Ahlf-Elektrotechnik GmbH Brunsbüttel
Selbe AdresseReparatur und Instandhaltung von elektrischen Ausrüstungen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Thomas Wenzke seit 2.8.2011 | Prokura |
Hermann Andreas Holme seit 18.5.2011 | Geschäftsführer |
Hans-Michael, bekannt Göpfert seit 7.5.2008 | Prokura |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
BAR Industrieservice GmbHBrunsbüttelJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010Bilanz zum 31. Dezember 2010AKTIVA
ANHANG zum 31. Dezember 2010(1) A. Allgemeine Angaben und ErläuterungenDer Jahresabschluss der BAR Industrieservice GmbH, Brunsbüttel, wird in den nach IFRS aufgestellten Konzernabschluss der Bilfinger Berger SE, Mannheim, einbezogen. Der Konzernabschluss der Bilfinger Berger SE wird im elektronischen Bundesanzeiger offengelegt. Da der Konzernabschluss der Bilfinger Berger SE nach IFRS aufgestellt wird, ergeben sich Abweichungen gegenüber den Bilanzierungs-, Bewertungs- und Konsolidierungsmethoden nach HGB. Die Abweichungen ergeben sich insbesondere durch:
Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Um die Übersichtlichkeit zu verbessern, haben wir die nach den gesetzlichen Vorschriften bei den Posten der Bilanz beziehungsweise Gewinn- und Verlustrechnung anzubringenden Vermerke im Anhang aufgeführt. Weiterhin wurden einzelne Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung zusammengefasst; sie sind im Anhang gesondert ausgewiesen und erläutert. Umsatzerlöse, Bestandsveränderungen, sonstige betriebliche Erträge und Materialaufwand wurden zum Posten Rohergebnis zusammengefasst. (2) B. Bilanzierungs- und BewertungsmethodenDie Gesellschaft wendet das Handelsgesetzbuch in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz erstmals im Geschäftsjahr 2010 an. Die Vorjahreszahlen wurden nicht angepasst. Die Bewertung der Vermögens- und Schuldposten trägt allen erkennbaren Risiken nach den Grundsätzen vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung Rechnung. Sachanlagen sind zu Anschaffungskosten bewertet. Der Werteverzehr wird durch planmäßige, steuerlich zulässige Abschreibungen erfasst. Aufgrund des Unternehmensteuerreformgesetzes 2008 wurden die geringwertigen Wirtschaftsgüter des Jahres 2008 und 2009 in einem Sammelposten geführt und über 5 Jahre abgeschrieben. Ab dem Jahr 2010 werden die geringwertigen Wirtschaftsgüter im Jahr der Anschaffung wieder voll abgeschrieben. Vorräte an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen werden mit den Anschaffungskosten oder den niedrigeren, am Bilanzstichtag beizulegenden Werten angesetzt. Die unfertigen Leistungen werden mit den Herstellungskosten bzw. mit dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Die Herstellungskosten setzen sich zusammen aus den direkt zurechenbaren Materialeinzelkosten, den Fertigungseinzelkosten und den Sondereinzelkosten der Fertigung sowie angemessene Teile der Materialgemeinkosten, Fertigungsgemeinkosten und der Abschreibungen, soweit diese durch die Fertigung veranlasst sind. Es wurde auch der angemessene Teil der allgemeinen Verwaltungskosten gemäß § 255 Abs. 2 Satz 3 HGB aktiviert. Für alle unfertigen Leistungen wird zum Stichtag eine verlustfreie Bewertung durchgeführt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zu Nennwerten angesetzt. Möglichen Risiken haben wir durch Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen. Das allgemeine Kreditrisiko ist in Form pauschaler Abschläge berücksichtigt. Liquide Mittel wurden zu Nennwerten angesetzt. Das Wahlrecht bezüglich Aktivierung latenter Steuern gemäß § 274 HGB wird in Anspruch genommen. Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags (d. h. einschließlich zukünftiger Kosten- und Preissteigerungen) angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden abgezinst. Verbindlichkeiten sind mit Ihrem Erfüllungsbetrag passiviert. C. Erläuterungen zur Bilanz(3) Die Entwicklung des Anlagevermögens ist in der Anlage (Anlagenspiegel) dargestellt. (4) Zusammensetzung und Fristigkeit der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände:
Die Sonstigen Vermögensgegenstände betreffen insbesondere Forderungen aus dem Personalbereich und debitorische Kreditoren sowie Steuererstattungsansprüche. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen resultieren im Wesentlichen aus Lieferungen und Leistungen. (5) Die Liquiden Mittel beinhalten ausschließlich Kassenbestände. (6) Aufgrund des Jahresfehlbetrages von € 686.639,10 und des Ergebnisvortrags aus dem Vorjahr von € - 411.242,11 ist ein Bilanzverlust von € 1.097.881,21 entstanden, so dass sich bei einem gezeichneten Kapital von € 140.000,00 ein nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag von € 957.881,21 ergeben hat. Es liegt ein Fortführungskonzept der Anteilseigner vor, welches sicherstellt, dass die bestehende Überschuldung abgebaut werden wird. Für die laufenden Verbindlichkeiten greift der bestehende Cash -Pooling Vertrag mit der Bilfinger Berger Industrial Services GmbH. (7) Zusammensetzung der Rückstellungen:
Die Sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen Rückstellungen für Berufsgenossenschaftsbeiträge und Urlaubsansprüche, für ausstehende Lieferantenrechnungen, und Überstunden. (8) Die Verbindlichkeiten teilen sich wie folgt auf:
Verbindlichkeiten gegenüber der Bilfinger Berger Industrial Services GmbH bestanden am Stichtag in Höhe von € 1.835.789,65 (Vorjahr: € 933.426,01); sie resultieren im Wesentlichen aus der Finanzierung über das Cash-Clearing-Konto. Die anderen Verbindlichkeiten im Verbundbereich resultieren aus Lieferungen und Leistungen. D. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung(9) Im Rohergebnis sind periodenfremde Erträge i. H.v. € 66.235,97 (Vorjahr: € 6.885,00) enthalten, welche die Auflösungen von Rückstellungen betreffen. (10) Personalaufwand
(11) Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen umfassen im Wesentlichen Umlagen, Zuführungen zu Rückstellungen für Garantie und Warenrisiken, Miet- und Leasingkosten sowie Geschäftsführungs- und technische Beratungskosten. (12) Zinsergebnis
(13) E. Sonstige AngabenDurchschnittliche Anzahl der Mitarbeiter
(14) Geschäftsführer im abgelaufenen Geschäftsjahr waren:
Auf die Angabe der Bezüge wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.
Brunsbüttel, 10. März 2011 Die Geschäftsführung Daniel Wiese Franz Prattes Der Jahresabschluss ist durch Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 10.08.2011 festgestellt worden. |
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