Stammdaten

Register
Amtsgericht Fürth HRB 2507
Eingetragen
9.2.1983
Branche
BeteiligungsgesellschaftenManagementtätigkeiten von sonstigen HoldinggesellschaftenManagementtätigkeiten von Holdinggesellschaften mit überwiegend finanziellem Anteilsbesitz
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist die Projektierung und Lieferung von Flaschnerarbeiten, Sanitärinstallationen und Heizungsanlagen sowie Wartung und Reparaturen an solchen Anlagen Die Gesellschaft ist berechtigt, sich an gleichartigen oder ähnlichen Unternehmen zu beteiligen, solche zu erwerben oder sie zu verwalten. Die Gesellschaft kann auch Zweigniederlassungen errichten.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Maximilian Müller
seit 14.9.2023
Geschäftsführer
Alexander Rupprecht
seit 2.10.2002
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

Identifizierte Personen (5)

NameAnteil
Alexander Rupprecht
40.00%
28.75%
20.00%

Gesellschafter
Beta

5 Gesellschafter

GmbH-Struktur

4 von 5 angezeigt

Name
Ort
Betrag
Anteil
Alexander Rupprecht
Fürth
10.240 €
40.00%
Pia Tilgner
Zirndorf
7.360 €
28.75%
M********* M*****
5.120 €
20.00%
T*** T******
1.440 €
5.63%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Karl Tilgner GmbH

Fürth

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 457.852,14 480.278,01
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 6.921,00 5,00
II. Sachanlagen 259.718,04 299.171,54
III. Finanzanlagen 191.213,10 181.101,47
B. Umlaufvermögen 2.248.662,72 1.671.812,07
I. Vorräte 355.742,93 556.881,41
1. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 1.542.433,19 857.464,98
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 673.006,11 699.128,78
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 9.658,75 9.469,36
III. Wertpapiere 115.948,33 118.340,68
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.103.965,35 297.461,20
C. Rechnungsabgrenzungsposten 592,00 877,32
Aktiva 2.707.106,86 2.152.967,40

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 893.374,63 582.475,47
I. Gezeichnetes Kapital 25.600,00 25.564,59
II. Kapitalrücklage 107.371,30 107.371,30
III. Bilanzgewinn 760.403,33 449.539,58
davon Gewinnvortrag 449.539,58 464.240,28
B. Rückstellungen 1.253.793,62 1.116.331,17
C. Verbindlichkeiten 559.938,61 454.160,76
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 559.938,61 454.160,76
davon gegenüber Gesellschaftern 20.868,32 0,00
Summe Passiva 2.707.106,86 2.152.967,40

Anhang

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter der Beachtung der er­gänzen­den Bestimmungen für kleine Kapitalgesellschaften aufgestellt.

Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht

Firmenname laut Registergericht: Karl Tilgner GmbH
Firmensitz laut Registergericht: Fürth
Registereintrag: Handelsregister
Registergericht: Fürth
Register-Nr.: 2507

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die zu Anschaffungskosten aktivierten immateriellen Vermögensgegenstände werden linear pro rata temporis über die voraussichtliche Nutzungsdauer planmäßig linear abgeschrieben.

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer abzüglich planmäßiger Abschreibungen, angesetzt. In Vorjahren zugegangene Vermögensgegenstände werden in Anlehnung an die steuerlich zulässigen Höchstsätze linear oder degressiv abgeschrieben, sofern nicht betriebliche Erfahrungswerte eine andere Abschrei­bung erfordern. Die Zugänge des Geschäftsjahres 2023 werden entsprechend der betriebsge­wöhnlichen Nutzungsdauer pro rata Temporis auschließlich linear abgeschrieben.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens mit einem Wert von bis zu Euro 800,00 (geringwertige Wirtschaftsgüter) werden im Zugangsjahr vollabgeschrieben.

Die Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten ausgewiesen.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bewertet. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwendbarkeit usw. ergeben, weren durch angemessene Abwertungen berücksichtigt. Dem strengen Niederstwert­prinzip wird Rechnung getragen.

Die erhaltenen Anzahlungen werden offen von den in Ausführung befindlichen Bauaufträgen ab­gesetzt und somit auf der Aktivseite mit ausgewiesen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalbetrag angesetzt.
Erkennbaren Einzelrisiken ist durch Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen, dem all­gemeinen Ausfall- und Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung ausreichend Rechnung getragen worden.

Rückstellungen für Pensionen wurden nach versicherungsmathematischen Grundsätzen gebil­det und gemäß § 246 Abs. 2 S. 2 HGB mit den Vermögensgegenständen für Altersver­sorgungs­ver­pflichtungen, diedem Zugriff aller Gläubiger entzogen sind, verrechnet. Aus der geänderten Be­wer­tung nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz war eine Erhöhung der Pensionsrückstel­lung erforderlich. Der zu erhöhende Betrag wurde nach Art. 67 Abs. 7 EGHGB als gesonderter Posten innerhalb des sonstigen betrieblichen Aufwands verbucht. Der nicht passivierte Erfüllungs­betrag wurde im Geschäftsjahr 2022 letzmalig berücksichtigt.

In die Berechnung der Steuerrückstellungen wurden alle steuerrelevanten Daten mit einbezogen.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Da­bei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im We­sentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Angaben zur Bilanz

Angaben zu Forderungen gegenüber Gesellschafter

Die Forderungen gegenüber Gesellschafter in Höhe von 9.658,75 Euro (Vj: 9.469,36 Euro ) wer­den mit ei­nem Zinssatz von 2% verzinst.

Im Bilanzgewinn enthaltener Gewinnvortrag

Im Bilanzgewinn ist ein Gewinnvortrag in Höhe von 449.539,58 Euro (Vj.: 464.240,28 Euro) ent­halten.

Pensionsrückstellungen

Die Rückstellungen wurden nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren unter Verwendung der "Richttafeln 2018 G" von Klaus Heubeck ermittelt. Für die Abzinsung wurde pauschal eine durch­schnittliche Restlaufzeit von 15 Jahren unterstellt und dafür der von der Deutschen Bundesbank auf den Bilanzstichtag ermittelte durchschnittliche Marktzins der vergangenen zehn Jahre von 1,82 % verwendet. Die erwartete Rentensteigerung wurde mit 1,5% berücksichtigt.

Nach § 277 Abs. 5 HGB wer­den die Zins­auf­wen­dun­gen aus der Ab­zin­sung in der Ge­winn- und Verlust­rech­nung un­ter dem Posten "Zinsen und ähnli­che Auf­wen­dun­gen" aus­ge­wie­sen. Er­folgswir­kun­gen, die sich aus ei­ner Ände­rung des Dis­kontie­rungs­satzes erge­ben, wer­den dem Per­sonal­auf­wand zuge­ord­net.

Gemäß § 246 Abs. 2 HGB wurden die Ansprüche aus der Rückdeckungsversicherung in Höhe von 702.729,38 Euro mit den Pensionsrückstellungen in Höhe von 1.742.609,00 Euro verrechnet und auf der Passivseite ausgewiesen.

Bei den Rückstellungen für Altersversorgungsverpflichtungen ergibt sich zwischen dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren und dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren ein Unterschiedsbetrag im laufenden Geschäftsjahr in Höhe von 24.872,00 Euro.

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Ar­beit­nehmer betrug 30.



sonstige Berichtsbestandteile

 

Fürth, den 24.04.2025

gez. Alexander Rupprecht, Geschäftsführer

gez. Pia Tilgner, Geschäftsführerin

gez. Maximilian Müller, Geschäftsführer


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 24.04.2025 festgestellt.

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