BERNDT SPEDITION GmbHLiquidiert
Im Altdorf 13, 38162 Cremlingen, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Christoph Berndt seit 7.1.2019 | Liquidator |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
GesellschafterBeta
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
BERNDT SPEDITION GmbHCremlingenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013BilanzAktiva
Anhang zum 31. Dezember 2013A. Allgemeine Angaben Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs. 1, 274a, 276 und 288 HGB) und bei der Offenlegung (§§ 326 bzw. 327 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen. Von dem Wahlrecht gem. Art. 66 Abs. 3 Satz 6 EGHGB wurde kein Gebrauch gemacht. Im Rahmen der Umstellung auf die Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) ist gemäß den Übergangsvorschriften des Art. 67 Abs. 7 S. 2 EGHB eine Anpassung der Vorjahreszahlen an die neuen Bilanzierungsvorschiften nicht erforderlich. Soweit sich Änderungen durch die erstmalige Anwendung des BilMoG ergeben haben, wurden die Vorjahreszahlen nicht angepasst. Die Auswirkungen der Umstellung auf die Vorschriften des BilMoG zum 01. Januar 2010 wurden - je nach Sachverhalt - im außerordentlichen Ergebnis oder in den Gewinnrücklagen erfasst. Ein Vergleich mit den Vorjahreszahlen kann somit nur bedingt aussagefähig sein. B. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Immaterielle Vermögensgegenstände werden, soweit entgeltlich erworben, zu Anschaffungskosten aktiviert und planmäßig linear über maximal fünf Jahre oder die längere vertragliche Nutzungsdauer abgeschrieben. Für selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wird das mit BilMoG neu geschaffene Aktivierungswahlrecht nicht in Anspruch genommen. Forschungs- und Entwicklungskosten werden daher in voller Höhe als Aufwand gebucht. Entgeltliche erworbene Geschäfts- und Firmenwerte werden, soweit vorhanden, aktiviert und entsprechend ihrer wirtschaftlichen Nutzungsdauer, in der Regel aber nicht mehr als 5 Jahre, linear abgeschrieben. Aktivierte Wettbewerbsverbote werden ebenfalls über die vereinbarte Laufzeit abgeschrieben. Im Fall der begründeten Abweichung wird auf den gesonderten Hinweis gem. § 285 Nr. 13 HGB verwiesen. Die Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige nutzungsbedingte Abschreibungen, bewertet. Die Abschreibungen des Sachanlagevermögens erfolgen gemäß der wirtschaftlichen Nutzungsdauer nach der linearen oder degressiven Abschreibungsmethode. Zugänge von beweglichen Anlagegegenständen werden zeitanteilig abgeschrieben. Geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten bis einschließlich 150,00 € und von insgesamt untergeordneter Bedeutung werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Soweit der nach den vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens unter dem Wert liegt, der ihnen am Abschluss-Stichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen. Die Finanzanlagen werden grundsätzlich zu Anschaffungskosten, bei dauerhafter Wertminderung ggf. vermindert um außerplanmäßige Abschreibungen, bewertet. Ausleihungen werden, falls erforderlich, unter Abzinsung auf den Barwert bewertet. Die Bewertung der Vorräte erfolgt zu Anschaffungskosten unter Anwendung der gleitenden Durchschnittskostenmethode bei Waren und Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen bzw. zu Herstellungskosten bei fertigen und unfertigen Erzeugnissen unter Beachtung des Niederstwertprinzips. Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zu Nennwerten bilanziert. Erkennbaren Risiken wird durch entsprechende Einzelabschreibungen Rechnung getragen. Sämtliche Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben eine Laufzeit von bis zu einem Jahr und werden somit nicht abgezinst. Soweit temporäre Differenzen zwischen den handelsrechtlichen und steuerlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten unter Einbeziehung von berücksichtigungsfähigen Verlust- und Zinsvorträgen bestehen, wird ein Posten für latente Steuern nicht gebildet. Die Gesellschaft macht insofern von den größenabhängigen Ansatz- und Ausweiserleichterungen gem. § 274a Nr. 5 HGB Gebrauch. Die Leistungsverpflichtungen aus Pensionszusagen werden unter Zugrundelegung biometrischer Wahrscheinlichkeiten (Richttafeln 2005 G Prof. Dr. Klaus Heubeck) mit dem anhand des versicherungsmathematischen Anwartschaftsbarwertverfahrens ermittelten Erfüllungsbetrag bewertet. Danach werden sowohl die am Stichtag bekannten Renten und erworbenen Anwartschaften als auch künftig zu erwartende Steigerungen von Gehältern und Renten berücksichtigt. Für die Abzinsung wird der jeweilige von der Deutschen Bundesbank ermittelte durchschnittliche Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre für eine angenommene Restlaufzeit von 15 Jahren zu Grunde gelegt. Bis zum 31. Dezember 2009 wurde der steuerlich zulässige Zinssatz in Höhe von 6% verwendet. Für 2010 ist ein Zinssatz von 5,25 % zugrunde zu legen. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten sowie drohende Verluste aus schwebenden Geschäften. Diese werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages passiviert. Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden künftige Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt und eine Abzinsung auf den Bilanzstichtag vorgenommen. Als Abzinsungssätze werden die den Restlaufzeiten der Rückstellungen entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssätze der vergangenen sieben Geschäftsjahre verwendet, wie sie von der Deutschen Bundesbank gemäß Rückstellungsabzinsungsverordnung monatlich ermittelt und bekannt gegeben werden. Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Verbindlichkeiten in Fremdwährung, deren Restlaufzeit nicht mehr als ein Jahr beträgt, werden mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Alle übrigen Fremdwährungsverbindlichkeiten werden, soweit vorhanden, mit ihrem Umrechnungskurs bei Rechnungsstellung oder dem höheren Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. C. Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz und der Gewinn und Verlustrechnung I. Weitere Angaben zur Bilanz 1. Eigenkapital Der Jahresfehlbetrag des Geschäftsjahres vom 01.01.13 - 31.12.13 beträgt 29.465,00 €. Der nicht durch Eigenkapital gedeckte Fehlbetrag beträgt: 32.523,93 € Ausschüttungen werden nicht vorgenommen. Rücklagen bleiben unverändert. Ausschüttungsgesperrte Beträge bestehen zum Abschlussstichtag nicht. 2. Rückstellungen Die Pensionsverpflichtungen werden nach dem Project-Unit-Credit-Verfahren unter Anwendung versicherungsmathematischer Grundsätze nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren entsprechend den Vorgaben nach HGB ermittelt. Dabei wurde von einer jährlichen Steigerungsrate der Gehälter, soweit relevant von 0% und der Pensionen von 2% ausgegangen. Der Rechnungszins betrug 5,25% nach 6% im Vorjahr. Biometrische Rechnungsrundlagen sind die Richttafeln 2005 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck. Gem. § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB wurden Pensionsverpflichtungen mit Vermögensgegenständen/ Rückdeckungsversicherungen, die der Sicherung und ausschließlich der Erfüllung der Altersvorsorgeverpflichtungen dienen, verrechnet. Pensionsverpflichtungen zum Abschlussstichtag von 15.886,00 € stehen verrechnete Vermögensgegenstände in Höhe von 16.600,00 € gegenüber. 3. Verbindlichkeiten Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren beträgt zum Abschlussstichtag 473.253,14 €. II. Weitere Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung
D. Sonstige Angaben 1. Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane gem. § 285 S. 1 Nr. 10 HGB Geschäftsführer
Im Berichtsjahr wurden die Geschäfte durch Christoph Berndt geführt. Auf die Angabe der Geschäftsführerbezüge wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. 2. Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 42 Abs. 3 GmbHG/ § 264c Abs. 1 HGB) Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:
sonstige BerichtsbestandteileUnterschrift der Geschäftsleitung
Cremlingen, den 16.12.2014 Der Geschäftsführer Christoph Berndt Angaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 16.12.2014 festgestellt. |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Nachrichten & Medien
Neueste Nachrichtenartikel und Medienerwähnungen
Insolvenzbekanntmachungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Aktuelle Insolvenzverfahren
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen
Handelsregister Dokumente
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Handelsregister Dokumente
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Insolvenzbekanntmachungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Aktuelle Insolvenzverfahren
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen