BERNDT SPEDITION GmbHLiquidiert

Im Altdorf 13, 38162 Cremlingen, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Braunschweig HRB 7457
Vorher
Berndt & Söhne Gesellschaft mit beschränkter Haftung Silo-Spedition
Eingetragen
26.11.1980
Branche
Güterbeförderung in der Hochsee- und KüstenschifffahrtVermittlungstätigkeiten für die GüterbeförderungGüterbeförderung im Straßenverkehr
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist der Betrieb einer Spedition und alle damit verbundenen Dienstleistungen

Historie

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Management

NameRolle
Christoph Berndt
seit 7.1.2019
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Christoph Berndt
Messeweg 10 D, 38104 Braunschweig
31.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

BERNDT SPEDITION GmbH

Cremlingen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013

Bilanz

Aktiva

  31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Anlagevermögen 347.099,52 388.813,52
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 5,00 5,00
II. Sachanlagen 346.890,00 388.604,00
III. Finanzanlagen 204,52 204,52
B. Umlaufvermögen 140.351,36 169.138,26
I. Vorräte 8.000,00 10.000,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 89.717,09 114.645,54
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 42.634,27 44.492,72
C. Rechnungsabgrenzungsposten 9.441,79 18.905,44
D. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung 542,00 0,00
E. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 32.523,93 3.267,93
Bilanzsumme, Summe Aktiva 529.958,60 580.125,15

Passiva

   
  31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 31.000,00 31.000,00
II. Verlustvortrag 34.058,93 -1.556,24
III. Jahresfehlbetrag 29.465,00 35.824,17
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 32.523,93 3.267,93
B. Rückstellungen 5.140,00 4.005,00
C. Verbindlichkeiten 524.818,60 576.120,15
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 52.076,16 56.725,83
Bilanzsumme, Summe Passiva 529.958,60 580.125,15

Anhang zum 31. Dezember 2013

A. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs. 1, 274a, 276 und 288 HGB) und bei der Offenlegung (§§ 326 bzw. 327 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Von dem Wahlrecht gem. Art. 66 Abs. 3 Satz 6 EGHGB wurde kein Gebrauch gemacht.

Im Rahmen der Umstellung auf die Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) ist gemäß den Übergangsvorschriften des Art. 67 Abs. 7 S. 2 EGHB eine Anpassung der Vorjahreszahlen an die neuen Bilanzierungsvorschiften nicht erforderlich. Soweit sich Änderungen durch die erstmalige Anwendung des BilMoG ergeben haben, wurden die Vorjahreszahlen nicht angepasst. Die Auswirkungen der Umstellung auf die Vorschriften des BilMoG zum 01. Januar 2010 wurden - je nach Sachverhalt - im außerordentlichen Ergebnis oder in den Gewinnrücklagen erfasst. Ein Vergleich mit den Vorjahreszahlen kann somit nur bedingt aussagefähig sein.

B. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Immaterielle Vermögensgegenstände werden, soweit entgeltlich erworben, zu Anschaffungskosten aktiviert und planmäßig linear über maximal fünf Jahre oder die längere vertragliche Nutzungsdauer abgeschrieben.

Für selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wird das mit BilMoG neu geschaffene Aktivierungswahlrecht nicht in Anspruch genommen. Forschungs- und Entwicklungskosten werden daher in voller Höhe als Aufwand gebucht.

Entgeltliche erworbene Geschäfts- und Firmenwerte werden, soweit vorhanden, aktiviert und entsprechend ihrer wirtschaftlichen Nutzungsdauer, in der Regel aber nicht mehr als 5 Jahre, linear abgeschrieben. Aktivierte Wettbewerbsverbote werden ebenfalls über die vereinbarte Laufzeit abgeschrieben. Im Fall der begründeten Abweichung wird auf den gesonderten Hinweis gem. § 285 Nr. 13 HGB verwiesen.

Die Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige nutzungsbedingte Abschreibungen, bewertet. Die Abschreibungen des Sachanlagevermögens erfolgen gemäß der wirtschaftlichen Nutzungsdauer nach der linearen oder degressiven Abschreibungsmethode.

Zugänge von beweglichen Anlagegegenständen werden zeitanteilig abgeschrieben. Geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten bis einschließlich 150,00 € und von insgesamt untergeordneter Bedeutung werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

Soweit der nach den vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens unter dem Wert liegt, der ihnen am Abschluss-Stichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen.

Die Finanzanlagen werden grundsätzlich zu Anschaffungskosten, bei dauerhafter Wertminderung ggf. vermindert um außerplanmäßige Abschreibungen, bewertet. Ausleihungen werden, falls erforderlich, unter Abzinsung auf den Barwert bewertet.

Die Bewertung der Vorräte erfolgt zu Anschaffungskosten unter Anwendung der gleitenden Durchschnittskostenmethode bei Waren und Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen bzw. zu Herstellungskosten bei fertigen und unfertigen Erzeugnissen unter Beachtung des Niederstwertprinzips.

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zu Nennwerten bilanziert. Erkennbaren Risiken wird durch entsprechende Einzelabschreibungen Rechnung getragen. Sämtliche Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben eine Laufzeit von bis zu einem Jahr und werden somit nicht abgezinst.

Soweit temporäre Differenzen zwischen den handelsrechtlichen und steuerlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten unter Einbeziehung von berücksichtigungsfähigen Verlust- und Zinsvorträgen bestehen, wird ein Posten für latente Steuern nicht gebildet. Die Gesellschaft macht insofern von den größenabhängigen Ansatz- und Ausweiserleichterungen gem. § 274a Nr. 5 HGB Gebrauch.

Die Leistungsverpflichtungen aus Pensionszusagen werden unter Zugrundelegung biometrischer Wahrscheinlichkeiten (Richttafeln 2005 G Prof. Dr. Klaus Heubeck) mit dem anhand des versicherungsmathematischen Anwartschaftsbarwertverfahrens ermittelten Erfüllungsbetrag bewertet. Danach werden sowohl die am Stichtag bekannten Renten und erworbenen Anwartschaften als auch künftig zu erwartende Steigerungen von Gehältern und Renten berücksichtigt. Für die Abzinsung wird der jeweilige von der Deutschen Bundesbank ermittelte durchschnittliche Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre für eine angenommene Restlaufzeit von 15 Jahren zu Grunde gelegt. Bis zum 31. Dezember 2009 wurde der steuerlich zulässige Zinssatz in Höhe von 6% verwendet. Für 2010 ist ein Zinssatz von 5,25 % zugrunde zu legen.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten sowie drohende Verluste aus schwebenden Geschäften. Diese werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages passiviert. Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden künftige Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt und eine Abzinsung auf den Bilanzstichtag vorgenommen. Als Abzinsungssätze werden die den Restlaufzeiten der Rückstellungen entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssätze der vergangenen sieben Geschäftsjahre verwendet, wie sie von der Deutschen Bundesbank gemäß Rückstellungsabzinsungsverordnung monatlich ermittelt und bekannt gegeben werden.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Verbindlichkeiten in Fremdwährung, deren Restlaufzeit nicht mehr als ein Jahr beträgt, werden mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Alle übrigen Fremdwährungsverbindlichkeiten werden, soweit vorhanden, mit ihrem Umrechnungskurs bei Rechnungsstellung oder dem höheren Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet.

C. Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz und der Gewinn und Verlustrechnung

I. Weitere Angaben zur Bilanz

1. Eigenkapital

Der Jahresfehlbetrag des Geschäftsjahres vom 01.01.13 - 31.12.13 beträgt 29.465,00 €.

Der nicht durch Eigenkapital gedeckte Fehlbetrag beträgt: 32.523,93 €

Ausschüttungen werden nicht vorgenommen.

Rücklagen bleiben unverändert.

Ausschüttungsgesperrte Beträge bestehen zum Abschlussstichtag nicht.

2. Rückstellungen

Die Pensionsverpflichtungen werden nach dem Project-Unit-Credit-Verfahren unter Anwendung versicherungsmathematischer Grundsätze nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren entsprechend den Vorgaben nach HGB ermittelt. Dabei wurde von einer jährlichen Steigerungsrate der Gehälter, soweit relevant von 0% und der Pensionen von 2% ausgegangen. Der Rechnungszins betrug 5,25% nach 6% im Vorjahr. Biometrische Rechnungsrundlagen sind die Richttafeln 2005 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck.

Gem. § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB wurden Pensionsverpflichtungen mit Vermögensgegenständen/ Rückdeckungsversicherungen, die der Sicherung und ausschließlich der Erfüllung der Altersvorsorgeverpflichtungen dienen, verrechnet. Pensionsverpflichtungen zum Abschlussstichtag von 15.886,00 € stehen verrechnete Vermögensgegenstände in Höhe von 16.600,00 € gegenüber.

3. Verbindlichkeiten

Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren beträgt zum Abschlussstichtag 473.253,14 €.

II. Weitere Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Außerordentliche Erträge und außerordentliche Aufwendungen aus der erstmaligen Anwendung der Vorschriften des Bilanzmodernisierungsgesetzes (BilMoG) sind nicht angefallen.

Es liegen keine Sachverhalte vor, die zu einer Ausschüttungssperre gem. § 268 Abs. 8 HGB führen.

Aufgrund des im Veranlagungszeitraum 2013 erzielten körperschaftsteuerlichen Einkommens sind Körperschaftsteuern und Solidaritätszuschlag voraussichtlich in Höhe von € 0,00 festzusetzen. Nach Abzug bereits geleisteter Vorauszahlungen ergeben sich Steuernachzahlungsansprüche. Für diese ist ein entsprechender Betrag in den sonstigen Vermögensgegenständen eingestellt worden.

Für den im Erhebungszeitraum 2013 erzielten negativen Gewerbeertrag sind Gewerbesteuern in Höhe von voraussichtlich € 0,00 festzusetzen. Nach Es ergaben sich weder Steuernachzahlungen noch Erstattungen.

D. Sonstige Angaben

1. Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

gem. § 285 S. 1 Nr. 10 HGB

Geschäftsführer

Familienname Vorname Berufsbezeichg. Vertretungsbefugnis
Berndt Christoph Geschäftsführer allein, von denBeschränkungen des § 181 BGB befreit

Im Berichtsjahr wurden die Geschäfte durch Christoph Berndt geführt.

Auf die Angabe der Geschäftsführerbezüge wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

2. Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 42 Abs. 3 GmbHG/ § 264c Abs. 1 HGB)

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:

Sachverhalte Betrag
Ausleihungen 0,00 €
Forderungen 0,00 €
Verbindlichkeiten 81.640,28 €

sonstige Berichtsbestandteile

Unterschrift der Geschäftsleitung

 

Cremlingen, den 16.12.2014

Der Geschäftsführer

Christoph Berndt

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 16.12.2014 festgestellt.

Nachrichten & Medien

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