Stammdaten

Register
Amtsgericht Memmingen HRB 19741
Eingetragen
27.1.2022
Branche
Großhandel mit Büchern, Zeitschriften, Zeitungen sowie bespielten Ton- und BildträgernEinzelhandel mit BüchernVerlegen von Zeitschriften
Gegenstand
Verlagsgeschäft, Print- und Online Vervielfältigung und Verbreitung von Medien / Werken der Literatur, Kunst, Musik, Unterhaltung und Wissenschaft sowie der Handel mit Non-Book und Merchandise Artikeln.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Bastian Brändle
seit 27.1.2022
Geschäftsführer
Benjamin Brändle
seit 27.1.2022
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

Identifizierte Personen (4)

Gesellschafter

4 Gesellschafter

GmbH-Struktur

3 von 4 angezeigt

89231 Neu-Ulm
15.000 €
30.00%
89231 Neu-Ulm
15.000 €
30.00%
89155 Erbach
15.000 €
30.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

DESDA Verlag GmbH

Senden

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022

Bilanz

Aktiva

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. Anlagevermögen 134.297,04 90.307,04
I. Sachanlagen 100.253,00 56.263,00
II. Finanzanlagen 34.044,04 34.044,04
B. Umlaufvermögen 2.161.083,86 2.100.188,03
I. Vorräte 330.641,91 286.586,62
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.257.865,07 1.585.024,44
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 572.576,88 228.576,97
C. Rechnungsabgrenzungsposten 9.269,44 8.438,77
Summe Aktiva 2.304.650,34 2.198.933,84

Passiva

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. Eigenkapital 822.188,18 632.609,06
I. Gezeichnetes Kapital 50.000,00 50.000,00
II. Kapitalrücklage 150.000,00 150.000,00
III. Gewinnvortrag 432.609,06 0,00
IV. Jahresüberschuss 189.579,12 432.609,06
B. Rückstellungen 627.776,15 345.317,99
C. Verbindlichkeiten 854.686,01 1.221.006,79
Summe Passiva 2.304.650,34 2.198.933,84

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der DESDA Verlag GmbH wird nach den deutschen handelsrechtlichen Rechnungslegungsvorschriften aufgestellt.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist entsprechend § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Die Gesellschaft nimmt die für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Angabenerleichterungen der §§ 274a, 276 und 288 HGB teilweise in Anspruch.

Die Gesellschaft hat von der Befreiungsvorschrift nach § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB Gebrauch gemacht und auf die Aufstellung eines Lageberichts verzichtet.

Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung

Bei der Bewertung wird von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen.

Die zu Anschaffungskosten aktivierten immateriellen Vermögensgegenstände werden linear pro rata temporis über die voraussichtliche Nutzungsdauer planmäßig linear abgeschrieben.

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer abzüglich planmäßiger Abschreibungen, angesetzt.Die beweglichen Anlagegüter werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer pro rata temporis linear abgeschrieben.

Geringwertige bewegliche Anlagegüter mit einem Einzelanschaffungspreis bis zu € 800,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Ihr sofortiger Abgang wird unterstellt.

Die Finanzanlagen werden zu den Anschaffungskosten bewertet. Es wurden Abschreibungen auf dauerhafte Wertminderungen vorgenommen.

Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren erfolgt zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungsnebenkosten und -preisminderungen bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert.

Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten bewertet. Diese umfassen neben den Material- und den Fertigungseinzelkosten auch angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie den anteiligen Werteverzehr des Anlagevermögens.

Allen erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlich langer Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, wird bei der Bewertung Rechnung getragen. Wegen mangelnder Gängigkeit und minderer Beschaffenheit werden Bewertungsabschläge vorgenommen.

Von dem Wahlrecht zur Aktivierung von Fremdkapitalzinsen nach § 255 Abs. 3 HGB als Herstellungskosten wird kein Gebrauch gemacht.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalbetrag angesetzt. Erkennbaren Einzelrisiken ist durch Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen, dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung ausreichend Rechnung getragen worden.

Wertpapiere des Umlaufvermögens sind zu Anschaffungskosten oder mit dem niedrigeren Börsenkurs am Abschlussstichtag bewertet.

Die flüssigen Mittel sind in Höhe ihres Nennwerts angesetzt.

Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, sind unter dem Rechnungsabgrenzungsposten aktiv abgegrenzt.

Bei Bildung der Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen worden. Sie sind in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Die Verbindlichkeiten werden mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag passiviert.

Die Umrechnung der Geschäftsvorfälle in fremder Währung erfolgt mit dem Kurs am Entstehungstag bzw. bei Fremdwährungsforderungen mit dem am Bilanzstichtag höheren Stichtagskurs (Briefkurs) mit der Folge eines niedrigeren und bei Fremdwährungsverbindlichkeiten mit dem am Bilanzstichtag niedrigeren Stichtagskurs (Geldkurs) mit der Folge eines höheren Stichtagswerts.

Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr sind zum Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag bewertet.

Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz

Umlaufvermögen

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände stellen sich wie folgt dar:

Geschäftsjahr
TEUR
davon mit Restlaufzeit mehr als
1 Jahr
TEUR
Vorjahr davon mit Restlaufzeit mehr als
1 Jahr
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen
Sonstige Vermögensgegenstände
860,5

397,3
860,5

397,3
1.081,9

503,1
1.081,9

503,1

Unter den sonstigen Vermögensgegenständen werden Forderungen gegen Gesellschafter von TEUR 318,9 ausgewiesen.

Eigenkapital

Das Stammkapital von € 50.000,00 ist mit dem Nennbetrag angesetzt.

Im Rahmen des Formwechsels wurde der Kapitalrücklage € 150.000,00 zugeführt.

Rückstellung für Pensionsverpflichtungen

Erfüllungsbetrag zum 31.12.2022 (Zinssatz 1,44 %) EUR 288.906

Unterschiedsbetrag (gemäß§ 253 Abs. 6 HGB) EUR 10.839

Laut dem Versicherungsmathematischen Gutachten der GBG-Consulting für betriebliche Altersversorgung GmbH dienten als Rechnungsgrundlagen die Heubeck-Richttafeln 2018G. Die Bewertung erfolgte auftragsgemäß mittels der Project-Unit-Credit-Methode (PUC-Methode) unter Verwendung des Aktivenbestandes und folgender Parameter:

Zinssatz (10 Jahres-Durchschnitt) 1,78 %

Zinnsatz (7 Jahres-Durchschnitt) 1,44 %

Fluktation: 0,00 %

Anwartschaftstend: 0,00 %

Rententrend: 0,00 %

Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen Rückstellungen für Gewährleistungsverpflichtungen, Aufbewahrungspflicht, Bonus-/Provisionskosten, Instandhaltungskosten und Abschlusskosten.

Verbindlichkeiten

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten gliedern sich wie folgt:

Bilanzjahr
TEUR
davon Restlaufzeit bis 1 Jahr
TEUR
davon Restlaufzeit mehr als 5 Jahre
TEUR
Verbindlichkeiten ggü. Kreditinstituten
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen
Sonstige Verbindlichkeiten
99,0

52,2
703,5
10,6

52,2
703,5
0

0
0
Vorjahr
TEUR
davon Restlaufzeit bis 1 Jahr
TEUR
davon Restlaufzeit mehr als 5 Jahre
TEUR
Verbindlichkeiten ggü. Kreditinstituten
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen
Sonstige Verbindlichkeiten
480,8

20,4
719,7
427,6

20,4
719,7
0

0
0

Unter den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern von TEUR 287,7 ausgewiesen.

Haftungsverhältnisse

Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB haben zum Bilanzstichtag nicht bestanden.

Sonstige Angaben

Geschäftsführung

Name, Vorname Tätigkeit
Brändle, Bastian Geschäftsführer
Brändle, Benjamin Geschäftsführer

Die Voraussetzungen des § 264 Abs. 2 Satz 2 HGB liegen hinsichtlich dieses Jahresabschlusses nicht vor.

Soweit dieser Anhang keine Angaben über sonstige, nach den §§ 264 ff, 284 ff HGB angabepflichtige Sachverhalte enthält, haben diese im Geschäftsjahr nicht vorgelegen.

 

Senden, den 26.08.2024

…………...................................................................................

Geschäftsführer

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 28.8.2024.

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