devsub GmbH
Selbe AdresseErbringung von sonstigen Dienstleistungen der Informationstechnologie
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Sebastian Isenberg seit 6.3.2020 | Prokura |
Torsten Hans-Erich Bard seit 6.3.2020 | Prokura |
Heiko Laubheimer seit 6.3.2020 | Prokura |
Simon Gather seit 2.5.2019 | Prokura |
Michael Günter Lowak seit 2.5.2019 | Geschäftsführer |
Thilo Wolff seit 11.3.2019 | Geschäftsführer |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
GETEC ECS GmbH (vormals: ECS Energieconsulting und Service)DresdenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.05.2017 bis zum 30.04.2018A. Bilanz zum 30. April 2018ECS Energieconsulting und Service GmbH, Am Brauhaus 1, 01099 DresdenAKTIVA
B. Gewinn- und Verlustrechnung vom 1. Mai 2017 - 30. April 2018ECS Energieconsulting und Service GmbH, Am Brauhaus 1, 01099 Dresden
C. ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2017/2018ECS ENERGIECONSULTING UND SERVICE GMBH, DRESDEN1. Allgemeine Angaben Der Jahresabschluss der ECS Energieconsulting und Service GmbH, Dresden (Amtsgericht Dresden HRB 12559), wurde erstmals nach den Vorschriften des HGB in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) und des GmbHG aufgestellt. Die Gesellschaft wendet bei der Gliederung der Bilanz die für mittelgroße Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften der §§ 267 ff. HGB an. Die Gesellschaft richtet sich bei der Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung nach den für mittelgroße Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften der §§ 275 ff. HGB und wendet dabei das Gesamtkostenverfahren an. 2. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze sowie Angaben zur Bilanz Das Anlagevermögen wird zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt. Abschreibungen werden linear vorgenommen. Die Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens beträgt für Mobilien zwischen 3 und 15 Jahren. Von der Bewertungsfreiheit nach § 6 Abs. 2 EStG wurde Gebrauch gemacht. Der Anlagenspiegel ist dem Anhang auf der Seite 3 beigefügt. Die Bewertung der Vorräte erfolgt zu Anschaffungskosten. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind mit ihrem Nennwert bilanziert. Dem allgemeinen Kreditrisiko wurde durch eine Pauschalwertberichtigung zu Forderungen ausreichend Rechnung getragen. Die Forderungen, die sonstigen Vermögensgegenstände, die liquiden Mittel und die Rechnungsabgrenzungsposten werden mit ihrem Nennwert angesetzt. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Bankguthaben in fremder Währung wurden mit dem Devisenkassamittelkurs zum Bilanzstichtag umgerechnet. Die sonstigen Rückstellungen werden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung gebildet und decken alle am Bilanzstichtag erkennbaren Risiken ab. Die in der Bilanz gebildeten Rückstellungen für ungewisse Verbindlichkeiten wurden vorgenommen für Personalkosten, Jahresabschlusskosten und für Aufbewahrungsverpflichtungen. Die Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt und haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. 3. Sonstige Angaben Zum Bilanzstichtag bestehen keine Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB. Sonstige finanzielle Verpflichtungen i. S. d. § 285 Nr. 3a HGB liegen i. H. v. € 142.401,53 vor und betreffen Miet- und Finanzierungsleasingverträge. Die Gesellschaft beschäftigte im Geschäftsjahr 2017/2018 im Jahresdurchschnitt 36 Mitarbeiter (davon 17 Mitarbeiter, deren Tätigkeit geringfügig ist). Die Gesellschaft wurde im Geschäftsjahr 2017/2018 durch die Herren Frank Hanslik (staatlich geprüfter Techniker) und Thomas Kastenhuber (Kaufmann) als Geschäftsführer vertreten.
Dresden, den 21. Juni 2018 Die Geschäftsführung Thomas Kastenhuber Frank Hanslik D. Anlagenspiegel
E. LAGEBERICHT FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2017/2018ECS ENERGIECONSULTING UND SERVICE GMBH, DRESDENI. Geschäftsverlauf Entwicklung der Energiebranche: In der Energiewirtschaft war im Jahr 2017, wie in den Vorjahren, die Energiewende der maßgeblich beeinflussende Faktor. Der zielgerichtete Ausbau erneuerbarer Energien ist weiter vorangeschritten. Die Contractingbranche verzeichnete im Jahr 2017 weiter steigende Umsatz- und Vertragszahlen, allerdings mit geringeren Wachstumsraten als zu Beginn des Jahrzehnts. Es wird weiterhin mit - allerdings nur langsam - steigenden Vertragsvolumen in den kommenden Jahren gerechnet. Dezentrale Versorgungslösungen werden sich weiter zu einem wichtigen Teil der Contractingbranche entwickeln. Dies wird dadurch verdeutlicht, dass derzeit knapp unter 20 % der Wärmeerzeuger effizient sind und erneuerbare Energien nutzen. Dabei ist die Höhe des Marktwachstums in erster Linie von den rechtlichen Rahmenbedingungen abhängig. Die Novelle des Kraft-Wärme-Kopplungsgesetzes (KWKG) wirkt sich z.B. negativ auf die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Industrie aus, da bis auf stromintensive Industriebetriebe zukünftig industrielle Eigenerzeuger keine Förderung mehr nach dem KWKG erhalten. Die Förderhöhe für Strom aus KWK wird zukünftig per Ausschreibung für Anlagen zwischen 1 MW und 50 MW festgelegt. Dies dürfte eine Reduzierung des KWK-Zubaus erwarten lassen. Zusammenfassend ist festzustellen, dass die aktuellen und fortlaufenden Anpassungen der rechtlichen Rahmenbedingungen in Verbindung mit den fortlaufenden Anpassungen der Regularien zur Umsetzung der Energiewende zu großen Herausforderungen in der Energiebranche führen. Wenn diese konstant blieben und keine neuen Unsicherheiten bezüglich der zukünftigen Förderung bzw. Besteuerung des Contracting entstünden, ergäbe sich eine positive Marktentwicklung. Die aktuelle Rechtslage behindert derzeit vielfach die Umsetzung von Energiedienstleistungen. Gesetzliche und politische Hürden müssen verringert werden, damit die Energiedienstleistung als Rückgrat der Energiewende optimal eingesetzt werden kann und somit die Ziele der Energiewende, insbesondere Energieeffizienz und Einsatz von erneuerbaren Energien, erreicht werden. Entwicklung der Gesellschaft: Die Versorgung von Liegenschaften mit Wärme und Nutzenergien (insbesondere Kälte, Strom) ist Grundlage und Kerngeschäftsfeld der Gesellschaft. Die Vorteile eines professionellen Anlagenmanagements durch einen Energiedienstleister sind ein überzeugendes Argument für viele Kunden, die Energieversorgung an einen Contractor zu übertragen. Im Geschäftsjahr ist die Vertragszahl leicht gesunken. Produktion: Die Errichtung, Modernisierung oder Sanierung von Energieerzeugungsanlagen werden durch externe Unternehmen (z. B. Heizungs-, Lüftungs- und Klimaanlagenbauer) erbracht. Beschaffung: Für die Beschaffung der notwendigen Primärenergie (u. a. Gas, Öl, Kohle, Strom, Pellets, Substrate) werden mit Lieferanten Bezugsverträge abgeschlossen. Eine Lagerausstattung bzw. Qualitätssicherung entfällt somit weitgehend. Finanzierungsmaßnahmen bzw. -vorhaben: Zukünftige Investitionen sollen weiterhin durch Eigenmittel sowie Bank- oder Leasingfinanzierungen sichergestellt werden. Personal: Im Geschäftsjahr waren im Durchschnitt 36 Mitarbeiter beschäftigt, davon 17 mit geringfügiger Tätigkeit. II. Lage des Unternehmens Vermögenslage: Das Sachanlagevermögen beträgt 7.102 T-EUR und macht somit den Hauptanteil des Vermögens der ECS aus. Der Anteil des langfristig gebundenen Vermögens am Gesamtkapital (Anlagenintensität) beträgt zum Bilanzstichtag rund 34,0 % (Vorjahr: 33,8 %). Der Anstieg der Anlagenintensität ist eine Folge der im Vergleich zum Vorjahr verringerten Bilanzsumme, gegenläufig wirkten die im Laufe des Geschäftsjahres vorgenommenen Abschreibungen, bei Investitionen in Höhe von 412 T-EUR. Das Eigenkapital beträgt 15.440 T-EUR. In Relation zum Eigenkapital beträgt das langfristig gebundene Vermögen 47,2 %. Finanzlage: Die Eigenkapitalquote der ECS GmbH zum Bilanzstichtag beträgt rund 72,1 % (Vorjahr: 94,6 %). Die Verminderung der Eigenkapitalquote ist eine Folge der Gewinnausschüttungen. Die liquiden Mittel haben sich trotz des deutlich positiven Cashflows aufgrund von Dividendenzahlungen in Höhe von 4.800 T-EUR auf 12.039 T-EUR vermindert. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten wurden bereits im Vorjahr vollständig vorzeitig getilgt. Ertragslage: Die Umsatzerlöse reduzierten sich im Geschäftsjahr um 398 T-EUR auf 14.843 T-EUR. Maßgeblich waren dafür bei leicht gesunkener Vertragszahl und trotz leicht gestiegener Wärmeverbräuche, gesunkene Gaspreise, die entsprechend den vertraglichen Vereinbarungen an die Kunden weitergegeben wurden. Das Jahresergebnis ist leicht gestiegen, positiv wirkten sich gesunkene Abschreibungen und Zinsen aus, während es bei den Aufwendungen für Instandhaltung und Fremdwährungsumrechnung zu Ergebnisbelastungen im Vergleich zum Vorjahr kam. Der Jahresüberschuss beläuft sich auf 1.358 T-EUR (Vorjahr: 1.343 T-EUR). Im Lagebericht zum Vorjahresabschluss wurden leicht sinkende Umsatzerlöse und ein leicht sinkender Jahresüberschuss prognostiziert. Im abgelaufenen Geschäftsjahr ergaben sich Umsatzerlöse im Rahmen der Erwartungen. Der Jahresüberschuss liegt leicht über den Erwartungen, insbesondere aufgrund des überproportional gesunkenen Materialaufwands. III. Chancen und Risiken der voraussichtlichen Entwicklung, Prognose Branchensituation: Dem Bundesindustrieverband Deutschland Haus, Energie- und Umwelttechnik e.V. (BDH) zufolge sind in der Wohnungswirtschaft rd. 70 % der Heizkessel unzureichend effizient und damit modernisierungsbedürftig. Ein Großteil der Heizungen ist weit über 20 Jahre alt. Aufgrund unserer Flexibilität und speziell kundenorientierter Lösungen sowie unserer regionalen Unabhängigkeit sehen wir Möglichkeiten, weiteres Wachstum, wenn auch moderat, zu erzielen. Um dies zu erreichen, ist es notwendig, die durch den Gesetzgeber erschwerten rechtlichen und teilweise noch in der Gesetzgebung befindlichen bzw. teilweise in der Umsetzung nicht rechtssicheren Rahmenbedingungen bei Umstellung der Wärmeversorgung auf einen gewerblichen Wärmelieferanten zu erfüllen. Risikomanagement: Umfeld-/Branchenrisiken Umfeld-/Branchenrisiken werden nach heutiger Einschätzung als nicht allzu hoch angesehen. Gleichwohl ist darauf hinzuweisen, dass zukünftige Wachstumsmöglichkeiten insbesondere auch von dem gesetzlichen Regelungsumfeld im Bereich der Energiewirtschaft abhängen. Die aktuellen Diskussionen bzw. Gesetzesvorhaben, insbesondere die zum 01.01.2017 erfolgte Novelle des KWK-Gesetzes und die aktuelle Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG), bestätigen das. Die ECS GmbH hat eine Risikostreuung in Bezug auf die Vertragspartner, die bisher größtenteils im Bereich der Wohnimmobilien anzusiedeln sind. Es wurde ein internes Berichtswesen eingerichtet, um Risiken frühzeitig zu erkennen und entgegenzuwirken. Produktion Produktionsrisiken für die Errichtung/Sanierung von Energieerzeugungsanlagen bestehen für die ECS nicht unmittelbar, da diese Bautätigkeiten durch externe Unternehmen durchgeführt werden. Die Beauftragung, Planung, Bauüberwachung und -abnahme erfolgt wiederum ausschließlich durch ECS. Beschaffung Preisänderungen beim Primärenergiebezug können entsprechend den vertraglichen Regelungen, ganz oder teilweise, durch vereinbarte Preisänderungsklauseln unter Berücksichtigung der jeweiligen BGH-Rechtsprechungen und deren Fortführung bzw. Weiterentwicklung an unsere Kunden weitergegeben werden. Währungs- und Finanzrisiken Die Geschäftsaktivitäten der Gesellschaft werden mit Ausnahme einer kurzfristigen Geldanlage in USD ausschließlich in EUR ausgeführt. Währungsrisiken ergeben sich daher lediglich aus der Fremdwährungsumrechnung der Geldanlage. Aufgrund der hohen Eigenkapitalbasis und der nachhaltig guten Ertragskraft verfügt die Gesellschaft über eine sehr gute Bonität, so dass keine konkreten Finanzrisiken erkennbar sind und Finanzierungen für weiteres Wachstum darstellbar sein sollten. Umweltschutz Umweltrisiken bestehen unter anderem bei ölbetriebenen Energiezentralen. Zur Abdeckung dieser Risiken sind von ECS jeweils Haftpflichtversicherungen (Umwelthaftpflicht) abgeschlossen worden. Weitere Umweltrisiken sind derzeit nicht bekannt. Die vorgenannten Risiken sehen wir durch den Abschluss von Versicherungen alleine oder in ihrer Gesamtheit als nicht bestandsgefährdend bzw. entwicklungsbeeinträchtigend für das Unternehmen an. Unternehmenssituation und Ausblick: Die Contractingbranche befindet sich weiterhin auf Wachstumskurs, im Vergleich zu den Vorjahren jedoch mit langsamen Wachstumsraten, da aufgrund der Entwicklung der aktuellen Rechtslage vielfach die Umsetzung von Energiedienstleistungen behindert wird. Neben dem Bereich Wohnimmobilien sehen wir bei Gewerbeimmobilien Potential, in den folgenden Geschäftsjahren Wachstum zu generieren. Die Umsatzerlöse werden wegen geringerer Vertragszahlen im Geschäftsjahr 2018/2019 leicht abnehmen. Dies wird jedoch ertragsseitig durch die im abgelaufenen Geschäftsjahr abgeschlossenen Investitionen kompensiert, sodass auch für das Geschäftsjahr 2018/2019 ein Jahresergebnis erwartet wird, das dem Ergebnis des Berichtsjahres mindestens entspricht. IV. Sonstige Angaben Zweigniederlassungen: Am Amtsgericht Dresden unter HRB 12559 ist die Zweigniederlassung Garmisch-Partenkirchen eingetragen.
Dresden, den 21. Juni 2018 ECS ENERGIECONSULTING UND SERVICE GmbH Die Geschäftsführung Thomas Kastenhuber Frank Hanslik F. BestätigungsvermerkWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung, sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der ECS Energieconsultiung und Service GmbH, Dresden, für das Geschäftsjahr vom 1. Mai 2017 bis 30. April 2018 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss auf den 30. April 2018 der ECS Energieconsulting und Service GmbH, Dresden, den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht im Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den gesetzlichen Vorschriften, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Heidelberg, den 29. Juni 2018 FALK
GmbH & Co KG
(Meyer) Wirtschaftsprüfer (Bischoff) Wirtschaftsprüfer |
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