Leutloff Leasing GmbH
Selbe AdresseVermittlung von Krediten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Stefan Hipelius seit 8.4.2009 | Geschäftsführer |
Andreas Datscheg seit 8.4.2009 | Geschäftsführer |
Thomas Rasch seit 8.4.2009 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| 28.33% |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Autohaus Aventi GmbHBambergJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.10.2022 bis zum 30.09.2023LAGEBERICHT FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2022/2023AUTOHAUS AVENTI GMBH, BAMBERGI. Grundlage des Unternehmens Das Wirtschaftsjahr der Autohaus Aventi GmbH begann am 1. Oktober 2022 und endete am 30. September 2023. Die Autohaus Aventi GmbH betreibt das operative Geschäft mit dem Vertrieb, dem Service und den Ersatzteilen von Fahrzeugen der Marken Ford, Hyundai, Peugeot und Mazda am Standort Rodezstr. 2 in Bamberg. Zusätzlich existiert hier für Gebrauchtwagen noch ein Spoticar Lizenzvertrag für Peugeot. Am zweiten Standort, in der Dürrseestr. 5 in Bamberg, wird das Geschäft mit den Marken Honda und MG betrieben. Zusätzlich existiert hier noch ein Service- und Teilevertrag für Nissan. Der Servicevertrag mit Opel ist planmäßig ausgelaufen. II. Wirtschaftsbericht 1. Geschäftsverlauf und gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Der Automobilabsatz in Deutschland ist im Jahr der Berichterstattung gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Die Erstzulassungen von PKW betrugen in den ersten 11 Monaten des Jahres 2023 2.602.726 Einheiten. Das bedeutete einen Zuwachs von 11,4% gegenüber dem Vergleichszeitraum im Kalenderjahr 2022. (Quelle: Kraftfahrtbundesamt, Pressemitteilung Nr. 44/2023) Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen haben sich für den Kfz-Handel, nach Schwierigkeiten aufgrund von Corona und dem Krieg in der Ukraine, wieder normalisiert. Die Liefersituation hat sich deutlich verbessert. Die größte Veränderung im Marktumfeld im Raum Bamberg ist die neue Vertretung für die Marke Kia und ein neuer Händler für die Stellantismarken Opel, Fiat und Alfa Romeo. Einige kleinere Marken sind im Raum Bamberg weiterhin nicht vertreten. Der positive Geschäftsverlauf hat zu einem, gegenüber dem Vorjahr, noch einmal gesteigerten Jahresüberschuss geführt. 2. Lage Ertragslage Der Jahresüberschuss beträgt 369 TEUR und liegt 11,1% über dem Vorjahr. Der Umsatz im abgeschlossenen Geschäftsjahr 2022/2023 hat sich, über alle Abteilungen, zum Vorjahr um 18,8% erhöht, wobei sich die einzelnen Bereiche unterschiedlich entwickelt haben. Den höchsten Zuwachs konnte der Geschäftsbereich Neuwagen mit einem Zuwachs von 28,4% verzeichnen. Darin ist noch nicht berücksichtigt, dass die Marke MG, als Agenturvertrag geführt wird und wir im Neuwagenbereich keinen Umsatz, sondern Provisionserlöse ausweisen. Beim Agenturmodell tritt das Autohaus nur als Vermittler zwischen dem Hersteller und Endkunden auf. Der Gebrauchtwagenumsatz konnte um 9,8% gesteigert werden. Der Bereich Werkstatt hatte eine Steigerung von 6,8% und der Teilebereich von 9,7%. Da im aktuellen Wirtschaftsjahr die Kurzarbeit aufgrund von Corona weggefallen ist, sind die Personalkosten um 7,2% gestiegen. Vermögenslage Das Anlagevermögens hat sich um 846 TEUR auf 3.124 TEUR erhöht. Dies beruht im Wesentlichen auf die Anschaffung einer Photovoltaikanlage, einer Autowaschanlage und Veränderungen bei Vorführ-, Miet- und Leihwägen. Das Umlaufvermögen erhöhte sich im gleichen Zeitraum um 3.052 TEUR auf 16.991 TEUR. Dies setzt sich wie folgt zusammen: Ein Bestandsaufbau der Vorräte um 3.577 TEUR, bei gleichzeitiger Reduzierung der Forderungen um 369 TEUR und der Liquiden Mittel um 156 TEUR. Die langen Lieferzeiten während der Coronajahre haben sich verkürzt, was zu einer Verbesserung der Lagerbestände geführt hat. Dies zusammen mit deutlich höheren Fahrzeugwerten und einer Verschiebung der Modellpalette hin zu hochpreisigen Fahrzeugen hat zum Bestandsaufbau geführt. Die Verbindlichkeiten stiegen um 3.815 TEUR und belaufen sich auf 16.621 TEUR. Darin enthalten ist der Aufbau der Verbindlichkeiten aus Fahrzeugfinanzierung um 4.037 TEUR. Finanzlage Das Eigenkapital hat sich durch den Gewinnvortrag auf 2.956 TEUR erhöht, was einer Eigenkapitalquote von 14,7% entspricht. Im Wirtschaftsjahr wurden neben Erhaltungs- und Ersatzinvestitionen eine Photovoltaikanlage für 331 TEUR und eine Fahrzeugwaschanlage für 38 TEUR angeschafft. Alle Investitionen wurden aus dem operativen Cashflow getätigt. An liquiden Mitteln standen zum Bilanzstichtag 582 TEUR zur Verfügung. Zusätzlich waren ca. 18% des Bestandes an Neu-, Gebraucht- und Vorführwägen nicht einfinanziert und hätten bei zusätzlichem Liquiditätsbedarf jederzeit einfinanziert werden können. III. Prognosebericht Der plötzliche Wegfall der Zulassungsprämie (BAFA-Umweltbonus) für Elektrofahrzeuge im Dezember hat die gesamte Branche kurzfristig irritiert. Die von uns vertretenen Hersteller haben jedoch schnell reagiert und die Prämie für bereits verkauft aber noch nicht zugelassene Fahrzeuge übernommen. Wir sind sehr zuversichtlich, dass alle Hersteller Anfang 2024 neue Programme auf den Weg bringen, um für den Endkunden Elektrofahrzeuge attraktiv zu machen. Nicht zuletzt, um den Flottengrenzwert für CO 2 einzuhalten. Sollte sich der Trend zeitweise weg von Elektrofahrzeugen wieder hin zu Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor verschieben, sind wir auch hier als Mehrmarkenbetrieb sehr gut aufgestellt. Auch einen leichten Rückgang der Neuwagenverkäufe können wir durch unser sehr gutes Gebrauchtwagengeschäft auffangen. Ford Bei Ford steht vor allem die Nutzfahrzeugflotte im Vordergrund. Der neue Transit Custom sowie die PKW Variante Tourneo Custom und der neue Transit sowie Tourneo Courier werden hier für deutlichen Absatzschub sorgen. Gleichzeit werden diese Modelle auch elektrifiziert angeboten. Zusätzlich wird die Elektrifizierung des neuen Explorer und des Pumas, auch in diesem Bereich für einen deutlichen Absatzschub sorgen. Hyundai Hyundai startet auch in 2024 eine weitere Produktoffensive. Im 1. Quartal wird mit dem Ioniq 5 "N", ein vollelektrisches Hochleistungsmodell, eine neue Zielgruppe erschlossen. Die Modelle i20, Bayon und das Kompaktmodell i 30 werden einem Facelift unterzogen. Neu eingeführt wird im 2. Quartal der Santa und der Kona Elektro. Im 4. Quartal wir der neuen Hyundai AX EV, ein vollelektrischer Kleinwagen, neue Kundengruppen erobern. Peugeot Die Elektrifizierung der Produktpalette ist abgeschlossen. Jedes verfügbare Modell wird mit mindestens einer Hybrid- oder vollelektrischen Variante verfügbar sein. In 2024 werden die Modelle 3008, 5008 und der 208 einem Facelift unterzogen. Im Absatz rechnen wir mit einer leichten Steigerung. Mazda Wir gehen davon aus, dass Mazda auf einem stabilen Niveau für Absatz sorgen wird. Nach einer kurzen Verzögerung kommt im 1. Halbjahr 2024 der Mazda CX-80, ein Fahrzeug im oberen Mittelklassen-Segment. Die neu überarbeiteten Modelle Mazda 2 Hybrid und der Roadster-Klassiker werden für zusätzlichen Absatz sorgen. Honda Wir rechnen bei Honda mit einem leicht steigenden Absatz an Fahrzeugen. Die komplett neu überarbeitete Flotte und gleichzeitig eine steigende Verfügbarkeit an Fahrzeugen wird dazu beitragen. MG Bei unserer Marke MG rechnen wir in 2024 mit einem steigenden Absatz. Für Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor wird neben dem Agenturvertrag ein zusätzlicher Handelsvertrag eingeführt. Die dann neu eingeführten Modelle MG3, MG ZS sowie MG HS werden mit einer sehr guten Verfügbarkeit für gute Absatzzahlen sorgen. Wir gehen davon aus, dass wir das Ergebnis (Jahresüberschuss) des Vorjahres auch im Wirtschaftsjahr 2023/24 leicht steigern können. IV. Risiken Risiken in der künftigen Entwicklung, die den Bestand des Unternehmens, die Entwicklung der Zahlungsfähigkeit oder die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage gefährden, sind der Geschäftsführung nicht bekannt. Marktrisiken könnten aus der künftigen Entwicklung auf dem Automobilmarkt entstehen, jedoch werden diese nicht als bestandsgefährdend angesehen, da es auch in der Vergangenheit gelungen ist, diese zu bewältigen. Auf die im Dezember entfallene Prämie für Elektrofahrzeuge wurde von Seiten der Hersteller bereits durch Reduzierung der Listenpreise oder Senkung der Leasingraten regiert. Hier achten wir jedoch weiterhin stark darauf, dass durch erhöhte Restwerte keine langfristen Risiken aufgebaut werden. V. Chancen Durch unser breites Angebot mit mehreren Herstellern und vielen alten und neuen Modellen haben wir auch in einem wandelnden Markt die Chance kurzfristig auf geänderte Kundenwünsche zu reagieren. In dem stark wachsenden Geschäft mit Transportern sind wir mit den Marken Ford und Peugeot und zwei Gewerbeverkäufern sehr gut vertreten und erwarten hier weitere Zuwächse.
Bamberg, 06. Februar 2024 Andreas Datscheg, Geschäftsführer Jörg Nürnberger, Geschäftsführer Thomas Rasch, Geschäftsführer Stefan Hipelius, Geschäftsführer Lagebericht für das Geschäftsjahr 2022/2023der Autohaus Aventi GmbHI. Grundlage des Unternehmens Das Wirtschaftsjahr der Autohaus Aventi GmbH begann am 1. Oktober 2022 und endete am 30. September 2023. Die Autohaus Aventi GmbH betreibt das operative Geschäft mit dem Vertrieb, dem Service und den Ersatzteilen von Fahrzeugen der Marken Ford, Hyundai, Peugeot und Mazda am Standort Rodezstr. 2 in Bamberg. Zusätzlich existiert hier für Gebrauchtwagen noch ein Spoticar Lizenzvertrag für Peugeot. Am zweiten Standort, in der Dürrseestr. 5 in Bamberg, wird das Geschäft mit den Marken Honda und MG betrieben. Zusätzlich existiert hier noch ein Service- und Teilevertrag für Nissan. Der Servicevertrag mit Opel ist planmäßig ausgelaufen. II. Wirtschaftsbericht 1. Geschäftsverlauf und gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Der Automobilabsatz in Deutschland ist im Jahr der Berichterstattung gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Die Erstzulassungen von PKW betrugen in den ersten 11 Monaten des Jahres 2023 2.602.726 Einheiten. Das bedeutete einen Zuwachs von 11,4% gegenüber dem Vergleichszeitraum im Kalenderjahr 2022. (Quelle: Kraftfahrtbundesamt, Pressemitteilung Nr. 44/2023) Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen haben sich für den Kfz-Handel, nach Schwierigkeiten aufgrund von Corona und dem Krieg in der Ukraine, wieder normalisiert. Die Liefersituation hat sich deutlich verbessert. Die größte Veränderung im Marktumfeld im Raum Bamberg ist die neue Vertretung für die Marke Kia und ein neuer Händler für die Stellantismarken Opel, Fiat und Alfa Romeo. Einige kleinere Marken sind im Raum Bamberg weiterhin nicht vertreten. Der positive Geschäftsverlauf hat zu einem, gegenüber dem Vorjahr, noch einmal gesteigerten Jahresüberschuss geführt. 2. Lage Ertragslage Der Jahresüberschuss beträgt 369 TEUR und liegt 11,1% über dem Vorjahr. Der Umsatz im abgeschlossenen Geschäftsjahr 2022/2023 hat sich, über alle Abteilungen, zum Vorjahr um 18,8% erhöht, wobei sich die einzelnen Bereiche unterschiedlich entwickelt haben. Den höchsten Zuwachs konnte der Geschäftsbereich Neuwagen mit einem Zuwachs von 28,4% verzeichnen. Darin ist noch nicht berücksichtigt, dass die Marke MG, als Agenturvertrag geführt wird und wir im Neuwagenbereich keinen Umsatz, sondern Provisionserlöse ausweisen. Beim Agenturmodell tritt das Autohaus nur als Vermittler zwischen dem Hersteller und Endkunden auf. Der Gebrauchtwagenumsatz konnte um 9,8% gesteigert werden. Der Bereich Werkstatt hatte eine Steigerung von 6,8% und der Teilebereich von 9,7%. Da im aktuellen Wirtschaftsjahr die Kurzarbeit aufgrund von Corona weggefallen ist, sind die Personalkosten um 7,2% gestiegen. Vermögenslage Das Anlagevermögens hat sich um 846 TEUR auf 3.124 TEUR erhöht. Dies beruht im Wesentlichen auf die Anschaffung einer Photovoltaikanlage, einer Autowaschanlage und Veränderungen bei Vorführ-, Miet- und Leihwägen. Das Umlaufvermögen erhöhte sich im gleichen Zeitraum um 3.052 TEUR auf 16.991 TEUR. Dies setzt sich wie folgt zusammen: Ein Bestandsaufbau der Vorräte um 3.577 TEUR, bei gleichzeitiger Reduzierung der Forderungen um 369 TEUR und der Liquiden Mittel um 156 TEUR. Die langen Lieferzeiten während der Coronajahre haben sich verkürzt, was zu einer Verbesserung der Lagerbestände geführt hat. Dies zusammen mit deutlich höheren Fahrzeugwerten und einer Verschiebung der Modellpalette hin zu hochpreisigen Fahrzeugen hat zum Bestandsaufbau geführt. Die Verbindlichkeiten stiegen um 3.815 TEUR und belaufen sich auf 16.621 TEUR. Darin enthalten ist der Aufbau der Verbindlichkeiten aus Fahrzeugfinanzierung um 4.037 TEUR. Finanzlage Das Eigenkapital hat sich durch den Gewinnvortrag auf 2.956 TEUR erhöht, was einer Eigenkapitalquote von 14,7% entspricht. Im Wirtschaftsjahr wurden neben Erhaltungs- und Ersatzinvestitionen eine Photovoltaikanlage für 331 TEUR und eine Fahrzeugwaschanlage für 38 TEUR angeschafft. Alle Investitionen wurden aus dem operativen Cashflow getätigt. An liquiden Mitteln standen zum Bilanzstichtag 582 TEUR zur Verfügung. Zusätzlich waren ca. 18% des Bestandes an Neu-, Gebraucht- und Vorführwägen nicht einfinanziert und hätten bei zusätzlichem Liquiditätsbedarf jederzeit einfinanziert werden können. III. Prognosebericht Der plötzliche Wegfall der Zulassungsprämie (BAFA-Umweltbonus) für Elektrofahrzeuge im Dezember hat die gesamte Branche kurzfristig irritiert. Die von uns vertretenen Hersteller haben jedoch schnell reagiert und die Prämie für bereits verkauft aber noch nicht zugelassene Fahrzeuge übernommen. Wir sind sehr zuversichtlich, dass alle Hersteller Anfang 2024 neue Programme auf den Weg bringen, um für den Endkunden Elektrofahrzeuge attraktiv zu machen. Nicht zuletzt, um den Flottengrenzwert für CO 2 einzuhalten. Sollte sich der Trend zeitweise weg von Elektrofahrzeugen wieder hin zu Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor verschieben, sind wir auch hier als Mehrmarkenbetrieb sehr gut aufgestellt. Auch einen leichten Rückgang der Neuwagenverkäufe können wir durch unser sehr gutes Gebrauchtwagengeschäft auffangen. Ford Bei Ford steht vor allem die Nutzfahrzeugflotte im Vordergrund. Der neue Transit Custom sowie die PKW Variante Tourneo Custom und der neue Transit sowie Tourneo Courier werden hier für deutlichen Absatzschub sorgen. Gleichzeit werden diese Modelle auch elektrifiziert angeboten. Zusätzlich wird die Elektrifizierung des neuen Explorer und des Pumas, auch in diesem Bereich für einen deutlichen Absatzschub sorgen. Hyundai Hyundai startet auch in 2024 eine weitere Produktoffensive. Im 1. Quartal wird mit dem Ioniq 5 "N", ein vollelektrisches Hochleistungsmodell, eine neue Zielgruppe erschlossen. Die Modelle i20, Bayon und das Kompaktmodell i 30 werden einem Facelift unterzogen. Neu eingeführt wird im 2. Quartal der Santa und der Kona Elektro. Im 4. Quartal wir der neuen Hyundai AX EV, ein vollelektrischer Kleinwagen, neue Kundengruppen erobern. Peugeot Die Elektrifizierung der Produktpalette ist abgeschlossen. Jedes verfügbare Modell wird mit mindestens einer Hybrid- oder vollelektrischen Variante verfügbar sein. In 2024 werden die Modelle 3008, 5008 und der 208 einem Facelift unterzogen. Im Absatz rechnen wir mit einer leichten Steigerung. Mazda Wir gehen davon aus, dass Mazda auf einem stabilen Niveau für Absatz sorgen wird. Nach einer kurzen Verzögerung kommt im 1. Halbjahr 2024 der Mazda CX-80, ein Fahrzeug im oberen Mittelklassen-Segment. Die neu überarbeiteten Modelle Mazda 2 Hybrid und der Roadster-Klassiker werden für zusätzlichen Absatz sorgen. Honda Wir rechnen bei Honda mit einem leicht steigenden Absatz an Fahrzeugen. Die komplett neu überarbeitete Flotte und gleichzeitig eine steigende Verfügbarkeit an Fahrzeugen wird dazu beitragen. MG Bei unserer Marke MG rechnen wir in 2024 mit einem steigenden Absatz. Für Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor wird neben dem Agenturvertrag ein zusätzlicher Handelsvertrag eingeführt. Die dann neu eingeführten Modelle MG3, MG ZS sowie MG HS werden mit einer sehr guten Verfügbarkeit für gute Absatzzahlen sorgen. Wir gehen davon aus, dass wir das Ergebnis (Jahresüberschuss) des Vorjahres auch im Wirtschaftsjahr 2023/24 leicht steigern können. IV. Risiken Risiken in der künftigen Entwicklung, die den Bestand des Unternehmens, die Entwicklung der Zahlungsfähigkeit oder die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage gefährden, sind der Geschäftsführung nicht bekannt. Marktrisiken könnten aus der künftigen Entwicklung auf dem Automobilmarkt entstehen, jedoch werden diese nicht als bestandsgefährdend angesehen, da es auch in der Vergangenheit gelungen ist, diese zu bewältigen. Auf die im Dezember entfallene Prämie für Elektrofahrzeuge wurde von Seiten der Hersteller bereits durch Reduzierung der Listenpreise oder Senkung der Leasingraten regiert. Hier achten wir jedoch weiterhin stark darauf, dass durch erhöhte Restwerte keine langfristen Risiken aufgebaut werden. V. Chancen Durch unser breites Angebot mit mehreren Herstellern und vielen alten und neuen Modellen haben wir auch in einem wandelnden Markt die Chance kurzfristig auf geänderte Kundenwünsche zu reagieren. In dem stark wachsenden Geschäft mit Transportern sind wir mit den Marken Ford und Peugeot und zwei Gewerbeverkäufern sehr gut vertreten und erwarten hier weitere Zuwächse.
Bamberg, 06. Februar 2024 Andreas Datscheg, Geschäftsführer Jörg Nürnberger, Geschäftsführer Thomas Rasch, Geschäftsführer Stefan Hipelius, Geschäftsführer BILANZ ZUM 30. SEPTEMBER 2023AUTOHAUS AVENTI GMBH, BAMBERGAKTIVA
GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2022/2023
ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2022/2023AUTOHAUS AVENTI GMBH, BAMBERG1. ALLGEMEINE ANGABEN Die Gesellschaft hat ihren Sitz in Bamberg. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Bamberg unter HR B 6339 eingetragen. Der Jahresabschluss der Autohaus Aventi GmbH Automobilhandel und Werkstätte wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrichtlinie Umsetzungsgesetzes (BilRUG) aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang wegen einer klaren und übersichtlichen Darstellung aufgeführt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine mittelgroße Kapitalgesellschaft. 2. BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von EUR 800,00 wurden im Jahre des Zugangs voll abgeschrieben. Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet: - Beteiligungen zu Anschaffungskosten Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe erfolgte zu den Anschaffungkosten, soweit nicht ein niedrigerer Wert beizulegen war. Fertige und unfertige Erzeugnisse wurden zu Herstellungskosten bewertet. In die Herstellungskosten werden die Einzelkosten, die Fertigungs- und Materialgemeinkosten sowie die durch die Fertigung veranlassten Abschreibungen einbezogen. Lag der Börsen- oder Marktwert niedriger, wird der sich daraus ergebende Wertei den fertigen Erzeugnissen zugrunde gelegt. Bei den unfertigen Erzeugnissen und Leistungen wird der niedrigere Wert angesetzt, wenn der Verkaufserlös abzüglich der bis zur Fertigstellung anfallenden Kosten geringer als die Herstellungskosten ist. Erkennbare Bestandsrisiken werden angemessen berücksichtigt. Waren werden zu Anschaffungskosten angesetzt, soweit nicht ein niedrigerer Wert beizulegen war. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden zum Nominalwert angesetzt. Den in den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen enthaltenen Risiken wurde durch die Bildung angemessen dotierter Einzel- und Pauschalwertberichtigungen Rechnung getragen. Die liquiden Mittel wurden zum Nennwert angesetzt. Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten enthalten zum Nominalwert bewertete Ausgaben vor dem Bilanzstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit danach darstellen. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und wurden mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig war. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. 3. ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ UND ZUR GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG Brutto-Anlagenspiegel Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen. Geschäftsjahresabschreibung Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen. Die Sofortabschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter wird als Zugang und Abgang ausgewiesen. Die Geschäftsjahresabschreibung enthält damit diese Beträge nicht. Planmäßige Verteilung des Geschäfts- und Firmenwertes Der entgeltlich erworbene Geschäfts- und Firmenwert wurde aktiviert. Die planmäßige Verteilung auf 15 Jahre entspricht der steuerlich anzunehmenden betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Sonstige Vermögensgegenstände Unter den sonstigen Vermögensgegenständen wurden noch nicht vereinnahmte Boni mit TEUR 591 erfasst, die wirtschaftlich dem Geschäftsjahr zuzuordnen sind. Die Abgrenzung dient der periodengerechten Gewinnermittlung. Die Beträge haben Forderungscharakter. Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen Im Posten sonstige Rückstellungen sind die nachfolgenden nicht unerheblichen Rückstellungsarten enthalten:
Betrag der Verbindlichkeiten und Sicherungsrechte Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Bürgschaften der Gesellschafter gegenüber der Sparkasse Bamberg (unabhängig von der tatsächlichen Valutierung) gesichert sind, beträgt EUR 3.050.000,00.
In den sonstigen Verbindlichkeiten sind wie folgt enthalten: - Verbindlichkeiten aus sozialer Sicherheit: Euro 845,02 (Vj.: Euro 0,00) - Verbindlichkeiten aus Steuern: Euro 194.431,21 (VJ.: Euro 294.059,61) Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB Neben den in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten sind keine weiteren Haftungsverhältnisse im Sinne von § 251 HGB zu vermerken. Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten sonstigen finanziellen Verpflichtungen Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen folgende sonstige finanzielle Verpflichtungen: - Avalkreditlinie gegenüber Kreditinstituten in Höhe von Euro 15.000,00 - Verpflichtungen aufgrund von Leasingrückläufern in Höhe von Euro 5.030.968,99 Der Gesamtbetrag bezieht sich auf eine Laufzeit von bis zu 54 Monaten. - Verpflichtungen für Lizenzen, Miet-, Pacht- und Leasingaufwendungen für unbewegliche und bewegliche Wirtschaftsgüter in Höhe von Euro 3.015.821,11 Über die aufgezeigten sonstigen finanziellen Verpflichtungen gemäß § 285 Nr. 3a HGB hinaus sind keine weiteren für die Beurteilung der Finanzlage wesentlichen Verpflichtungen zu vermerken. Eine Bilanzierung der vorgenannten Verpflichtungen ist mangels hoher Wahrscheinlichkeit der Inanspruchnahme und aufgrund der bis zur Bilanzerstellung gewonnenen Erkenntnisse und Prognosen nicht notwendig. 4. SONSTIGE ANGABEN Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die Gesamtzahl der beschäftigten Arbeitnehmer (ohne Geschäftsführer) betrug im Wirtschaftsjahresdurchschnitt 120 , davon 20 Auszubildende. Namen der Geschäftsführer Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt: Geschäftsführer: Andreas Datscheg Neuwagen Geschäftsführer: Stefan Hipelius After Sales/EDV Geschäftsführer: Jörg Nürnberger Gebrauchtwagen Geschäftsführer: Thomas Rasch Kaufmännischer Leiter/Finanzen/Personal Vergütungen der Geschäftsführer Als Vergütung für die geleisteten Tätigkeiten wurden im Berichtsjahr für die Geschäftsführer insgesamt EUR 1.783.213,64 ausgegeben. Dieser Betrag beinhaltet die Bruttogehälter zzgl. Sachbezüge. GewinnverwendungsvorschlagDie Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss von Euro 368.570,79 auf neue Rechnung vorzutragen.
Bamberg, 28. Dezember 2023 gez. Andreas Datscheg, Geschäftsführer gez. Stefan Hipelius, Geschäftsführer gez. Jörg Nürnberger, Geschäftsführer gez. Thomas Rasch, Geschäftsführer
Der Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers bezieht sich auf den Jahresabschluss in der aufgestellten Form. Die Offenlegung erfolgt in verkürzter Form gemäß §§ 325 ff. HGB. BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die Autohaus Aventi GmbH, Bamberg Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Autohaus Aventi GmbH, Bamberg, - bestehend aus der Bilanz zum 30. September 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2022 bis zum 30. September 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Autohaus Aventi GmbH, Bamberg, für das Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2022 bis zum 30. September 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 S. 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Bayreuth, 19. Februar 2024 ECOVIS
Wirtschaftstreuhand GmbH
Erich Drescher, Wirtschaftsprüfer Matthias Hersch, Wirtschaftsprüfer Der Jahresabschluss ist durch Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 22.02.2024 festgestellt worden. |
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