum Bilanzstichtag nicht bestanden.

Sonstige Angaben

Arbeitnehmer

Am Bilanzstichtag waren im Unternehmen durchschnittlich 25 Mitarbeiter beschäftigt.

Geschäftsführung

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres lag die Führung der Geschäfte unverändert bei Herrn Andreas Diek und Herrn Alexander Diek.

Die Voraussetzungen des § 264 Abs. 2 Satz 2 HGB liegen hinsichtlich dieses Jahresabschlusses nicht vor.

Soweit dieser Anhang keine Angaben über sonstige, nach den §§ 264 ff, 284 ff HGB angabepflichtige Sachverhalte enthält, haben diese im Geschäftsjahr nicht vorgelegen.

 

49328 Melle, 11. Dezember 2024

Alexander Diek, Geschäftsführer

Andreas Diek, Geschäftsführer

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 11.12.2024.

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