Apart Holztechnikgesellschaft mbHLiquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht Neubrandenburg HRB 4133
Eingetragen
25.7.1996
Branche
Herstellung von Türen und Fenstern aus HolzHerstellung von sonstigen Konstruktionsteilen, Fertigbauteilen, Ausbauelementen und Fertigteilbauten aus HolzBearbeitung und Veredlung von Holz
Gegenstand
Ausführung von Tischlerei und Innenausbauarbeiten aller Art sowie Herstellung und Vertrieb von Holzbauelementen

Historie

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Management

NameRolle
Winfried Kuhle
seit 25.8.2006
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Apart Holztechnikgesellschaft mbH

Wesenberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

885,50

900,50

I. Sachanlagen

885,50

900,50

B. Umlaufvermögen

34.125,95

20.087,30

I. Vorräte

4.244,60

6.703,50

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

29.418,89

13.277,85

III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

462,46

105,95

C. Rechnungsabgrenzungsposten

172,88

165,31

D. Nicht durch eigenkapital gedeckter Fehlbetrag

310.314,73

317.741.83

Summe Aktiva

345.499,06

338.894,94



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

0,00

0,00

I. Gezeichnetes Kapital

25.564,59

25.564,59

II. Verlustvortrag

343.306,42-

326.269,25-

III. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

7.427,10

17.037,17-

IV. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag

310.314,73

317.741,83

B. Rückstellungen

6.166,95

4.176,58

C. Verbindlichkeiten

339.332,11

334.718,36

Summe Passiva

345.499,06

338.894,94

ANHANG
für das Geschäftsjahr 2010

Apart Holztechnikgesellschaft mbH, Wesenberg

Allgemeine Angaben Der vorliegende Jahresabschluss der Gesellschaft wurde unter Beachtung der §§ 238 ff., 264 ff HGB sowie der Vorschriften des GmbHG und des Gesellschaftsvertrags aufgestellt.

Gegenstand des Unternehmens mit dem Sitz in Wesenberg ist die Ausführung von Tischlerei und Innenausbauarbeiten aller Art sowie die Herstellung und der Vertrieb von Holzbauelementen.

.

Nach den Größenkriterien des § 267 Abs. 1 HGB ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Die Gesellschaft stellt eine verkürzte Bilanz auf, in der

nur die mit Buchstaben und römischen Zahlen bezeichneten Posten gesondert und in der vorgeschriebenen Reihenfolge aufgenommen werden (§ 265 Abs. 1 Satz 3 HGB).

Bilanzierungs- und Bewertungs-

methoden Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden gegenüber dem Vorjahr im Wesentlichen unveränderten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

Im Jahresabschluss sind die Vermögensgegenstände, Eigenkapital, Rückstellungen und Verbindlichkeiten, sowie die Aufwendungen und Erträge vollständig enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.

Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Passivposten und Erträge nicht mit Aufwendungen verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Rückstellungen und die Verbindlichkeiten sind gesondert ausgewiesen und entsprechend den gesetzlichen Vorschriften gegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Vermögensgegen- stände aus, die dafür bestimmt sind, dem Betrieb der Gesellschaft dauernd zu dienen.

Rückstellungen wurden nur im zulässigen Rahmen des § 249 HGB gebildet.

Bei der Bewertung wird von der Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen, der auch tatsächlich und rechtlich nichts entgegensteht.

Das Anlagevermögen wird zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bewertet. Vermögensgegenstände, deren Nutzung zeitlich begrenzt ist, sind um Abschreibungen planmäßig gemindert. Dabei werden die Anschaffungs- und Herstellungskosten mit den steuerlich zulässigen Höchstsätzen linear auf die Geschäftsjahre verteilt abgeschrieben, in denen die Vermögensgegenstände voraussichtlich wirtschaftlich genutzt werden.

Soweit der nach den vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens über dem Wert liegt, der ihnen am Bilanzstichtag beizulegen ist, wird diesem Umstand durch außerplanmäßige Abschreibungen oder Wertberichtigungen Rechnung getragen.

Die übrigen Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten, die Schulden mit ihrem Rückzahlungsbetrag bewertet. Bei Forderungen werden erkennbare Einzelrisiken durch Wertberichtigungen oder Abschreibungen berücksichtigt.

Angaben zum Jahresabschluss Die Gesellschaft hat die Vorschriften über die ihr zustehenden größenabhängigen Erleichterungen weitgehend in Anspruch genommen (§ 274 a HGB). Die Darstellung einer Entwicklung des Anlagevermögens ergibt sich aus der Anlage 3a.

Die Abschreibungen auf immaterielle Vermögens-gegenstände und auf Sachanlagen im Geschäftsjahr 2010 betrugen EUR 519,61.

Die Restlaufzeiten der Forderungen übersteigen nicht den Zeitraum von einem Jahr.

Als flüssige Mittel sind der Kassenbestand und das Bankguthaben auf dem Girokonto erfasst.

Bei den aktiven Rechnungsabgrenzungsposten wurden vorausbezahlte Aufwendungen ausgewiesen.

Das Eigenkapital enthält das in Euro umgerechnete Stammkapital der Gesellschaft ( DM 50.000,00 ) in Höhe von EUR 25.564,59. Die Umstellung des Stammkapitals im Handelsregister ist noch nicht vorgenommen worden.

Der nicht durch Eigenkapital gedeckte Fehlbetrag in Höhe von EUR 310.314,73 ist aus Verlustvorträgen der Vorjahre entstanden. Formal liegt eine bilanzielle Überschuldung vor. Die Verbindlichkeiten bestehen jedoch im Wesentlichen gegenüber der Apart Holztechnikgesellschaft mbH & Co. Vermietungs- und Verpachtungs KG in Höhe von EUR 158.828,78. An der Gläubigerin ist die Gesellschaft als Komplementärin beteiligt. Weitere Verbindlichkeiten bestehen gegenüber der GbR Granzow & Partner in Höhe von EUR 48.874,86 sowie aus Gehältern gegenüber dem Geschäftsführer der Gesellschaft in Höhe von EUR 42.189,40.

Ein langfristiges Darlehen in Höhe von EUR 57.564,74 sowie kurzfristige Darlehen in Höhe von 15.400,00 € wurden von Dritten gewährt. Diese Gläubiger haben der Gesellschaft gegenüber ausdrücklich erklärt, dass sie die Forderungen gegen die Gesellschaft solange nicht geltend machen werden, wie die Gesellschaft fällige Verbindlichkeiten gegenüber anderen Gläubigern erfüllen muss.

Durch die erklärten Rangrücktritte der Forderungen wird die bilanzielle Überschuldung der Gesellschaft und der Nicht durch Eigenkapital gedeckte Fehlbetrag von EUR 310.314,73 daher vollständig beseitigt.

Die sonstigen Rückstellungen betreffen die Kosten der Erstellung des Jahresabschlusses.

In dem Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten sind zum Bilanzstichtag Verbindlichkeiten mit folgenden Restlaufzeiten enthalten:

EUR

-Restlaufzeiten

bis zu einem Jahr

38.041,28

-Restlaufzeiten von mehr als

einem Jahr bis zu fünf Jahren

42.189,40

-Restlaufzeiten von mehr als 5 Jahren

265.268,38

In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten aus Steuern von EUR 5.665,35 enthalten.

Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung werden nicht gemacht.

sonstige Angaben Geschäftsführer der Gesellschaft war im Geschäftsjahr 2010: Herr Winfried Kuhle

Im Übrigen macht die Gesellschaft von den ihr zustehenden Erleichterungen für die Anhangsangaben der §§ 274 a, 276 und 288 HGB Gebrauch, soweit nicht §264 Abs. 2 S. 2 HGB dem entgegensteht.

Nach § 326 Satz 2 HGB braucht der Anhang einer kleinen Kapitalgesellschaft bei der Offenlegung die Angaben betreffend die Gewinn- und Verlustrechnung nicht zu enthalten.

Vorschlag eines Beschlusses

über die Verwendung des

Ergebnisses Zur Feststellung des Jahresabschlusses 2010 durch die Gesellschafterversammlung und zur Entscheidung über die Verwendung des Ergebnisses zum 31. Dezember 2010 wird den Gesellschaftern die folgende Beschlussvorlage unterbreitet:

Der Jahresüberschuss für das Geschäftsjahr 2010 in Höhe von EUR 7.427,10 soll mit dem Verlustvortrag aus den Vorjahren in Höhe von EUR 343.306,42 verrechnet und als Bilanzverlust zum 31. Dezember 2010 in Höhe von EUR 335.879,32 auf neue Rechnung vorgetragen werden.

Berlin, den 01. Dezember 2011

gez. Winfried Kuhle

 

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 01.12.2011

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