Apart
Holztechnikgesellschaft mbH
Wesenberg
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010
BILANZ
AKTIVA
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Euro
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Gesamtjahr/Stand
Euro
|
Euro
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Vorjahr
Euro
|
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A. Anlagevermögen
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885,50
|
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900,50
|
|
I. Sachanlagen
|
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885,50
|
|
900,50
|
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B. Umlaufvermögen
|
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34.125,95
|
|
20.087,30
|
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I. Vorräte
|
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4.244,60
|
|
6.703,50
|
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II. Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
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29.418,89
|
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13.277,85
|
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III. Kassenbestand,
Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten
und Schecks
|
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462,46
|
|
105,95
|
|
C.
Rechnungsabgrenzungsposten
|
|
172,88
|
|
165,31
|
|
D. Nicht durch eigenkapital
gedeckter Fehlbetrag
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310.314,73
|
|
317.741.83
|
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Summe Aktiva
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345.499,06
|
|
338.894,94
|
PASSIVA
|
Euro
|
Gesamtjahr/Stand
Euro
|
Euro
|
Vorjahr
Euro
|
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A. Eigenkapital
|
|
0,00
|
|
0,00
|
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I. Gezeichnetes Kapital
|
|
25.564,59
|
|
25.564,59
|
|
II. Verlustvortrag
|
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343.306,42-
|
|
326.269,25-
|
|
III.
Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag
|
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7.427,10
|
|
17.037,17-
|
|
IV. Nicht durch Eigenkapital
gedeckter Fehlbetrag
|
|
310.314,73
|
|
317.741,83
|
|
B. Rückstellungen
|
|
6.166,95
|
|
4.176,58
|
|
C. Verbindlichkeiten
|
|
339.332,11
|
|
334.718,36
|
|
Summe Passiva
|
|
345.499,06
|
|
338.894,94
|
ANHANG
für das Geschäftsjahr 2010
Apart Holztechnikgesellschaft mbH, Wesenberg
Allgemeine Angaben Der vorliegende Jahresabschluss der
Gesellschaft wurde unter Beachtung der §§ 238
ff., 264 ff HGB sowie der Vorschriften des GmbHG und des
Gesellschaftsvertrags aufgestellt.
Gegenstand des Unternehmens mit dem Sitz in Wesenberg
ist die Ausführung von Tischlerei und
Innenausbauarbeiten aller Art sowie die Herstellung und der
Vertrieb von Holzbauelementen.
.
Nach den Größenkriterien des § 267 Abs.
1 HGB ist die Gesellschaft eine kleine
Kapitalgesellschaft.
Die Gesellschaft stellt eine verkürzte Bilanz auf,
in der
nur die mit Buchstaben und römischen Zahlen
bezeichneten Posten gesondert und in der vorgeschriebenen
Reihenfolge aufgenommen werden (§ 265 Abs. 1 Satz 3
HGB).
Bilanzierungs- und Bewertungs-
methoden Für die Aufstellung des Jahresabschlusses
waren die nachfolgenden gegenüber dem Vorjahr im
Wesentlichen unveränderten Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden maßgebend.
Im Jahresabschluss sind die
Vermögensgegenstände, Eigenkapital,
Rückstellungen und Verbindlichkeiten, sowie die
Aufwendungen und Erträge vollständig enthalten,
soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.
Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Passivposten
und Erträge nicht mit Aufwendungen verrechnet
worden.
Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital,
die Rückstellungen und die Verbindlichkeiten sind
gesondert ausgewiesen und entsprechend den gesetzlichen
Vorschriften gegliedert.
Das Anlagevermögen weist nur Vermögensgegen-
stände aus, die dafür bestimmt sind, dem Betrieb
der Gesellschaft dauernd zu dienen.
Rückstellungen wurden nur im zulässigen Rahmen
des § 249 HGB gebildet.
Bei der Bewertung wird von der Annahme der
Fortführung der Unternehmenstätigkeit
ausgegangen, der auch tatsächlich und rechtlich nichts
entgegensteht.
Das Anlagevermögen wird zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten bewertet.
Vermögensgegenstände, deren Nutzung zeitlich
begrenzt ist, sind um Abschreibungen planmäßig
gemindert. Dabei werden die Anschaffungs- und
Herstellungskosten mit den steuerlich zulässigen
Höchstsätzen linear auf die Geschäftsjahre
verteilt abgeschrieben, in denen die
Vermögensgegenstände voraussichtlich
wirtschaftlich genutzt werden.
Soweit der nach den vorstehenden Grundsätzen
ermittelte Wert von Gegenständen des
Anlagevermögens über dem Wert liegt, der ihnen am
Bilanzstichtag beizulegen ist, wird diesem Umstand durch
außerplanmäßige Abschreibungen oder
Wertberichtigungen Rechnung getragen.
Die übrigen Vermögensgegenstände werden
zu Anschaffungskosten, die Schulden mit ihrem
Rückzahlungsbetrag bewertet. Bei Forderungen werden
erkennbare Einzelrisiken durch Wertberichtigungen oder
Abschreibungen berücksichtigt.
Angaben zum Jahresabschluss Die Gesellschaft hat die
Vorschriften über die ihr zustehenden
größenabhängigen Erleichterungen weitgehend
in Anspruch genommen (§ 274 a HGB). Die Darstellung
einer Entwicklung des Anlagevermögens ergibt sich aus
der Anlage 3a.
Die Abschreibungen auf immaterielle
Vermögens-gegenstände und auf Sachanlagen im
Geschäftsjahr 2010 betrugen EUR 519,61.
Die Restlaufzeiten der Forderungen übersteigen
nicht den Zeitraum von einem Jahr.
Als flüssige Mittel sind der Kassenbestand und das
Bankguthaben auf dem Girokonto erfasst.
Bei den aktiven Rechnungsabgrenzungsposten wurden
vorausbezahlte Aufwendungen ausgewiesen.
Das Eigenkapital enthält das in Euro umgerechnete
Stammkapital der Gesellschaft ( DM 50.000,00 ) in Höhe
von EUR 25.564,59. Die Umstellung des Stammkapitals im
Handelsregister ist noch nicht vorgenommen worden.
Der nicht durch Eigenkapital gedeckte Fehlbetrag in
Höhe von EUR 310.314,73 ist aus Verlustvorträgen
der Vorjahre entstanden. Formal liegt eine bilanzielle
Überschuldung vor. Die Verbindlichkeiten bestehen
jedoch im Wesentlichen gegenüber der Apart
Holztechnikgesellschaft mbH & Co. Vermietungs- und
Verpachtungs KG in Höhe von EUR 158.828,78. An der
Gläubigerin ist die Gesellschaft als
Komplementärin beteiligt. Weitere Verbindlichkeiten
bestehen gegenüber der GbR Granzow & Partner in
Höhe von EUR 48.874,86 sowie aus Gehältern
gegenüber dem Geschäftsführer der
Gesellschaft in Höhe von EUR 42.189,40.
Ein langfristiges Darlehen in Höhe von EUR
57.564,74 sowie kurzfristige Darlehen in Höhe von
15.400,00 € wurden von Dritten gewährt. Diese
Gläubiger haben der Gesellschaft gegenüber
ausdrücklich erklärt, dass sie die Forderungen
gegen die Gesellschaft solange nicht geltend machen werden,
wie die Gesellschaft fällige Verbindlichkeiten
gegenüber anderen Gläubigern erfüllen
muss.
Durch die erklärten Rangrücktritte der
Forderungen wird die bilanzielle Überschuldung der
Gesellschaft und der Nicht durch Eigenkapital gedeckte
Fehlbetrag von EUR 310.314,73 daher vollständig
beseitigt.
Die sonstigen Rückstellungen betreffen die Kosten
der Erstellung des Jahresabschlusses.
In dem Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten sind zum
Bilanzstichtag Verbindlichkeiten mit folgenden
Restlaufzeiten enthalten:
|
EUR
|
|
-Restlaufzeiten
bis zu einem Jahr
|
38.041,28
|
|
|
-Restlaufzeiten von mehr als
einem Jahr bis zu fünf
Jahren
|
42.189,40
|
|
|
-Restlaufzeiten von mehr als 5
Jahren
|
265.268,38
|
|
In den sonstigen Verbindlichkeiten sind
Verbindlichkeiten aus Steuern von EUR 5.665,35
enthalten.
Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung werden nicht
gemacht.
sonstige Angaben Geschäftsführer der
Gesellschaft war im Geschäftsjahr 2010: Herr Winfried
Kuhle
Im Übrigen macht die Gesellschaft von den ihr
zustehenden Erleichterungen für die Anhangsangaben der
§§ 274 a, 276 und 288 HGB Gebrauch, soweit nicht
§264 Abs. 2 S. 2 HGB dem entgegensteht.
Nach § 326 Satz 2 HGB braucht der Anhang einer
kleinen Kapitalgesellschaft bei der Offenlegung die Angaben
betreffend die Gewinn- und Verlustrechnung nicht zu
enthalten.
Vorschlag eines Beschlusses
über die Verwendung des
Ergebnisses Zur Feststellung des Jahresabschlusses 2010
durch die Gesellschafterversammlung und zur Entscheidung
über die Verwendung des Ergebnisses zum 31. Dezember
2010 wird den Gesellschaftern die folgende Beschlussvorlage
unterbreitet:
Der Jahresüberschuss für das
Geschäftsjahr 2010 in Höhe von EUR 7.427,10 soll
mit dem Verlustvortrag aus den Vorjahren in Höhe von
EUR 343.306,42 verrechnet und als Bilanzverlust zum 31.
Dezember 2010 in Höhe von EUR 335.879,32 auf neue
Rechnung vorgetragen werden.
Berlin, den 01. Dezember 2011
gez. Winfried Kuhle
Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses
erfolgte am: 01.12.2011
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