Druckerei & Verlag Dieter Freund GmbHLiquidiert

01157 Dresden, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Dresden HRB 19236
Eingetragen
12.1.2001
Branche
Verlegen von BüchernVerlegen von ZeitschriftenVerlegen von Zeitungen
Gegenstand
Entwurf und Herstellung von Druckerzeugnissen aller Art und Tätigkeiten auf dem Gebiet des Verlagswesens.

Historie

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Management

NameRolle
Dieter Freund
seit 6.10.2016
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

Druckerei & Verlag Dieter Freund GmbH

Dresden

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 464.077,50 410.616,50
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 5,00 5,00
II. Sachanlagen 464.072,50 410.611,50
B. Umlaufvermögen 28.275,30 28.002,41
I. Vorräte 21.070,00 24.770,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 4.327,93 2.548,00
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 2.877,37 684,41
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.116,66 3.412,59
Bilanzsumme, Summe Aktiva 493.469,46 442.031,50

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 180.254,91 150.449,14
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Kapitalrücklage 264.626,88 264.626,88
III. Gewinnrücklagen 48.425,70 0,00
IV. Verlustvortrag 139.177,74 107.470,79
V. Jahresfehlbetrag 18.619,93 31.706,95
B. Rückstellungen 2.000,00 2.000,00
C. Verbindlichkeiten 289.441,11 289.582,36
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 12.682,28 83.709,36
D. Passive latente Steuern 21.773,44 0,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 493.469,46 442.031,50

Anhang


 
1. Allgemeine Angaben
 
Der Jahresabschluss der Druckerei & Verlag Dieter Freund GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.



2. Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses
 
2.1 Ausweis der nach § 265 Abs. 7 Nr. 2 HGB zusammengefassten Posten
 
Zur Vergrößerung der Klarheit der Darstellung wurden in der Bilanz einzelne Posten des Gliederungsschemas in § 266 HGB zusammengefasst.

Die folgende Aufstellung entspricht in ihrer Reihenfolge dem Postenaufbau des gesetzlich vorgeschriebenen Gliederungsschemas.

Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00).

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt Euro 12.682,28 (Vorjahr: Euro 83.709,36).



3. Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen

3.1 Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
 
Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 1.000,00 wurden im Jahr des Zugangs aktiviert und planmäßig abgeschrieben.

Geringwertige Wirtschaftsgüter bis zu einem Wert von Euro 410,00 wurden entsprechend der Wiedereinführung des Wahlrechtes für kleine und mittlere Unternehmen im Jahr der Anschaffung sofort abgeschrieben.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

  --> waren keine vorhanden

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.


3.2 Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
 
Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.


3.3 Übernahme der Restbuchwerte statt historische Anschaffungskosten
 
Als ursprüngliche Anschaffungs- und Herstellungskosten sind die Buchwerte aus dem Jahresabschluss 2009 übernommen und fortgeführt worden.



4. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

4.1 Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte
 
Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 5.797,00 (Vorjahr: Euro 32.712,30).

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt Euro 5.797,00.

Die nachfolgenden Sicherungsarten und Sicherungsformen sind mit den Verbindlichkeiten verbunden:

 - Pfandrechte an unbeweglichen und beweglichen Sachen


4.2 Inanspruchnahme aus Haftungsverhältnissen
 
Mit einer Inanspruchnahme aus den Haftungsverhältnissen ist nicht zu rechnen.


4.3 Gewinn-/Verlustvortrag bei teilweiser Ergebnisverwendung
 
Bei Aufstellung der Bilanz unter Berücksichtigung der teilweisen Ergebnisverwendung wurde im Bilanzverlust ein Verlustvortrag von Euro 139.177,74 einbezogen.

Das wirtschaftliche Eigenkapital ist durch Kapitalrücklagen, Rücklagen nach BilMoG und Verbundkapital in ausreichender Höhe vorhanden. Insoweit ist der Bilanzverlust gedeckt.


4.4 Feststellung des Jahresabschlusses
 
Der Jahresabschluss wurde am 30.11.2011 festgestellt.


4.5 Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses
 
In der Gesellschafterversammlung vom 30.11.2011 wurde der Vorschlag der Geschäftsführung zur Ergebnisverwendung angenommen.


4.6 Ausschüttungssperre
 
Der Gesamtbetrag, der gem. § 268 Abs. 8 HGB der Ausschüttungssperre unterliegt, beträgt Euro 0,00.



5. Sonstige Pflichtangaben
 
5.1 Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage
 
Die nachfolgenden, zusätzlichen Angaben sind bei der Beurteilung der wirtschaftlichen Lage zu beachten:

Der Tätigkeitsschwerpunkt liegt im Entwurf und der Herstellung von Druckerzeugnissen, wie Bücher, Broschüren, Kalender u. dgl. sowie auf dem Gebiet des Verlagswesens.
Insoweit relativiert sich das Verhältnis von Aufwand und Ertrag. Dieser Veränderungsprozess setzt sich insbesondere seit dem Jahre 2007 fort und war im Berichtsjahr im wesentlichen abgeschlossen.

5.2 Namen der Geschäftsführer
 
Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
  

Erster Geschäftsführer:
Dieter Freund
ausgeübter Beruf:
Buchdruckermeister
Weitere Geschäftsführer:
   -----
ausgeübter Beruf:
  -----



5.3 Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern
 (§ 42 Abs. 3 GmbHG / § 264c Abs. 1 HGB)
 
Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:
  

Sachverhalte
Betrag
Ausleihungen
0,00
Euro
Forderungen
0,00
Euro
Verbindlichkeiten
270.204,49
Euro



5.4 Unterschrift der Geschäftsleitung
 
 


  

Dresden, den 30.11.2010
 
Ort, Datum
Unterschrift

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 30.11.2011 festgestellt.

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