Christian
Rehle GmbH
Wangen im
Allgäu
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2010
EUR |
31.12.2009
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
13.727,00 |
9.297,00 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
460,00 |
920,00 |
| II.
Sachanlagen |
13.267,00 |
8.377,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
44.157,74 |
51.021,82 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
19.297,60 |
28.392,00 |
| II.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
24.860,14 |
22.629,82 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
57.884,74 |
60.318,82 |
Passiva
|
|
31.12.2010
EUR |
31.12.2009
EUR |
| A.
Eigenkapital |
11.090,18 |
18.571,63 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
25.000,00 |
| II.
Verlustvortrag |
6.428,37 |
709,60 |
| III.
Jahresfehlbetrag |
7.481,45 |
5.718,77 |
| B.
Rückstellungen |
750,00 |
750,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
46.044,56 |
40.997,19 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
30.812,56 |
34.789,19 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
57.884,74 |
60.318,82 |
Anhang
zur Bilanz
A. Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des
Handelsgesetzbuches unter Beachtung des
Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) und des
GmbH-Gesetzes aufgesetellt.
Die Aufstellung der Bilanz erfolgt vor
Berücksichtigung der Gewinnverwendung.
Nach den in § 267 HGB angegebenen
Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine
Kapitalgesellschaft.
B. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Entgeltlich erworbene immaterielle
Vermögensgegenstände werden mit den
Anschaffungskosten aktiviert und über ihre
voraussichtliche Nutzungsdauer abgeschrieben.
Selbst geschaffene immaterielle Anlagegüter sind
mit ihren Herstellungskosten, also den Aufwendungen der
Entwicklungsphase, angesetzt; die Abschreibung erfolgt
über die voraussichtliche Nutzungsdauer.
Sachanlagen werden zu den Anschaffungs- oder
Herstellungskosten abzüglich Abschreibungen angesetzt.
Die planmäßigen Abschreibungen werden über
die voraussichtliche Nutzungsdauer linear vorgenommen. Die
-in den Vorjahren erworbenen- geringwertigen
Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens werden
entsprechend der steuerlichen Vorschriften bilanziert.
Die Finanzanlagen werden mit den Anschaffungskosten
angesetzt, ggf. mit dem niedrigeren beizulegenden Wert.
Vorräte werden mit den Anschaffungs- oder
Herstellungskosten oder zu den niedrigeren Tageswerten am
Bilanzstichtag angesetzt. Alle erkennbaren Risiken im
Vorratsvermögen sind durch angemessene Abwertung
berücksichtigt.
In die Herstellungskosten werden die Einzelkosten und
die Gemeinkosten des Material- und des Fertigungsbereiches
sowie anteilige Verwaltungsgemeinkosten und
Fremdkapitalzinsen einbezogen.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände, soweit diese Forderungen
darstellen, werden mit dem Nennwert, abzüglich einer
Pauschalwertberichtigung bewertet. Bei zweifelhaften
Forderungen werden Einzelwertberichtigungen vorgenommen.
Fremdwährungsforderungen werden bei Zugang mit dem
Devisenkurs umgerechnet; die Umrechnung zum Bilanzstichtag
erfolgt mit dem Devisenkassamittelkurs.
Liquide Mittel sind zum Nennwert angesetzt.
Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten sind in
Höhe der abzugrenzenden Beträge angesetzt.
Rückstellungen sind in Höhe des nach
vernünftiger kaufmännischer Beurteilung
notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt; sie
berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse
Verpflichtungen. Die Pensionsrückstellungen werden
nach versicherungsmathematischen Grundsätzen mit dem
Teilwertverfahren ermittelt. Grundlagen des Gutachtens sind
die Richttafeln 2005 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck und der
durch die Deutsche Bundesbank bekannt gegebene
Rechnungszinsfuß von 5,16 %, der dem
durchschnittlichen Marktzins bie einer angenommenen
Restlaufzeit von 15 Jahren entspricht. Zudem ist ein
Gehaltstrend von 2,5 % berücksichtigt.
Verbindlichkeiten werden mit ihrem
Erfüllungsbetrag angesetzt.
Fremdwährungsverbindlichkeiten werden bei Zugang mit
dem Devisenkurs umgerechnet; die Umrechnung zum
Bilanzstichtag erfolgt mit dem Devisenkassamittelkurs.
Soweit beim Übergang auf die durch das BilMoG
geänderten Rechnungslegungsvorschriften Wahlrechte
bestehen, bisherige Wertansätze von Aktivposten zu
erhöhen bzw. Passivposten aufzulösen, haben wir
von diesem Wahlrecht kein Gebrauch gemacht.
C. Erläuterungen zur Bilanz und zur Gewinn- und
Verlustrechnung
Die Entwicklung der Anlagewerte ist dem
Anlagenspiegel zu entnehmen.
Die sonstigen Rückstellungen sind im
Wesentlichen für
Urlaub/Überstundenverpflichtungen, Abschluss- und
Prüfungskosten sowie Aufbewahrung gebildet.
Die Restlaufzeit der Verbindlichkeiten mit bis zu
einem Jahr ergeben sich aus der Bilanz. Verbindlichkeiten
mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren sind
in den Verbindlichkeiten 1.562,62 € enthalten.
Gegenüber den Gesellschaftern bestehen
Verbindlichkeiten in Höhe von 38.232,00 €.
Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen
sind im branchenüblichen Umfang durch
Eigentumsvorbehalte gesichert.
Im außerordentlichen Ergebnis werden
Aufwendungen und Erträge aus der Erstanwendung des
BilMoG gem. Art. 67 Abs. 7 EGHGB ausgewiesen.
Die Ertragsteuern betreffen latente Steuern.
D. Sonstige Angabe
Am Bilanzstichtag betragen die Forderungen gegen
Gesellschafter 217,77 €; die Forderungen werden mit 6
% p. a. verzinst.
Zu den Geschäftsführern waren im
Geschäftsjahr bestellt:
Herr Christian Rehle
Wangen, 29. März 2011
Gez. Christian Rehle
(Geschäftsführer)
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