Striewe Zeitarbeit GmbHLiquidiert

22087 Hamburg, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Hamburg HRB 92095
Eingetragen
22.11.2004
Branche
Befristete Überlassung von ArbeitskräftenVermittlung von ArbeitskräftenSonstige Überlassung von Arbeitskräften
Gegenstand
Personalmanagement, d. h. Arbeitnehmerüberlassung im Rahmen der gesetzlichen Bestimmung nach Erhalt der vorgeschriebenen Erlaubnisurkunde sowie Vermittlung von Arbeitskräften.

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

Striewe Zeitarbeit GmbH

Hamburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 30.874,00 40.713,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1,00
II. Sachanlagen 30.873,00 40.712,00
B. Umlaufvermögen 673.363,89 622.898,94
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 382.160,69 410.839,23
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 291.203,20 212.059,71
Bilanzsumme, Summe Aktiva 704.237,89 663.611,94

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 115.455,73 92.714,15
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 67.714,15 0,00
III. Jahresüberschuss 22.741,58 67.714,15
B. Rückstellungen 389.073,03 377.359,28
C. Verbindlichkeiten 199.709,13 193.538,51
Bilanzsumme, Summe Passiva 704.237,89 663.611,94

Anhang


für das Geschäftsjahr 2011

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft im Sinne der §§ 264, 267 I HGB auf. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätze nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt (§§ 265 I 2, 266 ff. HGB). Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Bilanzierung der immateriellen Vermögensgegenstände und der Sachanlagen erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung nutzungsbedingter planmäßiger Abschreibungen. Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes (§ 253 I 1, III HGB). Bei den immateriellen Vermögensgegenständen erfolgt die Abschreibung linear. Die beweglichen Anlagegüter werden linear und degressiv abgeschrieben. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis € 150 wurden aus Vereinfachungsgründen entsprechend § 6 IIa EStG im Erwerbsjahr voll, solche mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten von € 150 bis € 1.000 mit 20%, abgeschrieben. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nominalwert angesetzt. Den in den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen enthaltenen Risiken wird durch Bildung angemessen dotierter Einzel- und Pauschalwertberichtigungen Rechnung getragen. Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 I 2 HGB).  Die Höhe der Rückstellung für Nachzahlung an Leiharbeitnehmer bzw. Sozialversicherungsträger konnte wegen der noch nicht abschließend geklärten grundsätzlichen Rechtsfrage, inwieweit ein Urteil des BAG rückwirkende Geltung hat, nur geschätzt werden. Der im Vorjahr gebildete Rückstellungsbetrag wurde beibehalten. Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert (§ 253 I 2 HGB). Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt (§ 253 I HGB).

Angaben zur Bilanz

Die Entwicklung des Anlagevermögens (Anlagenspiegel) ist nachfolgend dargestellt. Hieraus ergeben sich auch die Abschreibungen des Geschäftsjahres (§ 268 II HGB). Auf Sachanlagen wurden planmäßige Abschreibungen in Höhe von Euro 12.441,00 (im Vorjahr Euro 5.450,02) vorgenommen. Die Abschreibung auf den Sammelposten für Geringwertige Wirtschaftsgüter beträgt Euro 921,87 (im Vorjahr Euro 427,59).Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben in Höhe von Euro 1.200,00 eine Restlaufzeit von über 1 Jahr (Vorjahr: Euro 1.200,00). Die verbleibenden Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind innerhalb eines Jahres fällig. Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten (§ 268 V 1 HGB, § 285 Nr.1 und Nr. 2 HGB) ergeben sich wie folgt: Verbindlichkeiten bis 1 Jahr Euro 199.709,13 (Vorjahr: Euro 193.538,51), darin enthalten sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 42 III GmbHG) Euro 5.056,99 (Vorjahr: Euro 3.912,30).

Geschäftsführerin

Geschäftsführerin war während des gesamten Geschäftsjahres Frau Veronika Striewe, Kauffrau. Die Geschäftsführerin ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.


Hamburg, den 29.06.2012
Die Geschäftsführung

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 21.08.2012 festgestellt.

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