Stammdaten

Register
Amtsgericht Potsdam HRB 25117
Eingetragen
7.3.2012
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von KraftwagenEinzelhandel mit Kraftwagen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 3,5 t oder wenigerEinzelhandel mit Kraftwagen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von mehr als 3,5 t
Gegenstand
Der Handel mit Neu- und Gebrauchtwagen sowie die Durchführung von Kfz-Reparaturen aller Art sowie alle damit im Zusammenhang stehenden Tätigkeiten.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Denny Sauer
seit 12.4.2024
Prokura
Michael Damerow
seit 30.11.2023
Geschäftsführer
Josef Dehn
seit 7.3.2012
Geschäftsführer
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Germany
25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Dehn GmbH

Seeblick

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht

Grundlagen des Unternehmens

Die Dehn GmbH wurde 2012 gegründet und seitdem ist diese Vertragspartner der Hersteller Hyundai und Citroën. Der Geschäftsführer Matthias Dehn betreibt bereits seit 1990 einen Fahrzeughandel mit angeschlossener Kfz-Werkstatt. Diesen führte Matthias Dehn zunächst als Einzelfirma und seit 1995 als Gesellschafter der Automobile Dehn GmbH. Die Automobile Dehn GmbH ist seit 1996 Vertragspartner des Herstellers Honda.

Zum 01.01.2021 wurde die Automobile Dehn GmbH mit der Dehn GmbH zur Dehn GmbH verschmolzen. Gesellschafter ist die Dehn und Dehn GmbH & Co. KG.

Die Dehn GmbH hat ihren Sitz in Hohennauen OT Seeblick. Weitere Betriebsstätten befinden sich in Brandenburg (Havel) und der Hansestadt Stendal.

Am 01.04.2023 wurde durch die Dehn GmbH die Nachfolge des Autohaus Pfeiffer e.K. in Kyritz an der Knatter angetreten. Seitdem betreibt die Dehn GmbH an diesem Standort ein Hyundaivertragsautohaus.

Das Unternehmen Dehn GmbH betreibt erfolgreich den Handel mir Neu- und Gebrauchtwagen aller Marken. Der Gebrauchtwagenhandel ist eine der wichtigsten Säulen für das Unternehmen, so dass diese 2007 zur eigenen Marke mit dem Namen "1a Gebrauchtwagen" avanciert ist. Die Gebrauchtwagensparte wird so wie die anderen Geschäftsbereiche in einem eigenen Profitcenter geführt.

Um das Portfolio zu erweitern und die Abhängigkeit von einzelnen Herstellern weiter zu mindern, wurde 2017 mit dem Vertrieb von Wohnmobilen begonnen, dies als Vertragspartner des Herstellers Etrusco und Bürstner aus der Hymer-Gruppe.

Weiter wurde im Jahr 2021 mit der Marke MG Electric ein chinesischer Hersteller in das Vertriebsspektrum aufgenommen.

In allen Standorten werden von der Dehn GmbH die dazugehörigen Werkstatt- und Serviceleistungen für die Marken der Vertragspartner und allen anderen auf dem Markt befindlichen Marken durchgeführt.

Wirtschaftsbericht

Überblick Markt, Branche, Konjunktur

Das Geschäftsjahr 2023 war von einem insgesamt anspruchsvollen wirtschaftlichen Umfeld geprägt, das sowohl Chancen als auch Herausforderungen mit sich brachte. Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in Deutschland wurden von mehreren Faktoren beeinflusst: Die Inflation blieb im Jahresdurchschnitt auf einem erhöhten Niveau, was die Konsumbereitschaft vieler Haushalte beeinträchtigte. Gleichzeitig sorgten gestiegene Energiepreise und unsichere geopolitische Entwicklungen für Zurückhaltung bei großen Investitionen - darunter auch beim Autokauf.

Die Gesamtzulassungszahlen in Deutschland im Jahr 2023 zeigen einem moderaten Anstieg von etwa 5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Es wurden laut den Zahlen des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) rund 2,8 Millionen Neuwagen zugelassen. Dies liegt allerdings immer noch 22% unter den der Zahl der Neuwagenzulassungen in 2019. Besonders hervorzuheben ist das deutliche Wachstum im Segment der Elektrofahrzeuge: Mit einem Marktanteil von rund 20 Prozent stieg die Zahl der neu zugelassenen E-Fahrzeuge in Deutschland auf knapp 540.000 Einheiten, was einem Zuwachs von über 30 Prozent gegenüber 2022 entspricht. Dieser Trend zeigt das wachsende Interesse der Verbraucher an nachhaltiger Mobilität, wobei der maßgebliche Treiber für diese Entwicklung die staatlichen Fördermaßnahmen waren.

Geschäftsverlauf und Lage

Die Dehn GmbH ist ein erfahrenes und in der zweiten Generation solide und strukturiert geführtes Unternehmen. Das Unternehmen weist ein stetiges Wachstum aus und ist mit den Automobilmarken, welche sie vertritt, gut für die Zukunft gewappnet. Den Vertrieb und die Aufrechterhaltung der Mobilität gerade im ländlichen Bereich ist das Kerngeschäft.

Unser Umsatz stieg um 14 Prozent im Vergleich zum Vorjahr und erreichte damit einen Wert von 38,5 Millionen Euro. Die Erweiterung durch den neuen Standort Kyritz macht dabei die Hälfte der Steigerung aus. Der Bereich Neuwagen ist durch jeweilige Hersteller politische Entscheidungen unterschiedlich verlaufen. So baut die chinesische Marke MG Electric seinen Markt in Europa aus, wobei die japanische Marke Honda die Bearbeitung des europäischen Marktes weiter herrunter fährt. Hyundai hat sich mittlerweile als stabile Marke im europäischen Markt etabliert. Dementsprechend bleibt in der Gesamtheit unseres Neuwagenabsatz stabil.

Das Gebrauchtwagengeschäft wurde in 2023 weiter ausgebaut, so dass die zweite Hälfte der Umsatzsteigerung auf diesem beruht. Die robuste und unabhängige Säule des Geschäftes steigt u.a. durch eine intensivere Nutzung digitaler Plattformen und weiterem Personalintensivierung in dem Bereich.

Das Werkstattgeschäft bleibt eine stabile Größe: Die Kombination aus verlängerten Fahrzeugnutzungszeiten und unserem erweiterten Serviceangebot führte zu einem 5-prozentigen Anstieg der Serviceaufträge. Mit neuen Dienstleistungen wie Wartungsflatrates dem wie erstärktem ViP- Kundenprogramms konnten wir unsere Kunden weiter binden.

Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass wir das Geschäftsjahr 2023 erfolgreich abgeschlossen haben, indem wir flexibel auf Marktveränderungen reagiert und unsere internen Strukturen an die neuen Gegebenheiten angepasst haben. Das Wachstum in zentralen Geschäftsfeldern wie Elektromobilität und Gebrauchtwagen zeigt, dass wir auf einem zukunftsfähigen Kurs sind.

Prognosebericht

Der Blick auf 2023 zeigt wiederum Herausforderungen, welche den Gesamtmarkt betreffen und in Blick auf die Automobilbranche auch positive Aspekte aufweisen. Die letzten Jahre unterlagen sehr großen exogenen Schocks, welchen die Dehn GmbH sehr gut entgegnen konnte. Dementsprechend wird von der Dehn GmbH positiv auf 2024 geblickt.

Unsere Belegschaft wuchs in diesem Jahr auf insgesamt 96 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Besondere Schwerpunkte lagen auf der Weiterbildung im Bereich der Elektromobilität sowie auf der Ausbau unserer digitalen Tools zur Verbesserung der Kundenbetreuung. Dadurch geht die Dehn GmbH dem stetigen Nachfragenwandel positiv gestimmt entgegen.

Für das Jahr 2024 wird sich die positive Entwicklung im Gebrauchtwagenbereich und die Erweiterung mit dem Standort Kyritz die Basis für ein nachhaltiges Geschäft sein.

Chancen- und Risikobericht

Der Transformationsprozess in der Automobilbranche auf dem Weg hin zur Elektromobilität und digitalen Geschäftsmodellen ist in vollem Gange.

Mit MG Electric und Hyundai hat die Dehn GmbH hier zwei starke Partner, um den veränderten Markt bedienen zu können.

Die Nachfrage wird durch Inflation und steigende Zinsen verhalten bleiben. Hier kommen die Erfahrung und der vorhandene Kundenstamm der Dehn GmbH der letzten 20 Jahre zum Tragen, so dass eine nachhaltige Arbeit im Verkauf und in der Werkstatt in Verbindung mit einem langjährigen und erfahrenen Personalstamm zu einer starken Basis führen wird.

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 181.335,79 170.437,79
I. Sachanlagen 180.824,50 169.926,50
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 13.014,00 13.014,00
2. technische Anlagen und Maschinen 4.821,00 15,00
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 162.988,50 156.896,50
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 1,00 1,00
II. Finanzanlagen 511,29 511,29
B. Umlaufvermögen 16.560.518,81 13.705.689,57
I. Vorräte 13.641.659,16 11.308.890,20
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 2.406.750,44 2.185.025,98
1. Forderungen gegen Gesellschafter 0,00 165.417,01
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 169.175,18
3. Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 158.485,80
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 144.560,42
4. sonstige Vermögensgegenstände 2.248.264,64 1.850.433,79
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 520.559,75 185.967,56
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 512.109,21 211.773,39
C. Rechnungsabgrenzungsposten 5.539,24 6.970,20
D. Aktive latente Steuern 55.700,00 9.900,00
Aktiva 16.803.093,84 13.892.997,56

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 1.774.937,74 1.373.326,62
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Kapitalrücklage 35.600,00 35.600,00
III. Gewinnrücklagen 37.332,00 37.332,00
IV. Gewinnvortrag 1.275.394,62 1.094.902,72
V. Jahresüberschuss 401.611,12 180.491,90
B. Rückstellungen 678.221,28 568.854,01
C. Verbindlichkeiten 13.839.554,84 11.457.531,38
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 12.595.780,40 9.586.762,56
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 8.826.451,77 6.778.793,25
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 622.098,01 958.351,57
2. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 13.152,92 11.852,92
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 13.152,92 11.852,92
3. sonstige Verbindlichkeiten 1.230.621,52 1.858.915,90
davon mit Restlaufzeit bis zu einem Jahr 1.230.621,52 1.858.915,90
D. Rechnungsabgrenzungsposten 510.379,98 493.285,55
Passiva 16.803.093,84 13.892.997,56

Gewinn- und Verlustrechnung

1.1.2023 - 31.12.2023
EUR
1.1.2022 - 31.12.2022
EUR
1. Rohergebnis 7.628.660,92 6.055.725,53
2. Personalaufwand 4.053.635,04 3.429.026,37
a) Löhne und Gehälter 3.306.063,77 2.719.884,05
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 747.571,27 709.142,32
davon für Altersversorgung 70.688,67 96.869,45
3. Abschreibungen 802.759,36 622.230,42
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 56.759,36 50.204,94
b) auf Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens, soweit diese die in der Kapitalgesellschaft üblichen Abschreibungen überschreiten 746.000,00 572.025,48
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 1.864.443,50 1.569.498,93
5. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 16.217,09 1.242,05
davon aus verbundenen Unternehmen -15,00 11,05
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 366.466,08 139.708,68
7. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 129.734,66 93.502,03
davon Erträge aus der Zuführung und Auflösung von latenten Steuern 45.800,00
8. Ergebnis nach Steuern 427.839,37 203.001,15
9. sonstige Steuern 24.928,25 21.209,25
10. aufgrund einer Gewinngemeinschaft, eines Gewinnabführungs- oder Teilgewinnabführungsvertrags abgeführte Gewinne 1.300,00 1.300,00
11. Jahresüberschuss 401.611,12 180.491,90

Anhang

I. Allgemeine Angaben zum Unternehmen sowie zu Inhalt u. Gliederung des Jahresabschlusses

Die Gesellschaft Dehn GmbH hat ihren Sitz in Seeblick OT Hohennauen und ist im Handelsregister Potsdam unter der Nummer 25117 eingetragen.

Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) sowie des GmbHG aufgestellt.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 I, 276, 288 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungsgrundsätzen nach den für mittelgroße Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt (§§ 265 I 2, 266 ff. HGB). Eine Vergleichbarkeit mit dem Vorjahr ist gegeben (§ 265 II 2 HGB).

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert.

II. Angaben zu Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen

Anlagevermögen

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten einschließlich Nebenkosten oder Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Abschreibungen wurden linear über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer vorgenommen. Die planmäßigen Abschreibungen für die abnutzbarenVermögensgegenstände des Anlagevermögens wurden nach den entsprechenden handelsrechtlichen Vorschriften vorgenommen.

Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Netto-Einzelwert von 800 EUR sind im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben bzw. als Aufwand erfasst worden; ihr sofortiger Abgang wurde unterstellt. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens werden im Übrigen zeitanteilig vorgenommen.

Außerplanmäßige Abschreibungen (§ 253 III 5 HGB) waren nicht erforderlich.

Umlaufvermögen

Die Vorräte wurden mit Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und ggf. vermindert um notwendige Abschreibungen mit dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.

Unfertige Erzeugnisse wurden zu Herstellungskosten bewertet. In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen. Zinsen werden nicht einbezogen. Die Material- und Fertigungseinzel- und Gemeinkosten werden dem Fertigungsgrad entsprechend erfasst und bewertet.

Forderungen und Wertpapiere wurden mit dem Nennwert abzüglich angemessener Einzelwertberichtigungen angesetzt.

Die Kassen- und Bankbestände wurden zum Nennwert bilanziert.

Die Rechnungsabgrenzungsposten dienen der periodengerechten Gewinnermittlung. Die Beiträge haben Forderungscharakter.

Eigenkapital

Das gezeichnete Kapital ist zum Nennwert angesetzt.

Rückstellungen

Steuerrückstellungen und sonstige Rückstellungen werden i. H. des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags passiviert.

Bei der Bewertung von Rückstellungen wurden zukünftig erwartete Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt und Verpflichtungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr abgezinst (§ 253 II HGB).

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Latente Steuern

Diese wurden aufgrund der Unterschiede in den Bilanzansätzen der Handelsbilanz und der Steuerbilanz angesetzt, sofern sich diese in späteren Geschäftsjahren voraussichtlich ausgleichen. Darüber hinaus werden aktive latente Steuern auf die vorhandene Körperschaft- und Verlustvorträge gebildet, wenn innerhalb von fünf Jahren mit einer Verlustverrechnung zu rechnen ist. Aktive und passive latente Steuern werden saldiert ausgewiesen.

III. Erläuterungen zur Bilanz

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Sämtliche Forderungen aus Lieferungen und Leistungen haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

Die Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit größer ein Jahr betrugen 0 TEUR (VJ 0 TEUR).

Forderungen an Gesellschafter bestanden in Höhe von 158,5 TEUR (VJ 4,8 TEUR).

Das gezeichnete Kapital ist in voller Höhe eingezahlt. Der am Bilanzstichtag auf neue Rechnung vorgetragene Gewinn ist aus der Bilanz ersichtlich.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden die erkennbaren Risiken berücksichtigt. Für Gewährleistungsrückstellungen wurde eine angemessene Rückstellung gebildet 124,9 TEUR, für die Aufbewahrung sowie den Jahresabschluss wurden Rückstellungen in Höhe von 36,9 TEUR gebildet. Für Personalkosten erfolgte eine Rückstellung in Höhe von 118,8 TEUR, für Rückzahlungen von Verkaufhilfen und Beiträgen zur Berufsgenossenschaft 83,2 TEUR.

Bei der Berechnung der Rückstellung für Pensionen wurde ein Rechnungszins von 21.02.2024 (§ 285 Nr. 24 HGB) unter Anwendung der Sterbetafeln nach Dr. Klaus Heubeck "Richttafeln 2018 G" berücksichtigt. Die Bewertung erfolgte nach der Anwartschaftsbarwertmethode (Projected Unit Credit). Es hat sich ein Unterschiedesbetrag nach § 253 Abs. 6 HGB in Höhe von 27.186 EUR (Vorjahr: 38.207 EUR) ergeben. Für den Betrag besteht eine Ausschüttungssperre.

Erfüllungsbetrag der verrechneten Verpflichtungen (Pensions-RSt) 413.969
beizulegender Zeitwert des angelegten Vermögens 171.451
passiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung 242.517
Ertrag aus der Zeitbewertung des Deckungsvermögens 14.243
Aufwand aus der Abzinsung der Pensionsrückstellung 7.119
Ertrag/Verlust aus Deckungsvermögen 7.124

Der Personalaufwand für die Pensionszusage betrug im Geschäftsjahr 9.814 EUR.

Die Anschaffungskosten des Deckungsvermögens entsprechen dem Zeitwert.

Der Unterschiedsbetrag nach § 253 Abs. 6 HGB liegt bei 4.595 EUR.

Verbindlichkeiten gegen Gesellschafter bestanden in Höhe von 13 TEUR (VJ 11 TEUR).

Verbindlichkeiten und deren Laufzeiten siehe Verbindlichkeitenspiegel.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Sonstige finanzielle Verpflichtungen < 1 Jahr
T€
1 - 5 Jahre
T€
>5 Jahre
T€
aus Miet- und Leasingverträgen 393 786
aus begonnenen Investitionsvorhaben 0 0 0
aus Altersversorgung 41 164 123

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden nicht geändert.

Informationen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Abschreibungen gem. §253 Abs.2 Satz 3 (dauernde Wertminderung) und Abs. 3 Satz 3 HGB (zukünftige Wertschwankungen) wurden nicht vorgenommen.

Außerordentliche Erträge sind nicht angefallen.

Sonstige Pflichtangaben

Geschäftsführung:

Mitglieder des Geschäftsführungsorgans im Berichtsjahr waren die folgenden Geschäftsführer:

Herr Josef Dehn Betriebswirt im Kfz-Gewerbe

Herr Matthias Dehn Landmaschinenschlosser

Herr Michael Damerow (ab 11/23) Diplom Betriebswirt (FH)

Die Geschäftsführer vertreten die Gesellschaft einzeln. Sie sind von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit

Die Gesellschaft ist an anderen Unternehmen nicht zu mehr als 20% beteiligt.

Haftungsverhältnisse (§268 Abs.7 i.V. m. § 251 HGB - i.e.Verbindlichkeiten aus der Begebung und Übertragung von Wechseln, aus Bürgschaften, Wechsel- und Scheckbürgschaften und aus Gewährleistungsverträgen sowie Haftungsverhältnisse aus der Bestellung von Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten) bestanden am Abschlussstichtag nicht.

Arbeitnehmer:

Die Gesellschaft hatte im Geschäftsjahr 2023 durchschnittlich 96 Arbeitnehmer beschäftigt.

Gewerbliche Arbeitnehmer Vollzeit 50
Gewerbliche Arbeitnehmer Teilzeit 11
Angestellte Vollzeit 23
Angestellte Teilzeit 10
Summe 96

Gesamtbezüge der Organe

Bzgl. der Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführung wurde die Schutzklausel des § 286 IV HGB in Anspruch genommen.

Verbindlichkeiten gem. § 285 Satz 1 Nr. 1 und 2 HGB

Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr betragen: Euro 13.269.694,09
Vorjahr: Euro 7.902.294,66
Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis 5 Jahren: Euro 281.859,43
Vorjahr: Euro 256.731,00
Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit über 5 Jahren: Euro 288.001,32
Vorjahr: Euro 701.004,62
Verbindlichkeiten gesichert durch Sicherungsübereignung: Euro 0,00
Verbindlichkeiten gesichert durch Bürgschaften (J. Dehn): Euro 140.000,00
Verbindlichkeiten gesichert durch Bürgschaften (M. Dehn): Euro 1.326.400,00
Verbindlichkeiten gesichert durch Grundschuld: Euro 735.000,00

Ergebnisverwendungsvorschlag

Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Jahresüberschuss in Höhe von 401.611,12 TEUR auf neue Rechnung vorzutragen.

Größenklasse:

Die Gesellschaft erfüllte die Größenmerkmale für eine mittelgroße Kapitalgesellschaft i.S. § 267 HGB.

sonstige Berichtsbestandteile

 

Seeblick OT Hohennauen, 06.12.2024

gez. Die Geschäftsführer

Herr Josef Dehn

Herr Matthias Dehn

Herr Michael Damerow

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 06.12.2024 festgestellt.

Bestätigungsvermerk

Prüfungsurteile

Ich habe den Jahresabschluss der Dehn GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus habe ich den Lagebericht für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

• entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und

• vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erkläre ich, dass meine Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Ich habe meine Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Ich bin von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und habe meine sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Ich bin der Auffassung, dass die von mir erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt.

Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Meine Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung übe ich pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahre eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

• identifiziere und beurteile ich die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für meine Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können;

• gewinne ich ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben;

• beurteile ich die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben;

• ziehe ich Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls ich zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, bin ich verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, mein jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Ich ziehe meine Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann;

• beurteile ich die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrundeliegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt;

• beurteile ich den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft;

• führe ich Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern da gestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehe ich dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrundeliegenden Annahmen gebe ich nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Ich erörtere mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die ich während meiner Prüfung feststelle.

 

Stendal, 06.12.2024

Diplom-Betriebswirtin (FH) Christiane Mertens, Vereidigte Buchprüferin

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