Pharma-Konzept GmbHLiquidiert

14169 Berlin, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Charlottenburg (Berlin) HRB 111296
Eingetragen
16.1.2008
Branche
Einzelhandel mit pharmazeutischen ErzeugnissenVermietung von Büromaschinen, Datenverarbeitungsgeräten und -einrichtungenVermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Gegenstand
Das Verleasen und Vermieten von Einrichtungsgegenständen für Apotheken und pharmazeutische Großhandlungen; das Erbringen von Beratungsleistungen im Bereich Apothekenwesen, wobei rechtliche und steuerrechtliche Beratungen ausgeschlossen sind.

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Pharma-Konzept GmbH

Berlin

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 73.605,00 85.885,00
I. Sachanlagen 73.605,00 85.885,00
B. Umlaufvermögen 73.807,09 54.563,86
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 48.033,22 54.563,86
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 0,00 43.071,62
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 25.773,87 0,00
C. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 0,00 319,82
Bilanzsumme, Summe Aktiva 147.412,09 140.768,68

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 1.770,54 0,00
I. gezeichnetes Kapital / Kapitalkonto/ Kapitalanteile 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 23.229,46 25.319,82
III. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 0,00 319,82
B. Einlagen stiller Gesellschafter 131.399,72 130.503,85
C. Rückstellungen 7.902,66 7.554,35
D. Verbindlichkeiten 6.339,17 2.710,48
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 6.339,17 2.710,48
Bilanzsumme, Summe Passiva 147.412,09 140.768,68

Anhang

ALLGEMEINE ANGABEN

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft nach § 267 Abs. 1 HGB.

Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr wurde gemäß den Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches für Kaufleute (§§ 242 ff. HGB) und den ergänzenden Vorschriften für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Bei der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren nach § 275 Abs. 2 HGB angewendet.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung des Jahresabschlusses
(§§ 266 Abs. 1, 274a, 276, 288 HGB) wurden in Anspruch genommen.

BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN

Die angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden entsprechen den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (§§ 238 bis 263 HGB) und den Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages. Darüber hinaus hat die Gesellschaft die ergänzenden Vorschriften zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden für Kapitalgesellschaften beachtet.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten bilanziert und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von EUR 410 wurden im Jahre des Zugangs voll abgeschrieben.

Für im Jahr 2008 angeschaffte bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten von mehr als EUR 150 aber nicht mehr als EUR 1.000 wurde ein Sammelposten gebildet und linear über 5 Jahre abgeschrieben.

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages passiviert.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

ERLÄUTERUNGEN ZU EINZELNEN POSTEN DER BILANZ

Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist aus dem Anlagenspiegel ersichtlich; ebenso die Abschreibungen des Geschäftsjahres.

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von über 5 Jahren bestehen nicht.

Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, bestehen nicht.

HAFTUNGSVERHÄLTNISSE

Am Abschlussstichtag liegen weder Eventualverbindlichkeiten noch andere nicht aus der Bilanz ersichtliche wesentliche Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB vor.

SONSTIGE ANGABEN

Geschäftsführer

Familienname Vorname ausgeübter Beruf

Schiller Claudia Apothekerin

Forderungen aus Vorschüssen und Krediten gegenüber der Geschäftsführerin bestanden am Bilanzstichtag nicht.

ERGEBNISVERWENDUNG

Die Geschäftsleitung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern vor, das Ergebnis

Jahresüberschuss EUR 2.090,36

wie folgt zu verwenden:

Ausschüttung an die Gesellschafter EUR

Vortrag auf neue Rechnungen EUR 2.090,36

Einstellung in die gesetzliche Gewinnrücklage EUR

Einstellung in die Rücklage für eigene Anteile EUR

Einstellung in die satzungsmäßige Rücklage EUR

Einstellung in andere Gewinnrücklagen EUR

Der Jahresabschluss wurde unter Berücksichtigung der von der Geschäftsführung vorgeschlagenen Ergebnisverwendung aufgestellt.

UNTERZEICHNUNG DES JAHRESABSCHLUSSES 2011

Berlin, den 22.03.2012 gezeichnet Claudia Schiller

(Ort) (Datum) (Unterschrift)

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