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Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Antauris-AktiengesellschaftHamburgJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2015 bis zum 31.12.2015Lagebericht für das Geschäftsjahr 2015A. Grundlagen des UnternehmensDie Antauris-Aktiengesellschaft ist ein bundesweit agierendes Beratungsunternehmen und IT-Systemhaus sowie Service Partner und Anbieter für systemnahe Unternehmensanwendungen im Bereich Server-, Storage-, und Security-Lösungen. Das Leistungsprofil der Gesellschaft umfasst die ganzheitliche Beratung, gemeinsames Projektmanagement, technische Trainings und Implementierung unterschiedlichster Software-Systeme. Es bestehen folgende Geschäftsfelder:
B. Wirtschaftsberichta. Gesamtwirtschaftliche Rahmenbedingungen Die konjunkturelle Lage in Deutschland war durch ein solides und stetiges Wirtschaftswachstum gekennzeichnet. Nach Angaben des statistischen Bundesamtes stieg das Bruttoinlandsprodukt im abgelaufenen Jahr durchschnittlich um 1,7 Prozent gegenüber einem Anstieg von 1,5 Prozent in 2014. Die Wachstumsimpulse kamen dabei aus dem Inland. Sowohl Verbraucherausgaben und Unternehmensinvestitionen als auch die Konsumausgaben des Staates sind in 2015 weiter gestiegen. Der Außenbeitrag als Saldo zwischen Ex- und Importen hat keine nennenswerte Auswirkung auf das BIP-Wachstum im Vorjahresvergleich. Die Inflationsrate ist im Vergleich zu 2014 (0,9 Prozent) um weitere 0,6 Prozent auf 0,3 Prozent und damit auf den niedrigsten Stand seit 6 Jahren gesunken. Hauptursache waren die weiter sinkenden Energiepreise. Der Leitzins im Euroraum von der Europäischen Zentralbank (EZB) liegt seit September 2014 auf 0,05 Prozent. Nach dem Bilanzstichtag im März 2016 wurde der Leitzins weiter auf 0,0 Prozent gesenkt. Die Spanne für den Leitzins der US Notenbank wurde im Dezember 2015 von bisher 0 - 0,25 Prozent auf 0,25 - 0,5 Prozent erhöht. Die Entwicklung des Arbeitsmarktes entwickelte sich anhaltend positiv. b. Branchenentwicklung Das Jahr 2015 ist wie im Vorjahr für den IT - Sektor insgesamt gut verlaufen. Nach den neuesten Prognosen des Bundesverbandes Informationswirtschaft Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM) verzeichnete der deutsche IT-Markt wie auch in 2014 wieder ein Wachstum von 4,2 Prozent. Im Einzelnen wuchs der Bereich It-Hardware um 6,3 Prozent, der Bereich It-Software um 5,4 Prozent und der Bereich It-Services um 2,3 Prozent. Der gesamte IKT-Markt (Informationstechnik und Telekommunikation) ist 2015 in Deutschland um 2,9 Prozent gewachsen. Nach dem Branchenreport Informationswirtschaft der Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung GmbH vom April 2016 sind die Erwartungen für die Geschäftsentwicklung für 2016 zwar leicht gedämpft aber weiterhin positiv. c. Darstellung der Lage der Gesellschaft Vermögenslage Nachfolgende Übersicht ergibt sich nach Zusammenfassungen aus den Bilanzen der beiden letzten Geschäftsjahre. Forderungen und Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind als langfristig zu behandeln.
Die Bilanzsumme hat sich im Jahr 2015 um TEUR 793 auf TEUR 7.958 erhöht. Dies ist im Wesentlichen darauf zurückzuführen durch einen starken Zuwachs an Forderungen und Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen. Die Eigenkapitalquote liegt bei 11,64% und somit leicht unter der Vorjahresquote von 12,56%. Die Eigenkapitalrendite vor Steuern liegt bei 9,40% (Vj. 5,35%), die Gesamtkapitalrentabilität vor Zinsen und Steuern bei 2,12% (Vj. 1,97%) und somit im Rahmen unserer Erwartungen. Ertragslage Nachfolgende Übersicht ergibt sich nach Zusammenfassung der Gewinn- und Verlustrechnung der beiden letzten Geschäftsjahre.
Die Antauris-Aktiengesellschaft erzielte im abgelaufenen Geschäftsjahr Umsatzerlöse in Höhe von TEUR 35.307 (Vj. TEUR 30.881). Das Betriebsergebnis ist mit TEUR 169 (Vj. TEUR 141) gegenüber dem Vorjahr um TEUR 28 gestiegen. Zu Beginn des Jahres 2015 erfolgte eine Umstrukturierung im Vertriebsbereich. Die Einsparung von Personalkosten in diesem Bereich wurde durch den personellen Ausbau in den Bereichen technisches Consulting sowie Service und Support erhöht. Das Ergebnis vor Steuern betrug TEUR 87 (Vj. TEUR 47). Die für das Jahr 2015 prognostizierte Umsatzsteigerung von 8% hat die Gesellschaft erreicht. Das niedriger als erwartet ausgefallene Ergebnis im Jahr 2015 resultiert aus Sondereffekten aus der außerplanmäßigen Abschreibung auf selbsterstellte Vermögensgegenstände und der Anpassung des Beteiligungsansatzes bei den Finanzanlagen. Finanzlage Infolge der positiven Geschäftsentwicklung musste der Kontokorrentkredit nicht so umfangreich wie im Vorjahr in Anspruch genommen werden, wodurch sich das Finanzergebnis mit TEUR -82 gegenüber dem Vorjahr (TEUR -94) leicht verbessert hat. Die Liquiditätslage ist nach wie vor stabil. Die Gesellschaft ist jederzeit in der Lage, Ihren finanziellen Verpflichtungen nachzukommen. Die Finanzierung der Antauris-Aktiengesellschaft erfolgt nach wie vor hauptsächlich über Eigenmittel und kurzfristige Kontokorrentkredite. Die Aufnahme langfristiger Fremdmittel über Kreditinstitute ist - wie bereits im Vorjahr - nicht notwendig und auch nicht geplant. d. Mitarbeiterentwicklung Im Geschäftsjahr 2015 beschäftigte die Antauris-Aktiengesellschaft 97 Mitarbeiter (Vj. 94) inklusive Studiengänger, die auf Basis des dualen Systems angestellt sind. Um der wachsenden Auftragslage Rechnung zu tragen, werden in den Folgejahren weitere Arbeitsplätze geschaffen. e. Zweigniederlassungen/Filialen Im Jahre 2015 wurden die Geschäftsstellen der Antauris AG durch zusätzliche Kapazitäten ausgebaut. Ziel ist weiterhin die Positionierung als bundesweites Systemhaus. Der Schwerpunkt wird im Ausbau des Standortes Duisburg gesehen, da hier durch die Lage der Stadt unter anderem in Logistikbranche großes Kundenpotential zu sehen ist und Kapazitäten bereits vorhanden sind. Durch die geostrategische Ausrichtung der Gesellschaft mit den Standorten Hamburg, Duisburg, Hanau, München und Stuttgart ist die Gesellschaft in der Lage, auch weiterhin Ihren Marktanteil zu stärken und auszubauen. C. NachtragsberichtNach dem Schluss des Geschäftsjahres ereigneten sich weder Geschäftsvorfälle noch ergaben sich sonstige Vorgänge, die von besonderer Bedeutung waren. D. Prognose-, Chancen- und RisikoberichtChancen- und Risikobericht Zu den Grundsätzen einer wertorientierten, verantwortungsbewussten Unternehmensführung gehört das Nutzen unternehmerischer Chancen, bei gleichzeitig vorausschauender Steuerung der damit verbundenen Risiken. Die Gesellschaft ist ein Unternehmen im IT-Markt und ist abhängig von der Branchenkonjunktur und der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung. Es besteht ein allgemeines Währungsrisiko, da (aber nur geringe) Teile der Einkäufe der Antauris AG in US-Dollar erfolgen, die Fakturierung jedoch hauptsächlich in Euro durchgeführt wird. Die Gesellschaft gleicht das geringe Wachstum im Bereich der Handelsware durch den Ausbau des Dienstleistungssegments aus. Somit steht der Fokus der Gesellschaft in dem Ausbau des Dienstleistungssegments bei gleichzeitiger Stabilität des Bereichs Handelsware. Dadurch kann das Risiko von der Abhängigkeit von Projektgeschäften minimiert werden. Die Umsatzerlöse werden deutlich planbarer, so dass Ressourcen für die Planung von langfristigen Unternehmensstrategien zur Verfügung stehen. Zudem muss das Leistungsportfolio der Gesellschaft im Einklang mit der Schnelllebigkeit des Marktes stehen. Der IT-Markt ist geprägt von kurzen Produktzyklen und einer hohen Innovationsgeschwindigkeit. Änderungen und zukünftige Anforderungen müssen erkannt und fortlaufend umgesetzt werden und bieten zudem das notwendige Marktpotenzial für den Ausbau der Geschäftstätigkeit der Gesellschaft. Die Gesellschaft beschäftigt sich fortlaufend mit einer strategischen Markt- und Wettbewerbsanalyse und identifiziert daraus die Entwicklung von Geschäftsfeldern. Die Gesellschaft zeichnet sich durch eine hohe Kundenorientierung und individuelle Kundenbetreuung aus. Somit können Skaleneffekte durch Standardisierungen bei den Kosten teilweise nicht genutzt werden, hingegen werden die Kundenbindung und die Kundenzufriedenheit dadurch erhöht und die Kundenfluktuation minimiert. Ansonsten bewegen sich die wirtschaftlichen und rechtlichen Risiken im Bereich des allgemeinen Unternehmerrisikos. Ungewöhnliche oder außerordentliche Risiken, insbesondere bestandsgefährdende Risiken sowie Risiken mit wesentlichem Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage sind derzeit nicht erkennbar. Prognosebericht Die Antauris-Aktiengesellschaft hat im Jahre 2015 ein Umsatzwachstum von 14,3 Prozent (Vj. 11,6 Prozent) erzielt. Dies bedeutet eine Stabilisierung auf einem guten Niveau. Festzustellen ist, dass sich die Erträge auf deutlich mehr Kunden verteilen und somit eine größere Stabilität und Sicherheit des Unternehmens festzustellen ist. Aufgrund der Markt- und Branchenentwicklung ist für das laufende Wirtschaftsjahr und der Ausrichtung der Gesellschaft in dem Marktsegment ist eine Umsatzsteigerung von 9% geplant. Die Auftragslage zu Beginn des Geschäftsjahres 2016 liegt mit 13% über den geplanten Auftragseingängen und belegt, dass diese Umsatzsteigerung erreicht werden kann. Wie in den letzten Jahren gehen wir aufgrund der Wettbewerbs- und Anpassungsfähigkeit des Unternehmens und der Marktposition auch zukünftig von einer gesicherten Finanz-, Liquiditäts- und Ertragslage aus. Für das Geschäftsjahr 2016 ist ein Ergebnis vor Steuern in Höhe von TEUR 239 geplant. Dies bedeutet eine Stabilisierung auf einem guten Niveau.
Hamburg, den 13. Juni 2016 Antauris-Aktiengesellschaft gez. Sven Freese Bilanz zum 31. Dezember 2015AKTIVA
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2015
Anhang für das Geschäftsjahr 2015A. Allgemeine Angaben zum JahresabschlussDer Jahresabschluss der Antauris-Aktiengesellschaft wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des Aktiengesetzes zu beachten. Zum Abschlussstichtag weist die Gesellschaft die Größenmerkmale einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 2 HGB auf. Für die Aufstellung der Bilanz wurden die gesetzlichen Gliederungsschemata der §§ 266 HGB angewandt. Die Aufstellung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgte nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB. B. Angaben zu Bilanzierungs- und BewertungsmethodenBilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Die Bilanzierung und Bewertung erfolgte unter der Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB). Bei Aufstellung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung wurden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewandt: Von dem Wahlrecht zur Aktivierung selbstgeschaffener immaterieller Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurde gem. § 248 Abs. 2 HGB Gebrauch gemacht. Die Bewertung erfolgt zu Herstellungskosten. Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Für die in den Jahren 2011 und 2013 sowie die im Jahr 2014 angeschafften geringwertigen Wirtschaftsgüter, deren Wert EUR 150,00 aber nicht EUR 1.000,00 überstiegen, wurde ein Sammelposten gemäß § 6 Abs. 2a EStG gebildet, der in Übereinstimmung mit den steuerlichen Vorschriften im Jahr der Anschaffung und in den folgenden vier Geschäftsjahren jeweils zu einem Fünftel gewinnmindernd aufgelöst wird. Die in dem Jahr 2012 sowie 2015 angeschafften geringwertigen Wirtschaftsgüter bis zu einem Wert von EUR 410,00 wurden sofort abgeschrieben. Die in den Finanzanlagen ausgewiesenen Beteiligungen sind zu Anschaffungskosten bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert bewertet. Langfristig verzinsliche Ausleihungen werden mit Ihrem Nominalbetrag bewertet. Die Vorräte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich zum Nominalwert unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Die flüssigen Mittel wurden mit dem Nennbetrag angesetzt. Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten betrifft Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tage darstellen. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages bewertet. Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag bilanziert. Der Jahresabschluss enthält auf fremde Währung lautende Sachverhalte, die in Euro umgerechnet wurden. Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung sind mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. C. Angaben zur BilanzBrutto-Anlagespiegel Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen. Geschäftsjahresabschreibung Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen. Die Sofortabschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter wird als Zugang und Abgang ausgewiesen. Die Geschäftsjahresabschreibung enthält damit diese Beträge nicht. Im Berichtsjahr wurden außerplanmäßige Abschreibungen auf selbsterstellte immaterielle Vermögensgegenstände in Höhe von TEUR 72 vorgenommen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände In den sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen in Höhe von TEUR 8 (i.Vj. TEUR 62) enthalten, deren Restlaufzeit mehr als ein Jahr beträgt. In den sonstigen Vermögensgegenständen sind antizipative Forderungen aus Steuererstattungsansprüchen in Höhe von TEUR 12 (i.Vj. TEUR 27) enthalten. Gezeichnetes Kapital Das gezeichnete Kapital setzt sich aus 10.000 Aktien im Nennbetrag von je EUR 50 zusammen. Je EUR 50 Nennbetrag der Aktien gewähren in der Hauptversammlung eine Stimme. Entwicklung der Kapitalrücklagen Die Kapitalrücklagen bleiben gegenüber dem Vorjahr unverändert. Zusätzliche Angaben zu den Gewinnrücklagen Die Gewinnrücklagen bleiben gegenüber dem Vorjahr unverändert. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und sonstigen Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind in Höhe von TEUR 767 durch Globalzession der Forderungen der Gesellschaft gesichert. In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Umsatzsteuerverbindlichkeiten in Höhe von TEUR 209 enthalten. Ausschüttungsgesperrte Beträge Zum Abschlussstichtag bestehen ausschüttungsgesperrte Beträge von insgesamt TEUR 69, wovon TEUR 102 auf selbstgeschaffene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens beruhen, abzüglich der darauf entfallenden passiven latenten Steuern. D. Angaben zur Gewinn- und VerlustrechnungDie Steuern vom Einkommen und Ertrag in Höhe von TEUR 103 belasten in voller Höhe das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit. E. Sonstige AngabenGesamtbetrag der sonstigen finanziellen Verpflichtungen Es bestehen Zahlungsverpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen in folgender Höhe:
Unternehmen mit Anteilsbesitz von mindestens 20% Mandata Information Management GmbH, Hamburg, 100%, Eigenkapital TEUR 52,2, Jahresergebnis 2015 TEUR -1,2 Synectico GmbH, Hamburg, 100%, Eigenkapital TEUR 20,6, Jahresergebnis 2015 TEUR 2,0 Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Im Jahresdurchschnitt 2015 wurden 89 (Vj. 87) Mitarbeiter beschäftigt. Namen der Mitglieder des Vorstands und des Aufsichtsrats Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs gehörten die folgenden Personen dem Vorstand an:
Die Gesellschaft hat gegenüber Herrn Sven Freese eine Darlehensforderung in Höhe von TEUR 1. Im Berichtsjahr wurden TEUR 36 vom ursprünglichen Darlehensbetrag getilgt. Die Darlehensforderung wird mit 5% p.a. verzinst, die Laufzeit des Darlehens ist unbestimmt. Dem Aufsichtsrat gehörten folgende Personen an:
Vergütungen der Mitglieder der Unternehmensorgane Auf die Angabe der Bezüge der Unternehmensorgane wird unter Hinweis auf § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. Marktunübliche Geschäfte Marktunübliche Geschäfte mit nahestehenden Personen und Unternehmen liegen im Berichtsjahr nicht vor. Vorschlag zur Ergebnisverwendung Der Vorstand schlägt in Übereinstimmung mit den Aktionären die folgende Ergebnisverwendung vor: Der Jahresüberschuss beträgt EUR 25.968,29. Einschließlich des zu berücksichtigenden Gewinnvortrages in Höhe von EUR 330.474,55 ergibt sich ein Betrag von EUR 356.442,84 der zu verwenden ist. Auf neue Rechnung werden EUR 356.442,84 vorgetragen.
Hamburg, den 13. Juni 2016 Antauris-Aktiengesellschaft gez. Sven Freese Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2015 ist von der Aufsichtsratssitzung am 17. Juni 2016 festgestellt worden. Entwicklung des Anlagevermögens 2015
Der Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers bezieht sich auf den ungekürzten Jahresabschluss ohne die Zwecke der Offenlegung in Anspruch genommenen Erleichterungen. Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Antauris-Aktiengesellschaft, Hamburg für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2015 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung auf Grund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht im Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Hamburg, den 13. Juni 2016 DanRevision
GmbH
gez. Knieschke, Wirtschaftsprüferin Bericht des Aufsichtsrates für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2015 bis zum 31. Dezember 2015der Firma antauris AGEs liegen dem Aufsichtsrat folgende Unterlagen vor:
Die o. g. Unterlagen sind den Mitgliedern des Aufsichtsrates spätestens am 15.06.2016 zur Kenntnis gegeben worden. Der Vorstand hat den Aufsichtsrat während des Geschäftsjahres regelmäßig über die Geschäftsentwicklung, die wirtschaftliche Situation des Unternehmens und der einzelnen Geschäftsbereiche sowie über wesentliche Vorgänge informiert. Die Überwachung nach Gesetz und Satzung hat der Aufsichtsrat ausgeübt und die erforderlichen Entscheidungen getroffen. Der Aufsichtsrat hat den Jahresabschluss und den Lagebericht des Vorstandes für das Geschäftsjahr 2015 geprüft, nachdem die DanRevision GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Hamburg, dem Abschluss zum 31. Dezember 2015 den uneingeschränkten Bestätigungsvermerk erteilt hat. Nach dem abschließenden Ergebnis seiner Prüfung erhebt der Aufsichtsrat keine Einwendungen. Er stimmt dem Prüfungsergebnis der DanRevision GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft zu und billigt den Jahresabschluss der antauris AG zum 31. Dezember 2015, der damit festgestellt ist. Durch den Vorstand wird vorgeschlagen, den Jahresüberschuss zzgl. des Gewinnvortrages aus dem Vorjahr, auf neue Rechnung vorzutragen. Der Aufsichtsrat schließt sich dem Vorschlag des Vorstandes einstimmig an.
Hamburg, 17.06.2016 gez. Jens Freese, Vorsitzender des Aufsichtsrates |
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